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Veröffentlichung: 18.8.2021 1:57
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Um was es in einer Pandemie geht

In einer Pandemie geht es um den Tod. Entweder, weil man am Virus stirbt, oder, weil man durch eine experimentelle Impfung stirbt. Wäre man ehrlich, ginge es also ums sterben und was nach dem Tod ist. Alles andere ist nur Angstmacherei. Was ist nun der Tod? Was ist das danach? Wie kann man ein Leben noch geniessen, wenn man weiss, dass man stirbt?

Ein Leben kann man geniessen, wenn man vollständige Freiheit hat. Ein Leben kann man geniessen, wenn man also die Abstandsregeln und all die anderen Regeln nicht einhalten muss. Alles andere macht das Geniessen des letzten Moments vor dem Tod nur schwieriger. Und natürlich, die einen werden mutiger sein und eine Ansteckung und damit Tod riskieren. Dagegen ist nichts zu sagen, weil es ihr eigenes Leben ist. Die Anderen wollen sich nicht anstecken und impfen sich deshalb, wodurch sie durch die Impfung sterben können. Es ist am Ende egal, die Konsequenz ist, dass wir sterben können, entweder, weil wir länger Leben wollen, oder, weil wir bereit sind für unsere Freiheit zu sterben.

Der Tod ist also die Konsequenz. Was kommt nach dem Tod? Aus religiöser Sicht kommt nach dem Tod das Leben im Himmel, bei Gott. Es ist also gar kein Problem zu sterben, weil man es nach dem Tod besser hat, als vorher. Wieso religiöse Menschen sich trotzdem nicht umbringen, ist, weil sie eine Aufgabe von Gott hier auf Erden erfüllen müssen. Dank des Virus, ist es aber warhscheinlich, nicht mehr lange Zeit für diese Aufgabe zu haben.

Da ein Leben bei Gott besser ist, müssen wir keine Angst haben. Müssen wir keine Angst haben, brauchen wir auch keine Privilegien. Man muss uns auch nicht für richtiges Handeln belohnen, weil falsches Verhalten zum Tod führt. Ob die Impfung gefährlicher ist, als das Anstecken mit dem Virus, ist im Prinzip egal, solange sich nicht alle impfen oder sich nicht alle vom Virus anstecken lassen. Am besten ist, wenn sich 50% impfen und 50% anstecken, weil dann die Überlebenswahrscheinlichkeit am höchsten ist. Sterben die Geimpften, überleben vielleicht die Angesteckten. Sterben die Angsteckten, überleben die Geimpften. Liessen sich alle impfen, würden alle sterben, wenn sich die Impfung als Blödsinn herausstellt. Doch am Ende ginge es um den Tod und wie wir uns auf ihn vorbereiten, weil wir die Zukunft nicht voraussagen können.

Der Tod aber ist kein Problem, weil man als Atheist dann sowieso nicht mehr existiert und als Gläubiger bei Gott im Himmel ist. Man braucht also keine Angst zu haben. Man muss nicht aufeinander rumhacken. Man muss seine Mitmenschen nicht zu etwas vergewaltigen. Denn alle Optionen, die eintreten können, sind keine Gefahr. Die einzige Schwierigkeit, ist der Tod. Doch dieser, einmal eingetreten, ist der wirkliche Vorteil.

Angstmacherei ist nutzlos und andere als Covidioten hinzustellen, völlig unnötig. Denn Angst macht es schwieriger, für alle, das Leben noch zu geniessen, bis man stirbt. Ständig daran erinnert zu werden, dass man sterben kann, macht das Leben auch schwerer. Ständig die Ungeimpften bestrafen zu wollen, macht das Leben schwer. Am besten wäre, man könnte einfach alles vergessen. Man sieht ja dann, wer überlebt hat, sofern sich nicht alle impfen. Denn impfen sich alle, könnten auch alle sterben, weil sie geimpft sind. Und natürlich tritt der Tod nicht sofort ein, weder bei der experimentellen Impfung, noch beim Anstecken mit dem Virus. Deshalb ist es so wichtig, dass wir unser Leben noch geniessen können.

