friedensethik.ch

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Veröffentlichung: 10.2.2021 16:53
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Wieso fast alle Massenmedien den Virus verbreiten

Wäre der Virus wirklich gefährlich, würde man die Resultate in der Welt sehen. Jeder kennt dann einen Freund, der am Virus gestorben ist. Jeder. Doch da der Virus nicht gefährlich ist, muss man ihn auf den Massenmedien verkaufen, weil er sonst schnell in Vergessenheit geraten würde. Man muss ihn sogar rücksichtslos auf Verluste verbreiten. So gibt es neuerdings Covidioten, der Virus wird dadurch gefährlicher als er ist. Der normale Menschenverstand versagt, weil die Medien diejenigen sind, die vom Virus infiziert sind, der Virus selbst, ist kein Problem. Denn wie lassen sich die vielen Gerichtsverfahren erklären? Nur indem der Virus für diese Menschen nicht gefährlich ist. Genauso ist er für mich nicht gefährlich. Um den ganzen Virus gefährlich zu machen, bin ich nun ein Corona-Verharmloser und ja, das bin ich. Ich habe noch keinen Menschen gesehen, der am Virus gestorben ist, auch weil ich die Massenmedien nicht konsumiere. Der Virus ist für mich völlig ungefährlich, nur die Massnahmen nicht. Würde die Berichterstattung aufhören, würde nur noch die Politik alleine dastehen. Doch angeblich ist es etwas vom schlimmsten, sein Gesicht zu verlieren. Ich habe meins verloren. Nicht wegem dem Virus, sondern wegen den Virusmassnahmen. Und da die Massnahmen wieder nichts nützen, werde ich eines Tages wohl daran sterben.

Es gibt Menschen, die haben ihren geliebten Job verloren, alles, weil die Massnahmen schlimmer sind, als der Virus. Die Massnahmen sind nicht geeignet irgendetwas zu bewirken, weshalb es immer wieder neue Massnahmen braucht. Es wird auch behauptet, dass ein neuer Virus da sei, der schlimmer ist, einfach, um etwas zu haben, das noch schlimmer ist als das was wir schon haben. Wir suchen nach etwas Bösem und haben es gefunden, die Coronaverharmloser. Doch die Coronaverharmloser sind von ihnen aus gesehen keine Verharmloser, sondern Realisten. Sie glauben wirklich daran, dass wenn der Virus schlimm und böse wäre, man die Auswirkungen sehen würde. Doch man sieht nur die Auswirkungen der Massnahmen. Panik im ganzen Lande, alles wegen den Massnahmen. Ich kann nur für die Politik hoffen, dass sie gesegnet ist, damit sie ihre Fehler einsieht, nämlich, dass der Virus nicht gefährlich ist. Doch sie wird das nicht einsehen, weil sie jeden Kritiker mundtot macht, damit die Massnahmen noch gefährlicher werden. Am Ende könnten diese Politiker ihre Seele verspielen, wenn die Massnahmen fortzu immer schlimmer werden. Das wünsch ich keinem Politiker, aber wenn man auf einer Lüge aufbaut, dann kann man nicht bestehen. Alles ist nutzlos, wenn man auf einer Lüge aufgebaut hat. Was ist also die Wahrheit? Was sind die Tatsachen? Wieviele Coronatote hast du schon live beim Sterben gesehen? Nicht im TV! Sondern in der Welt draussen?

Geht es im Leben darum, etwas zu finden, das noch böser und schlimmer ist als der Teufel? Oder geht es im Leben darum, die Liebe zu finden und etwas zu haben, das einem den Frieden gibt? Etwas Böses wird niemals uns einen Frieden geben. Der Virus wird uns niemals glücklich machen. Das ist die Wahrheit!

Veröffentlichung: 1.12.2020 22:12
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Der Frieden eines Freundes von einem Freund eines Freund

Jeder Mensch hat einen Freund. Deshalb kann man ein Freund jedes Menschen werden. Der Weltfrieden ist also möglich!

Doch wie wird man zum Freund jedes Menschen? Indem man selbst zum Frieden wird. Indem man vorlebt, wie ein friedliches Leben funktioniert. Indem man bereit ist, zu sterben, obwohl man nichts Böses getan hat. Indem man bereit ist, alles zu geben! Werde zuerst der Freund deines Mitschülers. Dann werde ein Freund deines Bruders. Dann ein Freund des Freundes des Mitschülers. Irgendwann bist du ein Freund der Schweiz, dann ein Freund von Europa und dann ein Freund der Welt. Schritt für Schritt hast du Freundschaften geschlossen, bis der Weltfrieden durch Freunde möglich wurde. Ein Freund jedes Menschen zu sein, bedeutet nichts Böses zu tun. Alle höher zu achten, als sich selbst.

