friedensethik.ch

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Veröffentlichung: 4.2.2026 5:46
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Frieden als Weg der Sympathie

Wenn wir ein Computerspiel entwickeln, dann wird es nur gespielt, wenn es positive Emotionen auslöst. Genauso wie bei einem Spiel ist es bei der Aussenpolitik. Es trifft auf jede Interaktion zu. Der freundlichere gewinnt.

Wenn wir die Sympathie eines feindlichen Landes gewinnen wollen, gibt es noch den Benjamin-Franklin-Effekt: "Menschen wirken sympathischer, wenn sie um einen kleinen Gefallen gebeten werden, da der Helfende die Person danach positiver bewertet."

Es geht um das kleine Gute, vollkommene und wohlgefällige. Es scheint in der Aussenpolitik nicht um Sicherheit gehen zu müssen, sondern um kleine alltägliche Dinge. Auch um Offenheit. Botschafter kümmern sich im Grunde um die grösseren Dinge. Das Militär sollte sich vielleicht mehr um die kleinen Dinge kümmern. Natürlich spielt beim Krieg immer das Riskieren des eigenen Lebens ein Spiel. Gerade, wenn ein Soldat in ein fremdes und feindliches Land zieht, um dort Sympathie zu gewinnen, kann dies negativ aufgefasst werden. Trotzdem ist es wichtig, von anfang an transparent zu sein. Es geht darum, direkt sein Leben bewusst aufs Spiel zu setzen. Nicht darum zu betteln, am Leben zu bleiben. Denn wir sollten nun wissen, wie riskant es ist, für ein feindliches Land zu werben.

Die Frage ist, wie können wir um kleine Gefallen bitten. Wie kommen wir ins Gespräch. Es kann zum Beispiel sein, dass wir jemanden darum bitten, für oder mit uns einkaufen zu gehen. Wir können anbieten jederzeit dafür bereit zu sein. Frieden sollte das Leben erfreulicher machen. Dies ist nicht möglich, indem wir die Waffe unserem Feind an die Schläfe halten.

Der zweite Punkt ist die totale Ehrlichkeit. Sie kann uns schnell das Leben kosten. Es geht hier auch darum, dass die neu gewonnenen Freunde alles über uns verbreiten dürfen, was sie so wollen. Schliesslich bringt die Wahrheit nichts, wenn sie nicht in der Freiheit mündet. Es ist deshalb egal, ob der Iran erfährt, dass wir für Israel arbeiten. So gesehen ist es auch unwichtig, ob Israel erfährt, dass wir für den Iran arbeiten. Schliesslich ist der grössere Rahmen das positive Spiel, das wir zocken wollen.

Es geht auch niemals um das Abschaffen von Waffen. Wer ein Messer besitzen will, der kocht damit Gemüse. Waffen gehören also in die Küche, zumindest für den Friedensstifter. Und wenn dieser durch eine Pistole erschossen wird, halb so wild, im Krieg sterben auch Menschen. Damit muss das friedliche Land schliesslich rechnen. Wir wissen selbst, wie schnell wir miteinander Streiten. Da kann auch mal etwas schiefgehen.

Im feindlichen Terrain Freunde gewinnen, ist eine selbstmörderische Angelegenheit. Sie erfordert den eigenen totalen Verzicht sich zu wehren. Wird ein Gefängnis-Aufenthalt nötig, gehen wir freiwillig mit. Wir bleiben auch entspannt und müssen im Gefängnis nicht sofort alle auf unsere Seite bekehren. Unser Anliegen hat Zeit.

Denn schliesslich müssen wir viele kleine Gefallen einfordern. Zum Glück gehört das Bauen von Atombomben nicht zu den Gefallen, die wir selbst leisten müssen. Schliesslich sollten wir auch Hilfe annehmen, wenn wir um etwas gebittet werden. Liebe ist im besten Fall gegenseitig. So können irgendwann auch grössere Projekte realisiert werden. Solange die Zeit, die es benötigt, egal ist.