Denn weiss man, dass man stirbt, geht es nur noch darum, wie man sein restliches Leben geniesst. Da in einer wirklichen Pandemie für die Hälfte der Bevölkerung mit einem Tod zu rechnen ist, geht es darum, das Leben noch zu geniessen. Es geht also in einer Pandemie darum, noch mal so richtig auf den Putz zu hauen (geniessen), als Geimpfter, oder als Ungeimpfter. Denn wir wissen nicht, wer stirbt. Sich das Leben schwerer zu machen, indem man eine Gruppe belohnt, macht das Leben schwerer und es erhöht das Risiko, dass diese Gruppe stirbt und somit die kleine andere Gruppe überlebt, es aber dann schwieriger hat.

Veröffentlichung: 14.8.2021 6:6
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Um was es wirklich geht (2020+)

Um zu erklären, um was es wirklich geht, müssen wir ins Jahr 1972 zurück. Dazumals experimentierte ein Wissenschaftler (wie soll es anders gewesen sein?). Er baute ein Käfig für ca. 3000 Mäuse. Er wollte studieren, was passiert, wenn wir ein Paradies auf Erden errichten. Er nannte dieses Paradies für Mäuse “Universe 25“. Sie hatten alles vom Guten und sie hatten nichts vom Bösen. Das heisst, sie hatten genug zu essen und konnten nicht krank werden. Als die Bevölkerung an die Grenzen stoss, das war bei ungefähr 2000 Mäusen, blieb die Bevölkerung konstant. Und dann viel später, starben die Mäuse im Käfig aus. Seit diesem Tag kursierte die Logik, dass wenn wir mit Menschen diese magischen 2000 Mäuse erreichen, die menschliche Bevölkerung komplett ausstirbt. Es ging seither für gewisse Menschen nur noch darum, diese 2000 zu verhindern und somit auch das Aussterben der Menschheit zu verhindern.

Doch was hat dies zum Beispiel mit Corona zu tun? Irgendwer lügt, das ist schon mal klar (Wie konnte es auch anders gewesen sein?). Entweder lügen die Massnahmenbefürworter, oder es lügen die Massnahmengegner. Denn es können nicht beide Recht haben. Entweder ist Corona so gefährlich, wie die Befürworter tun, oder Corona ist nicht gefährlich, wie die Gegner es behaupten. Was wir nun haben, ist ein Konflikt, weil beide Parteien stur auf ihrer Meinung sitzen bleiben werden. Es hiess sogar, dass nun Häfen in China geschlossen werden, alles um Corona in den Griff zu bekommen. Das eine Ziel ist auch für alle klar: Die Menschheit muss überleben. Nur: Es gibt zwei Strategien, die sich beissen, um das Überleben der Menschheit zu sichern (die eine ist eine Lüge und die andere die Wahrheit, wie konnte es anders sein…)!

Zuerst die Strategie der Lüge: Man versucht das erreichen der zwei tausend zu verhindern. Und etwas verhindern, kann man nur, wenn man einen Krieg führt und somit etwas bekämpft. Deshalb führt man einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Man hofft, dass die Bevölkerung auf sich selbst losgeht, oder, dass die Menschen sich selbst umbringen. Natürlich könnte auch beides der Fall sein. Weil dann wird verhindert, dass es zwei tausend werden und somit kann es nicht passieren, dass die Bevölkerung dann auf null sinkt. Denn schliesslich war die 2000 vor der dem Aussterben.

Die Strategie der Wahrheit, sieht das ganze anders. Sie denkt sich, wenn die Menschen keinen Sex mehr haben, dann können sie sich nicht mehr vermehren. Das heisst, dass gerade durch die Kriege, die geführt werden, der Mensch keine Lust mehr auf Liebe und somit auch keinen Lust mehr auf Sex hat. Er ist stimuliert vom Kampf und es geht ihm nur noch darum, wen man bekämpfen kann. Er sieht, wie die Vorbilder Kriege führen, ja, um die 2000 zu verhindern. Und genau dadurch, haben die Menschen keine Lust mehr auf Sex. Sie wollen nichts mehr ertragen und somit nicht mehr lieben. Die Lösung der Strategie der Wahrheit, ist also, die Liebe. Lasst uns die kranken Menschen lieben! Lasst uns bewusst sein, gegen was wir kämpfen – gegen den Krieg, den man führt, um die 2000 zu verhindern!

