friedensethik.ch

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Veröffentlichung: 12.12.2021 9:39
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Wir haben nichts erreicht, also mehr Gewalt?

Die Lösung

Auf eine Art stimmen beide Aussagen. Wir haben das Ziel noch nicht erreicht und man kann so meinen, dass wir noch nichts erreicht haben. Doch wir vergessen die vielen kleinen Schritte, die wir unternommen haben. Und natürlich würde Gewalt die Sache praktisch sofort lösen können, vorausgesetzt wir sind fähig zu dieser Gewalt. Doch haben wir so viel Gewalt, dass die Sache sofort gelöst ist? Wir sollten uns nicht überschätzen, weil gerade falsch eingesetzte Gewalt ein grosses Eigentor sein kann. Setzen wir auf Gewalt, kommt es darauf an, wer Böser ist als der Andere. Wer bereit ist, mehr Gewalt einzusetzen, gewinnt.

Doch wenn wir einen Wettbewerb haben, dann sollte es nicht darum gehen, wer mehr Gewalt einsetzt, sondern wer mehr Gutes tut. Eine gute Sache ist, wenn wir versuchen weniger über Corona zu sprechen. Es mehr auf den Punkt bringen. Neue Sachen bringen, die man noch nicht selbst ausgesprochen hat.

Und leider ist es so. Die Regierung muss man fürchten für ihre böse Gewalt. Und das Volk sollte man fürchten, für seine guten Taten. Und natürlich ist es normal, wenn das Volk ausrastet und Gewalt anwendet, weil es als Böse und Aussatz angesehen wird. Doch wieso sehen wir so wenig Aggressionen im Volk? Ist es vielleicht zu christlich? Gibt es einen christlichen Weg? Wenn unser Gewissen rein ist und wir deshalb alles dafür getan haben, dass die Regierenden auch herrschen können, müssen die Regierenden selbst herausfinden, was sie anstellen. Und sie werden auch dann dazu fähig sein. Doch wissen die Regierenden, was sie machen müssen, wenn sie nur den Geimpften zuhören? Nein!

Es ist eine verzweifelte Lösung. Aber wenn wir uns den Regierenden unterordnen, müssten sie eigentlich wissen, was sie tun müssen. Und es wäre keine Gewalt nötig. Vielleicht ist die Gewalt nur ein Problem von fehlenden Informationen? Denn ein Mensch verhält sich so, wie er programmiert ist. Entweder hat er sich selbst irgendwie programmiert oder andere programmierten ihn. Schlussendlich konnte er sich nicht besser programmieren, als er Informationen dafür hatte. Den Regierenden fehlen Informationen.

Es können ihm Informationen fehlen, wieso man die Bevölkerung nicht reduzieren soll. Es könnten ihm aber auch Informationen fehlen, weshalb man nicht spaltet und was mit spalten gemeint ist. Und es könnten ihm auch Informationen fehlen, wie man die Bevölkerung ohne Gewalt reduziert, sodass die ganze Bevölkerung weiss, dass sie reduziert wird. Es könnten auch Informationen fehlen, weshalb man Kindern keine Massnahmen auferlegen sollte. Am besten wäre es, die Information zu bekommen, die all das möglich gemacht hat und Argumente dagegen finden. Denn dann erübrigt sich der Rest.

Die Lösung

Und ja, mit Liebe lässt es sich viel besser, die Bevölkerung reduzieren und es ist dann eigentlich unnötig die Bevölkerung zu reduzieren. Denn Reichtum und somit Liebe begrenzt sowohl die Bevölkerung, dass es nicht zuviele werden, als auch verhindert die Liebe, dass wir keine Partnerin mehr haben und somit zeugen wir fortan Kinder.

Veröffentlichung: 6.12.2021 14:24
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Die schlechte Angst vor Reichtum

Anstatt irgendwie zu versuchen, alles zu glauben und ernst zu nehmen, wollen wir gewisse Gedanken nicht haben. Sie erscheinen uns überflüssig und wir regen uns über sie auf, anstatt selbstbeherrscht zu bleiben. Wir wollen es auch nicht zu gut machen, weil wir Angst haben, dass wir uns selbst überflüssig machen. Dabei wäre es gerade Reichtum, wenn Dinge oder wir völlig überflüssig sind. Es ist doch gut, genug zu haben? Es ist doch noch besser, zuviel zu haben?

Wir denken auch, dass der Reichtum uns verführt und wir gierig werden. Wir vergessen, dass wenn wir genug haben, wir gar nicht gierig werden müssen. Gerade dadurch, dass wir uns überflüssig machen, sind wir nicht gierig. Gier limitiert also und hat nichts mit Reichtum zu tun, sondern ist in Wirklichkeit armut. Menschen die gierig werden, werden das nicht, weil sie müssen, sondern weil sie eine Schwäche haben.

