friedensethik.ch

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Veröffentlichung: 28.2.2026 18:11
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Frieden in einer Demokratie ist von Selbstständigkeit abhängig

Demokratie funktioniert besser, wenn jeder für sich richtig funktioniert. Übernimmt jemand nicht die Verantwortung über sich, gibt es Probleme. Was bringt es, wenn es wichtiger ist, wer etwas sagt, als was gesagt wird? Was bringt es, wenn Menschen nicht fähig sind selbst zur Wahrheit zu finden? Was bringt es, wenn die Menschen nicht fähig sind zu prüfen? Nur mit Selbstständigkeit ist eine fortschrittliche Zivilisation längerfristig haltbar.

Mit was muss eine Demokratie leben? Mit unterschiedlichen Meinungen und Religionen. Es bringt nichts, die Menschen zu einer bestimmten Haltung zu zwingen. Es kann sogar schädliche Konsequenzen nach sich führen. Freiheit ist in diesem Sinne notwendig. Zwang raubt Freude. Es ist zwar einfach, wenn wir genau wissen, was die Befehle sind. Doch Diktate führen bekanntlich in die Diktatur. Selbstständigkeit verursacht Konflikte. Es fordert, den anderen stehen lassen zu können. Nicht immer auf alles reagieren.

Manchmal kann man schon sich angegriffen fühlen. Doch dies sollte kein Problem sein. Frieden erträgt den Krieg. Frieden erträgt alles. Das Zurückschlagen als notwendige Regel zu sehen, oder auch das Schlagen, ist die Ursache von Krieg. Wir fühlen uns schnell angegriffen. Wir sehen es an China. Der Chef dort muss die Chefs des Militärs entfernen. Zu was soll dies führen, wenn alle mit der Angst leben müssen, entmachtet zu werden? Gerade diejenigen oben sind eine Art Vorbild. Wird Angst zum Vorbild, haben wir ein ernsthaftes Problem. Selbstständigkeit bedeutet einen positiven Umgang mit Fehlern.

Wie gehen wir mit grösseremn und kleinerem Versagen um? Sehen wir es als Normalität? Als Weg das Richtige tun zu wollen? Oder sehen wir es als nicht tolerierbares Problem? Wie können wir unseren Mitarbeitern die Angst nehmen sich Hilfe zu holen? Indem wir selbst richtig mit dem Scheitern umgehen. Und es ist ganz normal, dass der Mensch dazu neigt, böse zu reagieren. Dies ist keine Legitimität für Kriminalität. So ist es auch falsch von der Regierung Chinas Menschen vorsorglich hinzurichten, in der Hoffnung, sie würden etwas daraus lernen. Angst lähmt und ist die schlechteste Erziehungsmethode. Freude verbreiten wäre die besser Angewohnheit. So im Flugzeugbau: Wenn ein Fehler passiert, egal wie viele zehntausend oder millionen SFr. es kostet, es ist wichtiger dazu zu stehen. Dies fördert eine Fehlerkultur in der weniger Fehler passieren. Dies motiviert den Mitarbeiter seine Fehler nicht zu verstecken. Denn ist wirklich alles erlaubt, gibt es keinen Grund zu schweigen.

Die Bibel schreibt davon, wie einfach, der richtige Weg ist. Und leider kann es da schon vorkommen, dass man wie Jesus ermordet wird. Doch haben alle eine entsprechende Fehlerkultur, bleibt man mit Freude am Leben. Fehlt diese, macht es sowieso keinen Sinn zu überleben.

Was hat das alles mit Selbstständigkeit und Demokratie zu tun?

In einer Demokratie sollte möglichst jeder abstimmen. In der Schweiz wird auch über gewisse Detailfragen entschieden. Deshalb sollte der Bürger mündig sein. Das Abstimmen ist ein Prozess der Prüfung und der Argumente. Es geht nicht einfach nur darum, seine Stimme abzugeben. Es geht darum zu prüfen, wieso wir für das eine oder andere Thema sind. Es ist wie, wenn wir der Chef (Bürger) einer Firma (Demokratie) sind. Als Chef haben wir Verantwortung. Wir können es also besser oder schlechter machen, indem wir abstimmen. Machen wir es schlecher, verliert die Demokratie ihren Nutzen und wir diktieren anstatt Freiheit zu bringen. Als Chef geht es auch nicht darum, irgendjemandem nachzulaufen. Schliesslich ist man zuoberst in der Hierarchie. Es geht auch um ein Bewusstsein, welches Fehler einberechnet. Nicht jede Entscheidung gefährdet alles. Wenn wir uns zum Beispiel dafür entscheiden, mehr Menschen auf unser Boot zu lassen, kein Problem, ausser es steigen zu viele Menschen aufs Boot. Dann sinkt es. Es geht auch darum, längerfristig zu planen und abzuschätzen. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen. Selbstständigkeit bedeutet deshalb, wie gehe ich mit meinen Fehlern um. Zeige ich ständig auf andere (zum Beispiel auf Trump) oder sehe ich auch meine Fehler. Verstehe ich das grössere Bild? Ist meine Idee Mehrheitsfähig, oder findet meine Idee keinen Anklang. Lässt sich etwas umsetzen oder nicht? Dies sind alles Punkte, die es fordert geprüft zu werden. Ein Haus baut man nicht einfach so. Man plant es. Und wenn man damit fertig ist, weiss man ob genügend Geld und Ressourcen vorhanden sind, oder ob man es besser sein lässt. Baut man trotzdem wird das Haus nicht fertig oder es stürzt zusammen. Selbstständigkeit bedeutet Verantwortung und diese muss gewisse (zum Beispiel Natur-)Gesetze respektieren.