Zeitdruck ist beim Erreichen von Sympathie höchst toxisch. Wir sollten uns also angewöhnen, nie auf die Uhr zu schauen. Nur schon, dass wir im Gefängnis sitzen, sollte uns freuen. Immerhin wurden wir nicht sofort hingerichtet. Unser Leben ist nicht viel Wert. Im Krieg sind wir an der fordersten Front und dort stirbt es bekanntlich besonders schnell. Dies gilt speziell für die Friedenssoldaten im feindlichen Gefängnis. Wenn wir als einen Wärter um etwas bitten, dann sollte es eine wirkliche Kleinigkeit sein, die er gerne tut. Zum Beispiel uns aufs Klo lassen. Wenn dieses schon in der Zelle ist, dann können wir uns dafür bedanken und direkt nachfragen, was der Gefängniswärter braucht.

Der Benjamin-Franklin-Effekt verursacht übrigens das Stockholm-Syndrom. Gerade Folter ist eine versteckte Art, um Hilfe zu bitten. Wenn wir gefoltert werden, geht es nicht immer darum, Fragen zu beantworten, sondern selbst geschickte einige zu stellen. Das Schwierige ist, dass es wirklich kleine Gefallen sein sollten. Wir könnten den Folterer fragen, wann seine Schicht endet. Schliesslich wollen wir rechtzeitig zum Ziel gelangen.

Veröffentlichung: 1.2.2026 18:21
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Der Iran zerfleischt sich selbst, wie lange noch?

Ein von aussen erzwungener Umsturz könnte nicht dauerhaft Frieden für den Iran bringen. Vor allem, weil die Führung behauptet, die USA und Israel würden hinter den Protesten stecken.

Was ist die Alternative? Der klare Beweis: Es ist nicht Israel und die USA.

Was braucht es dafür? Vielleicht müssen bis zu 60 Prozent der Bevölkerung sterben. Im Moment leben 87,8 Millionen Menschen dort. Es müssten also 60 Millionen sterben. Aber was soll das bringen? Im Moment werden Menschen umgebracht, die nicht relevant sind. Irgendwann sterben immer mehr Verwandte von Militärangehörigen. Das heisst, es wird immer heikler für das Militär Menschen zu töten. Irgendwann kippt die Stimmung. Dazu müssen aber viele getötet werden.

Die USA und Israel könnte durch ein nicht Eingreifen zeigen, dass sie nicht für die Demonstrationen verantwortlich sind. Dies könnte die notwendige Anzahl an Toten reduzieren. Doch sie dürften keine Bombe abwerfen. Sehr wahrscheinlich wird der Iran die Armada nicht angreifen.

Ist irgendwann klar, dass die USA und Israel nicht dahinter stecken, sondern dass die Unzufriedenheit tiefer geht, folgt daraus eine Umstrukturierung des Militärs. Die Befangenheit des Regimes muss fallen, es darf keine neue Macht kommen, die die gleiche Blindheit aufweist.

Greift die USA oder Israel an, bedeutet dies, dass die iranische Führung Recht hatte. Es folgt ein viel schwieriger Prozess Richtung Frieden.

Ehrlich gesagt, ist es besser für die Ruhe zu sterben, als fürs Köpfe einschlagen. Für den Frieden stirbt man still, wie Jesus. Für den Krieg stirbt man, indem man möglichst viele mitreisst, bevor man selbst dabei untergeht. Der Tod ist nur eine Reise in eine andere Welt. Weshalb ist er uns nur so wichtig? Weshalb wollen wir, dass möglichst viele die gleiche Reise begehen? Vielleicht ist es besser, wenn die Welt nach dem Leben, besser aussieht, als unsere.

Derjenige, der zuerst im Totenreich ist, kann dieses länger aufbauen. Es bringt nichts, am Leben festzuhalten. Wenn die Zeit gekommen ist, müssen wir alle einmal loslassen. Dieses Universum wird eines Tages auch völlig tot sein, weil jede Sonne erloschen ist, alles völlig dunkel. Da wird es schwierig sein, Leben zu finden.

Veröffentlichung: 29.1.2026 13:45
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Viele Friedensorganisationen sehen nur die Waffen

Es wäre schön, wenn wir nur gegen Waffen sein müssten. Doch um Frieden zu erreichen, geht es um die kleinen positiven Dinge des Alltags. Es geht darum, was wir tun, wenn jemand auf dem Velo stürzt. Ich selbst muss mich da auch an der Nase nehmen. Vor einem Monat oder so, viel jemand zu Boden und ich fuhr einfach weiter. Dies ist keine Nächstenliebe, sondern gerade das Gegenteil. Es fördert Kriege. Es fördert eine abgestumpfte Stimmung.

