Schön wäre es, wenn es Frieden gäbe in der Welt. Doch es scheint keine einfache Sache zu sein. Denn um Frieden zu haben, müssen die Menschen auch Gerechtigkeit haben. Dies bedeutet, dass alles fair ist. Damit alles fair ist, darf im Prinzip niemand befangen sein, beziehungsweise niemand sollte im eigenen Fall ermitteln. Damit es Frieden gibt, müssten auch einige Bonzen Strafen zahlen oder sogar ins Gefängnis. Wieso kann Julian Assange nicht frei rumlaufen? Leider entstehen immer wieder neue Fehler im Prozess des Friedens. Was es schwierig macht, dass niemand freiwillig ins Gefängnis will. Selbst viele, die zu recht im Gefängnis sind, wollen dort nicht sein. Nun kann man sagen, dass es gut ist, weil sie so motiviert sind, keinen Scheiss mehr zu machen.
Dabei zählt aber leider nicht das Fürchten vor einer Strafe. Es bringt nichts, wenn wir Angst haben, bestraft zu werden. Wir müssen verstehen lernen, wieso man gewisse Dinge nicht tut oder wieso man eben gewisse Dinge tut. Sich vor Strafen zu fürchten, bedeutet eben nicht verstanden zu haben, wieso man gewisse Handlungen unterlassen sollte. So gibt es auf allen Seiten, rechts und links, Probleme, die gelöst werden sollten. Rechts sollte man vielleicht über gewisse Dinge lernen auch hinwegzusehen. Doch natürlich geht es nicht darum, Gerechtigkeit völlig auszusetzen. Links sollte man verstehen, dass wenn man Sachschaden verursacht, in Form von brennenden Müllcontainer oder Autos es nur arme Besitzer trifft, weil die wirklich Reichen haben immer genug Geld alles neu zu kaufen.
Was bringt es, Köpfe einzuschlagen? Nur noch mehr Leiden und Schmerz. Doch können wir nicht über die Verluste reden, wissen wir auch nicht wieviel Geld wir insgesamt haben und wo viel Geld verloren geht. Wenn Geld verloren geht bedeutet dies, dass nicht wirklich mit Geld geholfen wurde, sondern dass das Geld einfach nichts gebracht hat. Und das ist natürlich sehr schade, wenn eingesetztes Geld nichts bringt, sondern zum Beispiel eine Drogen- und Spielesucht nur vergrössert. Da mag man noch so für Drogen sein. Ein Mensch, der süchtig ist, macht alles, um an seinen Stoff zu kommen und das bedeutet, er ist total abhängig vom Geldgeber.
Frieden gibt es nur mit Freiheit. Leider. Können Menschen nicht mit Verantwortung handeln, bereichern sich die Bonzen unnötig und die Armen verursachen einen Schaden, wo er nicht sein sollte. Es gibt natürlich Orte, wo es gut wäre, wenn etwas passiert und wenn man somit aufmerksam macht. Dabei zeichnet sich eine Herrschaft dadurch aus, wie gut mit Armen umgegangen wird und wie gut arme Menschen inneren Reichtum erlangen. Und natürlich auch dadurch, wie Reiche arme Menschen verstehen. Das letzte Feld der Menschheit, das gelöst werden muss, sind die armen Menschen. Es sollte in diesem Sinne keine Armen mehr geben, weil sie Reichtum erlangt haben, der für sie passend ist. Das Paradies schliesslich ist nur so paradiesisch, weil auch die Armen im Überfluss haben und in diesem Sinne nichts schiefgeht. Würde im Paradies alles schiefgehen, wäre das Paradies nur eine Illusion.
Doch wie kommt der Mensch mit seiner Befangenheit aus dieser Krise heraus? Der Mensch sollte ja nicht im eigenen Fall ermitteln, doch dies geschieht ständig. Es ist schade, dass so viele Menschen eine Art Selbstjustiz führen und auch führen müssen, um sich selbst zu schützen. Doch mit dieser Befangenheit ist es zum Scheitern gezwungen. Stellt euch vor, ein Polizist ermittelt im eigenen Fall und macht Fehler. Ein Mensch denkt nicht mehr nüchtern, wenn es um ihn selbst geht. Leider. Befangenheit liesse sich vielleicht dadurch lösen, dass wir nicht mehr reagieren, uns nicht mehr wehren und uns nicht mehr rächen. Doch zu welchen Preis für denjenigen, der sich nicht mehr wehrt? Wie kann man sich nicht wehren und wie Gott alles zulassen?
Sobald man in einer Partei ist, hält man zu der Partei. Das ist schlecht, weil es das Urteilsvermögen schwächt, indem es nicht mehr darum geht, das richtige zu tun, sondern das, was die Partei will. Parteien hindern uns also daran, selbst nachzudenken, was gerecht wäre. Wir denken automatisch parteiisch. Es ging noch nie darum, blind einer Sache zu folgen. Doch die heutigen Parteien sind so aufgestellt, dass man in bestimmten Fällen die Meinung der Partei vertreten muss. Die Meinung jemand anderes zu vertreten, obwohl man anderer Meinung ist, bedeutet nicht mehr urteilsfähig zu sein. Wir beginnen dadurch falsche Urteile zu bilden. Es ist besser, unparteiisch zu sein. Befangenheit zeichnet sich gerade dadurch aus, wie parteiisch man ist.