Bald wird der Krieg in die Nächste Stufe gehen. Denn man hat herausgefunden, wenn man Menschen bekämpft, dann haben sie um so mehr Sex und Kinder. Die Menschen lassen sich so noch die restliche Liebe aus sich pumpen, anstatt zu wissen, wie viel Kräfte sie noch haben. Die nächste Stufe des Krieges ist aber eine andere, die Nahrungsmittel werden knapp! Alles um Krieg zu fördern, und somit die sexuelle Tätigkeit zu fördern. Lasst uns wirklich uns lieben und nicht einfach nur billigen Sex haben! Natürlich auch keinen Gruppensex, sondern so wie es sich gehört, ein Mann, mit einer Frau! Und lasst uns unterscheiden, von Sex und Liebe. Lasst uns unterscheiden, dass Liebe wichtiger ist. Es geht um den Erhalt der Menschheit und dieser ist nur möglich, wenn die Menschen sich noch lieben! Er ist nicht möglich, wenn die Menschen sich bekämpfen und somit hassen lernen. Lasst uns lieben!

Auf Anfrage kann ich auch genauere Daten geben, zu dem Experiment, das dies alles auslöste! Aber du solltest es wohl schon finden.

Veröffentlichung: 7.8.2021 19:25
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Corona und das Mausutopia-Experiment

Wieso man die Bevölkerung reduziert und
wieso es eine schlechte Idee ist

Das Mausutopia Experiment besagt, dass die Menschheit eines Tages aussterben wird. Das Experiment vermittelt den Eindruck, dass zu viele Menschen auf der Erde, die Menschheit tötet. Mit Mäusen hat man es getestet. Haben die Mäuse alles, sterben sie irgendwann aus. Damit versteht man, wieso gewisse Menschen die Bevölkerung reduzieren wollen. Nämlich, damit die Bevölkerung nicht ausstirbt, wie es bei den Mäusen war. Sie wollen Bevölkerung reduzieren und nicht auslöschen.

Wieso sollten wir heutzutage Kriege führen? Nur um die Bevölkerung zu reduzieren. Es gibt keinen anderen Grund. Dabei wird sich die Menschheit trotz diesen Kriegen selbst auslöschen, wenn sie nicht etwas lernt. Und was muss sie lernen? Sie muss lernen, wieso Gott uns aus dem Garten Eden geschmissen hat. Sie muss lernen wie man liebt. Liebe erträgt vieles und deckt so eine Menge von Sünde zu (1.Petrus 4,8). Der Mensch ist seit dem Rauswurf aus Eden nicht mehr beziehungsfähig.

Wenn wir Schmerz und Leid nicht einstecken, weil wir genug von dem Geheule haben, werden wir selbst austicken und die Kontrolle verlieren. Wir sollten niemals genug vom Leben haben. Wir sollten immer offen für eine neue Geschichte sein. Wir sollten immer wieder etwas einstecken. Denn sonst sterben wir wirklich aus, weil wir keinen Sex mehr haben. Das Problem vom Aussterben, liegt nicht an der Bevölkerungszahl, sondern daran, ob wir fähig sind zu lieben und somit etwas einzustecken. Es geht hier nicht darum verbittert zu werden, sondern wie ein Kind das Leben völlig zu bejahen. Zu lieben, bedeutet, ja zum Leben zu sagen. Und das unabhängig davon, was wir erleben werden. Es ist nicht relevant, was wir erleben. Es ist immer relevant, was wir daraus machen. Machen wir einen Krieg und einen Kampf daraus, oder sehen wir eine Gelegenheit, etwas zu verschenken.

Haben wir genug zu gewissen Lebensbereichen, wird die Menschheit aussterben. Einfach weil sie nicht fähig ist, sich über das Leben mit all seinen Schmerzen zu lachen und zu freuen. Du kennst die Situation: “Nie mehr XY”. Das ist genau so eine Situation, in der wir zu machen und aufgeben. Nie mehr XY, bedeutet, dass man auf uns nicht mehr zählen kann. Wir müssen lernen, zu ertragen was da kommt. Wir müssen lernen, zu verstehen, wie wir Freude am Leben haben, trotz oder gerade wegen der Leiden, die wir empfinden.

Die Bevölkerung zu reduzieren (durch Corona oder Impfung), ist keine Liebe, sondern ein gefährliches Experiment. Zu lieben, bedeutet dass Menschen sich über dich freuen und nicht, dass sie Angst vor dir haben müssen.

