Die Demokratie als solches, muss den Dialog fördern. Den Dialog zwischen Linksextremen und Rechtsextremen. Findet dieser nicht statt, ist die Demokratie nicht fähig, sich eine Meinung zu bilden. Jeder in einer Demokratie, hat die Aufgabe, dass Links- und Rechtsextreme miteinander ihre Meinungen austauschen. Wenn nötig, sollte man also, die Position des Gegners einnehmen, damit eine interessante Diskussion entstehen kann. Dabei geht es darum, zu verstehen, wieso es Linksextreme gibt und wieso es Rechtsextreme gibt. Natürlich sind die Linken und Rechten auch in den Dialog einzubinden, doch wesentlich erscheint mir, die Extreme zu verstehen. Dabei geht es um Meinungen, die Salonfähig sind und Anklang haben. Es geht in einem Dialog nicht darum, dass man gleicher Meinung wird, sondern dass man sein Gegenüber und dieses Schicksal versteht.
Die Demokratien und ihre Medien erreichen dieses Ziel des Dialogs nicht, weshalb sie versagt haben. Jede politische Partei hat versagt, die diesen Dialog nicht fördern kann. Jedes Medium in einer Demokratie, das sich nicht bewusst ist, dass sowohl Verschwörungstheoretiker angehört werden wollen, als auch normal denkende Menschen, hat versagt. Es geht darum, dass der Mensch gebildet ist und dies ist er nur dann, wenn er etwas selbst erlernt hat und diese Meinung auch vertritt. Welche Meinung siegt, ist nicht bestandteil der Politik oder der Medien in einer Demokratie. Die Demokratie bestimmt nicht, welche Meinung die Richtige ist, sondern die Mehrheit. Die Mehrheit sind weder Medien noch Politiker, in einer Demokratie.
Wird auch nur eine Meinung unterdrückt, sei es wegen Verschwörungstheorien oder Fakenews, findet der Dialog nicht statt und es existiert de Fakto keine Demokratie. Es geht nicht darum, dass man mit Gewalt eine Meinung durchboxt, sondern wie wir aufeinander zugehen und in den Dialog kommen, obwohl wir völlig anderer Meinung sind.
Die heutigen Demokratien versagen in dieser grundlegenden Funktionen der Meinungsbildung völlig. Zu ihrer Schande wissen sie nicht mehr, dass Linksextreme mit Rechtsextremen diskutieren sollten und sowohl Verschwörungstheoretiker als auch Antiverschwörungstheoretiker miteinander Kaffee trinken sollten.
Die Corona-Massnahmen die wir hatten, kamen langsam. Aber eigentlich, wenn man weiss, wie gefährlich der Virus ist, dann sollten die Massnahmen extrem schnell kommen. Doch die Regierungen wussten nicht wie gefährlich der Virus ist, weshalb sie sich sagten, besser als gar nichts zu tun, ist es langsam zu tun. Denn wenn wir den Frosch im Wasser langsam erhitzen, dann stirbt der Frosch ohne dass ers merkt. So hofft man, dass das Volk stirbt und nicht weiter nachforscht, was mit dem Coronavirus zu tun hatte.
Das Wichtigste in so einem Pandemie-Fall ist, den Virus zu isolieren und dies zwar schon als aller erstes und seine Gefährlichkeit zu bestimmen. Kann man die Gefährlichkeit nicht bestimmen, dann ist der Virus nicht wirklich gefährlich. Gefährlich ist ein Virus erst dann, wenn man messen kann, wie gut er sich verbreitet und wie tödlich er trotzdem ist. Doch der Hacken: Desto tödlicher ein Virus, umso weniger kann er sich verbreiten, weil Tote sich nicht bewegen.