Patriotismus bedeutet sein Land zu lieben und somit ein Freund seines Landes zu sein. Wer will nicht ein Freund sein?

Veröffentlichung: 22.11.2020 13:46
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Geniessen ohne Fehler?

Es ist nicht möglich zu geniessen, wenn man keine Fehler macht. Wieso? Wenn man Perfektionist ist, macht man deswegen immer noch Fehler. Es gibt keinen Menschen, der keine Fehler machen würde. Es ist niemand perfekt. Wenn du glaubst, dass irgendjemand noch perfekt ist, hast du eine rosarote Brille an. Man kann sogar Gott Fehler unterstellen:

1.Mose 2,18 Gott, der Herr, dachte: »Es ist nicht gut, dass der Mensch so allein ist. Ich will ein Wesen schaffen, das ihm hilft und das zu ihm passt.«

Gott schuf den Menschen alleine. Wieso wusste Gott nicht im Voraus, dass der Mensch alleine sein wird, wenn er ihn alleine schafft? Hat Gott einen Fehler gemacht, indem er ihn alleine erschuf?

Seit diesem Moment häufen sich die Fehler und diese sind gerade ein Zeichen dafür, dass der Mensch menschlich ist. Der Umgang mit den Fehlern ist entscheidend. Und es gibt Menschen, für die sind Fehler so etwas schlimmes, dass Sie sogar ihre eigenen Kinder glauben zu hassen. Dabei hassen sie nicht ihre Kinder, sondern ihre Fehler. Sie sind Perfektionisten. Und natürlich, jeder Mensch der etwas tut, wird Fehler machen. Man sollte sogar Fehler machen, weil man so etwas lernen kann. Nur wenn wir nichts tun würden, könnten wir keine Fehler machen. Aber das ist nicht möglich. Wir werden über früher oder später etwas tun und können somit einen Fehler machen. Die Frage ist eben, können wir unser Leben geniessen, obwohl es so viele Fehler und so viel Böses auf der Welt gibt? Ja, wir können, wenn wir wollen! Und sobald wir anfangen Geniesser zu werden, werden wir für unsere Mitmenschen geniessbar. Sind wir erst dieser Wohlgeruch, kann nichts mehr schiefgehen. Äh? Eben es wird immer wieder etwas schiefgehen!

Wenn dir ein Lehrer erklärt, wie du Skispringen musst, dann wirst du nach kurzer Zeit sagen: “Herr Lehrer das schaff ich nicht!”. Wenn nun dieser Lehrer nicht fähig ist, Skispringen einfacher zu erklären, obwohl dadurch wieder mehr Fehler möglich sind, wirst du dem Lehrer sagen: “Herr Lehrer, sie machen mir das Leben schwer!” – und hier haben wirs – Perfektion weckt Aggression. Wollen wir etwas perfekt machen, drehen wir durch und werden aggressiv. Wir sollten unsere Messlatte tiefer ansetzen, damit wir einfacher Skispringen können. Dadurch können wir immerhin Skispringen, wenn wir auch nicht sofort zu den besten zehn Skispringern gehören werden. Es ist besser, eine Sache halb zu machen, als sie gar nicht zu machen oder auszurasten.

Das Geniessen wird also erst möglich, wenn wir unsere Perfektion samt seinen Aggressionen aufgeben und uns erlauben Fehler zu machen. Das Geniessen ist nur mit Fehlern möglich, weil es immer Verbesserungspotential geben wird. Würden wir keine Fehler mehr machen, könnten wir uns nicht mehr verbessern und wir wären nicht mehr menschlich. Jesus starb für uns am Kreuz, weil wir dazumal Sünder waren und uns das Leben schwer machten, indem wir keine Pause einschalten konnten. Durch Jesus war der Tod kein Argument mehr, weswegen wir kämpfen sollten, zu überleben. Durch Jesus verlor der Tod seinen Stachel und viele sagten sich: Dann sterbe ich halt! Menschen nahmen den Tod auf sich, wie zehn der zwölf Jünger Jesu. Der Tod bedeutete nicht mehr, versagt zu haben. Die Sünde, welche zum Tode führt, wurde viel gelassener genommen. Der Fehler wurde nun Mittel zum Weg zum Erfolg! Ohne Fehler konnte man keinen Erfolg mehr haben, denn alle wussten, dass sie Sünder sind und Fehler machten, doch dies alles kein Problem ist, weil Jesus uns aus diesem allem errettet. Plötzlich mussten wir es nicht mehr selbst können, weil wir einen Retter hatten, Namens Jesus Christus. Jesus ist auferstanden! Der Tod konnte ihn nicht zurückhalten! Es kann sein, dass der Tod dich auch nicht zurückhalten kann!