Quellen: Mouse-Utopia-Experiment auf Youtube

Veröffentlichung: 5.8.2021 9:40
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Das Leben als Raum

Das Leben findet auf der Erde statt, beziehungsweise in der Welt. Und in diese Welt kann man nicht mehr zurück, wenn man gestorben ist. Normalerweise kann man nicht mehr zurück. Jesus konnte zurück, doch er ging dann trotzdem weiter. Das Leben findet also in der Welt statt und man kann nicht mehr zurück, wenn man gestorben ist. Das Verlassen des Lebensraums kostet normalerweise viel Schmerz und Leid. Das heisst, jeder will in diesem Raum bleiben. Jeder will in der Welt bleiben. Sonst stimmt etwas mit ihm nicht.

Wenn es nun darum geht, wie wir diesen Raum verlassen können, dann gibt es viele Wege. Ein Weg ist das Unglück. Durch unglückliche Ereignisse, kann man gezwungen werden, den Lebensraum verlassen zu müssen. Dabei hat am Ende immer Gott das Sagen. Das heisst, diese Welt, verlässt man nicht, weil irgendein Mensch es so will, sondern weil Gott es so will. Deshalb ist garantiert, dass alle die in diesem Lebensraum sind, auch Spass am Raum, am Leben, haben. Wenn jemand keinen Spass mehr am Leben hat, dann könnte ja Gott etwas falsch machen, wenn er ihn zwingt, in diesem Raum zu bleiben.

Es ist also freiwillig, am Leben zu bleiben. Die Menschen wollen grundsätzlich am Leben und also in der Welt bleiben. Sie wollen den Lebensraum nicht verlassen. Sie sehnen sich nach seinen Inhalten. Dabei ist es nur ein Raum, den wir auch verlassen können. Doch haben wir ihn einmal verlassen, kommen wir nicht mehr zurück. So machte es für Jesus auch keinen Sinn, auf der Erde zu bleiben, weil sie ihn ja gekreuzigt haben und ihm gesagt haben, dass sie ihn nicht auf dieser Welt haben wollen.

Du gehst ja auch nicht in einen Raum zurück, aus dem dich die Menschen dort drinnen jagen wollen. Die Freiwilligkeit ist also die Maxime. Und will jemand umbedingt am Leben bleiben, kann es auch sein, dass Gott sich sagt, dann soll er am Leben bleiben. Doch der Preis ist dann ein Hoher, weil Gott ihn eigentlich schon längst aus diesem Spiel entfernt hätte. Und wie schon gesagt, durch Unglück verlassen viele diesen Raum. Es ist also nicht ersichtlich, wieso wir am Leben und somit in diesem Raum der Welt bleiben. Es ist nur für jeden selbst ersichtlich.

Es ist ein Geschenk, wenn du in diesem Spiel weitermachen kannst. Es ist ein Segen. Die Einen bleiben am Leben, weil sie nicht auffällig werden und andere bleiben am Leben, weil Gott mit ihnen alles tun kann und sie so immer nützlich sind. Hörst du auf die Wirren des Lebens, auf Gott? Bist du in jedem Fall nützlich, weil du offene Ohren für die Botschaft Gottes hast. Die Botschaft Gottes, kommt manchmal völlig anders, als wir glauben, dass Gott ist. Gott schreibt ja die Geschichte und kann ihr Ende ganz flexibel wählen, doch er kann dein Ende nicht ohne dich wählen. Gott ist also darauf angewiesen, dass du im Spiel der Geschichte mitmachst, komme, was wolle. Wenn du genug vom Leben hast, dann kann Gott dich nicht mehr gebrauchen. Bist du noch lebensfroh und voller Elan? Lädst du keine unnötigen Arbeiten auf dich? Legst du die Gewichte ab, die dich beschweren? Oder hälst du an den schweren Dingen fest?

Wenn du an den schweren Dingen festhälst, dann wird Gott dich irgendwann nicht mehr gebrauchen können und du musst den Raum der Welt verlassen. Den Lebensraum können nur Menschen nutzen, die Freude am Leben haben. Denn nur so sind sie freiwillig hier auf Erden.

Veröffentlichung: 1.8.2021 1:19
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Wieso streiten wir nicht mehr, sondern führen Kriege?

An Demonstrationen wird sichtbar, was viele nicht gerne haben. Nämlich, dass wir unterschiedlicher Meinung sein können. So gibt es die Antifa und Patrioten. Die Patrioten sehen keinen Grund zum Streit, aber dann greift die Antifa an und provoziert. Und was macht die Politik? Sie lehnt sich zurück. Dabei ginge es doch in solchen Situationen immer darum, wie man den Streit schlichten kann. Wie man Frieden stiftet. Die Politik sollte Frieden stiften. Sie sollte sich nicht selbst zerfleischen.