Wenn wir etwas vergessen, ärgern wir uns, anstatt den Überfluss zu sehen. Wir müssen doch all dies nicht. Und wenn es uns zum Beispiel als Arzt nicht mehr braucht, weil alle gesund leben können und keinen Arzt mehr benötigen, dann ist doch noch besser, weil uns so viele Menschen lieben, da wir ihnen wirklich geholfen haben. Wenn wir als Softwareentwickler dem Computer das Lernen beibringen und drohen unseren Job zu verlieren, weil der Computer nicht mehr besser werden kann, dann ist das doch gut und wir haben ein wirkliches Zeugnis. Stattdessen bauen wir Sollbruchstellen in die Geräte ein und das verärgert nur die Kunden.

Überfluss bedeutet doch gerade, dass wir reich sind. Wenn wir so viele Ideen haben, dass wir nicht mehr alles umsetzen können, dann ist dies doch Reichtum? Wenn wir so viele Ideen haben, dass wir nicht mehr arbeiten können, weil ständig neue Ideen kommen, dann ist das doch gut, es ist Reichtum und wir müssen dafür nichts tun und sind somit nicht gierig. Wir müssen nicht jeden Tag arbeiten, sondern dürfen auch einmal eine Pause machen und dies ist auch Überfluss. Wenn unser Kopf schmerzt, weil wir so viele Ideen haben, glauben wir aufm falschen Weg zu sein, anstatt zu sehen, dass wir nun für die Ideen bezahlt haben und sie uns somit verdient haben.

Wir haben Angst vor Reichtum, geben wir es einmal zu. Wir haben Angst, überflüssig zu werden. Wir haben Angst, überflüssig zu sein. Alles für nichts. Wenn wir überflüssig sind, sind wir die Auswirkungen des Reichtums. Reichtum bezieht sich nicht nur auf Geld, sondern auf jeglichen Überfluss. Es kann auch ein Überfluss an Krankheiten sein. Das ist alles weiter nicht schlecht, weil man so richtig um das Gute die Gesundheit kämpfen lernen muss.

Veröffentlichung: 3.12.2021 14:47
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Selbstständigkeit

Was den Menschen ausmacht, ist seine Selbstständigkeit. Unter widrigsten Umständen muss er am Ende es so machen, wie er selbst will. Das Einzige was dagegen schaffen könnte, wäre, wenn man ein Grashalm im Wind ist und keine eigene Meinung hat. Doch diese Meinung ist im Prinzip immer vorhanden, wenn auch verkümmert. Der Mensch funktioniert besser, wenn er es selbst tut.

Wenn nun jemand sich einer anderen Person unterordnet, dann muss das nicht in Sklaverei führen. Sonst würde ja die Bibel uns nicht vorschlagen, dass wir uns unterordnen sollen. Was passiert eigentlich, wenn man sich unterordnet? Zum Einen wird jemand anderes mitverantwortlich für alles, das ich tue. Und genau deshalb ist es für viele so schwierig, sich zu unterordnen, weil sie es eben selbst tun wollen, doch es geht eben beides gleichzeitig. Wichtig ist es dann einfach, dass ich mich selbst nicht unterdrücke, sondern meinen eigenen Kopf lebe und mache was ich will. Wenn man gut seinen eigenen Kopf behalten kann, ist man prädestiniert sich zu unterordnen, weil man dann immer alles prüft, was man geglaubt hat.

Genau hier setzt das Problem an. Viele unterordnen sich falsch und geben sich selbst auf. Das ist falsch und bringt nur Diktaturen hervor. Wir sollten uns nicht aufgeben, sondern für unseren eigenen Kopf bekannt sein. Wenn wir also anderen etwas glauben, weil wir ihnen unterordnet sind, dann sollten wir es selbst überprüfen. Es ist wichtig, es einfach einmal zu glauben und es in diesem Sinne in einer Sandbox auszuführen. Viele Menschen müssen dafür nicht bewusst glauben, sondern sie hören es auch dann noch, wenn sie denken, dass sie es nicht glauben. Auf jedenfall muss man aber alles, das in der Sandbox des Glaubens ausgeführt wurde, überprüfen. Verspricht es das, was ich selbst sinnvoll finde? Hat es etwas Positives und gibt es also Hoffnung? Weil wir sollten natürlich nichts so tun, dass es am Ende schadet.