Was ist die Lösung, damit wir nicht mehr parteiisch sind? Die Lösung ist, sich nicht mehr zu wehren und die volle Ladung der Wahrheit abzukriegen. Die Lösung ist zuzuhören, egal wie dumm und böse etwas auch erscheint. Ich muss nun ein bisschen ausholen mit einem (kranken?) Bibelvers:
Viele denken, um zu überleben, müsse man kämpfen. Und natürlich, umso mehr man tut, desto mehr bekommt man. Doch wehrt man sich ständig, schafft man sich Feinde. Stellt euch vor, der Bundesrat würde nicht gegen Corona kämpfen. Plötzlich wäre der ewige Kampf vorüber. Wenn es möglich ist, sich dem Bundesrat unterzuordnen und trotzdem ein erfülltes und gerechtes Leben zu haben, wieso sollte man es nicht tun? Dem Bösen nicht zu widerstreben bedeutet ja nicht, dass es uns dann nicht mehr gibt. Dem Bösen nicht zu widerstreben, bedeutet das Böse verstehen zu lernen. Kennen wir das Böse nicht, sind unsere Taten nutzlos. Und genau das ist auch der Fall. Das Böse will immer mehr Verluste machen. Das Böse ist nicht an positiven Gewinnen interessiert, sondern an Verlusten. Das Böse will nicht frei leben, sondern in Gefangenschaft. Unparteiisch zu sein, bedeutet seine Meinung richtig zu überprüfen. Unparteiisch zu sein, bedeutet seine Mitmenschen zu verstehen, egal ob Sie Böse oder Gut sind. Verstehen wir etwas nicht, sei es Böse oder Gut, haben wir den Kampf verloren, dass ist die Wahrheit. Und wenn wir uns gegen das Böse wehren, können wir nicht gegen das Böse gewinnen. Der Mensch ist im Herzen gut und will eigentlich immer das Gute. Doch er ist so blöd und macht dann das schlechte.
Es ist ganz normal, dass wir tun, was wir selbst hassen. Diktatur bedeutet, dass wir eingesperrt werden und eingesperrt leben. Wenn wir unparteiisch sein wollen, dürfen wir nicht gegen etwas sein, nur weil es vom Teufel kommt. Der Teufel kann auch einmal die Wahrheit sagen, für ihn selbst ist es aber dann eine Lüge. Der Teufel will Dinge erfinden wie nur er selbst es haben will. Der Teufel kämpft gegen alles, auch gegen seine Dämonen. Wenn wir aber hören, weil wir unparteiisch sind, bleiben wir nicht mehr alleine. Das Hören bringt doch gerade die Gemeinschaft.
Sind wir in Parteien, müssen wir tun, was die Partei meint. Es geht dann nicht mehr um etwas menschliches, sondern um eine abstrakte Idee. Sobald wir anfangen blind dieser Idee nachzulaufen, sind wir verloren. Wären wir urteilsfähig, könnten wir die Situation meistern. Wir sind verloren, wenn es nicht mehr darum geht, ob wir etwas selber wirklich verstehen und ob es Gemeinschaft bringt. Der Mensch sehnt sich nach anderen Menschen, beziehungsweise Lebewesen. Es ist nicht schlecht in einer Partei zu sein, wenn man sich dabei nicht aufgibt. Doch wenn die Parteien so aufgebaut sind, dass wir uns aufgeben müssen, wird ihre Politik auch dazu führen, dass das Volk sich aufgeben muss.
Das was im Innern des Menschen ist, kommt aus seinem Munde raus. Der Mensch sät, was er denkt. Hat er innerlich grosse Probleme, wirkt sich dies auf sein Umfeld aus. Bei einem Politiker wirken sich seine Gedanken auf seine Politik aus. Denn jeder ist befangen, obwohl er es nicht sein sollte. So schnell tun wir etwas unseren Freunden zu liebe, obwohl es das Dümmste sein kann. Wir denken, es wäre ja gut, was wir tun, doch wir kennen die Konsequenzen nicht. Und natürlich sollten wir etwas für unsere Freunde tun, aber nicht indem wir andere damit dem Bösen überlassen. Wir sollten immer dafür sorgen, dass genügend Freiraum da ist. Ist man parteiisch, ist man nicht mehr frei. Ist man nicht mehr frei, kann man nicht mehr etwas lernen. Denn zu lernen würde bedeuten die Fakten zu kennen.
Heute beim Spazieren realisierte ich, dass Frieden Diktatur ausschliesst. Es ist nicht möglich, eine Diktatur zu haben und gleichzeitig Frieden. Gegen wer führt man denn einen Krieg in einer Diktatur? Gegen die Bevölkerung. In einer Diktatur, kann man sich nicht frei bewegen, siehe China. Man diktiert dem Menschen wohin er heute gehen darf und wohin nicht. Bleibt die Bevölkerung trotz allem friedlich, ist die Diktatur überflüssig. Den Politikern Angst zu machen, kann also kontraproduktiv sein, weil die Politiker so denken, es wäre für sie besser, wenn sie eine Diktatur hätten.
Eigentlich wünscht sich jeder Mensch, dass er sich frei bewegen kann. Es ist mühsam, immer wieder Codes zu scannen, nur damit man, vom einen Ort in den nächsten kann (China). Freiheit fühlt sich also besser an. Sobald man gegen andere Menschen kämpft, stellt sich die Frage, ob wir wirklich den Frieden haben. Denn hätten wir ihn, müssten wir nicht kämpfen und unser Feind auch nicht.