Eigentlich bräuchten gewisse Menschen eine Therapiesitzung, um ihren Feind kennenzulernen und zu sehen, dass sie ganz normale Menschen sind. Meist ist es so, wenn man sich näher kennenlernt, dass Feindseligkeiten wertlos werden. Wir führen schliesslich nur Kriege, weil wir aufgrund von Lügen handeln. Würde niemand lügen, wären alle versöhnt. Dabei ist das Lügen selbst nicht das Problem. Doch die Menschen können mit den Lügen nicht gut umgehen, weshalb sie dann anfangen Kriege zu führen. Nicht zu lügen bedeutet also nicht, dass andere nicht mehr lügen, sondern, dass man selbst gut mit Lügen umgehen kann.

Wir wollen nur noch unseren eigenen Mist drehen und interessieren uns nicht mehr für das Gegenüber. So kommt mir die Antifa vor, wenn sie vermummt gegen Polizisten kämpft. Mir ist es auch passiert. Ich habe die falsche Seite für Dinge verantwortlich gemacht, für die sie es nicht waren. Das kann passieren. In der Hitze des Gefechts passieren noch eine Menge Lügen. Doch diese Lügen müssen nicht unehrlich gelogen sein. Ehrlich zu lügen, bedeutet etwas zu denken, das mit der Realität nicht übereinstimmt. Und die Gedanken stimmen selten mit der Realität überein, weshalb immer irgendwie gelogen ist.

Wir müssten die Antifa und die Patrioten zusammenführen und sie sich gegenseitig kennenlernen lassen. Doch ich selbst habe für solch ein Projekt wohl nicht genügend Zeit. Ich würde schon an ein zwei Gesprächen teilnehmen, keine Frage. Und eigentlich müsste ich an 100derten Gesprächen teilnehmen. Doch das Problem ist: Ich will ja gar nicht mich prügeln. Ich gehe an Demos und will mich nicht prügeln. Doch wenn es dumm läuft, provoziert mich jemand und dieser jemand fühlt sich dann irgendwie von mir angegriffen und wir haben den Salat. Ich wollte kein Streit, doch dies schützt mich nicht davor, dass mich jemand schlägt.

Du kannst noch so friedlich sein. Du kannst trotzdem verprügelt und alles werden. Wieso solltest du also an ein Gespräch mit einem gewaltbereiten Menschen gehen, denn du selbst willst die Gewalt doch gar nicht. Richtige Patrioten wollen keinen Streit. Doch wir sind im Krieg und niemand hat dich nach deiner Meinung gefragt. Der Krieg fragt nicht nach deiner Meinung. Therapiesitzungen sind mit wirklich friedenswilligen Menschen sinnlos, weil sie niemandem ein Härchen krümmen. Doch dann gibt es eben diese Schlägereien, einfach, weil man laut Politik im Krieg ist und es dumme Menschen gibt, weshalb wohl auch noch böse Menschen.

Wenn man sich überlegt, ob man einmal tatsächlich sich prügeln soll, dann sollte man in Therapie. Denn der andere wollte ja sich nicht prügeln, weshalb er nicht in die Therapie muss. Wieso will aber die Antifa mit der Polizei sich prügeln? die Polizei ist einfach ein gutes Opfer, hab ich das Gefühl. Schade eigentlich, denn der friedliche Weg wäre interessanter und er würde auch mehr Liebe mit sich bringen, weil wir uns verstehen lernen, indem wir miteinander reden und uns nicht die Köpfe einschlagen.

Übrigens: Ich habe keine Ahnung was die Antifa ist und wieso sie irgendetwas tut. Und vielleicht hat ja wirklich die Polizei angefangen. Aber der Polizei will ich eigentlich auch nicht die Schuld in die Schuhe schieben. Der Antifa auch nicht. Es ist einfach sinnlos. Ich wollte nur schreiben, dass ich nicht weiss, wieso wir einen Konflikt hatten und schon bin ich wieder im Modus, wer ist schuld. Und man selbst ist natürlich nie schuld. Aber jetzt bin ich schuld, dass ich über schuld schreibe.

Veröffentlichung: 30.5.2021 11:51
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Wieso man niemanden auf seine Friedlichkeit testen sollte

Wie testet man, wie friedlich jemand ist?

