Als erstes, geht es niemals darum, den Bundesrat zu zwingen, sondern seine Anhänger. Wenn die Anhänger sich bekehren, bekehrt sich auch der Bundesrat. Doch wie zwingen wir die Anhänger? Wir müssen ihnen aufzeigen, wie man mit einem Virus umgeht. Und wir müssen es besser machen, als der Bundesrat. Der Bundesrat macht es schlecht, weil er uns zwingt. Ich betete, dass Gott mich zwingen würde, doch er zwang mich nicht. Jemanden zu zwingen, ist die dümmste Idee die man haben kann. Wir sollten weder den Bundesrat zwingen, noch seine Anhänger. Denn im Zwingen ist der Bundesrat der Beste, für ihn ist die Strategie der Eliten.
Wie müssen wir aber trotzdem nicht aufgeben?
Indem wir vorbildlich vorleben, wie man mit einem Virus umgeht. Und mit Corona wäre man am besten umgegangen, wenn man einfach mal nichts getan hätte. Natürlich, Gutes zu tun ist immer wünschenswert, doch einen Virus zu bekämpfen, der einfach so entstanden ist, im Labor oder in der Natur, ist nicht möglich. Denn konnte der Virus einmal entstehen, kann er auch ein zweites Mal entstehen. Er wird noch Millionen Male entstehen. Wenn wir nun den Bundesrat zwingen wollen, durch Streicks oder gewalttätige Demos, hat der Bundesrat einen Grund, sich gegen uns zu wehren und das wird er tun. Der Bundesrat wartet ganz giggerig darauf, sich gegen uns zu wehren. Ein Vorbild sind wir also dann, wenn wir nichts tun. Kein Zwingen des Bundesrats durch irgendwelche Dinger. Gott zwang mich auch nicht, obwohl ich es wollte, weil es nicht funktioniert.
Vorbildlich zu leben, bedeutet also nichts zu tun, sich nicht zu wehren, einfach ertragen. Denn so lernt der Bundesrat, dass er eigentlich nichts hätte tun sollen. Der Bundesrat kann von uns nur lernen, was wir ihm vorleben. Leben wir ihm vor, wie man sich nicht gegen Korona wehren muss, wird er damit aufhören. Schlagen wir hingegen Fensterscheiben ein, dann sind wir nicht besser als der Bundesrat. Wir sind dann sogar schlechter, weil der Bundesrat alles nur wegen Corona macht und nicht wegen den Menschen. Wir sollten nicht wegen Berset leben, sondern wegen uns selbst. Es geht nicht darum, mit Gewalt Menschen zu überzeugen.
In der Ewigkeit wird Gott uns belohnen, denn der Tod ist nur eine Illusion. Handeln wir schon auf Erden nicht besser als der Teufel, weil wir das Gefühl haben wir müssten etwas gegen etwas machen, werden wir in der Ewigkeit verloren sein. Der Fokus sollte sein, wie wir leben können, ohne Angst haben zu müssen, dass man uns zwangsimpft.
Nichts zu tun, bedeutet nicht, nichts zu tun. Denn wir können gar nicht, nichts tun, weil wir atmen und denken. Wir müssen bestimmte Dinge tun und dann ist es gut, dass wir sie tun, weil wir sie sowieso tun werden. Dann dürfen wir alles tun. Doch wir sollten nicht planen, wie wir den Bundesrat zwingen können, sondern wie wir selbst ein vorbildliches Leben führen. Nichts zu tun, bedeutet, nichts wegen anderer Menschen zu tun, sondern weil man es selbst als die beste Option erkannt hat.
Wenn viele in ein Verbrechen involviert sind, dann ist es praktisch unmöglich, alle einer gerechten Strafe zuzuführen. Natürlich ist es erwünscht, alle zu bestrafen, doch noch wichtiger, als das Bestrafen, ist das Bereuen. Eine Strafe bringt nichts, wenn die Fehler wiederholt werden. Wie können also Fehler bereut werden? Es müsste eine Atmosphäre da sein, in der man sich getraut alles aufzudecken und zu äussern. Es bräuchte eine Fehlerkultur. So liessen sich sehr viele Verbrechen aufdecken. So wäre es möglich, die Coronaverbrechen aufzudecken. Das Bereuen ist am Ende wichtiger, als das Bestrafen, weil so das ganze Ausmass ans Licht kommt. Und irgendwie muss man es wieder gutmachen. Im Falle von Corona müsste jeder Informiert werden, über das Ausmass. Solange also noch irgendjemand glaubt, dass die Verbrechen rechtens waren, werden sie den schädlichen Einflüssen ausgesetzt sein.
