friedensethik.ch

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Veröffentlichung: 7.8.2024 13:32
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Wer hat den Krieg angefangen?

Im Krieg geben immer beide Seiten der Anderen die Schuld angefangen zu haben. Es ist leider nicht hilfreich, diese Frage anzusetzen. Bei Kindern ist es schwierig, zu wissen, wer angefangen hat. Wenn man es weiss, weil man es gesehen hat, schön. Doch es ändert nichts am Konflikt. Beide müssen aufhören sich zu schlagen. Kriege haben Konsequenzen. Soldaten sterben. Genauso ist ein Land mit Krieg voll beschäftigt und kann nicht mehr viel anderes tun. Menschliche Ressourcen werden missbraucht. Eigentlich war es nicht gedacht, sich zu prügeln, sondern Häuser zu bauen, könnte man sagen.

Das Einzige was hilft, ist wie so oft, die Folgen sich ansehen. Die Konsequenzen können ein kalter Winter sein. Völlig Unbeteiligte müssen sterben. Krieg ist unfair. Es ist nicht so, dass jeder Ukrainer gerne in den Krieg zieht. Man stirbt unschuldig. Oder man stirbt an einer anderen Schuld, als der Hauptschuld. Eigentlich würde man zum Beispiel ein Depressionen sterben, jetzt stirbt man am Krieg.

Solange wir fragen, wer angefangen hat, suchen wir den Anfang und nicht das Ende, das Ziel. Die Folgen sehen wir nicht. Es bringt oft mehr, eine Vision für ein Leben zu haben, als zu wissen, wer Schuld ist. Wenn wir auf den Anfang sehen, hat aber die Priorität die Schuld. Das ist wie mit der Priorität Krieg. Man wird sich nur an den einen Kriegsschlag erinnern. Man wird sich nur daran erinnern, wer angefangen hat. Man wird sich nur an den einen Schlag erinnern. So wird es kein Frieden geben. Es braucht Visionen, schöne Ideen, die entsprechend umgesetzt werden. Alles andere ist für die Katze. Frieden ist die Suche nach Positivem. Krieg ist die Suche nach dem nächsten Schlag. Frieden lässt es zu, sich auszuruhen. Im Krieg kann man nicht ausruhen. Es gibt dann wichtigeres.

Und manchmal muss man wirklich bereit sein, wie Jesus zu sterben. Wenn nicht immer. Denn nur so wird der Tod sinnlos. Nur so verliert der Tod den Stachel! Und wenn der Tod nichts mehr Wert ist, ist der Krieg auch nichts mehr Wert und die ganze Schlägerei hört auf. Doch der Tod muss bei den eigenen Soldaten sinnlos werden. Nicht beim Feind. Den Feind, andere, zu töten, macht Krieg aus. Frieden fängt bei sich selbst an. Vielleicht ist es besser, selbst zu sterben, wie Jesus sagte, ohne Augen in den Tod gehen, dafür nicht in der Hölle zu landen. Dabei spielt überhaupt nicht die Rolle, wer der Sünder oder Schuldige war, sondern dass wir den Teil der Welt verbessern, bei dem wir sicher sind, dass es möglich ist: Uns selbst.

Veröffentlichung: 25.7.2024 14:17
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Frieden ist kein “Handel”

Um Frieden zu finden, müssen keine Güter ausgetauscht werden. Es geht auch nicht um Geldgeschenke, das wäre Bestechung. Was ist Frieden? Grundsätzlich wird dadurch nur auf Gewalt, Zwang, Krieg, Angst und sonstiges Böses verzichtet. Frieden entsteht durch Liebe. Liebe ist nichts Böses zu tun. Liebe kann bedeuten, dass eine Zeit lang geschwiegen wird. Liebe kann bedeuten, dass nicht gehandelt wird. Wenn wir uns kennenlernen, dann wird eines nach dem anderen kommen. Güter austauschen tut die Wirtschaft. Die Politik sollte sich in einem gesunden Land, um seine Bürger kümmern. Die Politik ist nicht dazu, Beziehungen zum Ausland zu pflegen. Die Politik ist dazu da, dass im Land alle zufrieden sind.