Wenn nun die Politik uns befiehlt, uns zu impfen, dann sollten wir uns nicht einfach so impfen, selbst dann nicht, wenn wir uns der Regierung unterodnen. Es ist ja nur weiter logisch, dass jeder Fehler macht, auch ich und auch die Politiker. Deshalb sollten wir uns als eine Instanz betrachten, die alles testet und nur das Gute tut. Wenn wir nun also geglaubt haben, dass wir uns impfen sollen, haben wir es für wahr gehalten und somit wahrgenommen, wir haben es für wahr genommen. Nun wissen wir, ob wir uns impfen lassen wollen oder nicht. Ich will mich nicht impfen, weshalb mein gehorsam mich dazu führt, gegen die Politik zu demonstrieren.

Der Gehorsam gegenüber der Politik ist insofern vorhanden, dass es mir nicht scheissegal ist, was die Politik macht. Und wenn ich dagegen bin, dann geh ich demonstrieren oder auf Marketingtour. Ich verarbeite die meiner Meinung nach falsche Haltung der Politik. Ich setze mich mit der Politik ausseinander. Es ist mir nicht egal, deshalb nehme ich die Politik ernst. Ich bin so gehorsam wie ich kann, denn mich selbst sollte ich nicht übergehen. Und ich überlege mir ernsthaft, wie man es besser machen kann, zum Beispiel, indem die Politiker überhaupt nichts gegen Corona unternommen hätten.

Ich bleibe also weiterhin unterordnet der Politik, weil ich sie ernst nehme. Ich müsste die Politik nicht verfolgen, wenn sie mir egal wäre, wie es bei vielen anderen den Schein hat. Ich bin unterordnet der Politik, weil ich ihre Anweisungen so ausführe, wie ich es für richtig halte. Wenn man mich zum Impfen zwingen will, bedeutet das für mich, dass ich mich selbst umbringen soll. Das will ich natürlich nicht, doch ich nehme zur Kenntniss, dass ich sterben sollte. Ich sollte mich nicht mehr so einbringen. Doch all das führt dazu, dass ich besonders aktiv werde, weil ich es für falsch halte, zu sterben. Ich beginne zu interpretieren, dass die Politiker ihren Job nicht erledigen wollen, weil sie uns dazu auffordern, dass wir sterben. Wer zum Selbstmord verführt, ist selbst ein Selbstmörder. Ich bin gehorsam, weil ich mir all diese Gedanken mache. Mich muss man ernst nehmen, weil ich mich selbst nicht übergehe.

Mein Rat an die Politik ist, all die Sünden zu bereuen, die sie getan hat und zu all ihren Fehlern zu stehen. Auch dass die Politiker mich als Nazi diffarmiert haben, wenn auch nur indirekt, sollten sie bereuen. Man wird normalerweise radikaler, wenn man in eine Ecke gedrängt wird. Doch wir wollen hier niemanden zu Nazis erziehen und ich will hinter der Politik stehen, weshalb ich ihr vergebe. Doch Vergebung funktioniert nur, wenn eine Sünde oder Fehler da war. Und die Politik hat bis jetzt keinen Fehler zugegeben, weshalb ihr auch nichts vergeben wird. Ich hoffe einfach, die Politik kommt zur Vernunft und all meine negativen Äusserungen treten nicht ein. Gehorsam zu sein, bedeutet auch zu wissen, dass Fehler passieren können und sich nicht an diesen Fehlern festzuhalten. Ich halte mich also nicht an diese Fehler, sondern wünsche eine Politik, über die man nicht mehr nachdenken muss, weil sie korrekt und sinnvoll ist.

Veröffentlichung: 2.12.2021 23:32
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Befolge den Befehl

Viele wollen nicht gehorsam sein, weil sie Angst haben, dass sie zu Sklaven werden. Dabei bedeutet, einen Befehl zu befolgen, nicht immer das Gleiche für alle. Wenn der Bundesrat nun sagt, dass jeder sich impfen soll, kann das für ein paar Menschen bedeuten, dass sie dies als Befehl zum Sterben interpretieren. Der Bundesrat bringt sich somit selbst um, weil ein paar Bürger den Befehl als Selbstmord interpretieren. Der Bundesrat verliert damit alles, wenn auch nicht klar ist, wie weh ihm das tut.

Wenn ein Verbrecher verlangt, man solle der Bank anrufen, kann man dies so umsetzen, dass man vor Angst es nicht schafft, die Telefonnummer zu wählen.