Das Geniessen ist plötzlich möglich, weil wir nicht mehr alles selbst können mussten! Wir konnten aus unseren Fehlern lernen, weil wir vom grössten Retter aller Zeiten das Retten lernten! Und die Wichtigste Botschaft ist, nimm deine Rettung an. Steh zu deinen Sünden! Liebe dich selbst mit allem und überwinde das Böse mit Gutem! Segne deinen Feind! Mach dich selbst nicht kaputt, sondern werde nachsichtig! Sei nicht Böse auf dich selbst, denn jeder macht noch Fehler und damit Sünden! Nimm dein Leben an und stehe zu allem, das ist der Anfang! Ganz am Anfang kennt man das Problem nicht. Dann kennt man das Problem, hat aber keine Lösung. Dann hat man eine Lösung, aber man muss sich an sie erinnern. Dann muss man sich nicht mehr an die Lösung erinnern, weil wir es automatisch richtig tun! Normalerweise kann man es anfangs niemals sofort automatisch richtig tun! Der Mensch macht Fehler und muss Lernen – sein Leben lang? Lieben bedeutet zu lernen! Wer lernt, ist kein Perfektionist, weil er Fehler macht.

Veröffentlichung: 19.11.2020 16:0
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These und Antithese führen zur Synthese

Die Idee der These und Antithese kommt auch von der Wissenschaft. Es geht hier darum, dass man sich wirklich alles anhört. Also genau das Gegenteil, das sich Medien und Politik im Moment erlauben. Es geht darum, vollständig zu werden und die Sache zu überblicken. Stattdessen spalten die Politiker mit Argumenten wie “Maskenverweigerer” oder “Covidioten”. Das ist völlig konträr zu unserem wissenschaftlichen Bild von These und Antithese. Wir brauchen beide Standpunkte um zur Synthese zu gelangen. Es reicht nicht einfach nur links, sondern es braucht auch rechts. Es reicht nicht einfach nur Frieden, sondern es braucht auch den Krieg. Wenn wir den Krieg nicht verstehen, können wir niemandem helfen, der in einem Krieg ist. Wenn wir den Frieden nicht verstehen, können wir niemandem helfen, der Friedenswünsche hat. Wenn man beides kennt, dann kann man Frieden stiften oder Kriege eskalieren lassen. Allerdings wird der Krieg keinen Sinn mehr ergeben, weil in ihm nur wenige gewinnen können und beim Frieden alle Gewinner sind. Doch alles basiert darauf, alles gelten zu lassen und nichts fertigzumachen, wie die Politik sich wehement gegen alles wehrt.

Veröffentlichung: 16.11.2020 18:42
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Kollektives System von Murphys Law

Ich nenne das Phänomen, was wir mit Corona haben: “Kollektives System von Murphys Law”. Murphys Law ist ein Gesetz, das besagt, was schiefgehen kann geht schief. Und mit Corona ist es genau so. Es geht schief, was möglich ist und niemand weiss, woran man sich halten soll. Unser System geht kollektiv schief. Der Mensch ist nicht fähig, menschlich zu handeln und zu verstehen, was Gewinn und Verlust ist. Stattdessen werden alte Fakten nicht überprüft, sondern einfach hingenommen. Jeder kann Fehler machen, das ist den besten Mathematikern passiert und Jahre später hat man die Fehler entdeckt. In unserem System sind viele bewährte Faktoren falsch eingestellt und produzieren nun ständig neue Fehler. Murphys Law ist nun auf die gesamte Menschheit losgelassen worden und es geht alles schief und der Mensch hat kein Glück mehr, wodurch er sich retten könnte……

Die Lösung? So leben, wie Gott es vorgesehen hat… wie Jesus es uns vorgelebt hat, damit Fehler entdeckt und behoben werden können. Doch selbst Jesus wird als Dummheit betrachtet, welche man nicht selbst reproduzieren sollte. Die Jünger Jesus nannten dies “für die Verloren gehen, ist Jesus eine Dummheit”. Was schiefgehen kann geht schief und kaum einer weiss, wieso Jesus eben keine Dummheit ist. Alle folgen Jesus nach, doch niemand würde wie Jesus leben. Jesus sagte aber immer wieder, dass wir so leben sollten, wie er gelebt hat!