Wenn du herausfinden willst, wie friedlich jemand ist, musst du ihn zum Beispiel schlagen. Wenn er nicht zurückschlägt, war er friedlich. Wenn du nun wissen willst, ob er noch friedlicher ist, musst du seine Freundin umbringen. Wenn er sich immer noch nicht wehrt und du herausfinden willst, ob dieser wirklich friedlich ist, musst du ihm auch noch seine Eltern umbringen lassen und ihn wissen lassen, dass du sie getötet hast.

Wie wir nun verstanden haben, sollte man nicht jemanden darauf testen, wie friedlich er ist. Denn sonst müsste man die ganze Welt ausradieren. Die Polizei muss deshalb im Zweifel für den Angeklagten annehmen, dass die Demos friedlich verlaufen werden und sie darf niemanden verhaften. Ausser jemand wird aggressiv, ohne dass man ihn provoziert hat, dann darf die Polizei eingreifen. Friedliche zu demonstrieren, ist ein Menschenrecht. Wenn man schon gegen Masken demonstriert, dann sollte man auch keine Maske tragen. Es ist ja friedlich.

Wenn man wirklich friedlich lebt, dann stirbt man wie Jesus. Dann wissen alle, dieser war wirklich friedlich. Doch stirbt man wie Jesus, hat man keine Freude mehr, in unserer Welt zu leben, denn man wurde ganz offensichtlich gehasst. Deshalb zeigte sich Jesus, nach dem Kreuzestod, nur noch zum Abschied seinen Freunden. Es machte für ihn keinen Sinn, hier auf Erden zu bleiben, denn die Menschen haben ihn gehasst und waren oft nicht einmal bereit dies zuzugeben.

Veröffentlichung: 3.5.2021 11:8
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So geht Widerstand

Leben ohne Angst

Angst ist der Faktor, der missbraucht wird, um uns zu lenken. Wenn es um etwas geht, das die Menschen manipuliert, dann ist es die Angst. Dabei ist die Angst nur hinderlich. Es ist sogar so, dass sie einfach zu besiegen ist. Sag dir einfach: «Hab keine Angst» und schon ist sie besiegt, aber sicher ein bisschen besiegt. Es spielt keine Rolle, wem du sagst: «Hab keine Angst». Selbst wenn du deinem Feind höchstpersönlich sagst, dass er keine Angst haben soll, ist dies nützlich. Denn hat der Feind keine Angst mehr, kann er über diese nicht nachdenken. Existiert das Wort Angst nicht in den Köpfen von den Menschen, können sie sich weder eine Strategie, die auf Angst basiert, zusammenbasteln, noch werden sie willkürlich handeln. Es gibt dann keinen negativen Grund, irgendetwas zu tun.

Wie werde ich diese Angst los? In dem du zu dir sagst: «Fürchte dich nicht». Es ist so banal und einfach. Gott selbst musste vielen Propheten sagen, dass sie keine Angst haben sollen. So erschrickt immer wieder ein Prophet, weil ihm ein Engel oder Vision zugetragen wird. Dieser Engel sagt dann in der Bibel immer: «Hab keine Angst». Er sagt nicht «Vor mir musst du dich nicht fürchten», das wäre gefährlich. Es geht darum, keine Angst vor irgendetwas zu haben. Deshalb solltest du den Satz so einfach lassen, wie er ist: «Hab keine Angst». Alles was dich lockt dazu zu dichten, ist einfach überflüssig und gefährlich. Wir müssen vor niemandem Angst haben!

Wenn dein Feind keine Angst mehr hat, weiss er auch nicht mehr, wie er dir Angst machen soll. Er kennt dann alle Strategien nicht mehr, die auf Angst basieren! Sag also auch deinem Feind: «Fürchte dich nicht». Lass das «vor mir» weg. Er soll keine Angst haben und nicht wissen, wie man Angst macht.

Veröffentlichung: 13.4.2021 1:22
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Krieg? Polizei? Jesus?

Das Erbe von Jesus ist der unschuldige Tod, den wir alle erleiden können. Es ist nicht so, dass Unschuldige besonders geschützt sind oder irgendwelche Privilegien geniessen. Vielmehr kann es jeden von uns erwischen. Doch irgendwie möchte man das ganze auch nicht eskalieren lassen. Irgendwie möchte man, den Frieden wiederherstellen. Doch es fällt schwer, weil wir aufeinandergehetzt werden. Teils mit voller Absicht und teils mit dem Argument, selbst im Recht zu sein. Jesus war im Recht und liess sich kreuzigen. Der harte Weg ist, dass wir verletzt werden können, obwohl wir völlig unschuldig sind.