Da wir uns an den Kranken orientieren, werden wir krank. Wir orientieren uns an den Kranken, indem wir die Kranken zählen, anstatt die Gesunden zu zählen. Es interessiert uns gar nicht mehr, ob jemand gesund ist, sondern nur noch, wann er krank war. Dabei könnte ein einziger Gesunder einen Unterschied machen, weil wir durch ihn lernen könnten, was gesund ist und wie man Krankheiten überwindet. Doch dieser Gesunde ist für uns nicht wichtig. Nur die Kranken werden gezählt und man redet nur über die neuen Krankheitsfälle.
Es könnte sein, dass die ganze Welt an einer Krankheit erkrankt ist, ausser einem Menschen. Es könnte sein, dass die ganze Menschheit droht zu sterben, ausser einem Menschen. Doch um was es geht, ist, wieso ist diese eine Person gesund? Wieso schadet ihr all das nicht? Wenn wir die Kranken zählen, ist es kein Wunder, wenn wir krank werden. Wir wissen nicht mehr, was Gesundheit ist. Um gesund zu sein, müssen wir wissen, was gesund ist. Doch wir wollen gar nicht mehr gesund sein, weil wir die gesunden Menschen verstossen. Ein einziger gesunder Mensch könnte die ganze Geschichte auf eine gute Weise wenden und alle Kranken heilen.
Wenn man allen zuhören will, und somit alles verstehen kann, wäre die Welt friedlich. Gerade weil wir manchmal nicht zuhören wollen, gehen wichtige Punkte unter und Menschen kommen zu kurz. Doch schnell stösst man auf ein Problem. Selbst ist man ein Mensch und um sich herum hat man über tausende von Menschen. Man hat gar keine Zeit allen zuzuhören. Die Politiker müssten ja alles verstehen, damit sie wirklichen Frieden erhalten können und wenn nötig sogar Frieden stiften, alles, weil sie beide Seiten verstehen. Doch man wird zugetextet mit Informationen. Sucht man nach Corona, findet man Milliarden von Resultaten, wie soll man da sich eine faktenbasierte Meinung machen können? Selbst das Correctiv bringt kein Licht in das Ganze, sondern nun hat man einfach professionelle Menschen, die allen zuhören müssen, was sie ja nicht schaffen können, weil sie dafür gar nicht die Zeit haben.
Ist es nun falsch zuzuhören? Ja manchmal, definitiv. Wie schon gesagt, wenn es richtig wäre, zuzuhören, hätte der Mensch eine Breitbandleitung ins Hirn. Doch die hat er nicht. Gott wollte keine Breitbandleitung ins Hirn. Offensichtlich geht es auch ohne Breitbandleitung. Offensichtlich geht es völlig ohne Kommunikation, einfach dadurch, dass wir ertragen und somit lieben.
Ertragen bedeutet wahrzunehmen, wie ich in einem meiner vier unveröffentlichten Bücher schreibe. Wenn ich den Fernseher nicht ertrage, werfe ich ihn fort, ertrage ich den Kollegen nicht mehr, werfe ich ihn fort. Das heisst, können wir nicht ertragen, werfen wir Informationen fort. Doch dümmer kann man es nicht mehr machen, als Informationen zu ignorieren, denn durch sie könnte man Frieden stiften. Das heisst, können wir besser ertragen, müssen wir im Prinzip nicht mehr miteinander reden, weil wir es nicht mehr fortwerfen, sondern verarbeiten.