Und wenn man am Ende eben nicht weiss, wie gefährlich er ist, dann ist das ähnlich mit einem Furz. Der Furz kann gefährliche Gase ausströmen lassen, rein theoretisch. Doch weil der Furz zu wenig gross ist, kann man nicht wirklich feststellen, wie gefährlich ein Furz sein kann. Oder auch mit einem Autofahrer. So lange nichts passiert, weiss man nicht, wie gefährlich derjenige am Steuerrad ist. Und natürlich kann er gefährlich sein, doch man weiss es erst, wenn etwas passiert.
Dass man also nicht weiss, wie gefährlich ein Virus ist, bedeutet, dass er nicht gefährlich ist. Wenn er gefährlich wäre, hätte man es messen können. Doch der Virus ist so ungefährlich, dass man seine Gefährlichkeit gar nicht messen konnte. Und natürlich wissen wir noch heute nichts über diesen Virus, weshalb angeblich auch alle Massnahmen legitim waren. Menschen die ständig damit argumentieren, dass man etwas nicht messen kann, geben sich einfach keine Mühe. Sie ziehen Fakten an den Tisch, die gar keine Fakten sind, weshalb sie es eben nicht wissen. Sie stochern im Dunkeln rum, doch sie wissen nicht was ein Licht ist, denn sie wissen nichts.
Klar ist, wenn man gewusst hätte, wie gefährlich der Virus ist, dann hätte man sofort reagieren müssen, wodurch das Volk entsprechend belastet worden wäre. Es ist schwieriger das Volk von jetzt ganz schnell zu überzeugen, als langsam. Doch was wollten die Politiker eigentlich? Ganz sicher ist, dass die Corona-Politiker das Volk täuschen und hinters Licht führen wollten, weil sie das Wasser mit dem Frosch langsam erhitzten. Die Politiker hatten kein Vertrauen ins Volk und arbeiteten auf eigene Strategie, für sie war das Volk dumm! Sonst hätten sie ja schnell reagieren können. Und es wäre dann entsprechend kurz und schmerzlos gewesen.
Es war einmal ein Tänzer, der viel ertragen musste. Als Kind war er der Außenseiter, doch man sah es ihm nicht an. Trotz seiner Umstände war er voller Freude und Energie. Eines Tages kam eine furchtbare Krankheit auf, die dazu führte, dass man zu Hause bleiben musste. Viele Menschen waren verärgert oder ängstlich. Sie regten sich darüber auf, dass man ihnen verbietet, das Haus zu verlassen. Der Tänzer aber fing in seiner Wohnung an zu tanzen und zu singen. Die Nachbarn meldeten den Tänzer der Polizei. Die Polizei kam und sah, dass der Tänzer alleine war, wie durch die Regierung vorgeschrieben. Doch einen Tag später, fragten sich die Nachbarn wieder, ob der Tänzer eine Party feiert, und riefen wieder der Polizei an. Doch auch dieses Mal war der Tänzer alleine. Die Polizei fand aber heraus, dass der Tänzer für sich ganz alleine Party machte. Obwohl der Tänzer zu Hause bleiben musste, war er voller Freude. Der Tänzer selbst sagte zu sich, wieso soll ich mich darüber aufregen, dass ich alleine zu Hause sein muss, wenn ich auch alleine eine Party feiern kann? So tanzte und sang der Tänzer sich durch die schlimme Zeit hindurch. Während andere durch Angst und Not starben, nur weil sie sich darüber aufregten, dass sie nicht aus dem Haus konnten. Wenn der Tänzer noch nicht gestorben ist, dann erträgt er immer noch vieles, in dem er durch tanzen und singen das beste daraus macht.
Es war einmal ein Land, in dem die Menschen friedlich dahinlebten. Sie assen und tranken, sie spielten und arbeiteten. Bis eines Tages eine hässliche Krankheit ausbrach. Man unternahm alles, die Krankheit zu unterbinden. Die Menschen konnten nicht mehr aus ihren Häusern und durften nicht mehr auf die Straßen. Doch alle waren positiv eingestimmt und dachten, dass dies nicht lange dauern würde. Also feierten sie und waren glücklich.