Werden die Gesetze ignoriert, weil wir einem Idealbild nachlaufen, dann verlieren wir den inneren Frieden. Zum Beispiel, weil das Geld schon ausgegeben wurde. Oder weil der Plan aus anderen Gründen sich nicht verwirklichen liess. Spaltet sich die Politik in Rechts und Links, wie wir es in Deutschland mit der Afd und den herkömmlichen Parteien sehen. Dann stürzt das ganze System in sich zusammen. Ein gespaltenes Reich kann nicht bestehen. Es teilt sich in zwei oder mehr Parteien. Die Frage ist, verstehen wir die grundlegende Einigkeit von Afd und den anderen Parteien. Verstehen wir wie, Trump und die Demokraten sich einig sind? Der Frieden ist genau diese Basis. In ihm waren sich schon alle immer einig. Nur die Mittel um diesen zu erreichen, darum wird bis heute gestritten. Kriege werden praktisch immer gegen andere Kriege geführt. Doch uns wird verkauft, dass Putin böse ist. Anstatt auf die verbindenden Faktoren zu weisen. Plötzlich ist man Putinversteher. Es scheint so, dass wir lieber Sanktionen haben. Wir merken gar nicht, wie diese nicht nur Russland schaden, sondern auch uns selbst. Dabei geht es nicht nur um Öl. Es geht auch um Ideen. Der Frieden geht verloren, weil wir lieber an böse Menschen glauben. Anstatt zu sehen, dass wir uns schon einig sind. Selbst der grösste Krieger braucht den inneren Frieden. Denn hat er diesen nicht, zittert er und kann das Schwert nicht ruhig führen. Natürlich verliert selbst der beste Krieger den inneren Frieden und dann stürzt nicht nur er selbst zusammen, sondern auch sein Land, ja, einfach alles. Deshalb will niemand den Frieden aufgeben. Der grösste Sieg ist deshalb laut Kunst des Krieges, wenn wir gewinnen ohne zu kämpfen. Einfach, weil wir verstanden haben, dass alles zumindest auf dem inneren Frieden basiert.

Im nächsten Text auf friedensethik.ch geht es darum, wie die iranischen Demonstranten sich selbst sabotieren.

Der nächste Text auf gnade-und-werk.ch handelt um "Tötet die Ungläubigen neu verstanden"

Veröffentlichung: 20.2.2026 15:40
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Der Teufelskreis des Krieges

Ich schlage dich, du schlägst mich. Und ab dann geben alle sich gegenseitig die Schuld, angefangen zu haben. Sie schlagen sich heute noch. Natürlich erfindet der Krieger hier Ausreden. Weshalb Kriege möglich sind. Es geht ihm um gute Gründe, im Stile von der Zweck heiligt die Mittel.

Dieses Phänomen gibt es bei allen Kriegen. Selbst, wenn man sagt, dass beide Seiten sich nur verteidigen, kann dieser Mechanismus sich einschleichen (weil die Grenzen oder Aufgaben nicht klar sind). Ich habe gehört, von muslimischen Gesetzen, die verlangen, dass die Juden und Israel sterben müssen. Logischerweise würden solche Regeln einen solchen Kreislauf besser aufrechterhalten.

Rein religiös betrachtet, ergibt es Sinn, diesen Lauf zu unterbrechen. Doch, wenn man aufhört sich zu prügeln, der andere wird dich weiterhin schlagen. Es ist nicht einfach sofort vorbei. Und vielleicht stirbst du dabei wie Jesus. Christus war sich dieser Mechanismen bewusst. Er hätte, wenn er auf der Erde geblieben wäre, sich mit den Pharisäern prügeln müssen. Klar, er hätte auch einfach abhauen können. Doch das Problem wäre bei einer Flucht nicht behoben gewesen. Manchmal muss es schlimmer werden, bevor wir uns unserer Sünden bewusst werden. Deshalb gibt es in der Bibel die Idee, dass "ohne Blut keine Vergebung". Es passiert zuerst etwas, bevor der Mensch einsichtig wird. Es reicht nicht im Voraus darüber zu reden. Sonst hätte Jesus nicht sterben müssen, sondern er hätte darüber reden können.

Die jetzige iranische Regierung ist so ein Beispiel. Sie wird nicht aufhören die Juden zu nerven. Sie bezahlt die Hamas und die Hisbollah. Zwei Terrororganisationen. Gewalt und Terror ist sich der eigenen Konsequenzen nicht vollständig bewusst (wüssten sie die Folgen, würden sie damit aufhören). Sie denken, wenn sie einen anderen Menschen töten, kann dieser sich nicht mehr wehren. Doch von Gottes Seite war dies nicht so gedacht. Der Tod ist wegen der eigenen Sünden vorgesehen, nicht, um andere zu töten. Wenn wir andere töten, setzen wir den Teufelskreis in Bewegung. Wir müssen dann mit Konsequenzen rechnen.