Diktatur ist ein Krieg gegen die Bevölkerung. Dabei ist es interessant, was wir in China sehen. Es ist in einem Sinne keine teuflische Diktatur. Denn wäre die Diktatur dort teuflisch, hätten sie kein soziales Punktesystem, sondern man könnte Punkte sammeln, indem man besser Kriege führt. Der Mensch kann sich so eine teuflische Diktatur nicht wirklich vorstellen, weil er etwas Gutes haben will. Der Mensch macht sich dann also eine soziale Diktatur. Wäre der Mensch bis ins Tiefste böse, dann wäre es keine soziale Diktatur. Dass der Mensch sich keine teuflische Diktatur vorstellt, entlarvt er sich als abhängig vom Positiven.
Wäre der Mensch für eine teuflische Diktatur würde sich kein Politiker oder kein Reicher einen Bodyguard zutun. Denn in einer teuflischen Diktatur gehen die Bodyguards aufeinander los und ja, sie greifen auch den zu beschützenden Menschen an. In einer wirklich bösen Welt ginge es darum, wer mehr Gewalt anwendet. Es wäre in solch einer Welt kein Problem, wenn die Gewalt extrem zunimmt. Nur weil wir das Gute ersehnen, schauen wir darauf, dass unsere Schritte klein sind. Doch es sind auch grosse Schritte möglich, nämlich dann, wenn sie wirklich gut sind. Denn der Mensch wünscht sich dies. Der Mensch wünscht sich nicht den Verlust. Der Mensch wünscht sich keine Diktatur. Versteht der Mensch, was Frieden ist, jagt er diesem Frieden nach, koste es, was es wolle. Es ist nur dem Unwissen über Frieden zu verdanken, dass Frieden so etwas Negatives geworden ist. Frieden bedeutet eben nicht, dass wir aufgeben, sondern dass wir dranbleiben.
Bleiben wir also am Frieden dran und machen die Diktatur unnötig.
Der Mensch vertraut normalerweise auf seinen Verstand und somit einem Computersystem. Dabei müsste er auf Gott vertrauen, dann würde er einem bewusstseinfähigem Wesen vertrauen. Der Computergehorsam bedeutet, dass man den Befehl genauso ausführt, wie man ihn bekommen hat und ruhig bleibt, falls der Befehl zum Absturz führt. Den Befehl genauso ausführen, wie man ihn bekommen hat, kann der Mensch manchmal, doch er kann dann nicht mehr ruhig bleiben, weil er unterbewusst weiss, ob er im Recht oder Unrecht ist. Das heisst, der Mensch wird immer nervöser und unruhiger, desto mehr er Befehle wie ein Computer ausführt. Zudem kann der Computer nicht wissen, ob er es richtig oder falsch macht. Der Mensch spürt grundsätzlich, ob etwas gelungen ist, oder fehlgeschlagen. Das heisst, dass der Mensch eine natürlichen Weg kennt, um Gut von Böse zu unterscheiden.
Der Computergehorsam führt zur Isolation derjenigen Menschen. Der Computergehorsam führt dazu, dass er immer wieder noch bessere Lügen erfindet. Diese besseren Lügen kann ein psychotischer Mensch nicht mehr von der Realität unterscheiden. Das heisst, der Mensch beginnt dem Teufel, dem Computer an zu vertrauen und hält an lieblosen Regeln fest.
Der menschliche Gehorsam führt dazu, dass Fehler erlaubt und sogar erwünscht sind. Fehler müssen nicht mehr um jeden Preis behoben werden. Fehler und Sünden dürfen genauso sein, wie der Erfolg und die Rettung. Der menschliche Gehorsam weiss nämlich darum, dass der Mensch menschlich ist und somit Fehler macht. Er ist nicht mehr überrascht, wenn ein Mensch in den Computergehorsam verfällt. Da der menschliche Gehorsam dazu führt, dass wir die sozialen Gesetze, also den Altruismus und somit die Liebe befolgen, ist er die einzige Option, die wir haben. Das Problem beim menschlichen Gehorsam ist, dass er weiss, dass er es nicht immer schafft zu widerstehen und sich nicht zu wehren. Doch weil der Mensch weiss, dass er Fehler macht und auch durch seine eigenen Fehler möglicherweise stirbt, bleibt er gelassen, wenn er Fehler macht oder vom Tod bedroht ist. Diese Gelassenheit entsteht durch das Wissen, dass wir wie Jesus sterben können und dies richtig ist, weil wir so wie Jesus wieder zurück zum Leben kommen. Natürlich will Gott keinen zweiten Jesus, weshalb wir nicht mehr den herkömmlichen Tod sterben, sondern irgednwie unerklärlich am Leben bleiben, weil wir wissen, dass wir etwas falsch gemacht haben und dies auch spüren und somit bereit sind, freiwillig ins Gefängnis zu gehen.
Der Computergehorsam macht es nicht freiwillig. Er macht es, weil eine Taste gedrückt wird, ein Befehl gegeben wird. Der menschliche Gehorsam stimmt allem zu und macht alles freiwillig. Weil so wie Adam kam und die Sünde für alle brachte, ist Jesus gekommen und bringt die Rettung für alle. Die Rettung bedeutet, dass wir selbst verstehen, dass wir Fehler machen und somit eigentlich schon längst gestorben wären. Wir sind aber aus einem Grund noch am Leben, weil wir keinem Menschen seine Fehler verwehren, sondern sie bereitwillig ertragen.