Wie oft sehen wir nur zu. Wie oft freuen wir uns nicht, wenn andere förmlich im Guten aufgehen. Wir sind dann neidisch oder wütend. Wir selbst haben diesen Spass nicht. Es ist der andere. Beim Frieden geht es also um die kleinen Dinge, die wir tun können und positiv auffallen.

Ich dachte auch, hoffentlich haben die negativen Dinge Konsequenzen. Dabei ist es weniger wichtig, die Personen zu bestrafen, als dass wir ungefährlich leben können.

Action-Steps

Freue dich mit dem nächsten Lächeln.

Kommuniziere dein Dank.

Bitte um etwas total Selbstverständliches: Ist hier noch frei?

Sei nicht böse, wenn deine positiven Vibes nicht gut rüberkommen, nimm es gelassen.

Stecke auch mal ein, obwohl du es nicht müsstest.

Sei dir bewusst, wessen Kind du bist: Des Guten. Ertrage deshalb den Teufel oder seine Dämonen mit äusserster Geduld.

Veröffentlichung: 29.1.2026 13:28
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Positive Früchte und die Notwendigkeit auf sie zu reagieren

Ich habe gerade in einem Hörbüch gehört, dass wir dazu tendieren, dem Negativen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als dem Positiven. So gesehen ist es falsch, in ein Kriegsgebiet zu gehen. Oder in der Friedenszeit nichts zu tun. Denn umso mehr das Böse den Fokus bekommt, desto mehr Konflikte können nicht gelöst werden.

Leider ist es so, dass das ganze Land an einem Strick ziehen muss. Es reichen wenige Kontakte, welche eskalieren, damit das Gute endet. Wie können wir eine Gesellschaft werden, in der Gesundheit wichtiger ist, als Krankheit?

Wenn also etwas förderliches passiert, sollten wir zumindest mit einem Ja darauf reagieren. Besser als nichts zu tun. Aber ich beobachte etwas anderes: Da ist jemand ein totaler Fan einer Gruppe, doch diese Person wird gehänselt anstelle gelobt. Und dann kommt dieser Video noch auf Youtube. Wenn schon jemand begeistert ist, sollten wir uns mitfreuen. Wir haben nur zu oft vom Negativen zu viel. Es geht hier nicht um Verweichlichung. Es geht hier darum, worauf wir zusteuern.

In einer Gesellschaft, in der Gewalt an der Tagesordnung ist, müssen wir uns nicht wundern, wenn das Falsche belohnt wird. Natürlich ist es sehr wichtig, dass das Negative Konsequenzen hat. Doch noch wichtiger ist, dass das Gute nicht völlig verkümmert. Was bringt es einen Täter niederzuschlagen? Was bringt es Freude zu teilen? Wenn es sich nicht mehr lohnt zu freuen, dann erziehen wir die Menschen zu Terroristen. Es fängt also mit dem Positiven an. Das Negative ist automatisch. Es kommt so oder so. Das was wir aber wirklich wollen, braucht eine bewusste Haltung und diese ist nicht möglich, ohne dass die ganze Bevölkerung weiss, auf was wir uns konzentrieren sollen.

Das Ziel zu schaden, wird es immer wieder notwendig machen, zu schaden. Schaden ist nur gut, wenn er von keinem Bewusstsein ausgeht. Der Meilenstein zu helfen, bringt uns zum Aufblühen. Freuen uns wir an denen, die sich über uns freuen. Es werden sich deshalb viele aufregen. Doch was haben wir eine andere Wahl? Wollen wir etwa ganze Völker gegeneinander aufbringen? Oder wollen wir nur Schaden reduzieren, auch nicht wirklich hilfreich. Was wirklich hilft, wenn der Mensch vom Negativen loslassen kann, hin zum Guten. Und ohne Zweifel, das Gute will jeder Mensch.

Veröffentlichung: 28.1.2026 11:1
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Gerechtigkeit, Konsequenzen und Strafe

Um ruhig schlafen zu können, ist Gerechtigkeit wichtig. Weisst du, dass du fair behandelt wirst, ist eher Frieden möglich. Umso mehr Menschen dies erleben, desto friedlicher kann es werden.

