friedensethik.ch

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Veröffentlichung: 6.8.2020 17:44
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Die Spieler und der Spielehersteller

Es war einmal ein Spielehersteller, der ein raffiniertes Spiel herstellte. Die Spieler erfreuten sich an seinem Spiel und bald gab es nur noch dieses eine Spiel vom Spielehersteller. Die Spieler waren nicht sehr freundlich und gingen sich gegenseitig auf den Nerv. Sie überlegten sich, wie sie sich gegenseitig reinlegen konnten. Der Spielehersteller aber, ließ die Sonne über Gut und Böse aufgehen.
Eines Tages gipfelte sich der Terror der Spieler. Sie schlugen sich selbst, ja, sie geißelten sich geradezu und legten sich untragbare Lasten auf. Dann hieß es, ob diese Lasten, Viren und Folterzonen vom Spielehersteller gewünscht waren, denn der Spielehersteller hatte noch immer die Macht über sein Spiel. Einige Spieler wurden immer frecher und behaupteten, dass alles wegen der Strafe des bösen Spieleherstellers ist. All das Leiden, sei nur wegen des Spieleherstellers, der nicht wusste, dass es eine Lücke im Code des Spieles gibt.
Der Spielehersteller wunderte sich über die Spieler und fand heraus, dass es einen einzigen Spieler gab, der ein Zeugnis für sein Spiel gab. Denn dieser eine friedliche und liebende Spieler machte bei den Folterzonen und Viren nicht mit. Er verstand das Spiel und wusste, wie man es spielen muss. Dieser eine Spieler wurde zum Sieger des Spieles ernannt. Der Spielehersteller erstellte eine Liste mit den Gewinnern und auf allen Plätzen der Gewinner, war dieser eine Spieler, der im Selbstfolterkonzert nicht mitmachte.
Doch leider war es wie zur Zeiten Noahs und die bösen Spieler lernten nichts, weshalb der Gewinner gerettet wurde und den bösen Spieler alles genommen wurde, was sie hatten. Das Spiel wurde neugestartet mit dem Gewinner, in der Hoffnung, alle würden von diesem Gewinner lernen. Die Botschaft des Gewinners war ganz klar: Jeder Spielehersteller hat das Interesse daran, dass sich die Spieler am Spiel erfreuen. Es konnte nicht im Interesse des Spieleherstellers sein, wenn so ein furchtbarer Virus die Runde machte und die Spieler knechtete. Denn hätten die Spieler keine Freude am Spiel, würde das Spiel des Spieleherstellers nicht mehr gespielt. Das war dann auch der Grund, weshalb allen Spielern alles genommen wurde, außer dem Gewinner. Diese Spieler hätten über früher oder später, sowieso nicht mehr mitgespielt, weil das Spiel, dank den bösen Spielern, keine Freude mehr machen konnte. Der Spielehersteller hatte deshalb immer einen guten Ruf, nicht so sein Widersacher. Viele böse Spieler nannten sich deshalb auch Spielehersteller und nicht nur Widersacher. Sie wollten den guten Ruf auch, obwohl sie nicht verstanden, wie dieser zustande kam. Eigentlich muss jeder Spielehersteller einen guten Ruf besitzen, weil sonst niemand sein Spiel spielen würde.

Veröffentlichung: 3.8.2020 19:59
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Der Einzelgänger

Es war einmal ein Mensch, der sehr genau weiss, was Gemeinschaft ist. Dieser Mensch zog sich zurück und fing an alleine zu leben. Er arbeitete an einem Computer- und Brettspiel. Als zehn Jahre Einsamkeit vorüber waren und sein Spiel perfekt, ging er an die Öffentlichkeit, die es kaum erwarten konnten, einen solchen Eremit zu sehen. Da der Einzelgänger so genau wusste, was Gemeinschaft bedeutet, wurde sein Computerspiel ein voller Erfolg. Es gehört noch heute zum besten Computerspiel, wenn der Einzelgänger nicht gestorben ist.