Die Wirtschaftsleute gehen so oder so ins Ausland und tauschen dort Güter aus. Kaufen ein. Normalerweise hat die Politik damit nichts zu tun. Sondern alles obliegt den entsprechend verantwortlichen Managern.

Das Schwierige am Frieden ist die Freiheit. Deshalb gibt es Konflikte. Frieden gibt es auch nicht, indem man sich auf einen gemeinsamen Feind verschwört. Dann wäre wieder Krieg das Mittel. Wie können wir nur den Frieden verstehen? Indem wir umfassender die positiven Wörter verstehen. Liebe führt sicherlich zu Anstand. Denn Liebe verletzt den Anstand nicht. Höflichkeit, eine entscheidende Errungenschaft.

Ich frage mich, wieso gehen Politiker ins Ausland und verschenken dort Geld? Sie spielen sich als Wohltäter der Welt auf. Das macht wenig Sinn. Es heisst beim Menschen, zuerst muss ich gesund sein, wenn ich gesund bin, kommen die anderen daran. Wie herrscht als in mir Frieden? Erst dann kann ich anderen helfen. Was ist eigentlich Frieden?

Veröffentlichung: 23.7.2024 15:11
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Krieg gegen Krieg um Frieden zu bringen?

Das Problem bei jedem Versuch durch Krieg Frieden zu bringen, ist, dass man sich an diesen Krieg erinnern wird. Man wird sich genau an die Strategie erinnern, an den “einen Schlag”, der Frieden gebracht hat. Und genau da liegt der Fehler. Solange wir “einen Schlag” so positiv sehen, sind wir noch im Kriegsmodus. Frieden hat nichts mit Krieg zu tun. Gar nichts. Deshalb werden wir “verlernen Krieg zu führen” (Jesaja 2,4). Wir werden uns nicht mehr daran erinnern. Solange wir nicht alle wie Jesus denken, ist Krieg die Standardmethode.

Was ist Krieg? Krieg hat mit Gewalt, Zwang und Provokation zu tun. Vermutlich noch mehr. Zum Beispiel mit Ängsten zu kurz zu kommen. Krieg ist äusserst vielfältig. Krieg gibt es bereits im engeren Umkreis von Verwandten. Krieg, professionell geführt, ist ein gezielter Militärschlag. Dauert ein “Krieg” so lange wie der Ukraine-Krieg an, ist es per Definition kein Krieg. So ist auch Terrorismus gegen Israel kein Krieg. Terror ist allerdings Krieg von einer kleinen Gruppe. Bei all diesen Dingen geht es darum, gezielt zu schaden. Es geht im Prinzip darum, das perfekte Gift zu finden. Die richtige Dosierung und möglichst kleine Dosis und so weiter.

Doch was Frieden ist, entzieht sich mir. Zumindest noch. Ich weiss einfach, ein gezielter Schlag, ist kein Frieden. Selbst wenn durch gezielte Schläge Frieden erreicht wird, es ist kein Friede. Denn solange Schläge als das Mittel angesehen werden, haben wir Chancen auf Krieg. Und Gewalt ist Zweck, wenn man sich an ihn erinnert. Irgendwie müssen wir uns an etwas erinnern, das völlig anders ist, als ein Schlag. Etwas, das auf beiden verfeindeten Seiten positive Gefühle auslöst. Denn Frieden ist auf allen Seiten. Kriege kann nur einer gewinnen.

Veröffentlichung: 9.7.2024 15:10
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Sind Aliens friedlich?

Vor dem Hintergrund, dass die Bibel “prophezeit” “Waffen zu Pflugscharen” stellt sich die Frage: Was passiert, wenn wir Waffen komplett abschaffen? Die GSOA zum Beispiel wünscht sich das. Und natürlich, es scheint einfacher zu sein, ohne Waffen Frieden zu finden. Doch wir hatten noch nie Frieden. Wir haben die Indianer überfallen und ihnen alles geraubt. Was wenn Aliens kommen und uns überfallen, uns irgendwelche wirren Ideen erzählen und uns einsperren?

Es gibt da die Theorie von den Superwaffen, die den Planeten zerstören. Wir könnten mit unseren Waffen uns selbst zerstören und vielleicht könnten wir auch eine Waffe erfinden, um einen Planeten zu zerstören. Was wir ja herausgefunden haben, ist, haben wir erst einmal eine Waffe, kann sie jeder einsetzen, der sie herstellen kann, manchmal wird in Filmen auch eine Superwaffe geklaut. Diese Superwaffen machen es fast nötig, Frieden zu haben. Denn wir könnten uns selbst zerstören.