Doch was sie nicht wussten: Das Ausgehverbot würde nicht ein paar Monate dauern, sondern über vierzig Jahre anhalten. Dieses Land hatte Glück, im Vergleich zu anderen Ländern. Denn in vielen anderen Ländern haben wir jetzt noch ein Ausgehverbot und strenge Bestimmungen. Obwohl tausende von Jahren vergangen sind!
Der Mensch kommt langsam in seine Rolle hinein und führt sie aus, als wäre er ein Roboter. Eigentlich hätten es alle wissen sollen, denn ein Experiment hat es ihnen bewiesen, dass so etwas passieren kann. Es war das Stanford-Gefangenen-Experiment. Man wusste also, dass es schwierig werden würde, aus den Maßnahmen, welche die Krankheit mit sich brachte, wieder ausbrechen zu können.
Wieso wurden denn die einen Länder wieder frei und wieso blieben die anderen in ihren Einschränkungen hart? Jedes Land, das wusste, woran es war, wurde frei. Das heißt, jedes Land, das einsah, dass sie ihre Maßnahmen nie mehr aufheben würden, konnte seine Maßnahmen wieder rückgängig machen. Jedes Land, das zwar darum kämpfte, die Maßnahmen rückgängig zu machen, aber nicht den Ist-Zustand ertragen konnte, blieb bei den massiven Einschränkungen. Nach neununddreissig Jahren sah das Land der Königsgefangenen ein, dass es nichts gegen die Krankheit tun konnte, und schuf sich so den Weg aus der Schizophrenie.
Quellen:
https://www.youtube.com/watch?v=LVKOwvVQ8rQ
(c) by https://friedensethik.ch/ und Robert Clemens Franz
Ich selbst war schon einmal in Isolation und muss dazu sagen, dass es wohl wichtig ist, dass man es freiwillig tut. Wenn man etwas gesund überstehen will, muss man also die Quarantäne, die durch den Corona-Virus kommt, freiwillig annehmen. Gibt es aber Menschen, die freiwillig in einer Isolation leben?
Ja! Das gibt es! Es gibt Menschen die 520 Tage zu sechst isoliert gelebt haben. Wer soll denn sowas machen? Für den Weltall und die weiten Reisen, muss man isoliert leben können. Es wurden wohl speziell ruhige Menschen dafür ausgewählt und Sie wussten auch, was sie zu tun hatten. Diese Menschen wollten es wirklich wissen. Die Isolation war vielleicht nicht so schlimm, weil man nicht ganz alleine war und man auch wusste, dass es ein Ende hat.
Doch das Spezielle: Nach dem Training beziehungsweise Experiment, waren die Astronauten noch Monate in einer anderen Welt. Sie hatten jeden Tag im Experiment auf die Rückkehr gewartet.
Ist nun der Corona-Virus eine Methode zum Foltern? Naja, kommt darauf an. Die Frage ist, wie gut man in der Isolation zurechtkommt und somit wie gut man mit der Enge klarkommt. Die Frage ist auch, ob der Corona-Virus ein Ende hat. Die Frage ist auch noch, ob man Kontakt aufnehmen kann, mit anderen Menschen.
So lange wir noch per Telefon in Kontakt mit anderen bleiben können, ist schon viel getan, weg von der Isolation. Wenn wir zudem Wissen, dass der Virus ein Ende hat, sind wir wie die Astronauten, die sich gefreut haben, dass es eines Tages enden wird. Wie gut wir mit der Isolation zurechtkommen, ist davon abhängig wie freiwillig wir isoliert sind. So lange wir von Naturkatastrophen isoliert werden, sind wir freiwilliger in einer Isolation, als wenn wir zum Beispiel in einem Gefängnis oder einer Psychiatrie isoliert werden. So lange wir genau verstehen, wieso wir isoliert werden und es annehmen können, sind wir schon ziemlich freiwillig in Isolation.