Nur, wenn wir Gutes tun, können wir dauerhaft bleiben, selbst wenn wir getötet werden. Die Frage ist wirklich, wie wir diesen Kreislauf beenden. Die Lösung ist wie Jesus zu sterben. Ohne dass wir selbst Gewalt anwenden. So wird sich die Gewaltlosigkeit verbreiten. So sehen die Menschen, die Sinnlosigkeit dieses Lebens. Leben und Sterben scheint vom Zufall abhängig. Wir haben nicht wählen können als wer wir geboren sind. So lernen sie den Gewaltkreislauf verstehen. So erleben sie den tatsächlichen Frieden. Denn, wenn wir zurückschlagen, werden wir keinen Frieden finden, weil jemand oder besser etwas zurückschlagen wird (ähnlich wie wenn man einen Computer mit Gewalt zusammenbauen will, dann gehen die Teile kaputt und am Ende steht man vor nichts).

Natürlich wird alles ganz ruhig, wenn wir alle Atombomben abschiessen. So wurde es auch ruhig, nachdem Hitler "zerstört" wurde. Doch dies führt grundsätzlich nicht zu einem besseren Verhalten der Beteiligten. Gerechtigkeit würde jedem die passenden Konsequenzen auferlegen und wäre dem Frieden dienlich. Leider wird einem Grossteil der Bevölkerung nie die Folgen auferlegt, weshalb sie auch nicht lernt friedlich zu leben. So entstehen immer wieder neue Kriege. Das Gesetz von "Auge um Auge" macht also alle blind, anstatt nur einmal zu gelten. Diese Tendenz Richtung Schuld und Rache sehen wir auch bei Crans Montana und einigen italienischen Medien. Sie fordern für ihre Toten bei der Brandkatastrophe harte Strafen. Ob die Schweiz den Toten gerecht wird, hängt dabei nicht von Strafen ab, sondern ob in der Zukunft ein ähnliches Ereignis eintritt. Milde vor dem Gericht ist erwünscht, wenn der Lohn dafür ist, dass weltweit keine ähnlichen Verbrechen mehr passieren.

Schwierig hat es nur derjenige, der sich als Letzter noch prügeln will. Denn gegen ihn wehrt sich niemand. Wichtig ist hier, dass Schläge keine Erlaubnis sind. Der Letzte der sich prügelt, setzt sich also nicht durch, sondern wird verachtet. Ihm werden die Waffen genommen.

Der nächste Beitrag handelt vom Frieden in einer Demokratie. Es ist leider so, dass alles voneinander abhängig ist. So auch die Fähigkeit abzustimmen.

Veröffentlichung: 8.2.2026 15:59
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Frieden durch Stärke? Schafft es Trump?

Natürlich wünsche ich Donald Trump viel Erfolg. Doch ich glaube nicht daran. Es reicht nicht einmal kräftig zuzuschlagen, damit alle Angst haben. Es reicht auch nicht, die Atombomben abzuschiessen und nachher ist alles ruhig. Es wird vom Messerstich, bis zur Atombombe, nicht reichen. Dieses Frieden durch "Stärke" gleicht dem Beispiel auf Youtube, indem wir uns ständig vor dem Krieg fürchten und deshalb Frieden haben. Wir haben dann eben keinen Frieden. Zittern und Angst haben ist das Gegenteil von Frieden.

Vielleicht braucht es wirklich "Schwäche" um Frieden zu erreichen. Der Benjamin-Franklin-Effekt besagt genau dies: Bittet um Hilfe, das macht euch sympathischer. Gesteht euch eurer Schwächen ein. Gebt zu, dass ihr ohne die Hamas keinen Frieden finden könnt. Es geht genauso ohne die USA und Israel nicht. Gesteht es euch ein: Wir müssen alle retten. Solange noch ein einziger Mensch im Krieg ist, wird er früher oder später uns das Fürchten lernen. Es geht so weit, dass wir sogar den Teufel und seine Dämonen retten müssen.

Stärke im Sinne von Weisheit ist etwas anderes. Es bedeutet Wissen richtig anwenden zu können. Doch egal wie intelligent wir sind, wir müssen die Schwachen annehmen. Sonst werden sie zu einem Problem. Und sie sind bereits im Gazastreifen und in Deutschland ein Problem. Sie greifen unschuldige Menschen mit Messern an. Die Regierung weiss dagegen nichts. Stärke alleine reicht nicht. Gerechtigkeit wäre besser.

Frieden durch Gerechtigkeit funktioniert allerdings genauso nicht. Wir brauchen Freude und Frieden muss als ebenbürtig zur Gerechtigkeit angesehen werden. Gerechtigkeit ist ein Mittel, durch das es möglich wäre, keine Angst zu haben. Faire Entscheidungen werden eher akzeptiert. Deshalb haben die Medien eine solche Gewalt.

In einem Punkt braucht es Stärke: Frieden muss ein Thema bei jedem einzelnen Menschen werden. Es reicht nicht, wenn die Politiker untereinander Frieden haben. Das Volk und damit die Schwachen müssen auch Frieden finden. Die wirkliche Stärke versteht die Schwäche, kann mit ihr friedlich umgehen. Ich kann nur hoffen, dass Donald Trump klar ist, dass alleine Stärke niemals reichen wird.

Wenn es nur wirkliche Stärke brauchte, hätte Hitler Frieden gebracht. Ja, jeder Herrscher hätte Frieden gebracht. Sie wollten schliesslich nur das Gute. Das war das Mühsame am Holocaust: Man konnte viele nicht bestrafen, weil sie das Gute wollten. Es siegt am Ende der Freundlichere. Dabei ist es egal, wie böse er innerlich ist. Die einzige Option: Noch freundlicher werden. Denn der wirklich freundlichere, ist auch innerlich freundlich. Doch am Anfang werden Menschen die Situation übernehmen, die nur äusserlich freundlich sind. Freude ist nicht zu unterschätzen. Wie ich sage, es braucht drei Dinge, und zwar alle: Frieden, Freude und Gerechtigkeit.