Diese Idee, der Selbstzerstörung, soll Frieden bringen? Ich hab mal gegooglet und hab herausgefunden, es gibt bereits Theorien, vom Zerstören des ganzen Universums: “Der gründlichste Weg unser Universum zu zerstören – Das Falsche Vakuum – YouTube“. Ab welchem Level der Zerstörung finden die Aliens Frieden? Ab welchem Level alle Lebewesen? Umso zerstörerischer die Waffen werden, desto lauter sollte ja der Ruf nach Frieden werden? Das Gefährlichste wären also Aliens, die keine Ahnung von Feinden haben. Sie würden auf uns stossen, und könnten nicht abschätzen, zu was sie selbst fähig sind. Zum Beispiel irgendein Superbakterium oder ein Virus, den die Aliens mitbringen und dadurch uns zerstören. Gut ehrlich gesagt, glaube ich nicht an Viren oder Bakterien, die die Menschheit zerstören. Das wäre zu einfach und würde zu viel töten. Aber die Wissenschaftler tun es. Sie haben Angst, sie könnten den Mond oder den Mars verunreinigen oder etwas mitbringen.

Wenn ein Lebewesen fähig ist, ganze Millionen oder sogar Milliarden von selbst hochentwickelten Lebewesen zu zerstören, es aber trotzdem nicht tut, nur dann hat es überlebt und könnte zu uns reisen.

Veröffentlichung: 29.5.2024 15:11
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Wohltäter oder/und Ankläger

Ankläger ist ok. Wohltäter nicht. Ginge es nur darum, als Wohltäter bekannt zu sein, hätte es Gott einiges leichter. Er müsste nur sein Äusseres polieren und alles wäre gut. Er wäre der Wohltäter schlechthin. Ein wirklicher Wohltäter, gibt sich nach aussen sicher nicht als Wohltäter sondern am Besten als Ankläger. Oder vielleicht schafft er es auch ohne anzuklagen.

Ein Ankläger hingegen hat es viel schwieriger. Er macht sein Leben schwer. Alle hassen ihn. Es ist fast unmöglich für einen Ankläger zu überleben. Denn schliesslich muss er ständig damit rechnen, dass jemand zornig auf ihn wird. Der Ankläger hält den Finger dorthin, wo es provoziert und das ständig. Ohne sich auf irgendwelche Wohltätigkeit zu verstarren. Schliesslich ist der Ankläger ein Böser.

Ein Wohltäter, der nach aussen ein Ankläger ist, hat die Sache nicht ganz verstanden. Er kann nicht beides sein, Wohltäter und Ankläger. Besser niemand ist bekannt als Wohltäter, denn schliesslich geht es nur darum, Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Wenn es am Ende sowieso jeder selbst kann, dann gibt es auch keine Wohltäter mehr. Denn jeder ist selbst fähig. Solange es Wohltäter braucht, solange sind die Menschen vom Wohltäter abhängig und schauen zu ihm auf. Wenn aber jeder Selbstständig ist, ist man froh um jeden Ankläger, der auf möglich Missstände hinweist. Oder zumindest ist man fähig, auf diese Ankläger richtig zu reagieren. Und wieso sollte man böse auf einen Ankläger sein? Schliesslich könnte dies einen Herzinfarkt auslösen. Der Ankläger bekommt keinen Herzinfarkt, schliesslich, wenn er es richtig macht, weiss er genau, dass er es sowieso nicht ändern kann.

Der Wohltäter wird von allen bestaunt, doch für den Wohltäter ist dies überflüssig, ja, sogar störend. Denn umso mehr der Wohltäter bestaunt wird, desto ein schlechterer Wohltäter ist er. Denn Wohltätigkeit macht abhängig. Wohltätigkeit zerstört alles, wenn es nur noch darum geht, Wohltäter zu bestaunen, zu bewundern oder anderweitig zu einer Psychose zu verstärken. Am Ende leidet der Wohltäter oder auch der Ankläger an einer Psychose, weil er von anderen falsch wahrgenommen wird. Der Wohltäter wird als Held bewundert, ohne den es nicht mehr geht (Psychose). Der Ankläger zittert ständig um sein Leben, wobei er genau weiss, dass er im Recht ist (Psychose).