Damit Gerechtigkeit richtig funktioniert, braucht es Konsequenzen anstelle von Strafen. Es ist besser, die Strafe ist eine logische Konsequenz des bisherigen Verhaltens. Denn so kann auch eine Verbesserung eintreten. Ist die Strafe willkürlich, ergibt sie keinen Sinn und der Kriminelle rebelliert dagegen.

Dies wäre die beste Option: Negative oder böse Taten haben manchmal negative Konsequenzen auch ohne dass jemand eingreift. Der Schizophrene glaubt zum Beispiel, er könne per Gedanke eine Pizza bestellen. Es gelingt ihm immer wieder nicht. Es geht ihm am Ende schlecht, weil er zu starken Hunger entwickelt. Er muss selbst etwas kochen. Er verstrickt sich in irgendwelchen negativen Logiken.

Das Problem ist oft, dass der Mensch nicht versteht, wie er handeln soll. Er weiss nicht was richtig oder falsch ist. Er muss gerettet werden, aus seinen Konsequenzen. Im Nachhinein ist es logisch, dass die Pizza nicht geliefert werden konnte. Deshalb haben wir Handys und andere Tools.

Was falsch wäre, selbst die Konsequenzen jemandem aufzuerlegen. Es ist besser, sie treten natürlich ein. Man könnte höchstens es der Polizei melden. Manchmal ist man sogar verpflichtet es zu melden, je nachdem was es ist. Dann hat man meistens einen Notfallplan.

Der Brand in Crans Montana ist schrecklich. Doch es sollte wichtiger sein, dass so etwas nie wieder passiert, als dass die Verantwortlichen bestraft werden. Dies ist bei jedem Verbrechen so. Es bringt nichts, die Verbrecher zu bestrafen und zu meinen, dass dann alles besser wird. Irgendwie waren die Verantwortlichen nicht richtig geschult worden, sie haben den Brand nicht trainiert, es fehlte etwas auf den Checklisten. Der Mensch will nicht kriminell sein. Es passiert mehr oder weniger nebenbei.

Es geht um ein gutes Beispiel. Hat man nur schlechte Beispiele, weiss man wenigstens, was nicht geschehen soll. Selbstjustiz ist ein grosses Problem. Besser man geht zu Polizei. Denn das Problem ist, dass wir befangen sind. Wir urteilen gerade bei Freunden falsch. Deswegen ist es bei Eheproblemen oft hilfreich, zu einem Paartherapeuten zu gehen. Dieser sieht alles aus anderen Perspektiven. Manchmal ist es schon zu spät dafür. Wenn einmal die Scherben da sind, wird es schwierig den Teller zu restaurieren.

Die Konsequenzen können also auch etwas dauerhaft beschädigen. Es passt dann nicht mehr. Niemand ist dann schuld, obwohl wir sehr wohl Schuldige sehen. Die Konsequenzen auf sich zu nehmen, ist ein wichtiger Teil des Prozesses. Wir sollten uns selbst aber genauso kennenlernen. Und wir sollten uns Zeit lassen. Es braucht oft eine Menge an Zeit, bis die Konsequenzen genügend negativ sind, bis wir einen besseren Weg erkennen können. Und es braucht auch Gelassenheit. Es bringt nichts, sofort etwas zu ändern. Das ist wie wenn man hochspringt und sich dann den Kopf an der Decke anschlägt, man fällt wieder runter. Die Vorstellung, einfach Schritt für Schritt die Treppe hoch zu nehmen, ist auch eine schlechte Option. Sie geht davon aus, dass es für die jetztige Situation bereits eine Treppe gibt. Oft bleibt eine lange Zeit alles beim Alten, nur innerlich wächst der Widerstand. So war es auch im Iran. Die Bevölkerung braucht viel Zeit, bis sie sich gegen die Regierung wenden kann und eine neue Sichtweise möglich wird. Wird von aussen mit Gewalt eingegriffen, ist es auch zum Scheitern verurteilt.

Was Lernen wir daraus? Lass dir Zeit. Mach dir deine Gedanken. Die besten Konsequenzen sind jene, gegen die du eh keine Chance hast. Du wirst es genau deshalb schaffen.

Veröffentlichung: 26.1.2026 16:57
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Wieso keine Gewalt (Krieg) mit Gewalt kontern?