Wie wir sehen, muss gehorsam nicht immer dazu führen, dass der Befehlende voll zufrieden ist. Es kann sogar dazu führen, dass der Befehlende sich selbst tötet. Sich also zu unterordnen überlässt jedem, was er aus einer Verordnung macht. Politiker sollten also dafür sorgen, dass ihre Taten nicht dazu führen, dass sie sich selbst umbringen, weil ein paar Bürger es als Selbstmord interpretiert. Verantwortung haben nämlich immer die Chefs und die sind von Gott eingesetzt. Gott wird den Chef erledigen, der Befehle erfindet, die zum Selbstmord führen. Natürlich sollte man sich nicht selbst umbringen und es ist auch so, dass die Anhänger des Chefs den Mord ausführen. Am Ende wird der Chef von seinen eigenen Leuten eliminiert.

Der Mensch kann wählen, wie er einen Befehl umsetzt. Der Computer nicht. Herrschen kann man zudem nur, wenn man liebt. Befehle geben, bedeutet lieben zu müssen. Der Computer kann in diesem Sinne nicht mit Hass programmiert werden, obwohl der Computer immer hasst. Aber derjenige der die Befehle eingibt, liebt. Herrscher müssen lieben, wenn sie ihren Job behalten wollen. Es ist unmöglich, einem Befehl zu befolgen, der zum Selbstmord führt, weshalb der Mord dann auch von anderen ausgeführt wird. Doch dem Herrscher sollte klar sein, dass er niemanden töten muss, wenn er über ihn herrscht. Als Herrscher sollte man seine eigenen Leute nicht umbringen. Denn bringt man als Herrscher seine eigenen Leute um, ist man kein Herrscher, sondern ein Teufel. Herrschen geht nur mit Liebe, gerade, weil Liebe versteht, wieso der eine Mensch, den Befehl so interpretiert, dass er sterben muss. Hass versteht nichts, sondern will uns nur möglichst viele Lasten auferlegen. Hasst ein Herrscher, lädt er sich selbst also Lasten auf, die er irgendwann nicht mehr tragen kann. Es geht nämlich niemals darum, wie man noch mehr Lasten erzeugen kann, sondern wie man das Leben leichter macht. Das Leben macht man leichter, wenn man seine Untergegebenen versteht und somit liebt.

Wenn ein Herrscher ein Problem mit seinem Volk hat, so soll er sich ein Vorbild an den Softwareentwickerln nehmen, die die Schuld niemals dem Computer geben, sondern immer sich selbst. Es ist nämlich wirklich so, dass es für alles eine gute Lösung gibt, sonst könnten Softwareentwickler keine Programme schreiben. Und Softwareentwickler haben mit dem Dümmsten zu tun, das es gibt, der Computer. Denn im Computer ist keine Wahrheit. Im Mensch ist aber Wahrheit, weil der Mensch lernen kann. Zu herrschen bedeutet den Menschen beim Finden der Wahrheit zu helfen. Und die Wahrheit ist etwas ewiges, etwas untadeliges, das Gut ist, wenn es am Licht ist. Man sollte seinen Job als Herrscher aufgeben, wenn man sein eigenes Volk angreift. Denn ein Volk zu führen, bedeutet für das Volk zu sorgen und alles zu tun, damit das ganze Volk es gut hat. Der Herrscher ist ein Vorbild und Vorbilder sind nur Vorbilder, wenn sie lieben. Herrscher müssen lieben, weil nur so jemand sich ihnen unterordnen kann. Liebt ein Herrscher nicht, ist er kein Herrscher mehr, sondern ein Sklave seines eigenen Egos. Niemand will ein Sklave seines Egos sein, weil ein solcher Mensch äusserst kurzfristig denkt. Solch ein Mensch ist nicht zur Wahrheit fähig und droht wie ein Computer zu werden, der auch keine Wahrheit kennt.

Der Mensch ist aber immer zur Wahrheit fähig. Deshalb wird jeder Herrscher seinem Untertanen folgeleisten, wenn dieser etwas Gutes tut. Jeder Herrscher wird sich darüber freuen, wenn Gutes getan wird. Doch um das Gute zu verstehen, muss der Untertan sich auch unterordnen und seinen Hass aufgeben. Dem Herrscher droht ja dieselbe Strafe, wie dem Untertan, weil der Herrscher mitverantwortlich ist. Es kann natürlich sein, dass dem Herrscher keine Strafe droht, doch dann muss er seinen Job aufgeben. Und es geht nicht darum, Herrscher zu werden, um seinen Job wieder aufzugeben. Den Ast sich selbst abzusägen ist etwas, das viele Herrscher tun, weil sie es nicht schaffen, zu lieben. Sie haben das Gefühl, sie könnten ihre Untergebenen dadurch zurechtbiegen, dass Sie sie in eine Ecke drängen, zum Beispiel, indem man als Nazi diffarmiert wird. Jemanden zu bekämpfen, bedeutet aber immer, seinen Status als Herrscher zu verlieren. Denn der Herrscher muss niemanden bekämpfen, über den er herrscht. Als Herrscher gibt es bessere Methoden, als jemanden zu bekämpfen. Denn der Mensch ist zur Wahrheit fähig. Der Mensch kann lernen. Und wenn der Mensch schon am Computer so viel beibringen kann, wieso sollte er dann einem Menschen nichts beibringen können? Der Computer ist wie schon gesagt, viel dümmer, als ein Mensch. Der Mensch versteht alles viel besser, als ein Computer. Er versteht es sogar so gut, dass er gewisse Befehle, die falsch sind, so interpretiert, dass er selbst sterben muss.