Ertragen kann aber sehr weh tun und es ist nicht hilfreich, alles zu ertragen, wenn man dabei kaputt geht. Doch die göttliche Liebe erträgt alles. Deshalb sollte es unser Ziel sein, alles zu ertragen. Auch wenn wir es nicht immer schaffen. Ertragen wir mehr, haben wir mehr Informationen und können besser überleben. Wir brauchen dann auch weniger zuzuhören, weil wir sowieso alles hören, was um uns herum abgeht. Ertragen wir wie ein Kind, lernen wir so schnell wie ein Kind und wir leiden dann praktisch nicht mehr. Ertragen bedeutet zuzuhören und dazu müssen wir nicht mehr gegen uns selbst wenden. Wir können dadurch loslassen und lieben lernen.
Auf der Wahrheit kann man noch so lange rumhacken, sie wird sich nicht verändern. Versucht man Vertreter der Wahrheit zu töten und zu stören, dann werden immer wieder neue Vertreter auftauchen, siehe Jesus und den darauf folgenden unzähligen Christen. Die Wahrheit selbst ist zu einer Art Hydra geworden. Wenn man ihr den Kopf abschlägt, wachsen weitere Köpfe nach. Und so sollte es mit der Wahrheit ja auch sein.
Das Böse hingegen zählt schon jeden Versuch als gelungen. Das heisst, dass das Böse drauflosschlägt und nicht merkt, dass immer mehr Hydra-Köpfe da sind. Schliesslich ist es doch wahr und weil es wahr ist, hat es die Qualität des Lebens in sich. Wahr kann übrigens nicht ein einzelner Zustand im Jetzt sein, sondern erst die Verknüpfung zu einem Prozess. Wirklich wahr ist also ein Geschehen, das positiv und über längere Zeit aufrechterhalten werden kann, ohne viel Kraft zu benötigen. Die Wahrheit braucht also keine Kraft. Deshalb ist Gott auch in den Schwachen mächtig (Jesaja 40,29 – Er gibt dem Müden Kraft und dem Ohnmächtigen mehrt er die Stärke).
Was ist nur dieses Geheimnis? Es muss ganz einfach sein – und ja – es ist es! Die andere Backe hinhalten, ehrlich sein und wenn möglich das Ehrliche anständig formulieren, das heisst, aufrichtig sein. Wir müssen uns keine komplizierten Gedanken machen, wir müssen uns nicht auf unseren Verstand verlassen. Sondern wir können ganz einfach sein und darin agenommen sein. Diese friedliche Lebensart macht einigen Angst. Zu einfach sei sie. Es könne doch nicht sein und so weiter. Doch je länger man sie lebt und umso mehr auf uns herumgehackt wird, desto mehr Köpfe der Hydra sind nachgewachsen. Die Schläge scheinen sinnlos zu sein, doch das Resultat ist immer das Gleiche: Das Geheimnis Gottes bestätigt sich immer wieder und macht die Lasten leichter und das Leben schöner.
Und das schlimme ist, desto länger man auf uns herumhackt, desto mehr Köpfe der Hydra sind nachgewachsen. Die Bevölkerung nimmt gerade durch diese ungezielten Schläge der Politiker zu und nicht ab. Sie wollen die Bevölkerung reduzieren, doch sie haben vergessen, dass Krieg noch mehr Kinder produziert, und es deshalb ganz sicher zu einer Überbevölkerung kommt! Ausser wir schaffen es uns wirklich zu lieben. Lieben wir uns auf eine falsche Art, werden wir keinen Sex mehr haben und wir werden aussterben! Lieben wir auf die richtige Art, werden wir Kinder zeugen und die Menschheit ist gerettet. Die Frage ist, sind wir noch bereit zu lieben und einen Kredit zu geben, oder haben wir schon aufgegeben und wollen nicht mehr ertragen? Nur wenn wir noch bereit sind, einen weiteren Kredit (für unsere Politiker) zu geben, lieben wir wirklich und sind noch nicht verbittert. Wir sind aber wohl erbittert, doch hoffentlich niemals verbittert.
Wenn wir friedlich leben, dann geht es nicht mehr darum, jemanden zu bestrafen oder irgendetwas zu erzwingen. Vielmehr geht es dann darum, selbst mehr zu ertragen, als sein Gegenüber. Das heisst, wenn sich zwei streiten, ist derjenige friedlicher, der mehr Schläge einsteckt. Dabei ist es nicht relevant, was es für Schläge sind, die man einsteckt. Friedlich zu sein, bedeutet auch, dass man möglichst wenig Schläge zurückgibt. Denn umso mehr Schläge man eingesteckt hat, desto friedlicher war man. Wenn man allerdings Schläge einsteckt und dabei wütend wird, es aber nicht zeigt, hat man sein Gegenüber trotzdem auf eine Art geschlagen, weil man Aggressionen gegen ihn hat. Man steckt die Schläge nur richtig ein, wenn man sie nicht mehr zurückgibt.