Es geht nicht immer darum, im Recht zu sein. Es geht auch nicht darum, gut da zu stehen.

Veröffentlichung: 24.5.2024 10:41
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Das Ausreissen oder Ernten

Oft passiert etwas schreckliches und wir fragen uns wieso. Die Antwort auf diese Frage liefert uns aber keine nützlichen Gedanken, viel mehr bleibt der schreckliche Erlebnis immer noch da und es könnte sich die Geschichte wiederholen. Was tun also?

Besser fragen sie sich, wieso so etwas schreckliches nicht mehr passieren sollte. Kurz gefragt bedeutet dies, sich eine “Wieso-Nicht” Frage zu stellen. Wieso eben etwas nicht mehr so sein soll. Das funktioniert übrigens nicht nur bei Wieso fragen, sondern auch bei Wie oder bei jeder anderen Frage.

Es ist nämlich ähnlich schrecklich, sich zu fragen, wie etwas schreckliches passiert ist. Wir wollen ja dass das Schreckliche vollständig verschwindet und sollten deshalb uns fragen, wie so etwas nicht mehr geschehen kann. Wie nicht. Oder das dümmste. Man sitzt an einem Ziel fest, bei dem man sich nicht wohl fühlt. Was habe ich nur gemacht! Stell dort auch die Nicht-Frage: Was mache ich nicht. Sag nicht nie, es gibt ja so ein Sprichtwort, sag niemals nie. Sag deshalb nicht, Was mache ich nie mehr. Sondern, was mache ich nicht. Dafür darfst du natürlich ein paar Mal wiederholen, was du nicht machen willst, oder die Frage selbst wiederholen.

Beim Ernten geht es darum auszureissen. Ausreissen müssen wir nur, wenn wir mit den falschen Erwartungen die falschen Fragen gestellt haben und durch die Fragerei uns irgendwohin geführt haben, wo wir nicht sein wollen, wo wir eben ernten und ausreissen müssen. Bequemer gelebt ist mit den richtigen Fragen und Erwartungen, sodass ein Ausreissen erst gar nicht nötig ist und somit nur gute Pflanzen wachsen.

Veröffentlichung: 24.4.2024 11:19
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What is the best political System?

Was ist das beste politische System? Zuerst in Englisch, weiter unten in Deutsch

Every politcal System can go wrong. Every decision can be wrong. So monarchy is not always bad, but the chance, that it goes wrong, is extremly high. because of that, today almost no monarchy exists anymore. so the politicans discuss and then make a decision. the problem is, that the one, with the best marketing skills will overrule all.
so it’s not all about marketing in the politics. and everyone should know that. repeat the same thing all the time, should be banned. but nothing else does the nato. the us, has the best marketing skills.

but why think not in another way. why not make a monarchy through a music-oriented reign-system? i try something like this. i will try to rule down the imperium, and replace it with a music-imperium.

now you think, does i understand, whats a imperium? yes everyone could play musik for my. so the question is, how the musicians should be played from my radio. the goal is, that i never sing a song. the goal is, that the music rules all humans. the songwriter and singer are the true humans which need listened, not the marketing specialists.

Was ist das beste politische System?

Jedes politische System kann zusammenbrechen. Jede Entscheidung kann falsch sein. Monarchie ist nicht immer schlecht, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie zusammenbricht, ist extrem hoch. Deshalb existieren heute fast keine reinen Monarchien mehr. So diskutieren die Politiker und entscheiden dann. Das Problem ist dann, dass derjenige mit den besten Marketing Skills, jeden anderen überzeugt und dominiert.
Deshalb geht Frieden nicht nur mit Marketing in der Politik. Und jeder sollte dies wissen. Die ganze Zeit das gleiche zu wiederholen, sollte blockiert werden. Aber nichts anderes macht die Nato. Die USA ist das Land mit dem besten Marketing. Propaganda war das Böse. Marketing das Gute. So sind die Begriffe leider definiert. Und darauf kommt es an, seht selbst, sonst redet ihr aneinander vorbei. Natürlich kann jeder eine andere Meinung über jeden Begriff haben und das braucht es auch, weil nicht jeder der Marketing beherrscht, wendet Marketing richtig an.