Veröffentlichung: 1.12.2021 11:26
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Wie wir den Bundesrat zwingen können

Das Geheimnis der Schizophrenie

Als erstes, geht es niemals darum, den Bundesrat zu zwingen, sondern seine Anhänger. Wenn die Anhänger sich bekehren, bekehrt sich auch der Bundesrat. Doch wie zwingen wir die Anhänger? Wir müssen ihnen aufzeigen, wie man mit einem Virus umgeht. Und wir müssen es besser machen, als der Bundesrat. Der Bundesrat macht es schlecht, weil er uns zwingt. Ich betete, dass Gott mich zwingen würde, doch er zwang mich nicht. Jemanden zu zwingen, ist die dümmste Idee die man haben kann. Wir sollten weder den Bundesrat zwingen, noch seine Anhänger. Denn im Zwingen ist der Bundesrat der Beste, für ihn ist die Strategie der Eliten.

Wie müssen wir aber trotzdem nicht aufgeben?

Indem wir vorbildlich vorleben, wie man mit einem Virus umgeht. Und mit Corona wäre man am besten umgegangen, wenn man einfach mal nichts getan hätte. Natürlich, Gutes zu tun ist immer wünschenswert, doch einen Virus zu bekämpfen, der einfach so entstanden ist, im Labor oder in der Natur, ist nicht möglich. Denn konnte der Virus einmal entstehen, kann er auch ein zweites Mal entstehen. Er wird noch Millionen Male entstehen. Wenn wir nun den Bundesrat zwingen wollen, durch Streicks oder gewalttätige Demos, hat der Bundesrat einen Grund, sich gegen uns zu wehren und das wird er tun. Der Bundesrat wartet ganz giggerig darauf, sich gegen uns zu wehren. Ein Vorbild sind wir also dann, wenn wir nichts tun. Kein Zwingen des Bundesrats durch irgendwelche Dinger. Gott zwang mich auch nicht, obwohl ich es wollte, weil es nicht funktioniert.

Vorbildlich zu leben, bedeutet also nichts zu tun, sich nicht zu wehren, einfach ertragen. Denn so lernt der Bundesrat, dass er eigentlich nichts hätte tun sollen. Der Bundesrat kann von uns nur lernen, was wir ihm vorleben. Leben wir ihm vor, wie man sich nicht gegen Korona wehren muss, wird er damit aufhören. Schlagen wir hingegen Fensterscheiben ein, dann sind wir nicht besser als der Bundesrat. Wir sind dann sogar schlechter, weil der Bundesrat alles nur wegen Corona macht und nicht wegen den Menschen. Wir sollten nicht wegen Berset leben, sondern wegen uns selbst. Es geht nicht darum, mit Gewalt Menschen zu überzeugen.

In der Ewigkeit wird Gott uns belohnen, denn der Tod ist nur eine Illusion. Handeln wir schon auf Erden nicht besser als der Teufel, weil wir das Gefühl haben wir müssten etwas gegen etwas machen, werden wir in der Ewigkeit verloren sein. Der Fokus sollte sein, wie wir leben können, ohne Angst haben zu müssen, dass man uns zwangsimpft.

Nichts zu tun, bedeutet nicht, nichts zu tun. Denn wir können gar nicht, nichts tun, weil wir atmen und denken. Wir müssen bestimmte Dinge tun und dann ist es gut, dass wir sie tun, weil wir sie sowieso tun werden. Dann dürfen wir alles tun. Doch wir sollten nicht planen, wie wir den Bundesrat zwingen können, sondern wie wir selbst ein vorbildliches Leben führen. Nichts zu tun, bedeutet, nichts wegen anderer Menschen zu tun, sondern weil man es selbst als die beste Option erkannt hat.