Für die Astronauten war das einzige Gute die Rückkehr, weshalb sie jeden Tag an die Rückkehr dachten. Der Corona-Virus ist also eine Art Folter. Man ist nicht mehr fähig, das jetzt zu schätzen, sondern man wartet jeden Tag darauf, dass es ein Ende hat. Man wünscht sich das Ende! Gott hat also die Welt gut konstruiert, weil wir uns normalerweise eben nicht wünschen, dass es ein Ende hat.
Als die Astronauten auf der Erde ankamen, waren sie wie in einer neuen Welt. Für diese Astronauten war plötzlich alles neu. Sie hatten vergessen, was sie durchlebt hatten und sie freuten sich, dass ihr Wunsch wieder in einer normalen Welt zu leben erfüllt wurde.
Es ist also wichtig, dass wir miteinander reden und es klar ist, dass wir freiwillig durch alles durchgehen. Und es ist wichtig, dass wir auf ein positives Ende hoffen können. Was auch wichtig ist, ist dass das Telefon und die Stromversorgung gut funktionieren, damit wir nicht ganz alleine bleiben.
Quellen:
In der Corona-Krise müssen wir mit ganz neuen Faktoren umgehen lernen. Die Logistik wird plötzlich völlig anders genutzt. Es müssen keine Restaurants mehr beliefert werden, sondern Private. Plötzlich ist der Ist-Zustand ein anderer. Viele kommen damit nicht klar und bekämpfen den Ist-Zustand mit viel Kraft. Doch dies bringt alles nichts. Denn der Ist-Zustand ist nun da. Und ja, vielleicht haben wir einen Polizei-Staat oder eine Diktatur. Doch nun müssen wir damit leben, dass dieser Ist-Zustand völlig anders ist. Das Wichtigste sollte also nicht darum gehen, wie man den Ist-Zustand verändern kann, sondern wie man die veränderten Bedingungen annehmen kann. Will man gewinnen, muss man seinen Feind kennen und im Moment wird der Coronavirus zum Feind ernennt. Wir sollten um zu gewinnen auch nicht nur den Feind kennen, sondern auch noch uns selbst, am besten sollten wir alles kennen.
Wir müssen also den Ist-Zustand annehmen und von dem ausgehen, was wir haben. Wir müssen ganz genau formulieren, was wir jetzt anders haben, als vor dem Coronavirus und wie wir diese Probleme lösen. Wir sollten nicht in Panik ausbrechen und eine Weltverschwörung vom Zaune brechen, sondern wir sollten von dem Zustand ausgehen, den wir haben, egal wie schlimm er ist. Wir können den Ist-Zustand nur verändern, wenn wir ihn kennen. Bei einer Schizophrenie ist es auch entscheidend, dass man Krankheitseinsichtig ist und genau dies müssen wir jetzt tun. Die Welt ist krank und wir sollten nun dazu stehen, dass die Welt krank ist. Dies ist der Anfang des Kampfes und desto besser wir den Ist-Zustand kennen, umso eher können wir auch eine gewünschte Richtung erkennen. Doch am besten sollten wir nicht nur den Ist-Zustand kennen, sondern auch alle Handlungsmöglichkeiten, die wir haben! Und es sind nicht unendlich viele Handlungsmöglichkeiten.
Als Kind wollte ich alle möglichen Bilder von einer Grösse von 32×32 Pixel generieren, damit ich dann diese durchsehen kann und die Besten auswählen kann. Ich wusste, dass es nicht unendlich viele Bilder wären, doch leider sind es eine schier grenzenlose Anzahl an Möglichkeiten, vorallem, wenn jeder Pixel mehr ist als nur schwarz oder weiss. Die Welt zum Glück ist nicht so vielfältig wie ein Pixel und lässt sich auf einfachere Faktoren heruntergliedern. So gibt es Männer und Frauen (vielleicht auch Zwitter, welche entweder eher Mann oder Frau sind). So gibt es Häuser und es gibt verschieden Arten von Häusern. Geschäftshäuser, Wohnhäuser und Industriehäuser. Die meisten Menschen leben in diesen drei Häusertypen. Einige andere bewohnen speziellere Gebäude, wie zum Beispiel das Bürgerhaus oder Kirchen. Doch es sind niemals unendlich viele Möglichkeiten, weshalb wir den Feind auch ganz kennen können. Es ist keine unmögliche Aufgabe, nein, sie wird gerade dadurch leichter, weil es begrenzt viele Optionen sind! Können wir annehmen, dass wir begrenzt viele Optionen haben, können wir die beste Option finden und diese umsetzen!