Was lehrt uns diese Geschichte? Um zu lieben, muss man nicht in einer Gemeinschaft leben (was alle tun), sondern für andere leben und verstehen, was Gemeinschaft bedeutet! Gott ist heilig und heilig bedeutet abgesondert. Was ist abgesondert anderes, als einsam?

Veröffentlichung: 2.7.2020 5:6
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Das Versagen der Demokratien

Die Demokratie als solches, muss den Dialog fördern. Den Dialog zwischen Linksextremen und Rechtsextremen. Findet dieser nicht statt, ist die Demokratie nicht fähig, sich eine Meinung zu bilden. Jeder in einer Demokratie, hat die Aufgabe, dass Links- und Rechtsextreme miteinander ihre Meinungen austauschen. Wenn nötig, sollte man also, die Position des Gegners einnehmen, damit eine interessante Diskussion entstehen kann. Dabei geht es darum, zu verstehen, wieso es Linksextreme gibt und wieso es Rechtsextreme gibt. Natürlich sind die Linken und Rechten auch in den Dialog einzubinden, doch wesentlich erscheint mir, die Extreme zu verstehen. Dabei geht es um Meinungen, die Salonfähig sind und Anklang haben. Es geht in einem Dialog nicht darum, dass man gleicher Meinung wird, sondern dass man sein Gegenüber und dieses Schicksal versteht.

Die Demokratien und ihre Medien erreichen dieses Ziel des Dialogs nicht, weshalb sie versagt haben. Jede politische Partei hat versagt, die diesen Dialog nicht fördern kann. Jedes Medium in einer Demokratie, das sich nicht bewusst ist, dass sowohl Verschwörungstheoretiker angehört werden wollen, als auch normal denkende Menschen, hat versagt. Es geht darum, dass der Mensch gebildet ist und dies ist er nur dann, wenn er etwas selbst erlernt hat und diese Meinung auch vertritt. Welche Meinung siegt, ist nicht bestandteil der Politik oder der Medien in einer Demokratie. Die Demokratie bestimmt nicht, welche Meinung die Richtige ist, sondern die Mehrheit. Die Mehrheit sind weder Medien noch Politiker, in einer Demokratie.

Wird auch nur eine Meinung unterdrückt, sei es wegen Verschwörungstheorien oder Fakenews, findet der Dialog nicht statt und es existiert de Fakto keine Demokratie. Es geht nicht darum, dass man mit Gewalt eine Meinung durchboxt, sondern wie wir aufeinander zugehen und in den Dialog kommen, obwohl wir völlig anderer Meinung sind.

Die heutigen Demokratien versagen in dieser grundlegenden Funktionen der Meinungsbildung völlig. Zu ihrer Schande wissen sie nicht mehr, dass Linksextreme mit Rechtsextremen diskutieren sollten und sowohl Verschwörungstheoretiker als auch Antiverschwörungstheoretiker miteinander Kaffee trinken sollten.

Veröffentlichung: 12.6.2020 11:30
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Corona: Nicht wissen schützt nicht vor Strafe

Die Corona-Massnahmen die wir hatten, kamen langsam. Aber eigentlich, wenn man weiss, wie gefährlich der Virus ist, dann sollten die Massnahmen extrem schnell kommen. Doch die Regierungen wussten nicht wie gefährlich der Virus ist, weshalb sie sich sagten, besser als gar nichts zu tun, ist es langsam zu tun. Denn wenn wir den Frosch im Wasser langsam erhitzen, dann stirbt der Frosch ohne dass ers merkt. So hofft man, dass das Volk stirbt und nicht weiter nachforscht, was mit dem Coronavirus zu tun hatte.

