Sobald wir Gewalt anwenden, wird sie Grundlage unserer Logik und Verhaltens. Sie wird auch zum Beispiel für andere. Wir müssen dann mit Gewalt rechnen. Die Mehrheit der Menschen bevorzugen aber die Haltung eines Schafes. Die Gewalt, die wir ausüben, wird irgendwann zurückschlagen. Wir werden ausgegrenzt.
Das Recht des Stärkeren führt in den Abgrund. Es basiert auf einem Ausruhen auf bisher erreichtem. Darauf, genug zu wissen und dieses Wissen durchzusetzen. Wenn das Recht wirklich damit zu tun hätte, den Stärkeren zu bevorzugen, dann wäre alles kein Problem. Doch das Recht muss sich keine Sorgen um den Stärkeren machen, denn dieser wird sich schon durchsetzen können.
Gewalt hilft immer die Schwächeren zu unterdrücken. Sie unterstützt schlechte Lösungen, weil sie Gewalt nie komplett zerstört. Eine komplette Zerstörung von Gewalt fängt bei sich selbst an. Selbst komplett auf Gewalt zu verzichten. Denn, was wir säen, werden wir ernten. Sind wir ein Beispiel von Gewalt, sagen wir automatisch, dass es ok ist, gegen uns Gewalt anzuwenden. Leider ist kein Mensch dafür.
Die Menschen, die sagen, es sei für sie ok, wenn Gewalt ausgeübt haben, haben die Logik von Gewalt nicht verstanden. Wenn Gewalt wirklich so gut wäre, würden die Naturgesetze nicht bestehen können. Es wäre ok, sie zu umgehen. Doch wir können sie nicht umgehen. Wir können nicht widerstehen und unterliegen diesen Regeln.
Genau dies ist das Problem von Gewalt. Wir können dagegen nicht bestehen. Wir werden ihr unterliegen. Dies ist die wichtigste Lektion. Wir werden sterben. Haben wir diese Logik nicht verstanden, verstehen wir Jesus nicht.
Was wir in Venezuela gesehen haben, ist ein Verbrechen. Und die Friedensnobelpreisträgerin hat mit Recht ihren Preis abgegeben, weil all ihr Fortschritt zunichte gemacht wurde. Die Parteien dort wissen nun, dass sie die Schwächeren sind. Das Land ist nun auf Droge.
Wollen wir ein friedliches Land errichten, dürfen wir nie auf Gewalt setzen. Nie auf Zwang setzen. Nie auf Drohungen und auch nie auf Sanktionen. Wir müssen lernen, was es bedeutet Marketing zu betreiben. Wir müssen Propaganda vergessen. Wir müssen lernen miteinander zu reden. Wir müssen lernen, was positive und richtige Überzeugung ist. Als Schizophrener sollte klar sein, wozu falsche Überzeugungen führen: Zu einem Verlust an Selbstbeherrschung und zu subjektivem Leiden. Falsche Überzeugungen nimmt niemand richtig ernst. Man will sie nicht. An Schizophrenie festzuhalten, ist deshalb genauso falsch, wie an Sanktionen. Die kleinste falsche Überzeugung kann wesentliche Konsequenzen haben.
Im Marketing ist es deshalb wichtig, was ist wirklich von grundauf positiv. Und Gewalt ist es nicht. Gewalt ist ein Mittel zum Zwang. Der Zweck heiligt die Mittel eben nicht. Es geht nicht um Verbissenheit, sondern um Freiheit. Wie kann ein vollkommen freier Mensch zu einer entsprechenden Handlung überzeugt werden. Wie kann ein Schizophrener seine falschen Überzeugungen niederlegen. Denn sie haben Folgen. Das ist das Problem von Trump: Er sieht nur was jetzt ist, wenn er droht und Gewalt anwendet. Es wird aber längerfristige Konsequenzen bringen. Die Menschen, die ihm folgen, könnten dazu verleitet sein, zu denken, Gewalt ist in bestimmten Situationen angebracht. Ja, hört auf miteinander zu diskutieren, denn der Stärkere ist schon der bessere.
Hitler war ein Starker, der eben schlecht war. Es ist nicht so, dass einfach nur Stärke gut wäre. Stärke kann auch schlecht sein. Wie können wir die Schwachen, die richtige Überzeugungen haben stärken? Die falschen Überzeugungen, gegen sie können wir nicht viel tun. Wir können nur das Gute stärken. So uns zu einem friedlichen Beieinander ziehen lassen. Und nur die klare Ablehnung von Gewalt schafft Frieden. Amerika mit ihren Waffengesetzen sind logischerweise für Gewalt. Linke Politiker in der USA sind nicht besser, denn sie haben die Kontrolle verloren, was Gewalt betrifft. Denn die amerikanische Regierung muss Gewalt ausüben. Sie ist am stärkeren Hebel. Sie wird vermutlich durch die Gewalt selbst zu Fall kommen.
Der Freundlichere siegt. Gewalt macht dich unbeliebt und schwach. Musst du Gewalt anwenden, dann war es hoffentlich nicht deine Absicht. Musst du ein zweites Mal Gewalt anwenden, hast du Gewalt verinnerlicht. Es gehört dann zu deinem Leben. Du bist nicht mehr unschuldig. Du bist verloren. Wer einmal Blut geleckt hat, der sieht den einfachen Weg des Bösen. Wie kann der Mensch hier nur rauskommen? Indem er stirbt, und hoffentlich für die Wahrheit. Dafür, dass er keine Gewalt anwenden wollte, aber das Schicksal ihn ereilt hat.
Gewalt wird imponieren. Es wird zum Beispiel. Es wird noch mehr Gewalt fordern. So viel, dass du sie nicht mehr ausüben willst, aber du musst dann. Es ist dann zu spät, dein Tod ist sicher.
Selbst gewaltlose Menschen sterben. Wieso also Gewalt zum Überleben verwenden? Es wird dir nur den Tod bringen. Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert sterben. Karma.
Das Schlimme an Gewalt ist, dass bei ihr das Karma wichtiger ist, als bei den positiven Dingen. Hat die Gewaltausübung keine negativen Konsequenzen, haben wir ein Problem. Hat das Gute keine Konsequenzen, ist es egal. Wir wissen, dass es Gut war. Wir werden umgebracht, wegen den negativen Dingen, nicht wegen dem Guten. Dem Guten widersteht niemandem. Dem Bösen versuchen wir zu entfliehen. Putin, Trump, Netanjahu, auch Biden und die Hamas, jeder versucht dem Bösen zu entfliehen, eine Oase zu erschaffen. Die Meisten bevorzugen dann Gewalt, weil es einfacher erscheint, obwohl wir ohne sie leben lernen müssen. Gib deshalb ein gutes Beispiel ab. Der einzige Weg dem Bösen ein Ende zu setzen, ist die Schuld auf dich zu nehmen - wie Jesus zu sterben. Wenn du anders handelst, setzt du die Spirale der Gewalt fort.