Wir sollten wie Jesus oder wie Ghandi leben. Möglichst auf Gewalt zu verzichten, in der Hoffnung besser und friedlicher argumentieren zu können, doch dies reicht nicht. Wir müssen vorleben, was wir predigen, damit es auch der Letzte glaubt. Es ist leider so, dass beim Einsatz von Pfefferspray Menschen hart unter Druck gekommen sind. Mir gingen auch die Argumente aus. Doch irgendwie will ich keinen Krieg mit der Polizei. Ich will auch keinen Krieg mit der Regierung. Ich will nur unsere Freiheit. Jesus bezahlte für seine Freiheit mit dem Tod am Kreuz. Ich hoffe, dass es bei mir nicht so weit kommt, doch das wäre nur Glück und kein Verstand.

Wir hören es immer wieder: Keine Gewalt! Sucht gute Lösungen! Doch es scheint sie nicht zu geben.

Ich selbst muss lernen, wer meine Freunde sind. Es sind eben nicht diejenigen meine Freunde, die nicht an die Demos kommen. Die Unschuldigen, welche von nichts Bösem wissen, sind auf jeden Fall meine Feinde. Doch es gibt auch noch die Unschuldigen, die vom Bösen sehr genau Bescheid wissen. Diese sollten meine Freunde sein. Es ist einfach besser, von Unschuldigen umgeben zu sein, die wissen, dass es das Böse gibt. Sie kämpfen ganz anders, sie leben ganz anders. Für sie ist jeder Tag, ein Tag bevor sie sterben. Sie sind bereit zu vergeben und das Böse hinter sich zu lassen, um wahren Frieden und Freiheit zu erlangen. Doch egal wie oft wir das Böse hinter uns lassen, es bleibt bestehen.

Nur der Mensch sehnt sich nach Gutem und verzichtet auf das Böse, weil er weiss, dass er sonst nur zu den Verlierern gehört. Einen Krieg anzuzetteln, wird uns in grösseres Leid stürzen. Egal gegen wen wir hetzen, lasst uns so sanft wie möglich hetzen, oder am besten gar nicht. Es geht nicht darum, dass es dann heisst: “Ja, dem Robert auf die Fresse zu schlagen, ist Gerechtigkeit”. Doch trotzdem wird es Menschen geben, die dem “Robert” dann auf die Fresse geben, weil sie glauben, das ist Gerechtigkeit. Doch es ist sinnlos sich lebensgefährlich zu verletzen, das wünscht sich niemand. Nicht einmal jene wünschen sich dies, die Jesus gekreuzigt haben. Doch es ist möglich, Jesus zu kreuzigen und es ist auch möglich, Robert die Fresse zu polieren, egal wie friedlich diese sind. Und es wird auch versucht, da bin ich mir sicher. Doch diese Menschen verstehen nicht, was wichtig ist, nämlich dass wir unser Leben führen können, ohne von irgendwelchen Hetzhunden überfallen zu werden. Da braucht es viel Standhaftigkeit und dies auch bis in den Tod.

Am Ende darf nur der Frieden und die Liebe bleiben, alles andere muss gehen. So will ich so friedlich wie möglich leben und dies braucht einen Glauben an so etwas wie einen Gott, der uns in all dem Leiden sieht. Dem Leiden, das man hoffentlich nicht vergelten muss, weil Menschen umgekehrt sind und es zutiefst bereuen, was sie getan haben. Deshalb will ich nicht nur friedlich leben, sondern auch möglichst nicht vergelten. Doch ich muss zu meinen Freunden halten und ich muss verstehen, wer meine Freunde sind, auch wenn sie es nur vorübergehend sind.

Veröffentlichung: 27.3.2021 18:4
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Was soll Corona?

Hast du ein Feind, dann hat der Tag Struktur. Ein Feind bringt Einheit. Und was ist Corona? Corona ist der Feind! Es gilt ihn zu besiegen. Doch die Natur wird man nie besiegen können. Es ist unmöglich, Einheit durch einen Feind zu erlangen. Was möglich ist, vorübergehende Einheit zu erreichen, zu einem hohen Zoll. Egal welchen Feind du dir aussuchst, gerade dass du einen Feind hast, macht dich zum Spalter. Die Gemeinschaft denkt nicht selbst. Der Mensch aber schon. Gerade weil der Mensch selbst denkt, wird er, wenn er den Feind nicht besiegt, an ihm zugrundegehen. Oder wenn er den Feind besiegt, braucht er einen neuen Feind.