Friedlicher als sein Mitmensch ist man, wenn man mehr eingesteckt hat, als sein Mitmensch. Und friedlich leben tut man, indem man möglichst viel einsteckt, ohne es zurückzugeben. Was bringen diese Taktiken? Sie bringen bessere Argumente! Sie bringen friedliche Argumente. Denn was man sät, erntet man. Schlägt man andere, erntet man Schläge. Sät man Frieden, erntet man Frieden. Man kann sich nicht vormachen, dass wenn man Schläge austeilt, man Frieden erntet. Man kann sich auch nicht vormachen, wenn man weniger einsteckt, als seine Mitmenschen, dass man sich dann etwas verdient hätte. Das Konto ist nur voll, wenn man viel Böses eingesteckt und wenig Böses zurückgegeben hat.
Bei manchen Menschen führt das dazu, dass sie zornig werden, gerade weil ihr Konto so leer ist, da sie so wenig eingesteckt haben. Hätten sie viel eingesteckt, wüssten sie, dass sie noch mehr einstecken können. Doch da sie so wenig im Vergleich zu anderen für die Liebe getan haben, schlagen sie zurück. Wenn man richtig kämpft, lenkt man die Schläge um, sodass sie nicht treffen. Deshalb verletzt man so niemanden und man hat friedlich gelebt. Derjenige der sich verletzt, ist derjenige, der zum Schlag ausgeholt hat. Denn ein Schlag ins Leere kann sehr gefährlich sein.
Wenn man noch herausfindet, wie man das Ganze auf eine positive Seite wenden kann, ohne Schlagen zu müssen, dann hat man viel erreicht. Die Kunst ist es eben, mit möglichst wenigen Schlägen etwas zu erreichen, oder, mit erwünschten Argumenten. Gewisse Dinge sind erwünscht und das Gegenüber nimmt sie gerne an. Wenn wir allerdings bei einem negativen Spiel mitmachen, anstatt zu Hause zu bleiben, müssen wir uns nicht wundern, wenn es nach hinten losgeht. Wenn wir uns zum Beispiel impfen, machen wir mit, anstelle zu zeigen, was die Wahrheit ist. Doch für jemanden, der die Sache nicht versteht, ist es ganz normal, sich zu impfen.
Am Ende ist die Frage nach der Wahrheit, doch wie soll man die kennen? Nur indem man sich alle Varianten anhört. Und um sich alles ernsthaft anzuhören, müssen wir wieder vieles einstecken, ohne es gleich weiterzureichen. Einen Chef wird man nicht los, indem man sich entscheidet, ihn zu töten, sondern indem man seine Mitarbeiter gewinnt. Gewinnt man allerdings die Mitarbeiter, könnte man auch den Chef gewinnen. Doch um jemanden zu gewinnen, müssen wir unsere Mitmenschen verstehen und somit einstecken. Stecken wir nichts ein, verstehen wir nichts. Haben wir geschlossene Ohren, weil wir dagegen sind, bringt alles nichts.
Zu Gewalt zu greifen, bedeutet ja gerade, dass wir nicht mehr hören können. Wir werden dann Gewalt ernten, keine Frage. Es ist nicht einfach, den friedlichen Weg zu sehen und ihn zu gehen. Richtig, wir müssen den friedlichen Weg sehen und das geht nicht, indem unser Kopf voll mit Gewalt und Zwangs-Lösungen ist. Den Frieden bewahren, bedeutet in der Panikmache auszusteigen, die Panik aber trotzdem zu hören, doch nicht mehr nach ihr zu handeln. Es ist wichtig, seinen Feind zu kennen, doch es ist falsch, zu tun, was er will. Und der Feind ist besser, was Gewalt betrifft, keine Frage, weshalb wir nicht zur Gewalt greifen sollten, sondern zu friedlichen Lösungen. Wer als der Teufel, ist besser geeignet, das Böse zu tun? Der Teufel! Der Mensch und Gott, will das Böse nicht tun, sondern er braucht das Gute.