Das Wichtigste in so einem Pandemie-Fall ist, den Virus zu isolieren und dies zwar schon als aller erstes und seine Gefährlichkeit zu bestimmen. Kann man die Gefährlichkeit nicht bestimmen, dann ist der Virus nicht wirklich gefährlich. Gefährlich ist ein Virus erst dann, wenn man messen kann, wie gut er sich verbreitet und wie tödlich er trotzdem ist. Doch der Hacken: Desto tödlicher ein Virus, umso weniger kann er sich verbreiten, weil Tote sich nicht bewegen.

Und wenn man am Ende eben nicht weiss, wie gefährlich er ist, dann ist das ähnlich mit einem Furz. Der Furz kann gefährliche Gase ausströmen lassen, rein theoretisch. Doch weil der Furz zu wenig gross ist, kann man nicht wirklich feststellen, wie gefährlich ein Furz sein kann. Oder auch mit einem Autofahrer. So lange nichts passiert, weiss man nicht, wie gefährlich derjenige am Steuerrad ist. Und natürlich kann er gefährlich sein, doch man weiss es erst, wenn etwas passiert.

Dass man also nicht weiss, wie gefährlich ein Virus ist, bedeutet, dass er nicht gefährlich ist. Wenn er gefährlich wäre, hätte man es messen können. Doch der Virus ist so ungefährlich, dass man seine Gefährlichkeit gar nicht messen konnte. Und natürlich wissen wir noch heute nichts über diesen Virus, weshalb angeblich auch alle Massnahmen legitim waren. Menschen die ständig damit argumentieren, dass man etwas nicht messen kann, geben sich einfach keine Mühe. Sie ziehen Fakten an den Tisch, die gar keine Fakten sind, weshalb sie es eben nicht wissen. Sie stochern im Dunkeln rum, doch sie wissen nicht was ein Licht ist, denn sie wissen nichts.

Klar ist, wenn man gewusst hätte, wie gefährlich der Virus ist, dann hätte man sofort reagieren müssen, wodurch das Volk entsprechend belastet worden wäre. Es ist schwieriger das Volk von jetzt ganz schnell zu überzeugen, als langsam. Doch was wollten die Politiker eigentlich? Ganz sicher ist, dass die Corona-Politiker das Volk täuschen und hinters Licht führen wollten, weil sie das Wasser mit dem Frosch langsam erhitzten. Die Politiker hatten kein Vertrauen ins Volk und arbeiteten auf eigene Strategie, für sie war das Volk dumm! Sonst hätten sie ja schnell reagieren können. Und es wäre dann entsprechend kurz und schmerzlos gewesen.

Veröffentlichung: 17.4.2020 8:51
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Der Tänzer

Es war einmal ein Tänzer, der viel ertragen musste. Als Kind war er der Außenseiter, doch man sah es ihm nicht an. Trotz seiner Umstände war er voller Freude und Energie. Eines Tages kam eine furchtbare Krankheit auf, die dazu führte, dass man zu Hause bleiben musste. Viele Menschen waren verärgert oder ängstlich. Sie regten sich darüber auf, dass man ihnen verbietet, das Haus zu verlassen. Der Tänzer aber fing in seiner Wohnung an zu tanzen und zu singen. Die Nachbarn meldeten den Tänzer der Polizei. Die Polizei kam und sah, dass der Tänzer alleine war, wie durch die Regierung vorgeschrieben. Doch einen Tag später, fragten sich die Nachbarn wieder, ob der Tänzer eine Party feiert, und riefen wieder der Polizei an. Doch auch dieses Mal war der Tänzer alleine. Die Polizei fand aber heraus, dass der Tänzer für sich ganz alleine Party machte. Obwohl der Tänzer zu Hause bleiben musste, war er voller Freude. Der Tänzer selbst sagte zu sich, wieso soll ich mich darüber aufregen, dass ich alleine zu Hause sein muss, wenn ich auch alleine eine Party feiern kann? So tanzte und sang der Tänzer sich durch die schlimme Zeit hindurch. Während andere durch Angst und Not starben, nur weil sie sich darüber aufregten, dass sie nicht aus dem Haus konnten. Wenn der Tänzer noch nicht gestorben ist, dann erträgt er immer noch vieles, in dem er durch tanzen und singen das beste daraus macht.