Egal wer die Waffen anführt, er wird keinen Frieden bringen. Nur das Aufgeben dieser führt in die Stille.

Veröffentlichung: 4.2.2026 5:46
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Frieden als Weg der Sympathie

Wenn wir ein Computerspiel entwickeln, dann wird es nur gespielt, wenn es positive Emotionen auslöst. Genauso wie bei einem Spiel ist es bei der Aussenpolitik. Es trifft auf jede Interaktion zu. Der freundlichere gewinnt.

Wenn wir die Sympathie eines feindlichen Landes gewinnen wollen, gibt es noch den Benjamin-Franklin-Effekt: "Menschen wirken sympathischer, wenn sie um einen kleinen Gefallen gebeten werden, da der Helfende die Person danach positiver bewertet."

Es geht um das kleine Gute, vollkommene und wohlgefällige. Es scheint in der Aussenpolitik nicht um Sicherheit gehen zu müssen, sondern um kleine alltägliche Dinge. Auch um Offenheit. Botschafter kümmern sich im Grunde um die grösseren Dinge. Das Militär sollte sich vielleicht mehr um die kleinen Dinge kümmern. Natürlich spielt beim Krieg immer das Riskieren des eigenen Lebens ein Spiel. Gerade, wenn ein Soldat in ein fremdes und feindliches Land zieht, um dort Sympathie zu gewinnen, kann dies negativ aufgefasst werden. Trotzdem ist es wichtig, von anfang an transparent zu sein. Es geht darum, direkt sein Leben bewusst aufs Spiel zu setzen. Nicht darum zu betteln, am Leben zu bleiben. Denn wir sollten nun wissen, wie riskant es ist, für ein feindliches Land zu werben.

Die Frage ist, wie können wir um kleine Gefallen bitten. Wie kommen wir ins Gespräch. Es kann zum Beispiel sein, dass wir jemanden darum bitten, für oder mit uns einkaufen zu gehen. Wir können anbieten jederzeit dafür bereit zu sein. Frieden sollte das Leben erfreulicher machen. Dies ist nicht möglich, indem wir die Waffe unserem Feind an die Schläfe halten.

Der zweite Punkt ist die totale Ehrlichkeit. Sie kann uns schnell das Leben kosten. Es geht hier auch darum, dass die neu gewonnenen Freunde alles über uns verbreiten dürfen, was sie so wollen. Schliesslich bringt die Wahrheit nichts, wenn sie nicht in der Freiheit mündet. Es ist deshalb egal, ob der Iran erfährt, dass wir für Israel arbeiten. So gesehen ist es auch unwichtig, ob Israel erfährt, dass wir für den Iran arbeiten. Schliesslich ist der grössere Rahmen das positive Spiel, das wir zocken wollen.

Es geht auch niemals um das Abschaffen von Waffen. Wer ein Messer besitzen will, der kocht damit Gemüse. Waffen gehören also in die Küche, zumindest für den Friedensstifter. Und wenn dieser durch eine Pistole erschossen wird, halb so wild, im Krieg sterben auch Menschen. Damit muss das friedliche Land schliesslich rechnen. Wir wissen selbst, wie schnell wir miteinander Streiten. Da kann auch mal etwas schiefgehen.

Im feindlichen Terrain Freunde gewinnen, ist eine selbstmörderische Angelegenheit. Sie erfordert den eigenen totalen Verzicht sich zu wehren. Wird ein Gefängnis-Aufenthalt nötig, gehen wir freiwillig mit. Wir bleiben auch entspannt und müssen im Gefängnis nicht sofort alle auf unsere Seite bekehren. Unser Anliegen hat Zeit.

Denn schliesslich müssen wir viele kleine Gefallen einfordern. Zum Glück gehört das Bauen von Atombomben nicht zu den Gefallen, die wir selbst leisten müssen. Schliesslich sollten wir auch Hilfe annehmen, wenn wir um etwas gebittet werden. Liebe ist im besten Fall gegenseitig. So können irgendwann auch grössere Projekte realisiert werden. Solange die Zeit, die es benötigt, egal ist.

Zeitdruck ist beim Erreichen von Sympathie höchst toxisch. Wir sollten uns also angewöhnen, nie auf die Uhr zu schauen. Nur schon, dass wir im Gefängnis sitzen, sollte uns freuen. Immerhin wurden wir nicht sofort hingerichtet. Unser Leben ist nicht viel Wert. Im Krieg sind wir an der fordersten Front und dort stirbt es bekanntlich besonders schnell. Dies gilt speziell für die Friedenssoldaten im feindlichen Gefängnis. Wenn wir als einen Wärter um etwas bitten, dann sollte es eine wirkliche Kleinigkeit sein, die er gerne tut. Zum Beispiel uns aufs Klo lassen. Wenn dieses schon in der Zelle ist, dann können wir uns dafür bedanken und direkt nachfragen, was der Gefängniswärter braucht.