Sobald wir Gewalt anwenden, wird sie Grundlage unserer Logik und Verhaltens. Sie wird auch zum Beispiel für andere. Wir müssen dann mit Gewalt rechnen. Die Mehrheit der Menschen bevorzugen aber die Haltung eines Schafes. Die Gewalt, die wir ausüben, wird irgendwann zurückschlagen. Wir werden ausgegrenzt.

Das Recht des Stärkeren führt in den Abgrund. Es basiert auf einem Ausruhen auf bisher erreichtem. Darauf, genug zu wissen und dieses Wissen durchzusetzen. Wenn das Recht wirklich damit zu tun hätte, den Stärkeren zu bevorzugen, dann wäre alles kein Problem. Doch das Recht muss sich keine Sorgen um den Stärkeren machen, denn dieser wird sich schon durchsetzen können.

Gewalt hilft immer die Schwächeren zu unterdrücken. Sie unterstützt schlechte Lösungen, weil sie Gewalt nie komplett zerstört. Eine komplette Zerstörung von Gewalt fängt bei sich selbst an. Selbst komplett auf Gewalt zu verzichten. Denn, was wir säen, werden wir ernten. Sind wir ein Beispiel von Gewalt, sagen wir automatisch, dass es ok ist, gegen uns Gewalt anzuwenden. Leider ist kein Mensch dafür.

Die Menschen, die sagen, es sei für sie ok, wenn Gewalt ausgeübt haben, haben die Logik von Gewalt nicht verstanden. Wenn Gewalt wirklich so gut wäre, würden die Naturgesetze nicht bestehen können. Es wäre ok, sie zu umgehen. Doch wir können sie nicht umgehen. Wir können nicht widerstehen und unterliegen diesen Regeln.

Genau dies ist das Problem von Gewalt. Wir können dagegen nicht bestehen. Wir werden ihr unterliegen. Dies ist die wichtigste Lektion. Wir werden sterben. Haben wir diese Logik nicht verstanden, verstehen wir Jesus nicht.

Was wir in Venezuela gesehen haben, ist ein Verbrechen. Und die Friedensnobelpreisträgerin hat mit Recht ihren Preis abgegeben, weil all ihr Fortschritt zunichte gemacht wurde. Die Parteien dort wissen nun, dass sie die Schwächeren sind. Das Land ist nun auf Droge.

Wollen wir ein friedliches Land errichten, dürfen wir nie auf Gewalt setzen. Nie auf Zwang setzen. Nie auf Drohungen und auch nie auf Sanktionen. Wir müssen lernen, was es bedeutet Marketing zu betreiben. Wir müssen Propaganda vergessen. Wir müssen lernen miteinander zu reden. Wir müssen lernen, was positive und richtige Überzeugung ist. Als Schizophrener sollte klar sein, wozu falsche Überzeugungen führen: Zu einem Verlust an Selbstbeherrschung und zu subjektivem Leiden. Falsche Überzeugungen nimmt niemand richtig ernst. Man will sie nicht. An Schizophrenie festzuhalten, ist deshalb genauso falsch, wie an Sanktionen. Die kleinste falsche Überzeugung kann wesentliche Konsequenzen haben.

Im Marketing ist es deshalb wichtig, was ist wirklich von grundauf positiv. Und Gewalt ist es nicht. Gewalt ist ein Mittel zum Zwang. Der Zweck heiligt die Mittel eben nicht. Es geht nicht um Verbissenheit, sondern um Freiheit. Wie kann ein vollkommen freier Mensch zu einer entsprechenden Handlung überzeugt werden. Wie kann ein Schizophrener seine falschen Überzeugungen niederlegen. Denn sie haben Folgen. Das ist das Problem von Trump: Er sieht nur was jetzt ist, wenn er droht und Gewalt anwendet. Es wird aber längerfristige Konsequenzen bringen. Die Menschen, die ihm folgen, könnten dazu verleitet sein, zu denken, Gewalt ist in bestimmten Situationen angebracht. Ja, hört auf miteinander zu diskutieren, denn der Stärkere ist schon der bessere.