Der menschliche Gehorsam bedeutet, dass wenn wir zum Beispiel das erste Mal mit Tränengas bespritzt werden, wir sofort ins Auge fassen, obwohl dies kontraproduktiv ist. Es ist also möglich, dass der Mensch Schmerzen erleidet und sich selbst völlig automatisch und unterbewusst dann selbst noch mehr Schmerzen zufügt. Erreicht der Mensch mehr Gelassenheit und somit Liebe für sich selbst und seine Mitmenschen, lernt er sich immer besser selbst zu beherrschen. Er versteht immer besser, dass eine Sünde kein Computerverbot ist, sondern total unerwünscht von allen Menschen. Fehler und Sünden macht man nicht. Das Computerverbot wäre, dass der Mensch keine Schokolade mehr isst, weil es angeblich eine Sünde ist. Doch Schokolade zu essen ist keine Sünde, denn es ist alles erlaubt, aber wir müssen schauen, dass wir nicht zu Gefangenen werden. Zu Gefangenen werden wir, wenn wir einen Computergehorsam leben. Denn durch den Computergehorsam, werden immer härtere Regeln nötig, bis man den Menschen wie im Film Matrix völlig isoliert, sodass er sich weder bewegen noch sonst was tun kann.
Der menschliche Gehorsam, ist der Gehorsam, der für den Menschen funktioniert. Der Computergehorsam, ist der Gehorsam, der für den Computer funktioniert. Der Computergehorsam weiss nicht um die Wahrheit. Der menschliche Gehorsam weiss, dass es überall menschelt und man deswegen wie Jesus stirbt. Wie Jesus zu sterben, bedeutet aber, dass wir Gnade bekommen und somit wieder zurück ins Leben. Der Mensch möchte am Liebsten den Computergehorsam leben, doch er kann das nicht, weshalb man ihm einen anderen Gehorsam verkaufen muss, den menschlichen Gehorsam, der über die zu erwartende Gefühle und Handlungen des fehlerhaften Menschen im Klaren ist.
Es ist erstaunlich. Aber man würde denken, dass es darauf ankommt, wer etwas sagt. Doch leider ist das ein Irrtum. Denn auch ein links- oder rechtsradikaler kann einen guten Tag haben und etwas Gutes sagen. Gott lässt sich auch nicht in die Karten schauen, könnte man sagen. Es kann sein, dass du etwas von einem wirlichen Nazi erfährst und es von Gott war. Wenn du es dann nicht glaubst, biste am Arsch. Und wenn es dir dann schon im Voraus klar ist, dass es nicht stimmt, wirst du es ignorieren zu deinem eigenen Schaden. Dabei kann es natürlich sein, dass der Nazi dich reinlegen wollte, indem er die Wahrheit sagt. Doch es war die Wahrheit, also stellst du dir selbst das Bein, wenn du es nicht glaubst, weil es die Wahrheit war. Das ist übrigens eine bekannte Strategie in der Kriegsführung. So kann man jemandem schaden. Man muss nicht immer lügen, damit man schadet. Man kann auch die Wahrheit leben und jemandem schaden. So war es ungefähr mit Jesus. Jesus lebte die Wahrheit, doch sie glaubten ihm nicht.
Die Wahrheit ist nicht die erste Option, die man hört. Sie ist die beste Option. Und welche Option wäre besser, als dass die Pandemie für nichts ist? Welche Option wäre besser, dass die Massnahmen alle grundlos sind? Diese Option ist natürlich so gut, dass man es sich nicht getraut zu sagen. Und natürlich muss man auch diese Option hören, weil wir nur die beste Option herausfinden können, wenn wir alle Optionen uns anhören. Wenn du Gott wärest, würdest du Corona erschaffen, oder nicht? Ist dein Bild ein Gott, der es schlecht meint mit uns Menschen? Oder ist dein Bild von Gott, die eines Spieleentwicklers, dessen einziges Ziel ist, dass du Spass hast an seiner Welt, an seinem Spiel?
Es geht darum, was gesagt wird. Es geht aber auch darum, wie man herausfinden kann, welches die beste Option ist. Was gäbe es bessers, als wenn wir durch Freundlichkeit und somit Liebe alles gewinnen können? Nichts. Mein Buch “Friedensethik” brachte mich zu dem Gedanken der besten Option. Es gibt diese beste Option. Und mein Buch “Gnade und Werk” besagt, dass die beste Option früher oder später von jedem angenommen wird, vorausgesetzt er ist fähig zu lernen und somit die Wahrheit zu erkennen. Jeder Mensch kann lernen, der Computer nicht.
Die beste Option kann also wirklich von einem Nazi oder Verschwörungstheoretiker kommen, aber natürlich genauso von einem Politiker oder vom Mainstream. Und natürlich gibt es viele beste Optionen, aber am Ende gehören alle Optionen zu einer Option. Wenn man diese eine grosse Option erkannt hat, ist man vollkommen. Doch dazu muss man die vielen kleinen besten Optionen annehmen und darf diese nicht verwerfen. Die beste Option gibt es ja gerade deshalb, weil wir geduldig allem und jedem zuhören. Und um diese Option zu finden, darf es für uns nicht wichtiger sein, wer es sagt oder wieso jemand etwas sagt. Um diese beste Option zu erkennen, müssen wir bereit sein, alle Optionen anzuhören. Und alle Optionen gibt es nur, wenn es alle Menschen gibt. Jeder Mensch hat von Gott, eine ganz schöne beste Option gegeben, die der Wahrheit entspricht und die es zu retten gilt. Deshalb erzähle von deinen besten Optionen und höre diese besten Optionen von deinen Freunden an. Die eigene beste Option kennt man natürlich nur dann, wenn man sich selbst kennt. Wenn man sich selbst kennt, dann gewinnt man ab und zu. Wenn man alle beste Optionen kennt, gewinnt man immer. Denn die beste Option ist einfach besser. Die beste Option ist besser, als ein Mensch. Die beste Option gewinnt jeden Krieg durch Liebe.