Veröffentlichung: 12.4.2020 19:20
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Das Land des Königsgefangenen

Es war einmal ein Land, in dem die Menschen friedlich dahinlebten. Sie assen und tranken, sie spielten und arbeiteten. Bis eines Tages eine hässliche Krankheit ausbrach. Man unternahm alles, die Krankheit zu unterbinden. Die Menschen konnten nicht mehr aus ihren Häusern und durften nicht mehr auf die Straßen. Doch alle waren positiv eingestimmt und dachten, dass dies nicht lange dauern würde. Also feierten sie und waren glücklich.
Doch was sie nicht wussten: Das Ausgehverbot würde nicht ein paar Monate dauern, sondern über vierzig Jahre anhalten. Dieses Land hatte Glück, im Vergleich zu anderen Ländern. Denn in vielen anderen Ländern haben wir jetzt noch ein Ausgehverbot und strenge Bestimmungen. Obwohl tausende von Jahren vergangen sind!
Der Mensch kommt langsam in seine Rolle hinein und führt sie aus, als wäre er ein Roboter. Eigentlich hätten es alle wissen sollen, denn ein Experiment hat es ihnen bewiesen, dass so etwas passieren kann. Es war das Stanford-Gefangenen-Experiment. Man wusste also, dass es schwierig werden würde, aus den Maßnahmen, welche die Krankheit mit sich brachte, wieder ausbrechen zu können.
Wieso wurden denn die einen Länder wieder frei und wieso blieben die anderen in ihren Einschränkungen hart? Jedes Land, das wusste, woran es war, wurde frei. Das heißt, jedes Land, das einsah, dass sie ihre Maßnahmen nie mehr aufheben würden, konnte seine Maßnahmen wieder rückgängig machen. Jedes Land, das zwar darum kämpfte, die Maßnahmen rückgängig zu machen, aber nicht den Ist-Zustand ertragen konnte, blieb bei den massiven Einschränkungen. Nach neununddreissig Jahren sah das Land der Königsgefangenen ein, dass es nichts gegen die Krankheit tun konnte, und schuf sich so den Weg aus der Schizophrenie.

Quellen:
https://www.youtube.com/watch?v=LVKOwvVQ8rQ

(c) by https://friedensethik.ch/ und Robert Clemens Franz

Veröffentlichung: 6.4.2020 7:26
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Führt der Corona-Virus zur Folter?

Ich selbst war schon einmal in Isolation und muss dazu sagen, dass es wohl wichtig ist, dass man es freiwillig tut. Wenn man etwas gesund überstehen will, muss man also die Quarantäne, die durch den Corona-Virus kommt, freiwillig annehmen. Gibt es aber Menschen, die freiwillig in einer Isolation leben?

Ja! Das gibt es! Es gibt Menschen die 520 Tage zu sechst isoliert gelebt haben. Wer soll denn sowas machen? Für den Weltall und die weiten Reisen, muss man isoliert leben können. Es wurden wohl speziell ruhige Menschen dafür ausgewählt und Sie wussten auch, was sie zu tun hatten. Diese Menschen wollten es wirklich wissen. Die Isolation war vielleicht nicht so schlimm, weil man nicht ganz alleine war und man auch wusste, dass es ein Ende hat.

Doch das Spezielle: Nach dem Training beziehungsweise Experiment, waren die Astronauten noch Monate in einer anderen Welt. Sie hatten jeden Tag im Experiment auf die Rückkehr gewartet.

Ist nun der Corona-Virus eine Methode zum Foltern? Naja, kommt darauf an. Die Frage ist, wie gut man in der Isolation zurechtkommt und somit wie gut man mit der Enge klarkommt. Die Frage ist auch, ob der Corona-Virus ein Ende hat. Die Frage ist auch noch, ob man Kontakt aufnehmen kann, mit anderen Menschen.