Die Diskussionen laufen also immer wieder auf die gleichen Argumente hinaus. Es sollte aber bei keiner Argumentation darum gehen, den Ist-Zustand zu hinterfragen, weil er die Vorgabe ist, aus der wir etwas schöpfen sollten. Wir sollten eine Vision aus dem Ist-Zustand der Hölle heraus haben, könnte man sagen. Ohne diese Vision, bringen alle Kritiken und Argumente nichts!
Wir haben heute die größte Chance, die es je geben konnte, dank sei dem Coronavirus. Es geht darum, dass wir mitmachen im Projekt, des sich selbst schützen, in dem wir uns im Real-Life nicht mehr sehen. Ich habe mir vorgenommen, nur noch die gleichen ein bis zwei Personen zu treffen, was die Möglichkeit für eine Ausbreitung des Virus massiv behindert, wenn jeder so handelt wie ich. Nur noch das Einkaufen von Essen gibt eine weitere Möglichkeit, wie der Virus uns anstecken kann.
Da ich nun praktisch immer zu Hause bin, könnte ich jederzeit Essen einkaufen und es sollte geregelt sein, dass ich einmal in der Woche etwas mit meinem Nachbarn einkaufen kann, damit ich in keiner Schlange warten muss. Es kann eine Woche am Morgen sein und die nächste Woche Abends einkaufen.
Dass der Virus sich noch schlechter ausbreitet, sollte man möglichst immer 2-4 Meter Abstand voneinander haben. Ich laufe also praktisch nur noch auf der Strasse. Wege bieten normalerweise zu wenig Platz, um genügend Abstand voneinander zu halten. Wenn jeder mein vorbildliches Verhalten kopiert, dann müssen wir uns nicht fürchten, dass Ausgangssperren verhängt werden und Coronainfizierte könnten vielleicht sogar aus dem Haus.
Ein Punkt ist auch noch wichtig: Ich benutze keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr, obwohl ich kein Fahrzeug habe. Ich verwende Skype und andere Internet-Telefonie, um sicherzugehen, dass das Natelnetz nicht zusammenbricht. Ein Vorteil ist auch noch, dass man auf Skype sich sieht. Skype funktioniert auch auf dem Handy.
Wie entsteht nun die weltweite Einigkeit? In dem eben jeder mein Verhalten kopiert und somit das Statement abgibt, wie man optimal mit der Coronaseuche umgeht. Dadurch, dass jeder gleich handelt, sind wir geeint in der Handlung. Es kommt dann nicht mehr darauf an, ob wir links oder rechts sind, sondern nur noch, dass wir die Generalprobe Coronavirus bestehen.
Ja, es ist eine Generalprobe. Es kommt eben nicht darauf an, wie schlimm nun der Virus wirklich ist, denn man sollte so einen Fall sowieso trainieren. Damit solche Situationen nicht neu sind und wir Erfahrung damit haben. Erfahrung bedeutet, dass wir solche Situationen besser planen und durchdenken können. Gäbe es den Coronavirus nicht, müssten wir uns keine Gedanken um einheitliches Verhalten machen. Dank des Coronavirus sind wir gezwungen einheitlich zu handeln. Und ich will nicht, dass Ausgangssperren verhängt werden, sondern dass die wichtigsten Pandemie-Gesetze eingehalten werden:
Wer dies alles tut, gehört zu den Menschen, die sich weltweit vereinen. Ein gemeinsamer Feind, der Coronavirus, eint alle Menschen. Es kommt nur noch darauf an, dass kein einziger Mensch mehr stirbt, weshalb wir uns durch den Coronavirus einen.