Vor der Coronapandemie musste kein Politiker Angst haben. Wir lebten in einer Art Freiheit. Am Anfang der Pandemie hatten die Politiker auch keine Angst. Doch heute haben die Politiker Angst und einige von ihnen getrauen sich nicht mehr ohne Begleitschutz hinaus. Alain Berset lebt unter Polizeischutz. Das hat sich geändert.
Ist es gut, dass Politiker Angst haben? Sagen wir es mal so, es hat Vor- und Nachteile. Wenn man lieber einsam lebt, dann ist es kein Problem, wenn man ein riesieges Militärpersonal zum Schutz aufbietet. Umso mehr Gewalt man braucht, um seine Freiheit zu schützen, desto einsamer wird man leben und umso mehr Angst entsteht jederzeit. Für die Sozialisten ist gerade dies ein Problem, die Einsamkeit.
Offenbar weiss Alain Berset nicht mehr ein oder aus. Er hat Angst. Diese Angst ist in einer Demokratie nicht erwünscht. Wir haben ein Land, indem wir miteinander reden wollen, ohne ständig beschützt oder überwacht zu werden. Wir genossen die Freiheit, welche die Angst sozusagen nicht kannte. Doch Alain Berset hat Angst, wie wird er diese los? Irgendwie ist eins nur logisch, umso mehr er seine gleiche Politik weiterverfolgt, desto mehr Angst wird er bekommen.
Albert Einstein sagte einmal: “Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.” Albert Einstein (angeblich)”. Alain Berset müsste einmal eine wirklich andere Politik fahren, um zu lernen, was ihm wieder eine grosse Bewegungsfreiheit gibt. Nur wenn er eine wirklich andere Politik anstrebt, wird er seine Angst wieder los und könnte hoffentlich bald wieder sich frei bewegen.
Von wo bekommt Alain Berset eine andere Strategie für seine Politik? Er müsste sich mit den Verschwörungstheoretikern und Schwurblern zusammenschliessen, denn dann hätte er eine wirklich andere Politik. Solange er Coronamassnahmen durchpocht und teilweise durch freiwillige Gesetze die Freiheit einschränkt, werden die Menschen sich in eine Ecke gedrängt fühlen. Wenn die Menschen sich in eine Ecke gedrängt fühlen, wird er vor ihnen Angst bekommen. Wie liebt man dann? Wie hört man zu? Wie geht man auf Verschwörungstheoretiker und Schwurbler zu? Indem man sie nicht in die Ecke drängt und sie nicht als Verschwörungstheoretiker oder Schwurbler bezeichnet.
Viele Verschwörungstheoretiker haben aber genug von Berset und werden nicht mit ihm reden wollen. Ihr sagt doch selbst, man solle nicht glauben, weshalb ihr denkt, es seine eine Bestrafung, wenn einem nicht geglaubt wird. Ich sage euch aber, es ist voller Belohnungen und Edelsteine, wenn man alles glaubt, doch dann sollte man auch alles prüfen. Bei gewissen Dingen, wird man die Prüfung nicht vollenden können, oder zumindest nicht sofort, weshalb man sie zwar geglaubt hat, aber sie nicht weitergeben kann. Was ich zu Alain Berset sage, ist, dass er vieles retten kann, wenn er menschlicher wird und eine wirkliche gute Alternative erwägt, nämlich den friedvollen Weg der Verschwörungstheoretiker kennenzulernen.
Auf eine Art stimmen beide Aussagen. Wir haben das Ziel noch nicht erreicht und man kann so meinen, dass wir noch nichts erreicht haben. Doch wir vergessen die vielen kleinen Schritte, die wir unternommen haben. Und natürlich würde Gewalt die Sache praktisch sofort lösen können, vorausgesetzt wir sind fähig zu dieser Gewalt. Doch haben wir so viel Gewalt, dass die Sache sofort gelöst ist? Wir sollten uns nicht überschätzen, weil gerade falsch eingesetzte Gewalt ein grosses Eigentor sein kann. Setzen wir auf Gewalt, kommt es darauf an, wer Böser ist als der Andere. Wer bereit ist, mehr Gewalt einzusetzen, gewinnt.
Doch wenn wir einen Wettbewerb haben, dann sollte es nicht darum gehen, wer mehr Gewalt einsetzt, sondern wer mehr Gutes tut. Eine gute Sache ist, wenn wir versuchen weniger über Corona zu sprechen. Es mehr auf den Punkt bringen. Neue Sachen bringen, die man noch nicht selbst ausgesprochen hat.
Und leider ist es so. Die Regierung muss man fürchten für ihre böse Gewalt. Und das Volk sollte man fürchten, für seine guten Taten. Und natürlich ist es normal, wenn das Volk ausrastet und Gewalt anwendet, weil es als Böse und Aussatz angesehen wird. Doch wieso sehen wir so wenig Aggressionen im Volk? Ist es vielleicht zu christlich? Gibt es einen christlichen Weg? Wenn unser Gewissen rein ist und wir deshalb alles dafür getan haben, dass die Regierenden auch herrschen können, müssen die Regierenden selbst herausfinden, was sie anstellen. Und sie werden auch dann dazu fähig sein. Doch wissen die Regierenden, was sie machen müssen, wenn sie nur den Geimpften zuhören? Nein!