Hitler war ein Starker, der eben schlecht war. Es ist nicht so, dass einfach nur Stärke gut wäre. Stärke kann auch schlecht sein. Wie können wir die Schwachen, die richtige Überzeugungen haben stärken? Die falschen Überzeugungen, gegen sie können wir nicht viel tun. Wir können nur das Gute stärken. So uns zu einem friedlichen Beieinander ziehen lassen. Und nur die klare Ablehnung von Gewalt schafft Frieden. Amerika mit ihren Waffengesetzen sind logischerweise für Gewalt. Linke Politiker in der USA sind nicht besser, denn sie haben die Kontrolle verloren, was Gewalt betrifft. Denn die amerikanische Regierung muss Gewalt ausüben. Sie ist am stärkeren Hebel. Sie wird vermutlich durch die Gewalt selbst zu Fall kommen.

Der Freundlichere siegt. Gewalt macht dich unbeliebt und schwach. Musst du Gewalt anwenden, dann war es hoffentlich nicht deine Absicht. Musst du ein zweites Mal Gewalt anwenden, hast du Gewalt verinnerlicht. Es gehört dann zu deinem Leben. Du bist nicht mehr unschuldig. Du bist verloren. Wer einmal Blut geleckt hat, der sieht den einfachen Weg des Bösen. Wie kann der Mensch hier nur rauskommen? Indem er stirbt, und hoffentlich für die Wahrheit. Dafür, dass er keine Gewalt anwenden wollte, aber das Schicksal ihn ereilt hat.

Gewalt wird imponieren. Es wird zum Beispiel. Es wird noch mehr Gewalt fordern. So viel, dass du sie nicht mehr ausüben willst, aber du musst dann. Es ist dann zu spät, dein Tod ist sicher.

Selbst gewaltlose Menschen sterben. Wieso also Gewalt zum Überleben verwenden? Es wird dir nur den Tod bringen. Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert sterben. Karma.

Das Schlimme an Gewalt ist, dass bei ihr das Karma wichtiger ist, als bei den positiven Dingen. Hat die Gewaltausübung keine negativen Konsequenzen, haben wir ein Problem. Hat das Gute keine Konsequenzen, ist es egal. Wir wissen, dass es Gut war. Wir werden umgebracht, wegen den negativen Dingen, nicht wegen dem Guten. Dem Guten widersteht niemandem. Dem Bösen versuchen wir zu entfliehen. Putin, Trump, Netanjahu, auch Biden und die Hamas, jeder versucht dem Bösen zu entfliehen, eine Oase zu erschaffen. Die Meisten bevorzugen dann Gewalt, weil es einfacher erscheint, obwohl wir ohne sie leben lernen müssen. Gib deshalb ein gutes Beispiel ab. Der einzige Weg dem Bösen ein Ende zu setzen, ist die Schuld auf dich zu nehmen - wie Jesus zu sterben. Wenn du anders handelst, setzt du die Spirale der Gewalt fort.

Veröffentlichung: 23.1.2026 16:48
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Versteht mich nicht falsch: Alles in die Luft sprengen?

Jesus sagte es ungefähr so: Da ist keiner der Gutes tut, auch nicht einer. Was haben wir alle also verdient? Dass man die ganze Welt in die Luft sprengt und uns vorher ein bisschen foltert.

Wieso schreibe ich so etwas anstössiges?

Es ist die Wahrheit. Wir hätten das Böse verdient. Doch, das Böse mit Bösem vergelten produziert neues Böse. Das heisst, jedes Mal, wenn wir Schaden zufügen, wachen ein paar Menschen auf und setzen die Spirale des Bösen fort. Das Einzige, was dies unterbricht, ist, wenn jemand für die Wahrheit stirbt, ohne sich zu wehren.

Wir haben alle die Wahl: Die Welt bedingungslos zu einem besseren Ort zu machen, gefoltert und ermordet zu werden, wie der christliche Jesus. Oder die Welt zur Hölle zu machen.

Die meisten wählen den Weg der Hölle. Nicht weil sie die Hölle bevorzugen, sondern, weil sie das Gefühl haben, dass sie es verdient hätten oder dass sie es tun müssten.

Wenn wir einen Himmel auf Erden einrichten wollten, dann müssen wir bereit sein, wie Christen ermordet zu werden. Nur so ist Vergebung möglich. Ohne dass unschuldiges Blut fliesst, sehen wir nur weiter Rache.