Die Wahrscheinlichkeit für kriminelle Energie ist extrem hoch. Also eventuell kein Murphys Law?

Wenn man die Zahl der Coronatoten ansieht, dann ist diese nicht extrem hoch. Und für Langzeitschäden habe ich noch keine Zahlen gesehen. Aber die Langzeitschäden sollten bereits sichtbar sein. Man muss sich unter Langzeitschäden so etwas, wie ein gebrochenes Bein oder einen kaputten Lungenflügel vorstellen. Das sieht man und kann man messen.

Doch wie ist es möglich, dass niemand dazu aufsteht? Wie ist es möglich, dass nichts passiert und ein Lockdown nach dem Anderen geschieht? Ich will kein Verschwörungstheoretiker sein, aber es grenzt schon an Obrigkeitsgehörigkeit oder irgendeiner Art Koordination, die das alles ermöglicht. Ein Zufall scheint es nicht zu sein, weil die Politiker sich dann sagen könnten, dass es ein Zufall war und jetzt alles anders ist. Doch es ist kein Zufall, weil es ständig weitergeht. Es ist bewusst! Und natürlich, Murphy grüsst, was also schiefgehen kann, geht schief. Die Koordination dieses Scheiterns des gesamten System ist eine beträchtliche kriminelle Energie. Da es eine Koordination braucht, kann es nicht durch Zufall geschehen sein. Die Evolution ist auch nicht möglich, weil ein ganzer Körper zeitgleich entstehen muss. Genauso bei Korona, irgendwie entsteht alles Zeitgleich. Alle Systeme, die Korona legitimieren.

Es scheint so gewollt zu sein, wie es passiert und das bedeutet, dass jemand extrem viel Geld damit machen muss. Es kann nicht anders sein. Irgendwie muss hier extrem viel profitiert werden können, wenn nicht jetzt, dann in 10 Jahren oder einem Jahr. Auf jeden Fall ist es ein Scheitern des Systems und auch ein Scheitern des Menschen. Eigentlich sollte man sich ständig alle Zahlen immer wieder anhören und sich alles genau reinziehen auf verschiedenste Weisen, doch stattdessen, bleibt alles ungeschehen. Diese kriminelle Energie muss hoch sein. Hier schadet man dem Menschen. Es ist völlig unlogisch und macht keinerlei Sinn.

Wenn man Menschen zu Tätigkeiten zwingt, die sinnlos sind, dann ist dies kriminell. Und genau das passiert hier. Es sind einfach nicht viele Tote. Und Langzeitschäden misst man nicht, also weiss man auch nicht, ob es überhaupt Langzeitschäden gibt. Es ist mir ein Rätsel, was hier abgeht, das man genauestens erforschen und verstehen sollte. Kollektives System von Murphys Law?

Veröffentlichung: 15.11.2020 12:33
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Allgemeine Priorität

Man sollte alles unter folgendem Punkt bewerten: Man kann nichts aus der Vergangenheit löschen und somit existieren wir ewig, das heisst nach dem Tode geht’s weiter.

Subjektive KostenSoll KostenLiebe Niedrig Sehr Hoch Glaube Niedrig Hoch Hoffnung Niedrig Hoch Glück Niedrig Hoch Gestreichelt oder verhätschelt werden Niedrig Hoch Irgendetwas Positives Niedrig Hoch Eigener Tod Hoch Niedrig Gehasst werden Hoch Niedrig Verfolgt werden Hoch Niedrig Schmerzen fühlen Hoch Niedrig Manipuliert werden Mittel Niedrig Gefoltert werden Sehr Hoch Sehr Niedrig Ausgebeutet werden Hoch Niedrig Demotiviert seinMittelNiedrigVerzweifelt seinHochNiedrig