Aber wieso denken wir nicht auf einem anderen Weg. Wieso machen wir nicht eine Monarchie durch ein Musik-Orientiertes-Herrschafts-System? Ich versuche so etwas. Ich versuche, das Imperium zu beenden und es durch ein Musik-Imperium zu ersetzen.

Jetzt denkt ihr, ob ich verstehe, was Herrschaft und ein Imperium ist? Ja, jeder kann Musik für mich machen. Die Frage ist, wie die Musiker von meinem Radio gespielt werden sollen. Das Ziel ist, dass ich nie einen Song singe. Das Ziel ist, dass die Musik alle Menschen genesen lässt. Die Komponisten und Sänger sind die wahren Menschen, welche gehört werden sollten, nicht die Marketing Spezialisten.

Veröffentlichung: 21.3.2024 9:21
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Wie wird der Frieden im Himmel gewährleistet?

Matthäus 6,19 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen.

Matthäus 6,20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen.

Sobald irgendeinem Dieb geholfen wird, gibt es keinen Frieden mehr im Himmel. In der Hölle ist es dasselbe.

Wieso machen wir überhaupt noch Diebstahlversicherungen und Lebensversicherungen und all den Scheiss?

Veröffentlichung: 12.2.2024 15:28
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Mein Rat zum Stellvertreter-Krieg an die USA

Die Ukraine ist bereit gewesen, gegen Russland vorzugehen. Nun wissen wohl die amerikanischen Militärs für eine gewisse Zeit, dass sie schwächer sind als Russland. Die NATO ist schwächer als Russland. Wenn diese Neuigkeit nicht verbreitet wird, und natürlich auch genau wieso sie schwächer sind, wenn’s nicht verbreitet wird, dann werden sich Lügen breit machen und es werden Politiker und Militärs kommen, die das nicht ernst nehmen und die USA in Gefahr bringen. Schliesslich haben wir gelernt, wie Schafe zu leben und alles zu glauben, obwohl wir nicht alles glauben sollten.

Ab jetzt werde ich unlogisch, weil ich mich nicht mit Kriegskunst auskennen will. Im Frieden sollte man alles glauben! Weil hat man keine Ruhe im Kopf, kann man im Frieden und Krieg nichts erreichen. Es geht darum, sich auf etwas konzentrieren zu können. Diese Konzentration hängt davon ab, alles glauben zu können, alles ertragen zu können und alles hoffen zu können. Bei den einen ist das Ertragen schwieriger, bei anderen das glauben und bei anderen das hoffen. Grundsätzlich sind dies drei wichtige Möglichkeiten und sie können, wie alles, zum Krieg führen missbraucht werden. Ich hoffe ich missbrauche nicht das Ertragen, das Glauben und die Hoffnung für den Krieg, weil dann wäre ich schlimmer dran als vorher.

Liebe geht von sich selbst aus und von einer unzählbaren Anzahl anderer Menschen. Liebe geht nicht davon aus, dass sie selbst geliebt wird. Liebe ist das Gesetz, wie man sein Arsch aus jeder Situation retten kann, aber die Fähigkeit Krieg zu führen komplett verliert. Wer nicht bereit ist, den Krieg aufzugeben, beziehungsweise das Kriege führen, der wird sich in den Liebenden verlieren und in ihnen nichts finden. Krieg braucht immer Anhaltspunkte, an denen mathematisch berechnet werden kann, wie jemandem mit Gewalt geschadet wird. So lange geliebt wird, ist es nicht möglich zu schaden. Erst, wenn die Liebe verloren geht, wird Krieg möglich. Wir sollten uns an Jesus erinnern. Er hätte sich retten können, indem er gesagt hätte, dass er Jesus ist. Doch so war es dem Volk nicht klar, dass es Jesus war. Das Volk dachte, es sei der König der Pharisäer, den sie kreuzigen. So konnte Krieg gegen Jesus geführt werden und alles, weil die Menschen böse waren.

