friedensethik.ch

Veröffentlichung: 29.1.2026 13:45

Viele Friedensorganisationen sehen nur die Waffen

Es wäre schön, wenn wir nur gegen Waffen sein müssten. Doch um Frieden zu erreichen, geht es um die kleinen positiven Dinge des Alltags. Es geht darum, was wir tun, wenn jemand auf dem Velo stürzt. Ich selbst muss mich da auch an der Nase nehmen. Vor einem Monat oder so, viel jemand zu Boden und ich fuhr einfach weiter. Dies ist keine Nächstenliebe, sondern gerade das Gegenteil. Es fördert Kriege. Es fördert eine abgestumpfte Stimmung.

Wie oft sehen wir nur zu. Wie oft freuen wir uns nicht, wenn andere förmlich im Guten aufgehen. Wir sind dann neidisch oder wütend. Wir selbst haben diesen Spass nicht. Es ist der andere. Beim Frieden geht es also um die kleinen Dinge, die wir tun können und positiv auffallen.

Ich dachte auch, hoffentlich haben die negativen Dinge Konsequenzen. Dabei ist es weniger wichtig, die Personen zu bestrafen, als dass wir ungefährlich leben können.

Action-Steps

Freue dich mit dem nächsten Lächeln.

Kommuniziere dein Dank.

Bitte um etwas total Selbstverständliches: Ist hier noch frei?

Sei nicht böse, wenn deine positiven Vibes nicht gut rüberkommen, nimm es gelassen.

Stecke auch mal ein, obwohl du es nicht müsstest.

Sei dir bewusst, wessen Kind du bist: Des Guten. Ertrage deshalb den Teufel oder seine Dämonen mit äusserster Geduld.