Veröffentlichung: 24.11.2021 18:21
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Kriminalität aufdecken

Wenn viele in ein Verbrechen involviert sind, dann ist es praktisch unmöglich, alle einer gerechten Strafe zuzuführen. Natürlich ist es erwünscht, alle zu bestrafen, doch noch wichtiger, als das Bestrafen, ist das Bereuen. Eine Strafe bringt nichts, wenn die Fehler wiederholt werden. Wie können also Fehler bereut werden? Es müsste eine Atmosphäre da sein, in der man sich getraut alles aufzudecken und zu äussern. Es bräuchte eine Fehlerkultur. So liessen sich sehr viele Verbrechen aufdecken. So wäre es möglich, die Coronaverbrechen aufzudecken. Das Bereuen ist am Ende wichtiger, als das Bestrafen, weil so das ganze Ausmass ans Licht kommt. Und irgendwie muss man es wieder gutmachen. Im Falle von Corona müsste jeder Informiert werden, über das Ausmass. Solange also noch irgendjemand glaubt, dass die Verbrechen rechtens waren, werden sie den schädlichen Einflüssen ausgesetzt sein.

Veröffentlichung: 21.11.2021 10:16
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Wieso wir krank werden

Da wir uns an den Kranken orientieren, werden wir krank. Wir orientieren uns an den Kranken, indem wir die Kranken zählen, anstatt die Gesunden zu zählen. Es interessiert uns gar nicht mehr, ob jemand gesund ist, sondern nur noch, wann er krank war. Dabei könnte ein einziger Gesunder einen Unterschied machen, weil wir durch ihn lernen könnten, was gesund ist und wie man Krankheiten überwindet. Doch dieser Gesunde ist für uns nicht wichtig. Nur die Kranken werden gezählt und man redet nur über die neuen Krankheitsfälle.

Es könnte sein, dass die ganze Welt an einer Krankheit erkrankt ist, ausser einem Menschen. Es könnte sein, dass die ganze Menschheit droht zu sterben, ausser einem Menschen. Doch um was es geht, ist, wieso ist diese eine Person gesund? Wieso schadet ihr all das nicht? Wenn wir die Kranken zählen, ist es kein Wunder, wenn wir krank werden. Wir wissen nicht mehr, was Gesundheit ist. Um gesund zu sein, müssen wir wissen, was gesund ist. Doch wir wollen gar nicht mehr gesund sein, weil wir die gesunden Menschen verstossen. Ein einziger gesunder Mensch könnte die ganze Geschichte auf eine gute Weise wenden und alle Kranken heilen.

Veröffentlichung: 3.11.2021 19:18
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Das Problem zuhören

Wenn man allen zuhören will, und somit alles verstehen kann, wäre die Welt friedlich. Gerade weil wir manchmal nicht zuhören wollen, gehen wichtige Punkte unter und Menschen kommen zu kurz. Doch schnell stösst man auf ein Problem. Selbst ist man ein Mensch und um sich herum hat man über tausende von Menschen. Man hat gar keine Zeit allen zuzuhören. Die Politiker müssten ja alles verstehen, damit sie wirklichen Frieden erhalten können und wenn nötig sogar Frieden stiften, alles, weil sie beide Seiten verstehen. Doch man wird zugetextet mit Informationen. Sucht man nach Corona, findet man Milliarden von Resultaten, wie soll man da sich eine faktenbasierte Meinung machen können? Selbst das Correctiv bringt kein Licht in das Ganze, sondern nun hat man einfach professionelle Menschen, die allen zuhören müssen, was sie ja nicht schaffen können, weil sie dafür gar nicht die Zeit haben.

Ist es nun falsch zuzuhören? Ja manchmal, definitiv. Wie schon gesagt, wenn es richtig wäre, zuzuhören, hätte der Mensch eine Breitbandleitung ins Hirn. Doch die hat er nicht. Gott wollte keine Breitbandleitung ins Hirn. Offensichtlich geht es auch ohne Breitbandleitung. Offensichtlich geht es völlig ohne Kommunikation, einfach dadurch, dass wir ertragen und somit lieben.

Ertragen bedeutet wahrzunehmen, wie ich in einem meiner vier unveröffentlichten Bücher schreibe. Wenn ich den Fernseher nicht ertrage, werfe ich ihn fort, ertrage ich den Kollegen nicht mehr, werfe ich ihn fort. Das heisst, können wir nicht ertragen, werfen wir Informationen fort. Doch dümmer kann man es nicht mehr machen, als Informationen zu ignorieren, denn durch sie könnte man Frieden stiften. Das heisst, können wir besser ertragen, müssen wir im Prinzip nicht mehr miteinander reden, weil wir es nicht mehr fortwerfen, sondern verarbeiten.