In einer Pandemie geht es um den Tod. Entweder, weil man am Virus stirbt, oder, weil man durch eine experimentelle Impfung stirbt. Wäre man ehrlich, ginge es also ums sterben und was nach dem Tod ist. Alles andere ist nur Angstmacherei. Was ist nun der Tod? Was ist das danach? Wie kann man ein Leben noch geniessen, wenn man weiss, dass man stirbt?
Ein Leben kann man geniessen, wenn man vollständige Freiheit hat. Ein Leben kann man geniessen, wenn man also die Abstandsregeln und all die anderen Regeln nicht einhalten muss. Alles andere macht das Geniessen des letzten Moments vor dem Tod nur schwieriger. Und natürlich, die einen werden mutiger sein und eine Ansteckung und damit Tod riskieren. Dagegen ist nichts zu sagen, weil es ihr eigenes Leben ist. Die Anderen wollen sich nicht anstecken und impfen sich deshalb, wodurch sie durch die Impfung sterben können. Es ist am Ende egal, die Konsequenz ist, dass wir sterben können, entweder, weil wir länger Leben wollen, oder, weil wir bereit sind für unsere Freiheit zu sterben.
Der Tod ist also die Konsequenz. Was kommt nach dem Tod? Aus religiöser Sicht kommt nach dem Tod das Leben im Himmel, bei Gott. Es ist also gar kein Problem zu sterben, weil man es nach dem Tod besser hat, als vorher. Wieso religiöse Menschen sich trotzdem nicht umbringen, ist, weil sie eine Aufgabe von Gott hier auf Erden erfüllen müssen. Dank des Virus, ist es aber warhscheinlich, nicht mehr lange Zeit für diese Aufgabe zu haben.
Da ein Leben bei Gott besser ist, müssen wir keine Angst haben. Müssen wir keine Angst haben, brauchen wir auch keine Privilegien. Man muss uns auch nicht für richtiges Handeln belohnen, weil falsches Verhalten zum Tod führt. Ob die Impfung gefährlicher ist, als das Anstecken mit dem Virus, ist im Prinzip egal, solange sich nicht alle impfen oder sich nicht alle vom Virus anstecken lassen. Am besten ist, wenn sich 50% impfen und 50% anstecken, weil dann die Überlebenswahrscheinlichkeit am höchsten ist. Sterben die Geimpften, überleben vielleicht die Angesteckten. Sterben die Angsteckten, überleben die Geimpften. Liessen sich alle impfen, würden alle sterben, wenn sich die Impfung als Blödsinn herausstellt. Doch am Ende ginge es um den Tod und wie wir uns auf ihn vorbereiten, weil wir die Zukunft nicht voraussagen können.
Der Tod aber ist kein Problem, weil man als Atheist dann sowieso nicht mehr existiert und als Gläubiger bei Gott im Himmel ist. Man braucht also keine Angst zu haben. Man muss nicht aufeinander rumhacken. Man muss seine Mitmenschen nicht zu etwas vergewaltigen. Denn alle Optionen, die eintreten können, sind keine Gefahr. Die einzige Schwierigkeit, ist der Tod. Doch dieser, einmal eingetreten, ist der wirkliche Vorteil.
Angstmacherei ist nutzlos und andere als Covidioten hinzustellen, völlig unnötig. Denn Angst macht es schwieriger, für alle, das Leben noch zu geniessen, bis man stirbt. Ständig daran erinnert zu werden, dass man sterben kann, macht das Leben auch schwerer. Ständig die Ungeimpften bestrafen zu wollen, macht das Leben schwer. Am besten wäre, man könnte einfach alles vergessen. Man sieht ja dann, wer überlebt hat, sofern sich nicht alle impfen. Denn impfen sich alle, könnten auch alle sterben, weil sie geimpft sind. Und natürlich tritt der Tod nicht sofort ein, weder bei der experimentellen Impfung, noch beim Anstecken mit dem Virus. Deshalb ist es so wichtig, dass wir unser Leben noch geniessen können.