Veröffentlichung: 9.2.2024 11:23
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Die Natur, der Stärkere vs. der Schwächere

Wenn wir denken, dass die Natur der Stärkere ist, wird sie all unseren Angriffen widerstehen und sie überleben. Nur wir nicht. Wenn wir aber denken, dass die Natur der Schwächere und wir sie komplett zerstören, dann höre ich schon viele Buhrufe. In der Kampfkunst wird der gute Kämpfer immer von immer noch stärkeren bösen Kämpfern angegriffen. Es lädt ein, um seine Kampfkunst gegen die Natur auszuprobieren, wenn die Natur sowieso der Stärkere ist. Da kann man ja nichts kaputt machen.

Rein von der Idee her, macht es also mehr Sinn, zu denken, dass die Natur der Schwächere ist. So erhält man die Natur eher, weil man ihr sorg geben muss. Starke Dinge müssen nicht geschützt werden, Schwache schon. Und es ist auch so: Wir könnten alle Bäume abholzen. Wir sind dazu fähig, die Natur zu zerstören. Laut Evolutionstheorie, ist die Natur ja automatisch von sich selbst aus entstanden und deshalb wird sie immer wieder so entstehen. Laut der Schöpfungstheorie aber, ist der Mensch der Chef und somit der Stärkere.

Wir sehen gerade, wie der Mensch der Stärkere ist. Die Abholzungen gehen vorwärts. Eigentlich wäre dafür jetzt das Militär geeignet. Das Militär könnte den Urwald schützen. Doch stattdessen verwickelt es sich in Kriege gegen die Ukraine und der Mensch reibt sich gegenseitig auf. Und ich kann auch nur zusehen. Die Mächtigen sind sich ihrer Schwächen nicht bewusst. Deshalb wird es nie Frieden geben. Gott braucht auch seine Engel, für was hat er sie sonst? Jeder schafft es nicht alleine. Das ist ja gerade die Idee der Natur. Die gegenseitige Abhängigkeit. Löschen wir auch nur einen Teil der Natur komplett aus, zerstören wir alles. Zum Beispiel, wenn es keine Insekten mehr gibt, die bestäuben, ist die Natur vernichtet. Die Natur ist weit empfindlicher als wir denken.

Klimaerwärmung würde uns sogar helfen, die Natur wieder ins Lot zu kriegen. Doch der Mensch ist mit sich selbst beschäftigt und lästert über die Klimaerwärmung. Denn ist es warm, hat es mehr CO2 in der Luft, wachsen alle Pflanzen stärker. Stattdessen geht die Rodung der Urwälder weiter und die anderen Kriege auch. Man könnte sagen, dass der Krieg gegen die Natur eskaliert. Homosexualität ist gang und gäbe. Der Mensch kann sich nicht vorstellen, dass Gott es schafft, für jeden Mann eine Frau zu finden und für jede Frau einen Mann. Dieser Krieg gegen das Passende, Stecker zu Steckdose, eskaliert total. Wer wird hier im letzten Moment einschwenken? Wer wird den Glauben an das böse CO2 zerstören? Wer wird kommunizieren, dass das CO2 gerade unser bester Helfer ist? Was gibt es besseres, als Pflanzen die schneller wachsen, um die Urwälder wieder in Gang zu kriegen.

Wer wird der Lügerei einen Strich durch die Rechnung machen? Wer schafft es, Offenheit und Klarheit gegenüber allen zu leben? Wer schafft es zu sich selbst zu stehen? Wer schafft es glaubwürdig zu sein und zu bleiben? Die Offenheit von Gott macht ihn stark und macht sein Leben einfach. Sobald wir lügen, sind wir angreifbar. Sobald wir lügen, werden die Lügengebäude, die wir bauen, unsicher und instabil. Denn es muss jeder die Wahrheit kennen. Leider ist das eine der wichtigsten Wahrheiten die es gibt. Kennt nicht jeder die Wahrheit, wird über die Zeit hinweg, eine Lüge gewinnen. Und durch diese eine falsche Information, wird alles zusammenbrechen. Kriege werden durch diese eine Lüge entfaltet. Es ist der Wahnsinn, aber die Wahrheit. Verlogenheit überlebt der Mensch und kein Leben auf Dauer. Selbst die Natur nicht. Wissenschaftler schauen der Natur manch Geheimnis ab, einfach weil die Natur sie offen präsentiert.

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