Stellt euch einmal, die Schweizer Politik vor. Es gibt ganz verschiedene Parteien und sie bekämpfen sich gegenseitig auf das erbittertste. Doch in Wirklichkeit, ist jeder Politiker dafür da, dass es uns besser geht. Ob links oder rechts, ob radikaler oder weniger, alle Politiker wollen das Gute für die Schweiz, oder zumindest für die Welt. Einmal will man das Gute für die Schweiz, weil es ihnen dann selbst gut geht und das andere Mal will man das Gute für die Schweiz, weil man weiss, worauf es ankommt. Doch jeder will das Gute für die Schweiz. Es besteht also eine Art weltweite Verschwörung (gegen uns) zum Guten. Alle tüfteln Pläne aus, wie es uns besser gehen wird. Einmal benötigt man dafür, dass das ganze Land in Angst und Panik versinkt, das andere Mal vertreibt man jegliche Angst.
Das eine Mal sind es die Linken, welche uns in Angst und Panik versetzen (Klima), das andere Mal die Rechten (Flüchtlinge). Das eine Mal sind es die Linken, die alle Angst vertreiben (Flüchtlinge), das andere Mal die Rechten (Klima).
Römer 8,28 – Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.
Nehmen wir den Coronavirus. Einmal will man uns beruhigen, damit wir nichts Unbedachtes tun. Man weiss, dass der Coronavirus schon steinalt ist und eigentlich eine Art Grippevirus ist. Der Coronavirus ist also etwas völlig Unbedenkliches. Das andere Mal will man uns in Angst und Panik versetzen. Denn der Coronavirus ist gefährlich, weil Menschen daran sterben, was ja auch stimmt. Alle wollen also das Beste. Das eine Mal versetzt man uns in Angst und Panik und das andere Mal ist man völlig relaxt. Wenn man in Angst versetzt werden will, will man nicht sterben. Wenn man relaxt ist, ist man bereit zu sterben.
Und wie immer: teilt diesen Beitrag, wenn ihr ihn schon gut findet.
Dank des Coronavirus ist es zu Hamstereinkäufen gekommen. Supermärkte wurden leergekauft, weil die Menschen Nahrungsmittel bunkern wollten. Diese Idee ist nicht neu. Schon andere machten sich Gedanken, wie sich unser System crashen lässt. Zum Beispiel auch durch abheben von viel Geld. Dann sind die Bankomaten leer. Falsches Verhalten führt dazu, dass Grenzen der Bankomaten oder der Supermärkte überschritten werden, was dazu führt, dass Menschen nichts mehr zu essen oder kein Geld mehr haben. Beim Coronavirus ist es auch so, man ist immer einen Schritt zu spät, weshalb der Virus sich überhaupt ausbreiten konnte. Doch da man niemals alle Menschen, die sich infiziert haben, isolieren kann, breitet sich der Virus logischerweise immer weiter aus. Die einzige Möglichkeit, nicht krank zu werden, besteht also nicht mehr darin, Kranke zu isolieren, sondern Gesunde zu isolieren. Wer frei sein will, ist so gewissermaßen immer potentieller Träger des Virus, wenn auch nicht krank, da aber immun oder tot.