So lange wir noch per Telefon in Kontakt mit anderen bleiben können, ist schon viel getan, weg von der Isolation. Wenn wir zudem Wissen, dass der Virus ein Ende hat, sind wir wie die Astronauten, die sich gefreut haben, dass es eines Tages enden wird. Wie gut wir mit der Isolation zurechtkommen, ist davon abhängig wie freiwillig wir isoliert sind. So lange wir von Naturkatastrophen isoliert werden, sind wir freiwilliger in einer Isolation, als wenn wir zum Beispiel in einem Gefängnis oder einer Psychiatrie isoliert werden. So lange wir genau verstehen, wieso wir isoliert werden und es annehmen können, sind wir schon ziemlich freiwillig in Isolation.

Für die Astronauten war das einzige Gute die Rückkehr, weshalb sie jeden Tag an die Rückkehr dachten. Der Corona-Virus ist also eine Art Folter. Man ist nicht mehr fähig, das jetzt zu schätzen, sondern man wartet jeden Tag darauf, dass es ein Ende hat. Man wünscht sich das Ende! Gott hat also die Welt gut konstruiert, weil wir uns normalerweise eben nicht wünschen, dass es ein Ende hat.

Als die Astronauten auf der Erde ankamen, waren sie wie in einer neuen Welt. Für diese Astronauten war plötzlich alles neu. Sie hatten vergessen, was sie durchlebt hatten und sie freuten sich, dass ihr Wunsch wieder in einer normalen Welt zu leben erfüllt wurde.

Es ist also wichtig, dass wir miteinander reden und es klar ist, dass wir freiwillig durch alles durchgehen. Und es ist wichtig, dass wir auf ein positives Ende hoffen können. Was auch wichtig ist, ist dass das Telefon und die Stromversorgung gut funktionieren, damit wir nicht ganz alleine bleiben.

Quellen:

https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/raumfahrt/astronauten-ihre-ausbildung-koerperliche-herausforderungen-und-vorbilder/

Veröffentlichung: 24.3.2020 19:35
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Der ungewollte Ist-Zustand

In der Corona-Krise müssen wir mit ganz neuen Faktoren umgehen lernen. Die Logistik wird plötzlich völlig anders genutzt. Es müssen keine Restaurants mehr beliefert werden, sondern Private. Plötzlich ist der Ist-Zustand ein anderer. Viele kommen damit nicht klar und bekämpfen den Ist-Zustand mit viel Kraft. Doch dies bringt alles nichts. Denn der Ist-Zustand ist nun da. Und ja, vielleicht haben wir einen Polizei-Staat oder eine Diktatur. Doch nun müssen wir damit leben, dass dieser Ist-Zustand völlig anders ist. Das Wichtigste sollte also nicht darum gehen, wie man den Ist-Zustand verändern kann, sondern wie man die veränderten Bedingungen annehmen kann. Will man gewinnen, muss man seinen Feind kennen und im Moment wird der Coronavirus zum Feind ernennt. Wir sollten um zu gewinnen auch nicht nur den Feind kennen, sondern auch noch uns selbst, am besten sollten wir alles kennen.

Wir müssen also den Ist-Zustand annehmen und von dem ausgehen, was wir haben. Wir müssen ganz genau formulieren, was wir jetzt anders haben, als vor dem Coronavirus und wie wir diese Probleme lösen. Wir sollten nicht in Panik ausbrechen und eine Weltverschwörung vom Zaune brechen, sondern wir sollten von dem Zustand ausgehen, den wir haben, egal wie schlimm er ist. Wir können den Ist-Zustand nur verändern, wenn wir ihn kennen. Bei einer Schizophrenie ist es auch entscheidend, dass man Krankheitseinsichtig ist und genau dies müssen wir jetzt tun. Die Welt ist krank und wir sollten nun dazu stehen, dass die Welt krank ist. Dies ist der Anfang des Kampfes und desto besser wir den Ist-Zustand kennen, umso eher können wir auch eine gewünschte Richtung erkennen. Doch am besten sollten wir nicht nur den Ist-Zustand kennen, sondern auch alle Handlungsmöglichkeiten, die wir haben! Und es sind nicht unendlich viele Handlungsmöglichkeiten.