Der Benjamin-Franklin-Effekt verursacht übrigens das Stockholm-Syndrom. Gerade Folter ist eine versteckte Art, um Hilfe zu bitten. Wenn wir gefoltert werden, geht es nicht immer darum, Fragen zu beantworten, sondern selbst geschickte einige zu stellen. Das Schwierige ist, dass es wirklich kleine Gefallen sein sollten. Wir könnten den Folterer fragen, wann seine Schicht endet. Schliesslich wollen wir rechtzeitig zum Ziel gelangen.

Veröffentlichung: 1.2.2026 18:21
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Der Iran zerfleischt sich selbst, wie lange noch?

Ein von aussen erzwungener Umsturz könnte nicht dauerhaft Frieden für den Iran bringen. Vor allem, weil die Führung behauptet, die USA und Israel würden hinter den Protesten stecken.

Was ist die Alternative? Der klare Beweis: Es ist nicht Israel und die USA.

Was braucht es dafür? Vielleicht müssen bis zu 60 Prozent der Bevölkerung sterben. Im Moment leben 87,8 Millionen Menschen dort. Es müssten also 60 Millionen sterben. Aber was soll das bringen? Im Moment werden Menschen umgebracht, die nicht relevant sind. Irgendwann sterben immer mehr Verwandte von Militärangehörigen. Das heisst, es wird immer heikler für das Militär Menschen zu töten. Irgendwann kippt die Stimmung. Dazu müssen aber viele getötet werden.

Die USA und Israel könnte durch ein nicht Eingreifen zeigen, dass sie nicht für die Demonstrationen verantwortlich sind. Dies könnte die notwendige Anzahl an Toten reduzieren. Doch sie dürften keine Bombe abwerfen. Sehr wahrscheinlich wird der Iran die Armada nicht angreifen.

Ist irgendwann klar, dass die USA und Israel nicht dahinter stecken, sondern dass die Unzufriedenheit tiefer geht, folgt daraus eine Umstrukturierung des Militärs. Die Befangenheit des Regimes muss fallen, es darf keine neue Macht kommen, die die gleiche Blindheit aufweist.

Greift die USA oder Israel an, bedeutet dies, dass die iranische Führung Recht hatte. Es folgt ein viel schwieriger Prozess Richtung Frieden.

Ehrlich gesagt, ist es besser für die Ruhe zu sterben, als fürs Köpfe einschlagen. Für den Frieden stirbt man still, wie Jesus. Für den Krieg stirbt man, indem man möglichst viele mitreisst, bevor man selbst dabei untergeht. Der Tod ist nur eine Reise in eine andere Welt. Weshalb ist er uns nur so wichtig? Weshalb wollen wir, dass möglichst viele die gleiche Reise begehen? Vielleicht ist es besser, wenn die Welt nach dem Leben, besser aussieht, als unsere.

Derjenige, der zuerst im Totenreich ist, kann dieses länger aufbauen. Es bringt nichts, am Leben festzuhalten. Wenn die Zeit gekommen ist, müssen wir alle einmal loslassen. Dieses Universum wird eines Tages auch völlig tot sein, weil jede Sonne erloschen ist, alles völlig dunkel. Da wird es schwierig sein, Leben zu finden.

Veröffentlichung: 29.1.2026 13:45
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Viele Friedensorganisationen sehen nur die Waffen

Es wäre schön, wenn wir nur gegen Waffen sein müssten. Doch um Frieden zu erreichen, geht es um die kleinen positiven Dinge des Alltags. Es geht darum, was wir tun, wenn jemand auf dem Velo stürzt. Ich selbst muss mich da auch an der Nase nehmen. Vor einem Monat oder so, viel jemand zu Boden und ich fuhr einfach weiter. Dies ist keine Nächstenliebe, sondern gerade das Gegenteil. Es fördert Kriege. Es fördert eine abgestumpfte Stimmung.

Wie oft sehen wir nur zu. Wie oft freuen wir uns nicht, wenn andere förmlich im Guten aufgehen. Wir sind dann neidisch oder wütend. Wir selbst haben diesen Spass nicht. Es ist der andere. Beim Frieden geht es also um die kleinen Dinge, die wir tun können und positiv auffallen.

Ich dachte auch, hoffentlich haben die negativen Dinge Konsequenzen. Dabei ist es weniger wichtig, die Personen zu bestrafen, als dass wir ungefährlich leben können.

Action-Steps

Freue dich mit dem nächsten Lächeln.

Kommuniziere dein Dank.

Bitte um etwas total Selbstverständliches: Ist hier noch frei?

Sei nicht böse, wenn deine positiven Vibes nicht gut rüberkommen, nimm es gelassen.

Stecke auch mal ein, obwohl du es nicht müsstest.

Sei dir bewusst, wessen Kind du bist: Des Guten. Ertrage deshalb den Teufel oder seine Dämonen mit äusserster Geduld.

Veröffentlichung: 29.1.2026 13:28
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Positive Früchte und die Notwendigkeit auf sie zu reagieren

Ich habe gerade in einem Hörbüch gehört, dass wir dazu tendieren, dem Negativen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als dem Positiven. So gesehen ist es falsch, in ein Kriegsgebiet zu gehen. Oder in der Friedenszeit nichts zu tun. Denn umso mehr das Böse den Fokus bekommt, desto mehr Konflikte können nicht gelöst werden.

Leider ist es so, dass das ganze Land an einem Strick ziehen muss. Es reichen wenige Kontakte, welche eskalieren, damit das Gute endet. Wie können wir eine Gesellschaft werden, in der Gesundheit wichtiger ist, als Krankheit?