Es ist leider so. Die Bankomaten können nicht beliebig viel Geld herausgeben und die Supermärkte brauchen ständigen Nachschub. Der Nachschub ist wohl weniger das Problem, vorausgesetzt, niemand plündert die Supermärkte und Bankomaten. Die Bankomaten sind begrenzt und auch die Supermärkte. Unser ganzes System ist begrenzt. Weshalb wir auch nicht beliebig viele Menschen in unser Land lassen sollten. Natürlich können wir beliebig viele Menschen reinlassen, doch dann stürzt das System ab. Genauso wie wir beliebig viel Geld abheben können, vom Bankomaten, doch dann stürzen die Banken zusammen. Ein Haus, das randvoll mit Menschen ist, ist kein Haus mehr. Dies sollte uns klar sein. Wir sollten nicht einfach Geld abheben, um das System zu crashen, wie es in Griechenland vermutlich passiert ist. Wir sollten nicht einfach alle Nahrungsmittel im Supermarkt kaufen, wie es in Italien passiert ist. Wir sollten auch nicht einfach alle in unser Land lassen. Wer die Grenzen nicht sieht, kann mit ihnen nicht umgehen. Der größte Feind ist derjenige, den es für dich nicht gibt, weil gegen ihn, planst du erst gar nicht, zu kämpfen. Unsere Welt ist begrenzt, also sollten wir mit ihr nicht so umgehen, als wäre sie grenzenlos. Wir sollten das System nicht mit Absicht crashen, das wäre so, wie sich selbst umzubringen.
Wir sollten auch anerkennen, wie groß ein Supermarkt ist, wie groß unsere Wohnung ist, damit wir den Supermarkt nicht leerkaufen und unsere Wohnung nicht überfüllen. Wenn man sich einen Notvorrat anlegen will, sollte man sich dafür viel Zeit nehmen und sicher nicht in einer Notsituation die Supermärkte leerkaufen. Wenn man Migranten retten will, dann sollte man dafür sorgen, dass diese Migranten auch erfolgreich werden. Es bringt nichts, wenn wir noch psychisch kranke Menschen haben, die ihr Leben lang niemals wirklichen Erfolg sehen werden. Können wir diesen kranken Menschen nicht helfen, werden wir auch Migranten nicht helfen können. Wie viele wir also in unser Land lassen wollen, sollte von den vorhandenen Kapazitäten und vom Erfolg unserer Hilfe abhängig sein. Da muss jeder wirklich ganz ehrlich zu sich selbst sein und erkennen, wenn keine Fortschritte da sind, damit man nicht mehr gleich weitermacht.
Offene Gefängnisse zu haben, ist eine Bereicherung, weil die Gefangen dann auch wirklich im Gefängnis sein wollen. Doch wieso kann man die Gefängnisse nicht öffnen?
Ein Punkt ist wohl, dass Gefangene einfach wieder abhauen. Viele Gefangene werden nicht sofort wieder kriminell, aber sie haben die Tendenz abzuhauen. Sie wollen quasi nicht in die Therapie. Man könnte dies mit Kundenbindung vergleichen. Irgendwie muss man die Kunden an sich binden. Wenn dies nicht klappt, dann hauen die Kunden ab. Doch sind die Täter nur aus einem Grund noch im Gefängnis, nämlich weil sie eingesperrt sind, hat man ihnen nicht geholfen.
Eine weiterer Punkt ist auch noch, dass das Gefängnisangebot für alle zur Verfügung stehen sollte. Denn muss man zuerst einmal kriminell werden, damit man eine Therapie und eine Schule besuchen kann, dann sind dies schlechte Voraussetzungen und man fördert durch solche Gefängnisse die Kriminalität, weil jeder in dieses Gefängnis will. Stellen wir uns also vor, dass man erfolgreich wird, wenn man in ein Gefängnis kommt, dann will die Putzfrau eben unter Umständen auch nicht mehr putzen, sondern etwas anderes tun, das mehr Geld bringt. Offene Gefängnisse sind also auch deshalb nicht möglich, weil sie ein zu grosses Angebot haben, das zu schön ist, es nur Kriminellen anzuvertrauen.
Ein weiterer Punkt ist, dass wenn die Gefängnisse offen sind, die Menschen im Nachbardorf vielleicht Angst um ihr Leben haben. Das heisst, die Gefangenen selbst, werden als Gefahr betrachtet, selbst wenn sie es nicht sind. In der Nähe von Gefängnissen zu leben, die offen sind, kann also belastend sein.