Denn weiss man, dass man stirbt, geht es nur noch darum, wie man sein restliches Leben geniesst. Da in einer wirklichen Pandemie für die Hälfte der Bevölkerung mit einem Tod zu rechnen ist, geht es darum, das Leben noch zu geniessen. Es geht also in einer Pandemie darum, noch mal so richtig auf den Putz zu hauen (geniessen), als Geimpfter, oder als Ungeimpfter. Denn wir wissen nicht, wer stirbt. Sich das Leben schwerer zu machen, indem man eine Gruppe belohnt, macht das Leben schwerer und es erhöht das Risiko, dass diese Gruppe stirbt und somit die kleine andere Gruppe überlebt, es aber dann schwieriger hat.
Um zu erklären, um was es wirklich geht, müssen wir ins Jahr 1972 zurück. Dazumals experimentierte ein Wissenschaftler (wie soll es anders gewesen sein?). Er baute ein Käfig für ca. 3000 Mäuse. Er wollte studieren, was passiert, wenn wir ein Paradies auf Erden errichten. Er nannte dieses Paradies für Mäuse “Universe 25“. Sie hatten alles vom Guten und sie hatten nichts vom Bösen. Das heisst, sie hatten genug zu essen und konnten nicht krank werden. Als die Bevölkerung an die Grenzen stoss, das war bei ungefähr 2000 Mäusen, blieb die Bevölkerung konstant. Und dann viel später, starben die Mäuse im Käfig aus. Seit diesem Tag kursierte die Logik, dass wenn wir mit Menschen diese magischen 2000 Mäuse erreichen, die menschliche Bevölkerung komplett ausstirbt. Es ging seither für gewisse Menschen nur noch darum, diese 2000 zu verhindern und somit auch das Aussterben der Menschheit zu verhindern.
Doch was hat dies zum Beispiel mit Corona zu tun? Irgendwer lügt, das ist schon mal klar (Wie konnte es auch anders gewesen sein?). Entweder lügen die Massnahmenbefürworter, oder es lügen die Massnahmengegner. Denn es können nicht beide Recht haben. Entweder ist Corona so gefährlich, wie die Befürworter tun, oder Corona ist nicht gefährlich, wie die Gegner es behaupten. Was wir nun haben, ist ein Konflikt, weil beide Parteien stur auf ihrer Meinung sitzen bleiben werden. Es hiess sogar, dass nun Häfen in China geschlossen werden, alles um Corona in den Griff zu bekommen. Das eine Ziel ist auch für alle klar: Die Menschheit muss überleben. Nur: Es gibt zwei Strategien, die sich beissen, um das Überleben der Menschheit zu sichern (die eine ist eine Lüge und die andere die Wahrheit, wie konnte es anders sein…)!
Zuerst die Strategie der Lüge: Man versucht das erreichen der zwei tausend zu verhindern. Und etwas verhindern, kann man nur, wenn man einen Krieg führt und somit etwas bekämpft. Deshalb führt man einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Man hofft, dass die Bevölkerung auf sich selbst losgeht, oder, dass die Menschen sich selbst umbringen. Natürlich könnte auch beides der Fall sein. Weil dann wird verhindert, dass es zwei tausend werden und somit kann es nicht passieren, dass die Bevölkerung dann auf null sinkt. Denn schliesslich war die 2000 vor der dem Aussterben.
Die Strategie der Wahrheit, sieht das ganze anders. Sie denkt sich, wenn die Menschen keinen Sex mehr haben, dann können sie sich nicht mehr vermehren. Das heisst, dass gerade durch die Kriege, die geführt werden, der Mensch keine Lust mehr auf Liebe und somit auch keinen Lust mehr auf Sex hat. Er ist stimuliert vom Kampf und es geht ihm nur noch darum, wen man bekämpfen kann. Er sieht, wie die Vorbilder Kriege führen, ja, um die 2000 zu verhindern. Und genau dadurch, haben die Menschen keine Lust mehr auf Sex. Sie wollen nichts mehr ertragen und somit nicht mehr lieben. Die Lösung der Strategie der Wahrheit, ist also, die Liebe. Lasst uns die kranken Menschen lieben! Lasst uns bewusst sein, gegen was wir kämpfen – gegen den Krieg, den man führt, um die 2000 zu verhindern!