Wenn also etwas förderliches passiert, sollten wir zumindest mit einem Ja darauf reagieren. Besser als nichts zu tun. Aber ich beobachte etwas anderes: Da ist jemand ein totaler Fan einer Gruppe, doch diese Person wird gehänselt anstelle gelobt. Und dann kommt dieser Video noch auf Youtube. Wenn schon jemand begeistert ist, sollten wir uns mitfreuen. Wir haben nur zu oft vom Negativen zu viel. Es geht hier nicht um Verweichlichung. Es geht hier darum, worauf wir zusteuern.

In einer Gesellschaft, in der Gewalt an der Tagesordnung ist, müssen wir uns nicht wundern, wenn das Falsche belohnt wird. Natürlich ist es sehr wichtig, dass das Negative Konsequenzen hat. Doch noch wichtiger ist, dass das Gute nicht völlig verkümmert. Was bringt es einen Täter niederzuschlagen? Was bringt es Freude zu teilen? Wenn es sich nicht mehr lohnt zu freuen, dann erziehen wir die Menschen zu Terroristen. Es fängt also mit dem Positiven an. Das Negative ist automatisch. Es kommt so oder so. Das was wir aber wirklich wollen, braucht eine bewusste Haltung und diese ist nicht möglich, ohne dass die ganze Bevölkerung weiss, auf was wir uns konzentrieren sollen.

Das Ziel zu schaden, wird es immer wieder notwendig machen, zu schaden. Schaden ist nur gut, wenn er von keinem Bewusstsein ausgeht. Der Meilenstein zu helfen, bringt uns zum Aufblühen. Freuen uns wir an denen, die sich über uns freuen. Es werden sich deshalb viele aufregen. Doch was haben wir eine andere Wahl? Wollen wir etwa ganze Völker gegeneinander aufbringen? Oder wollen wir nur Schaden reduzieren, auch nicht wirklich hilfreich. Was wirklich hilft, wenn der Mensch vom Negativen loslassen kann, hin zum Guten. Und ohne Zweifel, das Gute will jeder Mensch.

Veröffentlichung: 28.1.2026 11:1
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Gerechtigkeit, Konsequenzen und Strafe

Um ruhig schlafen zu können, ist Gerechtigkeit wichtig. Weisst du, dass du fair behandelt wirst, ist eher Frieden möglich. Umso mehr Menschen dies erleben, desto friedlicher kann es werden.

Damit Gerechtigkeit richtig funktioniert, braucht es Konsequenzen anstelle von Strafen. Es ist besser, die Strafe ist eine logische Konsequenz des bisherigen Verhaltens. Denn so kann auch eine Verbesserung eintreten. Ist die Strafe willkürlich, ergibt sie keinen Sinn und der Kriminelle rebelliert dagegen.

Dies wäre die beste Option: Negative oder böse Taten haben manchmal negative Konsequenzen auch ohne dass jemand eingreift. Der Schizophrene glaubt zum Beispiel, er könne per Gedanke eine Pizza bestellen. Es gelingt ihm immer wieder nicht. Es geht ihm am Ende schlecht, weil er zu starken Hunger entwickelt. Er muss selbst etwas kochen. Er verstrickt sich in irgendwelchen negativen Logiken.

Das Problem ist oft, dass der Mensch nicht versteht, wie er handeln soll. Er weiss nicht was richtig oder falsch ist. Er muss gerettet werden, aus seinen Konsequenzen. Im Nachhinein ist es logisch, dass die Pizza nicht geliefert werden konnte. Deshalb haben wir Handys und andere Tools.

Was falsch wäre, selbst die Konsequenzen jemandem aufzuerlegen. Es ist besser, sie treten natürlich ein. Man könnte höchstens es der Polizei melden. Manchmal ist man sogar verpflichtet es zu melden, je nachdem was es ist. Dann hat man meistens einen Notfallplan.

Der Brand in Crans Montana ist schrecklich. Doch es sollte wichtiger sein, dass so etwas nie wieder passiert, als dass die Verantwortlichen bestraft werden. Dies ist bei jedem Verbrechen so. Es bringt nichts, die Verbrecher zu bestrafen und zu meinen, dass dann alles besser wird. Irgendwie waren die Verantwortlichen nicht richtig geschult worden, sie haben den Brand nicht trainiert, es fehlte etwas auf den Checklisten. Der Mensch will nicht kriminell sein. Es passiert mehr oder weniger nebenbei.

Es geht um ein gutes Beispiel. Hat man nur schlechte Beispiele, weiss man wenigstens, was nicht geschehen soll. Selbstjustiz ist ein grosses Problem. Besser man geht zu Polizei. Denn das Problem ist, dass wir befangen sind. Wir urteilen gerade bei Freunden falsch. Deswegen ist es bei Eheproblemen oft hilfreich, zu einem Paartherapeuten zu gehen. Dieser sieht alles aus anderen Perspektiven. Manchmal ist es schon zu spät dafür. Wenn einmal die Scherben da sind, wird es schwierig den Teller zu restaurieren.