Ertragen kann aber sehr weh tun und es ist nicht hilfreich, alles zu ertragen, wenn man dabei kaputt geht. Doch die göttliche Liebe erträgt alles. Deshalb sollte es unser Ziel sein, alles zu ertragen. Auch wenn wir es nicht immer schaffen. Ertragen wir mehr, haben wir mehr Informationen und können besser überleben. Wir brauchen dann auch weniger zuzuhören, weil wir sowieso alles hören, was um uns herum abgeht. Ertragen wir wie ein Kind, lernen wir so schnell wie ein Kind und wir leiden dann praktisch nicht mehr. Ertragen bedeutet zuzuhören und dazu müssen wir nicht mehr gegen uns selbst wenden. Wir können dadurch loslassen und lieben lernen.

Veröffentlichung: 4.10.2021 3:12
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Es ist wie es ist (wahr)

Die Köpfe der Hydra

Auf der Wahrheit kann man noch so lange rumhacken, sie wird sich nicht verändern. Versucht man Vertreter der Wahrheit zu töten und zu stören, dann werden immer wieder neue Vertreter auftauchen, siehe Jesus und den darauf folgenden unzähligen Christen. Die Wahrheit selbst ist zu einer Art Hydra geworden. Wenn man ihr den Kopf abschlägt, wachsen weitere Köpfe nach. Und so sollte es mit der Wahrheit ja auch sein.

Das Böse hingegen zählt schon jeden Versuch als gelungen. Das heisst, dass das Böse drauflosschlägt und nicht merkt, dass immer mehr Hydra-Köpfe da sind. Schliesslich ist es doch wahr und weil es wahr ist, hat es die Qualität des Lebens in sich. Wahr kann übrigens nicht ein einzelner Zustand im Jetzt sein, sondern erst die Verknüpfung zu einem Prozess. Wirklich wahr ist also ein Geschehen, das positiv und über längere Zeit aufrechterhalten werden kann, ohne viel Kraft zu benötigen. Die Wahrheit braucht also keine Kraft. Deshalb ist Gott auch in den Schwachen mächtig (Jesaja 40,29 – Er gibt dem Müden Kraft und dem Ohnmächtigen mehrt er die Stärke).

Was ist nur dieses Geheimnis? Es muss ganz einfach sein – und ja – es ist es! Die andere Backe hinhalten, ehrlich sein und wenn möglich das Ehrliche anständig formulieren, das heisst, aufrichtig sein. Wir müssen uns keine komplizierten Gedanken machen, wir müssen uns nicht auf unseren Verstand verlassen. Sondern wir können ganz einfach sein und darin agenommen sein. Diese friedliche Lebensart macht einigen Angst. Zu einfach sei sie. Es könne doch nicht sein und so weiter. Doch je länger man sie lebt und umso mehr auf uns herumgehackt wird, desto mehr Köpfe der Hydra sind nachgewachsen. Die Schläge scheinen sinnlos zu sein, doch das Resultat ist immer das Gleiche: Das Geheimnis Gottes bestätigt sich immer wieder und macht die Lasten leichter und das Leben schöner.

Und das schlimme ist, desto länger man auf uns herumhackt, desto mehr Köpfe der Hydra sind nachgewachsen. Die Bevölkerung nimmt gerade durch diese ungezielten Schläge der Politiker zu und nicht ab. Sie wollen die Bevölkerung reduzieren, doch sie haben vergessen, dass Krieg noch mehr Kinder produziert, und es deshalb ganz sicher zu einer Überbevölkerung kommt! Ausser wir schaffen es uns wirklich zu lieben. Lieben wir uns auf eine falsche Art, werden wir keinen Sex mehr haben und wir werden aussterben! Lieben wir auf die richtige Art, werden wir Kinder zeugen und die Menschheit ist gerettet. Die Frage ist, sind wir noch bereit zu lieben und einen Kredit zu geben, oder haben wir schon aufgegeben und wollen nicht mehr ertragen? Nur wenn wir noch bereit sind, einen weiteren Kredit (für unsere Politiker) zu geben, lieben wir wirklich und sind noch nicht verbittert. Wir sind aber wohl erbittert, doch hoffentlich niemals verbittert.