Es ist eine verzweifelte Lösung. Aber wenn wir uns den Regierenden unterordnen, müssten sie eigentlich wissen, was sie tun müssen. Und es wäre keine Gewalt nötig. Vielleicht ist die Gewalt nur ein Problem von fehlenden Informationen? Denn ein Mensch verhält sich so, wie er programmiert ist. Entweder hat er sich selbst irgendwie programmiert oder andere programmierten ihn. Schlussendlich konnte er sich nicht besser programmieren, als er Informationen dafür hatte. Den Regierenden fehlen Informationen.
Es können ihm Informationen fehlen, wieso man die Bevölkerung nicht reduzieren soll. Es könnten ihm aber auch Informationen fehlen, weshalb man nicht spaltet und was mit spalten gemeint ist. Und es könnten ihm auch Informationen fehlen, wie man die Bevölkerung ohne Gewalt reduziert, sodass die ganze Bevölkerung weiss, dass sie reduziert wird. Es könnten auch Informationen fehlen, weshalb man Kindern keine Massnahmen auferlegen sollte. Am besten wäre es, die Information zu bekommen, die all das möglich gemacht hat und Argumente dagegen finden. Denn dann erübrigt sich der Rest.
Die Lösung
Und ja, mit Liebe lässt es sich viel besser, die Bevölkerung reduzieren und es ist dann eigentlich unnötig die Bevölkerung zu reduzieren. Denn Reichtum und somit Liebe begrenzt sowohl die Bevölkerung, dass es nicht zuviele werden, als auch verhindert die Liebe, dass wir keine Partnerin mehr haben und somit zeugen wir fortan Kinder.
Anstatt irgendwie zu versuchen, alles zu glauben und ernst zu nehmen, wollen wir gewisse Gedanken nicht haben. Sie erscheinen uns überflüssig und wir regen uns über sie auf, anstatt selbstbeherrscht zu bleiben. Wir wollen es auch nicht zu gut machen, weil wir Angst haben, dass wir uns selbst überflüssig machen. Dabei wäre es gerade Reichtum, wenn Dinge oder wir völlig überflüssig sind. Es ist doch gut, genug zu haben? Es ist doch noch besser, zuviel zu haben?
Wir denken auch, dass der Reichtum uns verführt und wir gierig werden. Wir vergessen, dass wenn wir genug haben, wir gar nicht gierig werden müssen. Gerade dadurch, dass wir uns überflüssig machen, sind wir nicht gierig. Gier limitiert also und hat nichts mit Reichtum zu tun, sondern ist in Wirklichkeit armut. Menschen die gierig werden, werden das nicht, weil sie müssen, sondern weil sie eine Schwäche haben.
Wenn wir etwas vergessen, ärgern wir uns, anstatt den Überfluss zu sehen. Wir müssen doch all dies nicht. Und wenn es uns zum Beispiel als Arzt nicht mehr braucht, weil alle gesund leben können und keinen Arzt mehr benötigen, dann ist doch noch besser, weil uns so viele Menschen lieben, da wir ihnen wirklich geholfen haben. Wenn wir als Softwareentwickler dem Computer das Lernen beibringen und drohen unseren Job zu verlieren, weil der Computer nicht mehr besser werden kann, dann ist das doch gut und wir haben ein wirkliches Zeugnis. Stattdessen bauen wir Sollbruchstellen in die Geräte ein und das verärgert nur die Kunden.
Überfluss bedeutet doch gerade, dass wir reich sind. Wenn wir so viele Ideen haben, dass wir nicht mehr alles umsetzen können, dann ist dies doch Reichtum? Wenn wir so viele Ideen haben, dass wir nicht mehr arbeiten können, weil ständig neue Ideen kommen, dann ist das doch gut, es ist Reichtum und wir müssen dafür nichts tun und sind somit nicht gierig. Wir müssen nicht jeden Tag arbeiten, sondern dürfen auch einmal eine Pause machen und dies ist auch Überfluss. Wenn unser Kopf schmerzt, weil wir so viele Ideen haben, glauben wir aufm falschen Weg zu sein, anstatt zu sehen, dass wir nun für die Ideen bezahlt haben und sie uns somit verdient haben.
Wir haben Angst vor Reichtum, geben wir es einmal zu. Wir haben Angst, überflüssig zu werden. Wir haben Angst, überflüssig zu sein. Alles für nichts. Wenn wir überflüssig sind, sind wir die Auswirkungen des Reichtums. Reichtum bezieht sich nicht nur auf Geld, sondern auf jeglichen Überfluss. Es kann auch ein Überfluss an Krankheiten sein. Das ist alles weiter nicht schlecht, weil man so richtig um das Gute die Gesundheit kämpfen lernen muss.
Was den Menschen ausmacht, ist seine Selbstständigkeit. Unter widrigsten Umständen muss er am Ende es so machen, wie er selbst will. Das Einzige was dagegen schaffen könnte, wäre, wenn man ein Grashalm im Wind ist und keine eigene Meinung hat. Doch diese Meinung ist im Prinzip immer vorhanden, wenn auch verkümmert. Der Mensch funktioniert besser, wenn er es selbst tut.
Wenn nun jemand sich einer anderen Person unterordnet, dann muss das nicht in Sklaverei führen. Sonst würde ja die Bibel uns nicht vorschlagen, dass wir uns unterordnen sollen. Was passiert eigentlich, wenn man sich unterordnet? Zum Einen wird jemand anderes mitverantwortlich für alles, das ich tue. Und genau deshalb ist es für viele so schwierig, sich zu unterordnen, weil sie es eben selbst tun wollen, doch es geht eben beides gleichzeitig. Wichtig ist es dann einfach, dass ich mich selbst nicht unterdrücke, sondern meinen eigenen Kopf lebe und mache was ich will. Wenn man gut seinen eigenen Kopf behalten kann, ist man prädestiniert sich zu unterordnen, weil man dann immer alles prüft, was man geglaubt hat.