Liebe sollte mehr Wert sein, als der Tod

Glaube sollte mehr Wert sein, als der Tod

Alles Positive, sollte mehr Wert sein, als der Tod

  • Wieso lassen wir uns dann vom Tod beeinflussen, wenn Liebe wichtiger ist?
  • Wieso hassen wir zurück, wenn gehasst werden weniger Wert ist, als zu lieben?
  • Wieso wird in unserem Kopf zurück zu hassen plötzlich eine sinnvolle Option, wenn lieben immer mehr Wert ist?
  • Wieso sind wir nicht bereit zu sterben, was uns weniger kostet, um am Ende lieben zu können, was wertvoller ist?
  • Wieso ist uns der Tod egal und wir nehmen somit in Kauf, fahrlässig zu sterben, obwohl zu lieben mehr wert ist?
  • Wieso lassen wir uns durch Negatives manipulieren, indem es uns egal ist, obwohl es mehr wert ist, zu lieben?
  • Wieso schauen wir bei der Liebe genau hin und sind dann bereit sie zu kritisieren, aber das Negative übersehen wir, indem es uns egal ist und decken es nicht auf?
Veröffentlichung: 10.11.2020 6:8
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(Nötige Tätigkeiten ohne Beobachtung) pro Sekunde = T/sek

Umso grösser T/sek ist, desto gestresster ist man.

Umso grösser T/sek ist, desto anfälliger für Angst ist man.

Desto grösser T/sek ist, umso schlechter kämpft man pro Sekunde. Das heisst, umso weniger man, mit mehr erreicht, desto schlechter kämpft man.

Zum Beispiel andernen vergeben, reduziert T. Beten, reduziert T. Ertragen reduziert T. Alles glauben und nicht zweifeln reduziert T. Sich nicht rächen reduziert T. Ans Licht bringen, reduziert T vom Verstecken und Verheimlichen. Etwas nicht ändern müssen, weil es für immer ist(=Wahrheit), reduziert T. Bereit sein zu sterben reduziert T. Und so weiter (andere biblische Werte)

Desto kleiner T/sek ist, desto mehr kann man machen. Desto kleiner T/sek ist, desto grösseren Frieden und Ruhe hat man.

Wenn du etwas tust, ist es nicht mehr nötig.

Zum Beispiel, wenn die Anderen schuld sind, kann man sofort nichts tun, aber man müsste etwas tun = T. Desto länger man nun die Situation beobachtet ohne etwas zu tun, umso besser dürfte die Handlung werden.

Wenn man nun etwas tut, aber man es vorher nicht beobachtet hat, dann bringt es nichts = T/sek hoch, weil man nicht beobachtet hat.

Wenn man ein Ziel weit in der Zukunft hat, dann hat man sehr viel Zeit dieses zu erreichen, weshalb kein Stress auftaucht und T/sek niedrig ist.

Unintelligente T/sek (UT/sek) führen zu mehr Belastung als intelligente T/sek (T/I sek). Wie geschickt man etwas tut, kann also auch über den Stress entscheiden.

Wenn ich es schaffe, mit einer Tätigkeit besonders effizient zu handeln, dann hatte ich intelligent gehandelt und somit viele andere Tätigkeiten überflüssig gemacht.

Wenn ich zum Beispiel plane, morgen die Wäsche zu machen, dann muss ich sie nicht mehr heute oder irgendwann machen und es ist für heute keine nötige Tätigkeit mehr. Zu planen reduziert die aktuell nötigen Tätigkeiten. Vielleicht müsste man auch überlegen, was mit den Zielen ist. Wieviele Ziele man pro Sekunde hat. Allerdings haben sehr erfolgreiche Menschen mehrere Ziele, die allerdings alle ein grösseres ähnlich passendes Ziel verfolgen. Nicht erfolgreiche Menschen haben manchmal auch viele Ziele, doch sie verzetteln sich, weil diese Ziele nicht aufeinander abgestimmt sind. Umso mehr nicht abgestimmte und ungeplante Ziele man hat, desto grösser die nötigen Tätigkeiten. Manche Ziele können nie erreicht werden, weil sie nicht messbar sind, was nötige Tätigkeiten bis in alle Ewigkeit nach sich zieht.