Und ehrlich: Die bösesten Menschen tragen diese Unschuld in sich! Denn ihnen ist nicht bewusst, dass sie selbst die Hölle errichten. Würden sie alles zu ende denken können, würden sie den Weg vom Christentum wählen. Doch sie verstehen die Unendlichkeit nicht, weshalb sie für immer in ihren Kreisen verstrickt sind und dem Volk ein schlechtes Vorbild liefern. Was soll bitte das iranische Volk tun, wenn es ständig von der Regierung angeklagt wird? Wenn es ständig vorgelebt bekommt: Alles in die Luft sprengen. Am Ende ist das Volk dazu erzogen worden, die Regierung umzubringen. Doch dies wird die Hölle entfesseln. Entfesseln wir lieber den Himmel und vergeben der iranischen Regiernug. Hoffentlich bekommt die Regierung in Israel einen angenehmen Gefängnis Aufenthalt. Hoffentlich lernen die iranischen Führer in Israel, was regieren bedeutet. Sie reden doch ständig von den Juden. Aber einen gesehen haben sie noch nie.

Die Erlösende Fehlerlosigkeit

Sehen wir lieber die Unschuld jedes einzelnen Menschen: Sie wussten es nicht besser. Jesus sagte: Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun

Veröffentlichung: 22.1.2026 11:44
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Das Problem von der Linken und Rechten

Die Einen haben ein grosses Ziel: Frieden. Sie verfolgen es zu verbissen und können es nicht richtig in die einzelnen notwendigen Schritte zerlegen. Um Frieden zu erreichen müssen wir bereits Frieden leben. Wir dürfen dazu nichts erzwingen. Alles soll freiwillig sein. Wir dürfen dazu nichts verbieten.

Die Anderen sehen nur den nächsten Schritt. Sie wollen auch den Frieden. Sie sehen kriminelle Ausländer und wollen diese ausschaffen. Doch leider merken sie nicht, dass dies das Problem nur verlagert. Die Ausländer werden nicht friedlich, wenn wir sie wieder nach Afrika zurückschicken. Es geht ihnen nur darum, wie wir Frieden jetzt haben können.

Irgendwie braucht es beide Kräfte. Es braucht Menschen, die den Finger an die Wunde legen und sagen, dass die Ausländer das wahre Problem sind. Aber es braucht auch Menschen, die die Ausländer lieben und sehen, dass es nicht reicht sie auszuschaffen.

Den Frieden jetzt leben, ist wichtiger, als die Demokratie zu erzwingen. Es bringt nichts, wenn wir zwar eine Demokratie auf Papier haben, aber wir ständig Angst haben, was passieren könnte, wenn jemand erfährt, wie wir abgestimmt haben. Das Erzwingen von der richtigen Information, führt genau zu diesem Revolver an der Schläfe. Jegliches erzwingen von Frieden ebnet den Weg zum Terror.

Freiheit ist wichtig. Und wir sollten mit diesem Gut umgehen können. Können wir mit Freiheit nicht umgehen, enden wir in der Diktatur.

Diktate, sind das Gegenteil von Frieden. Egal wie freiwillig wir einen Befehl befolgen, wir leben nicht in einem Computer. Würden wir in einem Computer leben, müssten wir ständig jeden Befehl genau ausführen. Es würde uns schlecht gehen. Unser Leben wäre eine Simulation. Die Welt ist aber keine Simulation. Deswegen scheitert jede Vorschrift.

Es geht darum, wie eine Vorschrift Sinn ergibt. Es geht nie darum, eine Vorschrift blind umzusetzen.

Ziele sind wichtig, wir sollten darüber reden.

Sind wir erst einmal blind, haben wir keine Chance mehr. Wir schlagen uns dann ständig den Kopf an und wundern uns, wieso es uns schlecht geht. Weil wir nicht damit umgehen können.

Veröffentlichung: 21.1.2026 13:46
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Was bringt den dauerhaften Weltfrieden?

Die Menschen müssen lernen, dass tief in ihnen das böse Gesetz "Auge um Auge, Zahn um Zahn" drin ist. Dass es eigentlich noch viel schlimmer ist. Wir eskalieren. Finger ab, Hand ab, Beine ab, Kopf ab. Ohne zu verstehen, dass wir tendieren uns zu rächen, zu wehren und zu reagieren, werden wir immer wieder in Kriege verwickelt werden.