Veröffentlichung: 22.9.2021 9:43
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Was “friedlich” bedeutet

Wenn wir friedlich leben, dann geht es nicht mehr darum, jemanden zu bestrafen oder irgendetwas zu erzwingen. Vielmehr geht es dann darum, selbst mehr zu ertragen, als sein Gegenüber. Das heisst, wenn sich zwei streiten, ist derjenige friedlicher, der mehr Schläge einsteckt. Dabei ist es nicht relevant, was es für Schläge sind, die man einsteckt. Friedlich zu sein, bedeutet auch, dass man möglichst wenig Schläge zurückgibt. Denn umso mehr Schläge man eingesteckt hat, desto friedlicher war man. Wenn man allerdings Schläge einsteckt und dabei wütend wird, es aber nicht zeigt, hat man sein Gegenüber trotzdem auf eine Art geschlagen, weil man Aggressionen gegen ihn hat. Man steckt die Schläge nur richtig ein, wenn man sie nicht mehr zurückgibt.

Friedlicher als sein Mitmensch ist man, wenn man mehr eingesteckt hat, als sein Mitmensch. Und friedlich leben tut man, indem man möglichst viel einsteckt, ohne es zurückzugeben. Was bringen diese Taktiken? Sie bringen bessere Argumente! Sie bringen friedliche Argumente. Denn was man sät, erntet man. Schlägt man andere, erntet man Schläge. Sät man Frieden, erntet man Frieden. Man kann sich nicht vormachen, dass wenn man Schläge austeilt, man Frieden erntet. Man kann sich auch nicht vormachen, wenn man weniger einsteckt, als seine Mitmenschen, dass man sich dann etwas verdient hätte. Das Konto ist nur voll, wenn man viel Böses eingesteckt und wenig Böses zurückgegeben hat.

Bei manchen Menschen führt das dazu, dass sie zornig werden, gerade weil ihr Konto so leer ist, da sie so wenig eingesteckt haben. Hätten sie viel eingesteckt, wüssten sie, dass sie noch mehr einstecken können. Doch da sie so wenig im Vergleich zu anderen für die Liebe getan haben, schlagen sie zurück. Wenn man richtig kämpft, lenkt man die Schläge um, sodass sie nicht treffen. Deshalb verletzt man so niemanden und man hat friedlich gelebt. Derjenige der sich verletzt, ist derjenige, der zum Schlag ausgeholt hat. Denn ein Schlag ins Leere kann sehr gefährlich sein.

Wenn man noch herausfindet, wie man das Ganze auf eine positive Seite wenden kann, ohne Schlagen zu müssen, dann hat man viel erreicht. Die Kunst ist es eben, mit möglichst wenigen Schlägen etwas zu erreichen, oder, mit erwünschten Argumenten. Gewisse Dinge sind erwünscht und das Gegenüber nimmt sie gerne an. Wenn wir allerdings bei einem negativen Spiel mitmachen, anstatt zu Hause zu bleiben, müssen wir uns nicht wundern, wenn es nach hinten losgeht. Wenn wir uns zum Beispiel impfen, machen wir mit, anstelle zu zeigen, was die Wahrheit ist. Doch für jemanden, der die Sache nicht versteht, ist es ganz normal, sich zu impfen.

Am Ende ist die Frage nach der Wahrheit, doch wie soll man die kennen? Nur indem man sich alle Varianten anhört. Und um sich alles ernsthaft anzuhören, müssen wir wieder vieles einstecken, ohne es gleich weiterzureichen. Einen Chef wird man nicht los, indem man sich entscheidet, ihn zu töten, sondern indem man seine Mitarbeiter gewinnt. Gewinnt man allerdings die Mitarbeiter, könnte man auch den Chef gewinnen. Doch um jemanden zu gewinnen, müssen wir unsere Mitmenschen verstehen und somit einstecken. Stecken wir nichts ein, verstehen wir nichts. Haben wir geschlossene Ohren, weil wir dagegen sind, bringt alles nichts.

Zu Gewalt zu greifen, bedeutet ja gerade, dass wir nicht mehr hören können. Wir werden dann Gewalt ernten, keine Frage. Es ist nicht einfach, den friedlichen Weg zu sehen und ihn zu gehen. Richtig, wir müssen den friedlichen Weg sehen und das geht nicht, indem unser Kopf voll mit Gewalt und Zwangs-Lösungen ist. Den Frieden bewahren, bedeutet in der Panikmache auszusteigen, die Panik aber trotzdem zu hören, doch nicht mehr nach ihr zu handeln. Es ist wichtig, seinen Feind zu kennen, doch es ist falsch, zu tun, was er will. Und der Feind ist besser, was Gewalt betrifft, keine Frage, weshalb wir nicht zur Gewalt greifen sollten, sondern zu friedlichen Lösungen. Wer als der Teufel, ist besser geeignet, das Böse zu tun? Der Teufel! Der Mensch und Gott, will das Böse nicht tun, sondern er braucht das Gute.

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