Die Konsequenzen können also auch etwas dauerhaft beschädigen. Es passt dann nicht mehr. Niemand ist dann schuld, obwohl wir sehr wohl Schuldige sehen. Die Konsequenzen auf sich zu nehmen, ist ein wichtiger Teil des Prozesses. Wir sollten uns selbst aber genauso kennenlernen. Und wir sollten uns Zeit lassen. Es braucht oft eine Menge an Zeit, bis die Konsequenzen genügend negativ sind, bis wir einen besseren Weg erkennen können. Und es braucht auch Gelassenheit. Es bringt nichts, sofort etwas zu ändern. Das ist wie wenn man hochspringt und sich dann den Kopf an der Decke anschlägt, man fällt wieder runter. Die Vorstellung, einfach Schritt für Schritt die Treppe hoch zu nehmen, ist auch eine schlechte Option. Sie geht davon aus, dass es für die jetztige Situation bereits eine Treppe gibt. Oft bleibt eine lange Zeit alles beim Alten, nur innerlich wächst der Widerstand. So war es auch im Iran. Die Bevölkerung braucht viel Zeit, bis sie sich gegen die Regierung wenden kann und eine neue Sichtweise möglich wird. Wird von aussen mit Gewalt eingegriffen, ist es auch zum Scheitern verurteilt.

Was Lernen wir daraus? Lass dir Zeit. Mach dir deine Gedanken. Die besten Konsequenzen sind jene, gegen die du eh keine Chance hast. Du wirst es genau deshalb schaffen.

Veröffentlichung: 26.1.2026 16:57
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Wieso keine Gewalt (Krieg) mit Gewalt kontern?

Sobald wir Gewalt anwenden, wird sie Grundlage unserer Logik und Verhaltens. Sie wird auch zum Beispiel für andere. Wir müssen dann mit Gewalt rechnen. Die Mehrheit der Menschen bevorzugen aber die Haltung eines Schafes. Die Gewalt, die wir ausüben, wird irgendwann zurückschlagen. Wir werden ausgegrenzt.

Das Recht des Stärkeren führt in den Abgrund. Es basiert auf einem Ausruhen auf bisher erreichtem. Darauf, genug zu wissen und dieses Wissen durchzusetzen. Wenn das Recht wirklich damit zu tun hätte, den Stärkeren zu bevorzugen, dann wäre alles kein Problem. Doch das Recht muss sich keine Sorgen um den Stärkeren machen, denn dieser wird sich schon durchsetzen können.

Gewalt hilft immer die Schwächeren zu unterdrücken. Sie unterstützt schlechte Lösungen, weil sie Gewalt nie komplett zerstört. Eine komplette Zerstörung von Gewalt fängt bei sich selbst an. Selbst komplett auf Gewalt zu verzichten. Denn, was wir säen, werden wir ernten. Sind wir ein Beispiel von Gewalt, sagen wir automatisch, dass es ok ist, gegen uns Gewalt anzuwenden. Leider ist kein Mensch dafür.

Die Menschen, die sagen, es sei für sie ok, wenn Gewalt ausgeübt haben, haben die Logik von Gewalt nicht verstanden. Wenn Gewalt wirklich so gut wäre, würden die Naturgesetze nicht bestehen können. Es wäre ok, sie zu umgehen. Doch wir können sie nicht umgehen. Wir können nicht widerstehen und unterliegen diesen Regeln.

Genau dies ist das Problem von Gewalt. Wir können dagegen nicht bestehen. Wir werden ihr unterliegen. Dies ist die wichtigste Lektion. Wir werden sterben. Haben wir diese Logik nicht verstanden, verstehen wir Jesus nicht.

Was wir in Venezuela gesehen haben, ist ein Verbrechen. Und die Friedensnobelpreisträgerin hat mit Recht ihren Preis abgegeben, weil all ihr Fortschritt zunichte gemacht wurde. Die Parteien dort wissen nun, dass sie die Schwächeren sind. Das Land ist nun auf Droge.

Wollen wir ein friedliches Land errichten, dürfen wir nie auf Gewalt setzen. Nie auf Zwang setzen. Nie auf Drohungen und auch nie auf Sanktionen. Wir müssen lernen, was es bedeutet Marketing zu betreiben. Wir müssen Propaganda vergessen. Wir müssen lernen miteinander zu reden. Wir müssen lernen, was positive und richtige Überzeugung ist. Als Schizophrener sollte klar sein, wozu falsche Überzeugungen führen: Zu einem Verlust an Selbstbeherrschung und zu subjektivem Leiden. Falsche Überzeugungen nimmt niemand richtig ernst. Man will sie nicht. An Schizophrenie festzuhalten, ist deshalb genauso falsch, wie an Sanktionen. Die kleinste falsche Überzeugung kann wesentliche Konsequenzen haben.

Im Marketing ist es deshalb wichtig, was ist wirklich von grundauf positiv. Und Gewalt ist es nicht. Gewalt ist ein Mittel zum Zwang. Der Zweck heiligt die Mittel eben nicht. Es geht nicht um Verbissenheit, sondern um Freiheit. Wie kann ein vollkommen freier Mensch zu einer entsprechenden Handlung überzeugt werden. Wie kann ein Schizophrener seine falschen Überzeugungen niederlegen. Denn sie haben Folgen. Das ist das Problem von Trump: Er sieht nur was jetzt ist, wenn er droht und Gewalt anwendet. Es wird aber längerfristige Konsequenzen bringen. Die Menschen, die ihm folgen, könnten dazu verleitet sein, zu denken, Gewalt ist in bestimmten Situationen angebracht. Ja, hört auf miteinander zu diskutieren, denn der Stärkere ist schon der bessere.