Genau hier setzt das Problem an. Viele unterordnen sich falsch und geben sich selbst auf. Das ist falsch und bringt nur Diktaturen hervor. Wir sollten uns nicht aufgeben, sondern für unseren eigenen Kopf bekannt sein. Wenn wir also anderen etwas glauben, weil wir ihnen unterordnet sind, dann sollten wir es selbst überprüfen. Es ist wichtig, es einfach einmal zu glauben und es in diesem Sinne in einer Sandbox auszuführen. Viele Menschen müssen dafür nicht bewusst glauben, sondern sie hören es auch dann noch, wenn sie denken, dass sie es nicht glauben. Auf jedenfall muss man aber alles, das in der Sandbox des Glaubens ausgeführt wurde, überprüfen. Verspricht es das, was ich selbst sinnvoll finde? Hat es etwas Positives und gibt es also Hoffnung? Weil wir sollten natürlich nichts so tun, dass es am Ende schadet.
Wenn nun die Politik uns befiehlt, uns zu impfen, dann sollten wir uns nicht einfach so impfen, selbst dann nicht, wenn wir uns der Regierung unterodnen. Es ist ja nur weiter logisch, dass jeder Fehler macht, auch ich und auch die Politiker. Deshalb sollten wir uns als eine Instanz betrachten, die alles testet und nur das Gute tut. Wenn wir nun also geglaubt haben, dass wir uns impfen sollen, haben wir es für wahr gehalten und somit wahrgenommen, wir haben es für wahr genommen. Nun wissen wir, ob wir uns impfen lassen wollen oder nicht. Ich will mich nicht impfen, weshalb mein gehorsam mich dazu führt, gegen die Politik zu demonstrieren.
Der Gehorsam gegenüber der Politik ist insofern vorhanden, dass es mir nicht scheissegal ist, was die Politik macht. Und wenn ich dagegen bin, dann geh ich demonstrieren oder auf Marketingtour. Ich verarbeite die meiner Meinung nach falsche Haltung der Politik. Ich setze mich mit der Politik ausseinander. Es ist mir nicht egal, deshalb nehme ich die Politik ernst. Ich bin so gehorsam wie ich kann, denn mich selbst sollte ich nicht übergehen. Und ich überlege mir ernsthaft, wie man es besser machen kann, zum Beispiel, indem die Politiker überhaupt nichts gegen Corona unternommen hätten.
Ich bleibe also weiterhin unterordnet der Politik, weil ich sie ernst nehme. Ich müsste die Politik nicht verfolgen, wenn sie mir egal wäre, wie es bei vielen anderen den Schein hat. Ich bin unterordnet der Politik, weil ich ihre Anweisungen so ausführe, wie ich es für richtig halte. Wenn man mich zum Impfen zwingen will, bedeutet das für mich, dass ich mich selbst umbringen soll. Das will ich natürlich nicht, doch ich nehme zur Kenntniss, dass ich sterben sollte. Ich sollte mich nicht mehr so einbringen. Doch all das führt dazu, dass ich besonders aktiv werde, weil ich es für falsch halte, zu sterben. Ich beginne zu interpretieren, dass die Politiker ihren Job nicht erledigen wollen, weil sie uns dazu auffordern, dass wir sterben. Wer zum Selbstmord verführt, ist selbst ein Selbstmörder. Ich bin gehorsam, weil ich mir all diese Gedanken mache. Mich muss man ernst nehmen, weil ich mich selbst nicht übergehe.
Mein Rat an die Politik ist, all die Sünden zu bereuen, die sie getan hat und zu all ihren Fehlern zu stehen. Auch dass die Politiker mich als Nazi diffarmiert haben, wenn auch nur indirekt, sollten sie bereuen. Man wird normalerweise radikaler, wenn man in eine Ecke gedrängt wird. Doch wir wollen hier niemanden zu Nazis erziehen und ich will hinter der Politik stehen, weshalb ich ihr vergebe. Doch Vergebung funktioniert nur, wenn eine Sünde oder Fehler da war. Und die Politik hat bis jetzt keinen Fehler zugegeben, weshalb ihr auch nichts vergeben wird. Ich hoffe einfach, die Politik kommt zur Vernunft und all meine negativen Äusserungen treten nicht ein. Gehorsam zu sein, bedeutet auch zu wissen, dass Fehler passieren können und sich nicht an diesen Fehlern festzuhalten. Ich halte mich also nicht an diese Fehler, sondern wünsche eine Politik, über die man nicht mehr nachdenken muss, weil sie korrekt und sinnvoll ist.
Viele wollen nicht gehorsam sein, weil sie Angst haben, dass sie zu Sklaven werden. Dabei bedeutet, einen Befehl zu befolgen, nicht immer das Gleiche für alle. Wenn der Bundesrat nun sagt, dass jeder sich impfen soll, kann das für ein paar Menschen bedeuten, dass sie dies als Befehl zum Sterben interpretieren. Der Bundesrat bringt sich somit selbst um, weil ein paar Bürger den Befehl als Selbstmord interpretieren. Der Bundesrat verliert damit alles, wenn auch nicht klar ist, wie weh ihm das tut.
Wenn ein Verbrecher verlangt, man solle der Bank anrufen, kann man dies so umsetzen, dass man vor Angst es nicht schafft, die Telefonnummer zu wählen.