Bald wird der Krieg in die Nächste Stufe gehen. Denn man hat herausgefunden, wenn man Menschen bekämpft, dann haben sie um so mehr Sex und Kinder. Die Menschen lassen sich so noch die restliche Liebe aus sich pumpen, anstatt zu wissen, wie viel Kräfte sie noch haben. Die nächste Stufe des Krieges ist aber eine andere, die Nahrungsmittel werden knapp! Alles um Krieg zu fördern, und somit die sexuelle Tätigkeit zu fördern. Lasst uns wirklich uns lieben und nicht einfach nur billigen Sex haben! Natürlich auch keinen Gruppensex, sondern so wie es sich gehört, ein Mann, mit einer Frau! Und lasst uns unterscheiden, von Sex und Liebe. Lasst uns unterscheiden, dass Liebe wichtiger ist. Es geht um den Erhalt der Menschheit und dieser ist nur möglich, wenn die Menschen sich noch lieben! Er ist nicht möglich, wenn die Menschen sich bekämpfen und somit hassen lernen. Lasst uns lieben!
Auf Anfrage kann ich auch genauere Daten geben, zu dem Experiment, das dies alles auslöste! Aber du solltest es wohl schon finden.
Das Mausutopia Experiment besagt, dass die Menschheit eines Tages aussterben wird. Das Experiment vermittelt den Eindruck, dass zu viele Menschen auf der Erde, die Menschheit tötet. Mit Mäusen hat man es getestet. Haben die Mäuse alles, sterben sie irgendwann aus. Damit versteht man, wieso gewisse Menschen die Bevölkerung reduzieren wollen. Nämlich, damit die Bevölkerung nicht ausstirbt, wie es bei den Mäusen war. Sie wollen Bevölkerung reduzieren und nicht auslöschen.
Wieso sollten wir heutzutage Kriege führen? Nur um die Bevölkerung zu reduzieren. Es gibt keinen anderen Grund. Dabei wird sich die Menschheit trotz diesen Kriegen selbst auslöschen, wenn sie nicht etwas lernt. Und was muss sie lernen? Sie muss lernen, wieso Gott uns aus dem Garten Eden geschmissen hat. Sie muss lernen wie man liebt. Liebe erträgt vieles und deckt so eine Menge von Sünde zu (1.Petrus 4,8). Der Mensch ist seit dem Rauswurf aus Eden nicht mehr beziehungsfähig.
Wenn wir Schmerz und Leid nicht einstecken, weil wir genug von dem Geheule haben, werden wir selbst austicken und die Kontrolle verlieren. Wir sollten niemals genug vom Leben haben. Wir sollten immer offen für eine neue Geschichte sein. Wir sollten immer wieder etwas einstecken. Denn sonst sterben wir wirklich aus, weil wir keinen Sex mehr haben. Das Problem vom Aussterben, liegt nicht an der Bevölkerungszahl, sondern daran, ob wir fähig sind zu lieben und somit etwas einzustecken. Es geht hier nicht darum verbittert zu werden, sondern wie ein Kind das Leben völlig zu bejahen. Zu lieben, bedeutet, ja zum Leben zu sagen. Und das unabhängig davon, was wir erleben werden. Es ist nicht relevant, was wir erleben. Es ist immer relevant, was wir daraus machen. Machen wir einen Krieg und einen Kampf daraus, oder sehen wir eine Gelegenheit, etwas zu verschenken.
Haben wir genug zu gewissen Lebensbereichen, wird die Menschheit aussterben. Einfach weil sie nicht fähig ist, sich über das Leben mit all seinen Schmerzen zu lachen und zu freuen. Du kennst die Situation: “Nie mehr XY”. Das ist genau so eine Situation, in der wir zu machen und aufgeben. Nie mehr XY, bedeutet, dass man auf uns nicht mehr zählen kann. Wir müssen lernen, zu ertragen was da kommt. Wir müssen lernen, zu verstehen, wie wir Freude am Leben haben, trotz oder gerade wegen der Leiden, die wir empfinden.