Wenn du etwas Unnötiges tust und du weisst, dass es unnötig ist, hattest du immerhin Zeit, deine Zeit zu verschwenden, weshalb das Nötige nicht so nötig sein kann…

Veröffentlichung: 19.10.2020 21:42
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Wie das sicherste Land alle inspirierte

Es war einmal ein Land. Dieses Land hatte offene Grenzen und blühende Wirtschaft. Es war ein Paradies in diesem Land geboren zu sein und viele Menschen erfreuten sich über ihr Land. Doch dann kam eine fiese Krankheit. Dieser Virus konnte ins Land einreisen, weil die Grenzen unten waren. Er infizierte einige Menschen, welche man sofort unter Quarantäne stellte. Das Land riegelte man ab und man fuhr die Grenzen hoch, bis die Seuche zurückging. Doch als der Sommer vorbei war, kam der Fluch wieder hervor und kroch aus seinem Versteck. Es blieb nichts anderes übrig, als Masken zu tragen. Doch das Volk hielt die Maskentragepflicht nicht vollständig ein, weshalb härtere Massnahmen gefordert wurden. So führte man Massnahmen ein, dass man sich nicht zu weit von zu Hause entfernen sollte, doch auch diese Massnahmen griffen nicht, weil die Menschen sie nicht einhalten konnten.

Einige sagten, dass die Menschen einfach dumm sind. Die Situation schien wieder zu eskalieren und die einzige Möglichkeit sah man, indem man Chips in die Hände der Menschen einpflanzte. Nun konnte man überwachen wer wo war und man musste keine Angst haben, dass man der Plage begegnete. Doch auch diese Massnahmen funktionierten nicht immer und waren zu wenig zuverlässig, also schien noch die letzte Option übrig zu sein: Niemand durfte mehr aus seinem Zuhause! Diese Lösung schien einfach so perfekt, denn der Virus konnte sich nicht über den Computer ausbreiten. Man führte Roboter ein, welche die Nahrung beschafften und sie zu den Häusern brachten, in denen die Menschen lebten.

Doch die Menschen fanden Wege, das ewige Homeoffice auszutricksen. Weshalb noch strengere Massnahmen als die lebenslange Isolation notwendig wurden. Man schloss den Menschen an Computern an und hackte ihm Beine und Arme ab und stoch ihnen die Augen aus, in der Hoffnung, dass die Sünder so zur Einsicht kämen. Doch sie kamen nicht zur Einsicht, nun verbreiteten sich die Viren der Menschen über die elektronischen Kabel. Die ganzen Computersysteme, welche alles am Laufen hielten drohten überflüssig zu werden, da sich die Krankheit darin ausbreitete. Also sagte man sich, töten wir den Menschen vollständig, dann ist das Elend ein für alle Mal besiegelt. Doch man glaubt es nicht, die Viren waren schon so tief in den Computersystemen, dass auch diese letzten Systeme abgeschaltet werden mussten.

Man spekulierte früher, ob das Universum sich ausdehnt oder wieder in sich zusammenfällt. Nun war klar: Es war niemand mehr hier, der dem Universum zusehen konnte. Es war niemand da, der das Universum nutzen konnte. Selbst Gott war nun von seiner Schöpfung enttäuscht, da sie überflüssig geworden war. Gott wollte nachvollziehen, wieso dieser Fehler passierte, denn man sollte ihn nicht wiederholen. Auf der Suche nach Lösungen für ein neues Menschenexperiment, wurde dann sogar Gott infiziert. Für den Himmel war es dann zu spät und da es dann Gott nicht mehr gab, musste der Teufel auch einpacken. Wenn der letzte Funken in der Welt erloschen ist, ist die Welt noch heute tot.

Veröffentlichung: 10.9.2020 19:1
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Warum es nichts bringt Recht zu haben

Wenn wir zu kurz kommen, denken wir, dass es wichtig ist, dass wir das Recht haben, etwas zu dürfen. Oder auch wenn wir sehen, wie es anderen Menschen schlecht geht, denken wir, dass es ein Recht geben sollte, dass es allen Menschen gut geht. Jeder Mensch sollte doch mit Liebe behandelt werden und somit ein Recht auf Liebe haben. Doch leider bekommt man nicht Recht, indem man ein Gesetz hat, welches einem Recht gibt. Auch das Stimmrecht für Frauen hat eigentlich nicht wirklich etwas verändert, denn die Politiker tun immer noch nicht, was sie tun sollten, weshalb nun auch noch die Frauen dafür zuständig sind, die Politiker zu prüfen.