Es scheint so, dass die Kriege so eskalieren müssen, damit wir einsehen können, nie mehr Gewalt anwenden zu wollen. Wir sind nicht fähig, uns gerecht zu wehren. Wir tendieren dazu, mit mehr Gewalt zurückzuschlagen. Oder zurückzuschlagen, obwohl wir angefangen haben.

Wir tendieren zu Sünden und Fehler. Jeder Mensch weiss, dass er Fehler macht und auch schon ungerecht gewesen ist. Deswegen gibt es die Tendenz, Fehler zu verstecken. Dabei kann es Frieden bringen, eigene Fehler zuzugeben. Unser Hass auf andere, kann auf uns selbst zurückschlagen.

Ohne zu verstehen, zu was Kriege führen, werden wir niemals uns für den Frieden entscheiden. Ohne zu verstehen, was Kriege auslöst, werden wir auch keinen Frieden finden. Wir sollten lernen, zu unseren eigenen Fehlern zu stehen. Das bringt bessere Produkte und Frieden. Und es ist halb so wild, wenn klar ist, dass die Hamas dahinter steckt. Als wenn Gaza die Schuld wieder den Israelis gibt. Es ist halb so wild, wenn Israel sich seiner Fehler eingesteht, als wenn sie der Hamas die Schuld gibt.

Kriege sind eigentlich immer unnötig. Und normalerweise basieren sie auf Fehlern, die vertuscht werden. So wird es möglich, dass die Fehler grösser gemacht werden und es immer mehr eskaliert. Wir dürfen Fehler machen, wenn wir sie zugeben. Und Perfektion ist nicht möglich.

Können wir aufhören, nach Fehlerlosigkeit zu streben? Können wir lernen, unseren Mitmenschen zu vergeben? Können wir freiwillig in die Psychiatrie oder ins Gefängnis gehen? Oder wollen wir, dass Kriege aufgrund unserer eigener Fehlbarkeit entstehen? Das Zugeben von Fehlern, sollte dem Frieden dienen, wodurch wir vielleicht gar nicht bestraft werden müssen. Sind wir genügend schnell in der Einsicht, reden wir genügend früh darüber, können wir schlimmeres verhindern. Das Vertuschen führt dazu, dass Probleme nicht erkannt werden. Es führt dazu, dass wir nach Schuldigen suchen, anstatt weiterzuarbeiten und das Beste zu geben. Wer ist schuld, führt dazu, dass Kriege entstehen. Denn wir sind immer selbst schuld. Ausser für die Wahrheit zu sterben. Sind wir bereit, für die eigenen Tatsachen zu leiden, werden wir Frieden finden. Suchen wir nach Möglichkeiten, wie wir selbst unschuldig bleiben, werden wir Kriege ernten. Ich weiss, wir sind auf eine Art unschuldig, weil wir nicht mit Absicht Fehler machen. Trotzdem sollten wir so einsichtig sein, dass wir die Perfektion aufgeben.

Veröffentlichung: 19.1.2026 3:38
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(Impf-)Diktatur

Durch das Diktat der Diktatur wird jeder Bürger zum Sklaven....

Lieber tot als Sklave...

Wie Jesus hingerichtet werden von der Diktatur, ist eine gute Option. Sterben ist besser, als das Leiden auf der Erde fortzusetzen. Jesus lehrte dies: Für die Wahrheit gekreuzigt werden. So wurden Menschen von der katholischen Kirche hingerichtet, weil die Wahrheit zu empörend ist... diese Wissenschaftler waren die wahren Christen... Sie werden euch töten und denken, dass sie Gott einen Gefallen tun (Johannes 16,2).

Die Impf-Diktatur macht dich zum Sklaven. In St-Gallen soll man 20'000 SFr. für die Impfung bezahlen müssen. In der Schweiz gibt es ja auch noch Exit. Vielleicht gibt es auch ein Impf-Exit, wäre da noch hilfreich.

Menschen, die gerne an eine feindliche Natur denken, an eine Welt, die schlecht geschaffen wurde, müssen dich impfen. Dabei ist der Abstand von der Erde zur Sonne genau richtig. Ein bisschen näher und es wäre zu heiss. Ein bisschen weiter und es wäre zu kalt. Die Gravitation ist genau richtig. Alles genau eingestellt. Und da soll Gott Viren nicht im Griff haben?

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