Die Bevölkerung zu reduzieren (durch Corona oder Impfung), ist keine Liebe, sondern ein gefährliches Experiment. Zu lieben, bedeutet dass Menschen sich über dich freuen und nicht, dass sie Angst vor dir haben müssen.
Quellen: Mouse-Utopia-Experiment auf Youtube
Das Leben findet auf der Erde statt, beziehungsweise in der Welt. Und in diese Welt kann man nicht mehr zurück, wenn man gestorben ist. Normalerweise kann man nicht mehr zurück. Jesus konnte zurück, doch er ging dann trotzdem weiter. Das Leben findet also in der Welt statt und man kann nicht mehr zurück, wenn man gestorben ist. Das Verlassen des Lebensraums kostet normalerweise viel Schmerz und Leid. Das heisst, jeder will in diesem Raum bleiben. Jeder will in der Welt bleiben. Sonst stimmt etwas mit ihm nicht.
Wenn es nun darum geht, wie wir diesen Raum verlassen können, dann gibt es viele Wege. Ein Weg ist das Unglück. Durch unglückliche Ereignisse, kann man gezwungen werden, den Lebensraum verlassen zu müssen. Dabei hat am Ende immer Gott das Sagen. Das heisst, diese Welt, verlässt man nicht, weil irgendein Mensch es so will, sondern weil Gott es so will. Deshalb ist garantiert, dass alle die in diesem Lebensraum sind, auch Spass am Raum, am Leben, haben. Wenn jemand keinen Spass mehr am Leben hat, dann könnte ja Gott etwas falsch machen, wenn er ihn zwingt, in diesem Raum zu bleiben.
Es ist also freiwillig, am Leben zu bleiben. Die Menschen wollen grundsätzlich am Leben und also in der Welt bleiben. Sie wollen den Lebensraum nicht verlassen. Sie sehnen sich nach seinen Inhalten. Dabei ist es nur ein Raum, den wir auch verlassen können. Doch haben wir ihn einmal verlassen, kommen wir nicht mehr zurück. So machte es für Jesus auch keinen Sinn, auf der Erde zu bleiben, weil sie ihn ja gekreuzigt haben und ihm gesagt haben, dass sie ihn nicht auf dieser Welt haben wollen.
Du gehst ja auch nicht in einen Raum zurück, aus dem dich die Menschen dort drinnen jagen wollen. Die Freiwilligkeit ist also die Maxime. Und will jemand umbedingt am Leben bleiben, kann es auch sein, dass Gott sich sagt, dann soll er am Leben bleiben. Doch der Preis ist dann ein Hoher, weil Gott ihn eigentlich schon längst aus diesem Spiel entfernt hätte. Und wie schon gesagt, durch Unglück verlassen viele diesen Raum. Es ist also nicht ersichtlich, wieso wir am Leben und somit in diesem Raum der Welt bleiben. Es ist nur für jeden selbst ersichtlich.
Es ist ein Geschenk, wenn du in diesem Spiel weitermachen kannst. Es ist ein Segen. Die Einen bleiben am Leben, weil sie nicht auffällig werden und andere bleiben am Leben, weil Gott mit ihnen alles tun kann und sie so immer nützlich sind. Hörst du auf die Wirren des Lebens, auf Gott? Bist du in jedem Fall nützlich, weil du offene Ohren für die Botschaft Gottes hast. Die Botschaft Gottes, kommt manchmal völlig anders, als wir glauben, dass Gott ist. Gott schreibt ja die Geschichte und kann ihr Ende ganz flexibel wählen, doch er kann dein Ende nicht ohne dich wählen. Gott ist also darauf angewiesen, dass du im Spiel der Geschichte mitmachst, komme, was wolle. Wenn du genug vom Leben hast, dann kann Gott dich nicht mehr gebrauchen. Bist du noch lebensfroh und voller Elan? Lädst du keine unnötigen Arbeiten auf dich? Legst du die Gewichte ab, die dich beschweren? Oder hälst du an den schweren Dingen fest?
Wenn du an den schweren Dingen festhälst, dann wird Gott dich irgendwann nicht mehr gebrauchen können und du musst den Raum der Welt verlassen. Den Lebensraum können nur Menschen nutzen, die Freude am Leben haben. Denn nur so sind sie freiwillig hier auf Erden.