Wenn ein Mörder rumläuft und Menschen umbringt, dann ist sein Recht in Freiheit zu leben, vergangen. Es bringt nichts, einem Mörder ein Recht für Liebe zu geben und ihn auf Menschen loszulassen. Es geht nicht darum, wie wir von aussen etwas bekommen. Es geht darum, wie wir etwas selbst herstellen können. Es geht darum, wie wir selbst einen positiven Unterschied machen können. Diesen positiven Unterschied können wir auch dann machen, wenn wir ungerecht behandelt werden. Es braucht kein Recht von aussen, das man uns gibt. Es ist sogar hinderlich, wenn wir ein Recht auf Arbeit haben, wenn dann ein Mensch, der entlassen wird, sein Recht auf Arbeit wieder einklagen kann. Man muss schon etwas tun, wenn man arbeitet. Faule Menschen werden entlassen und müssen spüren, dass sie ihren Job schlecht erledigen. Wenn man faule Menschen nicht entlassen dürfte, weil sie eben auch ein Recht auf Arbeit haben, kann es sein, dass die ganze Firma zugrundegeht.

Man hat nicht einfach das Recht zu wählen oder zu arbeiten. Es kommt darauf an, was man daraus macht. Wird man ein Mörder oder wählt man Politiker, die man nicht geprüft hat? Es ist sogar gefährlich, wenn man ein Recht hat zu wählen und ständig Politiker wählt, die alles andere machen, als gerecht zu herrschen. Denn nur ein gerechter Herrscher oder gerechte Politiker können das Land weiterbringen. Doch es reicht nicht, nur darauf zu schauen, ob ein Politiker gerecht ist, er muss auch noch demütig sein und andere Eigenschaften besitzen. Deshalb ist das Recht zu wählen eher eine Last, weil die ganze Bevölkerung die Richtigen wählen müssen. Dass alle die Abstimmen wirklich alles geprüft haben ist unwahrscheinlich. Ein Alleinherrscher wäre deshalb besser, vorausgesetzt er erledigt seinen Job besser, als die gewählten Politiker.

Das Recht auf Arbeit ist verwirkt, wenn man nur faul rumliegt und nichts tut. Es gibt kein einziges Recht, das man sich nicht verdienen sollte. Wenn man sich eh alles verdienen muss, wieso braucht man dann noch Gerichte und das Recht? Dadurch, dass man sich etwas verdient, bekommt man es ja sowieso. Nur Menschen, die sich etwas nicht verdient haben, brauchen ein Recht, welches ihr Verhalten legitimiert. Denn hat man etwas wirklich verdient, ist man überzeugt. Ist man überzeugt, kann man seine eigene Überzeugung weitergeben. Kann man seine eigene Überzeugung weitergeben, sehen andere Menschen, dass man sich etwas verdient hat.

Überzeugt sein, bedeutet zu glauben. Doch es reicht nicht zu glauben, wenn man nämlich überzeugt ist, wird man etwas tun und es entstehen Werke. Der Glaube produziert also Dinge, wenn wir ihn richtig einsetzen und wir brauchen dafür kein Recht von aussen. Das Problem, das ich hatte, war, dass ich mich auch bedienen wollte und mir somit das Recht herausnehmen wollte. Doch sich zu bedienen bedeutet, dass man nicht überzeugt ist und somit seine eigene Überzeugung nicht weitergeben kann. Kann man seine Überzeugung weitergeben, verstehen andere Menschen, was wir wollen und dann sind sie bereit uns zu helfen, auch ohne dass wir ein Recht haben. Das Recht entsteht im Prinzip gerade dadurch, dass wir überzeugt sind. Das Recht entsteht durch das Lebens-Fundament. Es ist wichtig, dass diese Überzeugung entstehen kann, doch sie ist vor dem Recht da. Das Recht ist nur das Sahnehäubchen.

Veröffentlichung: 9.9.2020 18:1
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Wieso wir sterben müssen

Ich hatte ein Gespräch mit einer Kollegin, als mir klar wurde, was die Botschaft Jesus bedeutet. Ist es nicht so, dass wir in die Schule gehen, weil wir lernen müssen? Ist es nicht so, dass wenn wir etwas nicht gelernt haben, aber es trotzdem können, es keine Kunst und somit keine Leistung ist? Das heisst, zuerst geht normalerweise alles schief, weil wir lernen müssen. Zuerst denken wir über den Coronavirus, wie es uns vorgegeben wurde.