Als Kind wollte ich alle möglichen Bilder von einer Grösse von 32×32 Pixel generieren, damit ich dann diese durchsehen kann und die Besten auswählen kann. Ich wusste, dass es nicht unendlich viele Bilder wären, doch leider sind es eine schier grenzenlose Anzahl an Möglichkeiten, vorallem, wenn jeder Pixel mehr ist als nur schwarz oder weiss. Die Welt zum Glück ist nicht so vielfältig wie ein Pixel und lässt sich auf einfachere Faktoren heruntergliedern. So gibt es Männer und Frauen (vielleicht auch Zwitter, welche entweder eher Mann oder Frau sind). So gibt es Häuser und es gibt verschieden Arten von Häusern. Geschäftshäuser, Wohnhäuser und Industriehäuser. Die meisten Menschen leben in diesen drei Häusertypen. Einige andere bewohnen speziellere Gebäude, wie zum Beispiel das Bürgerhaus oder Kirchen. Doch es sind niemals unendlich viele Möglichkeiten, weshalb wir den Feind auch ganz kennen können. Es ist keine unmögliche Aufgabe, nein, sie wird gerade dadurch leichter, weil es begrenzt viele Optionen sind! Können wir annehmen, dass wir begrenzt viele Optionen haben, können wir die beste Option finden und diese umsetzen!

Die Diskussionen laufen also immer wieder auf die gleichen Argumente hinaus. Es sollte aber bei keiner Argumentation darum gehen, den Ist-Zustand zu hinterfragen, weil er die Vorgabe ist, aus der wir etwas schöpfen sollten. Wir sollten eine Vision aus dem Ist-Zustand der Hölle heraus haben, könnte man sagen. Ohne diese Vision, bringen alle Kritiken und Argumente nichts!

Veröffentlichung: 19.3.2020 0:10
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Wie der Coronavirus die ganze Welt vereint

Wir haben heute die größte Chance, die es je geben konnte, dank sei dem Coronavirus. Es geht darum, dass wir mitmachen im Projekt, des sich selbst schützen, in dem wir uns im Real-Life nicht mehr sehen. Ich habe mir vorgenommen, nur noch die gleichen ein bis zwei Personen zu treffen, was die Möglichkeit für eine Ausbreitung des Virus massiv behindert, wenn jeder so handelt wie ich. Nur noch das Einkaufen von Essen gibt eine weitere Möglichkeit, wie der Virus uns anstecken kann.
Da ich nun praktisch immer zu Hause bin, könnte ich jederzeit Essen einkaufen und es sollte geregelt sein, dass ich einmal in der Woche etwas mit meinem Nachbarn einkaufen kann, damit ich in keiner Schlange warten muss. Es kann eine Woche am Morgen sein und die nächste Woche Abends einkaufen.
Dass der Virus sich noch schlechter ausbreitet, sollte man möglichst immer 2-4 Meter Abstand voneinander haben. Ich laufe also praktisch nur noch auf der Strasse. Wege bieten normalerweise zu wenig Platz, um genügend Abstand voneinander zu halten. Wenn jeder mein vorbildliches Verhalten kopiert, dann müssen wir uns nicht fürchten, dass Ausgangssperren verhängt werden und Coronainfizierte könnten vielleicht sogar aus dem Haus.
Ein Punkt ist auch noch wichtig: Ich benutze keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr, obwohl ich kein Fahrzeug habe. Ich verwende Skype und andere Internet-Telefonie, um sicherzugehen, dass das Natelnetz nicht zusammenbricht. Ein Vorteil ist auch noch, dass man auf Skype sich sieht. Skype funktioniert auch auf dem Handy.
Wie entsteht nun die weltweite Einigkeit? In dem eben jeder mein Verhalten kopiert und somit das Statement abgibt, wie man optimal mit der Coronaseuche umgeht. Dadurch, dass jeder gleich handelt, sind wir geeint in der Handlung. Es kommt dann nicht mehr darauf an, ob wir links oder rechts sind, sondern nur noch, dass wir die Generalprobe Coronavirus bestehen.
Ja, es ist eine Generalprobe. Es kommt eben nicht darauf an, wie schlimm nun der Virus wirklich ist, denn man sollte so einen Fall sowieso trainieren. Damit solche Situationen nicht neu sind und wir Erfahrung damit haben. Erfahrung bedeutet, dass wir solche Situationen besser planen und durchdenken können. Gäbe es den Coronavirus nicht, müssten wir uns keine Gedanken um einheitliches Verhalten machen. Dank des Coronavirus sind wir gezwungen einheitlich zu handeln. Und ich will nicht, dass Ausgangssperren verhängt werden, sondern dass die wichtigsten Pandemie-Gesetze eingehalten werden:

  1. Beim Einkaufen und sonst penibel auf die 2-4 Meter Abstände achten.
  2. Sich möglichst nicht anschauen.
  3. Möglichst nie öffentliche Verkehrsmittel benutzen.
  4. Nur zu 1-2 Menschen im Real-Life Kontakt zu halten.
  5. Als Arbeitgeber sich um die Zuhause Gebliebenen telefonisch kümmern und sie zu informieren, über die neusten Möglichkeiten, wie man sich zum Beispiel desinfiziert.

Wer dies alles tut, gehört zu den Menschen, die sich weltweit vereinen. Ein gemeinsamer Feind, der Coronavirus, eint alle Menschen. Es kommt nur noch darauf an, dass kein einziger Mensch mehr stirbt, weshalb wir uns durch den Coronavirus einen.

Veröffentlichung: 1.3.2020 8:16
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Alles dient uns zum Guten

Stellt euch einmal, die Schweizer Politik vor. Es gibt ganz verschiedene Parteien und sie bekämpfen sich gegenseitig auf das erbittertste. Doch in Wirklichkeit, ist jeder Politiker dafür da, dass es uns besser geht. Ob links oder rechts, ob radikaler oder weniger, alle Politiker wollen das Gute für die Schweiz, oder zumindest für die Welt. Einmal will man das Gute für die Schweiz, weil es ihnen dann selbst gut geht und das andere Mal will man das Gute für die Schweiz, weil man weiss, worauf es ankommt. Doch jeder will das Gute für die Schweiz. Es besteht also eine Art weltweite Verschwörung (gegen uns) zum Guten. Alle tüfteln Pläne aus, wie es uns besser gehen wird. Einmal benötigt man dafür, dass das ganze Land in Angst und Panik versinkt, das andere Mal vertreibt man jegliche Angst.

Das eine Mal sind es die Linken, welche uns in Angst und Panik versetzen (Klima), das andere Mal die Rechten (Flüchtlinge). Das eine Mal sind es die Linken, die alle Angst vertreiben (Flüchtlinge), das andere Mal die Rechten (Klima).

Römer 8,28 – Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.

Nehmen wir den Coronavirus. Einmal will man uns beruhigen, damit wir nichts Unbedachtes tun. Man weiss, dass der Coronavirus schon steinalt ist und eigentlich eine Art Grippevirus ist. Der Coronavirus ist also etwas völlig Unbedenkliches. Das andere Mal will man uns in Angst und Panik versetzen. Denn der Coronavirus ist gefährlich, weil Menschen daran sterben, was ja auch stimmt. Alle wollen also das Beste. Das eine Mal versetzt man uns in Angst und Panik und das andere Mal ist man völlig relaxt. Wenn man in Angst versetzt werden will, will man nicht sterben. Wenn man relaxt ist, ist man bereit zu sterben.

Und wie immer: teilt diesen Beitrag, wenn ihr ihn schon gut findet.

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