Wie wir sehen, muss gehorsam nicht immer dazu führen, dass der Befehlende voll zufrieden ist. Es kann sogar dazu führen, dass der Befehlende sich selbst tötet. Sich also zu unterordnen überlässt jedem, was er aus einer Verordnung macht. Politiker sollten also dafür sorgen, dass ihre Taten nicht dazu führen, dass sie sich selbst umbringen, weil ein paar Bürger es als Selbstmord interpretiert. Verantwortung haben nämlich immer die Chefs und die sind von Gott eingesetzt. Gott wird den Chef erledigen, der Befehle erfindet, die zum Selbstmord führen. Natürlich sollte man sich nicht selbst umbringen und es ist auch so, dass die Anhänger des Chefs den Mord ausführen. Am Ende wird der Chef von seinen eigenen Leuten eliminiert.
Der Mensch kann wählen, wie er einen Befehl umsetzt. Der Computer nicht. Herrschen kann man zudem nur, wenn man liebt. Befehle geben, bedeutet lieben zu müssen. Der Computer kann in diesem Sinne nicht mit Hass programmiert werden, obwohl der Computer immer hasst. Aber derjenige der die Befehle eingibt, liebt. Herrscher müssen lieben, wenn sie ihren Job behalten wollen. Es ist unmöglich, einem Befehl zu befolgen, der zum Selbstmord führt, weshalb der Mord dann auch von anderen ausgeführt wird. Doch dem Herrscher sollte klar sein, dass er niemanden töten muss, wenn er über ihn herrscht. Als Herrscher sollte man seine eigenen Leute nicht umbringen. Denn bringt man als Herrscher seine eigenen Leute um, ist man kein Herrscher, sondern ein Teufel. Herrschen geht nur mit Liebe, gerade, weil Liebe versteht, wieso der eine Mensch, den Befehl so interpretiert, dass er sterben muss. Hass versteht nichts, sondern will uns nur möglichst viele Lasten auferlegen. Hasst ein Herrscher, lädt er sich selbst also Lasten auf, die er irgendwann nicht mehr tragen kann. Es geht nämlich niemals darum, wie man noch mehr Lasten erzeugen kann, sondern wie man das Leben leichter macht. Das Leben macht man leichter, wenn man seine Untergegebenen versteht und somit liebt.
Wenn ein Herrscher ein Problem mit seinem Volk hat, so soll er sich ein Vorbild an den Softwareentwickerln nehmen, die die Schuld niemals dem Computer geben, sondern immer sich selbst. Es ist nämlich wirklich so, dass es für alles eine gute Lösung gibt, sonst könnten Softwareentwickler keine Programme schreiben. Und Softwareentwickler haben mit dem Dümmsten zu tun, das es gibt, der Computer. Denn im Computer ist keine Wahrheit. Im Mensch ist aber Wahrheit, weil der Mensch lernen kann. Zu herrschen bedeutet den Menschen beim Finden der Wahrheit zu helfen. Und die Wahrheit ist etwas ewiges, etwas untadeliges, das Gut ist, wenn es am Licht ist. Man sollte seinen Job als Herrscher aufgeben, wenn man sein eigenes Volk angreift. Denn ein Volk zu führen, bedeutet für das Volk zu sorgen und alles zu tun, damit das ganze Volk es gut hat. Der Herrscher ist ein Vorbild und Vorbilder sind nur Vorbilder, wenn sie lieben. Herrscher müssen lieben, weil nur so jemand sich ihnen unterordnen kann. Liebt ein Herrscher nicht, ist er kein Herrscher mehr, sondern ein Sklave seines eigenen Egos. Niemand will ein Sklave seines Egos sein, weil ein solcher Mensch äusserst kurzfristig denkt. Solch ein Mensch ist nicht zur Wahrheit fähig und droht wie ein Computer zu werden, der auch keine Wahrheit kennt.
Der Mensch ist aber immer zur Wahrheit fähig. Deshalb wird jeder Herrscher seinem Untertanen folgeleisten, wenn dieser etwas Gutes tut. Jeder Herrscher wird sich darüber freuen, wenn Gutes getan wird. Doch um das Gute zu verstehen, muss der Untertan sich auch unterordnen und seinen Hass aufgeben. Dem Herrscher droht ja dieselbe Strafe, wie dem Untertan, weil der Herrscher mitverantwortlich ist. Es kann natürlich sein, dass dem Herrscher keine Strafe droht, doch dann muss er seinen Job aufgeben. Und es geht nicht darum, Herrscher zu werden, um seinen Job wieder aufzugeben. Den Ast sich selbst abzusägen ist etwas, das viele Herrscher tun, weil sie es nicht schaffen, zu lieben. Sie haben das Gefühl, sie könnten ihre Untergebenen dadurch zurechtbiegen, dass Sie sie in eine Ecke drängen, zum Beispiel, indem man als Nazi diffarmiert wird. Jemanden zu bekämpfen, bedeutet aber immer, seinen Status als Herrscher zu verlieren. Denn der Herrscher muss niemanden bekämpfen, über den er herrscht. Als Herrscher gibt es bessere Methoden, als jemanden zu bekämpfen. Denn der Mensch ist zur Wahrheit fähig. Der Mensch kann lernen. Und wenn der Mensch schon am Computer so viel beibringen kann, wieso sollte er dann einem Menschen nichts beibringen können? Der Computer ist wie schon gesagt, viel dümmer, als ein Mensch. Der Mensch versteht alles viel besser, als ein Computer. Er versteht es sogar so gut, dass er gewisse Befehle, die falsch sind, so interpretiert, dass er selbst sterben muss.