Es gibt nur eine Chance, wie wir wirklich etwas lernen können, nämlich indem wir unsere Prägungen und unser Glück aufgeben. Es ist keine Kunst es schon immer gewusst zu haben und damit auch keine Leistung. Wenn wir auf unseren eigenen Fähigkeiten vertrauen, ohne bereit sein zu verlieren, können wir nichts aus diesen Fähigkeiten lernen. Wenn wir nicht wissen, dass wir uns irren könnten, werden wir uns irren. Wir werden gerade dadurch gerecht, dass wir verstanden haben, dass wir im Unrecht sein könnten. Im Recht zu sein, ist keine Kunst. Die Kunst ist es, Gerecht zu werden, wenn wir einmal ungerecht waren. Wirklich etwas gelernt haben wir nur, wenn wir früher ungerecht waren und jetzt verstanden haben, dass es besser ist, gerecht zu sein. Wirklich lieben, haben wir erst dann gelernt, wenn wir unseren Hass aufgeben.

Solange unsere eigene Fassade nicht zu bröckeln beginnt, wähnen wir uns darin alles richtig zu machen. Wir müssen sterben, damit wir etwas lernen können. Es gibt nichts zu lernen, wenn wir es nicht falsch machen oder gemacht haben. Erst wenn wir verstanden haben, was unser eigener Standpunkt und der Standpunkt der anderen ist, können wir entscheiden, was besser ist. Doch um nicht unserem eigenen Standpunkt aufzusitzen, müssen wir bereit sein zu sterben und somit zu verlieren. Nur wenn wir bereit sind, jeden Punkt in unserer eigenen Agenda zu hinterfragen, können wir wirklich etwas lernen. Um jeden Punkt in unserer Agenda zu hinterfragen, müssen wir dafür bereit sein, dass wir es möglicherweise falsch getan haben. Wäre es möglich, sich sicher zu sein, bevor man etwas vollständig angehört hat, müssten wir nicht sterben. Da aber jeder nachfolgende Buchstabe oder Satz alles wieder in einem anderen Licht zeigen könnte, müssen wir bereit sein zu sterben.

Jesus starb also in diesem Sinne, weil wir im Nachhinein gescheiter sind. So ist Jesus auferstanden, weil es ungerecht war, dass er gestorben ist. Ein Mensch, der gerechtfertigt stirbt, bleibt tot. Wir müssen sterben, weil wir denken, wir wüssten wie man lebt. Doch es ist keine Kunst am Leben zu sein, weshalb wir uns nichts darauf einbilden dürfen. Da wir aber trotzdem am Leben sind, bilden wir uns schnell darüber etwas ein. Wollen wir das Leben wirklich verstehen, müssen wir bereit sein, das Leben zu verlieren. Nicht dass wir das Leben verlieren würden, sondern dass wir verstehen, was der Unterschied von Leben und Tod ist.

Wirklich gekämpft haben wir erst dann, wenn wir zu kämpfen gelernt haben. Zu kämpfen lernen, können wir aber nur, wenn wir früher nicht gekämpft haben. Haben wir schon immer gekämpft, hat man sich nichts verdient. Einen Unterschied können wir nur machen, wenn wir es neu machen. Etwas neu zu machen, bedeutet alte Wege aufgeben zu können. Wir werden es aber nicht neu machen, wenn wir vom alten überzeugt sind. Erst wenn wir daran glauben, dass wir es vielleicht falsch gemacht haben, können wir es besser machen. Auf seinem Standpunkt zu beharren, bedeutet nicht lernen zu wollen, selbst wenn der Standpunkt richtig ist. Wenn wir den angeblich falschen Standpunkt aufgeben können, sehen wir erst, welche anderen Möglichkeiten es sonst noch gibt. Sehen wir welche anderen Möglichkeiten es sonst noch gibt, haben wir etwas gelernt, selbst dann, wenn unser Standpunkt der Richtige war. Wir können eben nicht nur lernen, was richtig ist, sondern wir können auch lernen, was falsch ist. Wissen wir bereits was richtig ist und lernen was falsch ist, werden wir beim Richtigen bleiben, weil es besser ist. Wissen wir aber nicht, was richtig ist und lernen wir, was falsch ist, werden wir das Falsche übernehmen. Haben wir das Falsche übernommen, sind aber bereit uns zu irren und das Richtige anzuhören, werden wir das Falsche aufgeben und das Richtige tun.

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