Gefangene werden zudem gehasst. Das heisst, man muss auch der Bevölkerung kommunizieren, wieso die Gefängnisse offen sind. Man muss kommunizieren, wie man die Sicherheit trotzdem gewährleistet. Einfach nur ein offenes Gefängnis in ein Dorf zu stellen, ohne die Details zu veröffentlichen und Belege zu haben, wieso die Sicherheit trotzdem gewährleistet ist, bringt nichts.
Man muss auch den Gefangenen ihre Situation klarmachen. Das heisst, weiss ein Gefangener nicht, dass er gehasst wird, denkt er noch, dass er ein Recht auf geliebt zu werden hat. Das heisst, Gefängnisse können nicht geöffnet werden, weil dem Gefangenen nicht klar ist, in welch einer heiklen Situation er ist. Wüsste der Gefangenen, dass er Hilfe benötigt, wären schon viele Probleme des Gefangenen fast gelöst.
Manche Gefangenen erwarten geradezu Hilfe und rasten aus, wenn sie diese nicht bekommen. Es kann also auch sein, dass ein Gefangener sehr genau weiss, dass er Hilfe benötigt, doch dies zum Nachteil wird, weil er dann auf sofortige Hilfe besteht. Solche Gefangenen könnten sich auch an Dorfbewohner richten, in der Hoffnung jemand würde ihnen Helfen. Wenn also dem Gefangen auch nicht klar ist, wer verantwortlich für ihn ist, wird der Gefangene eher austicken.
Wenn der Gefangene weiss, wer verantwortlich für ihn ist, aber dieser Aufseher seine Verantwortung nicht übernimmt, dann bringt es nichts, wenn der Gefangene weiss wohin er sich wenden muss. Die Probleme der Gefangenen müssen also vom Aufseher gelöst werden. Ist man nicht kompetent, hat man den falschen Job.
Man kann Gefangene auch nicht in ein sehr freies Gefängnis stecken wenn sie unehrlich handeln. Es ist übrigens auch so, dass man kein Business haben sollte, wenn man unehrlich ist. Schliesslich muss man ausgeliehenes Geld für genau das einsetzen, für was man das Geld bekommen hat. Mit unehrlichen Gefangenen kann man nicht arbeiten, weil der Gefangene selbst keine Verantwortung lernen kann. Verantwortung hat man nur, wenn man integer ist, das heisst, wenn man macht, was man sagt.
Gefängnisse kann man auch nicht öffnen, wenn der Gefangene immer und ständig ehrlich sein muss. Leider ist es so, dass der Gefangene ja gerade Ehrlichkeit erlernen soll. Das heisst, ein Gefangener kann zuerst einmal gar nicht ehrlich sein. Ein Gefangener muss lernen, was im Aufrichtigkeit bringt, damit er dann auch aufrichtig ist.
Kann ein Gefangener nicht lernen, was man ihm versucht beizubringen, dann kann man auch keine offenen Gefängnisse haben. Offene Gefängnisse sind also dazu da, dass der Gefangene möglichst viele Fehler machen kann, ohne dass diese einen grossen Schaden hinterlassen. Umso grösseren Schaden die Gefangenen mit fehlerhaftem Verhalten erzeugen, desto stärker muss man die Bewegungsfreiheit der Gefangenen einschränken. Damit ein Gefangener aber überhaupt irgendetwas lernen kann, muss er Fehler machen können. Denn lernen tut man nichts, wenn man keine Fehler macht. Nur wer Fehler macht, kann etwas lernen.
Wenn ein Gefangener nicht daran glaubt, dass es Fehler gibt, kann er auch nichts lernen. Um also zum Beispiel ein Auto zu bauen, muss man einen Motor bauen können. Aus einem Blatt Papier entsteht kein Motor. Ein Auto braucht auch Räder. Ohne Räder wird das Auto nicht fahren. Der Gefangene muss also daran glauben, dass man die Dinge richtig oder falsch machen kann. Richtig bedeutet am Ende, dass das Auto fährt.