Einen dauerhaften Feind zu haben, suggeriert einem, dass wir immer auf der Hut sein müssen und er jederzeit, durchs Fenster einsteigen kann. Der Mensch braucht Pausen. Er kann nicht ständig gegen etwas kämpfen. Er muss dann auch noch schlafen. Es ist für den Menschen unmöglich, ständig einen Feind zu haben. Ja, es ist für den Mensch unmöglich einen Feind zu haben, weil der Mensch für sich schon eine Einheit ist. Der Mensch ist Teil der Natur. Der Mensch kann die Natur nicht besiegen, weshalb Corona ein schlechter Feind ist. Hören wir auf, mit dieser Idee, dass Corona Einheit bringen kann. Der Einzige, der Frieden bringen kann, ist derjenige, der sich selbst beherrschen lernt und somit zur Liebe fähig ist.

Hört auf, neue Feinde zu suchen, in der Hoffnung, Einigkeit zu bringen. Wenn du einen Feind suchst, suchst du eine Möglichkeit, irgendetwas vom Menschen abzuspalten. Es kann aber nichts vom Menschen abgespalten werden, ohne dass viel Leiden entsteht und dadurch neue Feinde geschaffen werden. Einen Feind zu benötigen, bedeutet, noch nicht reif zu sein. Du bist nur eins mit allem, wenn du dir keinen Feind machst. Und natürlich wird es immer wieder streit geben. Doch wenn du dich versöhnst, zeigst du, dass du keinen Feind willst. Doch es bringt nichts, dem Frieden zu liebe zu leben, denn man kann nur sich selbst zu liebe leben. Man kann nur, sich selbst zu liebe, andere Menschen höher achten, als sich selbst. Weil man nur sich selbst im Griff hat. Frieden gibt es nur, wenn man in sich selbst diesen Frieden bekommt. Man braucht dann seine Mitmenschen nicht mehr direkt, um diesen Frieden zu finden.

Veröffentlichung: 18.3.2021 19:57
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Harte Kritik an Opfer

Opfer leben davon, dass ihnen etwas Schlimmes angetan wurde. Damit man das beste Opfer ist, muss einem das Schlimmste passiert sein. Jedes Opfer, das weniger gelitten hat, ist ein schlechtes Opfer. Und es ist so, dass man immer mehr leiden kann. Man kann also auch mehr als Jesus am Kreuz leiden. Jesus war in diesem Sinne kein Opfer, weil er freiwillig starb. Einem Opfer passiert etwas, das es nicht will. Das beste Opfer ist immer darauf hinaus, noch mehr gelitten zu haben und es will auch Jesus im Ertragen einholen. In Wirklichkeit aber, erträgt das Opfer nichts, sondern will Schmerzen und Leiden haben, damit es ein besseres Opfer ist und somit bemitleidenswerter ist.

Eigentlich sollte der Wettbewerb genau in die andere Richtung gehen. Wie wir gute Gefühle haben können. Wie wir uns freuen können, in dem wir zum Beispiel ein feines Essen uns machen.

Frieden ist nicht als solch ein negatives Opfer möglich. Frieden ist nicht möglich, wenn es darum geht, wer bemitleidenswerter ist. Frieden ist nur möglich, wenn wir eines Tages nicht mehr leiden und somit immer besser und positiver fühlen. Der Frieden fängt in uns selbst an, sodass jede Situation von uns gewollt ist, egal wie bemitleidenswert man sie darstellen könnte. Haben wir den Frieden, müssen wir uns nicht als Opfer stilisieren. Haben wir Frieden, fühlen wir uns in jeder Situation gut. Ein richtiges falsches Opfer fühlt sich aber in jeder Situation schlechter als Jesus.

Der Mensch ist kein Opfer. Er hat die Wahl. Wähle weise. Und keine Wahl hat auch eine Konsequenz. Du hast es in der Hand, dass dir deine Schmerzen abgewischt werden, oder, dass du deine Schmerzen zum Überleben benötigst. Es ist falsch jemanden zu unterstützen, der immer noch mehr leiden will, indem ihm Dinge passieren, die er nicht wollte. Jesus wollte am Ende sterben, sonst wäre er vom Kreuz gestiegen.

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