Hitler war ein Starker, der eben schlecht war. Es ist nicht so, dass einfach nur Stärke gut wäre. Stärke kann auch schlecht sein. Wie können wir die Schwachen, die richtige Überzeugungen haben stärken? Die falschen Überzeugungen, gegen sie können wir nicht viel tun. Wir können nur das Gute stärken. So uns zu einem friedlichen Beieinander ziehen lassen. Und nur die klare Ablehnung von Gewalt schafft Frieden. Amerika mit ihren Waffengesetzen sind logischerweise für Gewalt. Linke Politiker in der USA sind nicht besser, denn sie haben die Kontrolle verloren, was Gewalt betrifft. Denn die amerikanische Regierung muss Gewalt ausüben. Sie ist am stärkeren Hebel. Sie wird vermutlich durch die Gewalt selbst zu Fall kommen.

Der Freundlichere siegt. Gewalt macht dich unbeliebt und schwach. Musst du Gewalt anwenden, dann war es hoffentlich nicht deine Absicht. Musst du ein zweites Mal Gewalt anwenden, hast du Gewalt verinnerlicht. Es gehört dann zu deinem Leben. Du bist nicht mehr unschuldig. Du bist verloren. Wer einmal Blut geleckt hat, der sieht den einfachen Weg des Bösen. Wie kann der Mensch hier nur rauskommen? Indem er stirbt, und hoffentlich für die Wahrheit. Dafür, dass er keine Gewalt anwenden wollte, aber das Schicksal ihn ereilt hat.

Gewalt wird imponieren. Es wird zum Beispiel. Es wird noch mehr Gewalt fordern. So viel, dass du sie nicht mehr ausüben willst, aber du musst dann. Es ist dann zu spät, dein Tod ist sicher.

Selbst gewaltlose Menschen sterben. Wieso also Gewalt zum Überleben verwenden? Es wird dir nur den Tod bringen. Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert sterben. Karma.

Das Schlimme an Gewalt ist, dass bei ihr das Karma wichtiger ist, als bei den positiven Dingen. Hat die Gewaltausübung keine negativen Konsequenzen, haben wir ein Problem. Hat das Gute keine Konsequenzen, ist es egal. Wir wissen, dass es Gut war. Wir werden umgebracht, wegen den negativen Dingen, nicht wegen dem Guten. Dem Guten widersteht niemandem. Dem Bösen versuchen wir zu entfliehen. Putin, Trump, Netanjahu, auch Biden und die Hamas, jeder versucht dem Bösen zu entfliehen, eine Oase zu erschaffen. Die Meisten bevorzugen dann Gewalt, weil es einfacher erscheint, obwohl wir ohne sie leben lernen müssen. Gib deshalb ein gutes Beispiel ab. Der einzige Weg dem Bösen ein Ende zu setzen, ist die Schuld auf dich zu nehmen - wie Jesus zu sterben. Wenn du anders handelst, setzt du die Spirale der Gewalt fort.

Veröffentlichung: 23.1.2026 16:48
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Versteht mich nicht falsch: Alles in die Luft sprengen?

Jesus sagte es ungefähr so: Da ist keiner der Gutes tut, auch nicht einer. Was haben wir alle also verdient? Dass man die ganze Welt in die Luft sprengt und uns vorher ein bisschen foltert.

Wieso schreibe ich so etwas anstössiges?

Es ist die Wahrheit. Wir hätten das Böse verdient. Doch, das Böse mit Bösem vergelten produziert neues Böse. Das heisst, jedes Mal, wenn wir Schaden zufügen, wachen ein paar Menschen auf und setzen die Spirale des Bösen fort. Das Einzige, was dies unterbricht, ist, wenn jemand für die Wahrheit stirbt, ohne sich zu wehren.

Wir haben alle die Wahl: Die Welt bedingungslos zu einem besseren Ort zu machen, gefoltert und ermordet zu werden, wie der christliche Jesus. Oder die Welt zur Hölle zu machen.

Die meisten wählen den Weg der Hölle. Nicht weil sie die Hölle bevorzugen, sondern, weil sie das Gefühl haben, dass sie es verdient hätten oder dass sie es tun müssten.

Wenn wir einen Himmel auf Erden einrichten wollten, dann müssen wir bereit sein, wie Christen ermordet zu werden. Nur so ist Vergebung möglich. Ohne dass unschuldiges Blut fliesst, sehen wir nur weiter Rache.

Und ehrlich: Die bösesten Menschen tragen diese Unschuld in sich! Denn ihnen ist nicht bewusst, dass sie selbst die Hölle errichten. Würden sie alles zu ende denken können, würden sie den Weg vom Christentum wählen. Doch sie verstehen die Unendlichkeit nicht, weshalb sie für immer in ihren Kreisen verstrickt sind und dem Volk ein schlechtes Vorbild liefern. Was soll bitte das iranische Volk tun, wenn es ständig von der Regierung angeklagt wird? Wenn es ständig vorgelebt bekommt: Alles in die Luft sprengen. Am Ende ist das Volk dazu erzogen worden, die Regierung umzubringen. Doch dies wird die Hölle entfesseln. Entfesseln wir lieber den Himmel und vergeben der iranischen Regiernug. Hoffentlich bekommt die Regierung in Israel einen angenehmen Gefängnis Aufenthalt. Hoffentlich lernen die iranischen Führer in Israel, was regieren bedeutet. Sie reden doch ständig von den Juden. Aber einen gesehen haben sie noch nie.

Die Erlösende Fehlerlosigkeit

Sehen wir lieber die Unschuld jedes einzelnen Menschen: Sie wussten es nicht besser. Jesus sagte: Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun

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