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Veröffentlichung: 14.9.2023 4:52
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Was bringt psychische Gesundheit? Frieden und wie?

Psychische Gesundheit ist Frieden. Denn psychisch gesund ist, der nicht selbst- oder fremdgefährdet ist. Doch wie erreicht man psychische Gesundheit? Durch Wahrheit. Krankheit ist immer eine Gefangenschaft. Entweder des Körpers, oder der Gedanken, und oder der Gefühle. Wahrheit macht frei, wie es die Bibel besagt. Wahrheit schockiert, aber sie hält einem davon ab, Medikamente zu konsumieren. Wahrheit zeigt die Probleme auf und deren Lösung. Die Lösung liegt so oft in der Selbstverantwortung. Wir sind selber schuld, für was wir leben. Auch wenn die Schuld sich nicht finden lässt. Denn bei der Schuld geht es nie darum, einen Bösen zu finden, oder irgendwen niederzudrücken. Schuld ist entweder in einem bestimmten Bereich vorhanden, oder eben nicht. Da kann dir jemand noch so viel die Schuld geben, das bringt nichts. Denn die Frage ist und war schon immer, wo sind wir bereits schuldig. Wo verhalten wir uns bereits fehlerhaft und sabotieren somit unsere Gesundheit und damit den Frieden?

Ein beliebtes Thema ist die göttliche Wahrheit. Akzeptiere die göttliche Wahrheit über dein Leben. Du bist geliebt von Gott und Jesus. Trotz deiner zum Himmel stinkender Schuld! Gott wünscht dir, dass du einen sanften Weg in ein Leben voller guter Dinge erhälst. Das geht nur, wenn du dein Leben dir anschaust und ja, gewisse Dinge sind darin sicherlich nicht gerade gut. Die Liebe ist bekanntlich die Abwesenheit von Bösem. Nichts Böses tun, ist laut Bibel, lieben. Das heisst, ja wir werden nicht durch gute Taten gerettet. Aber sind wir einmal gerettet, dann hilft es extrem, nichts Böses zu tun. Ja unser Leben bleibt dadurch erst rein oder wird dadurch erst gesund. Und ja, nicht jeder fängt am selben Ort an.

Jede böse Tat, ein Problem. Oft sehen viele böse Taten auch nur so aus, als würden sie eine extreme Last darstellen. Spätestens, wenn wir unsere bösen Taten gestehen, verstehen wir, wie entspannt die Menschen um uns herum sind. Ja, diese Menschen sind froh, dass wir einen neuen Weg suchen. Den Weg der guten Taten. Und natürlich wissen die ganz Aufgeklärten, dass das gar nicht so einfach ist. Doch das ist dann auch das Schöne. Es gibt überall Verbesserungspotential. Es gibt überall etwas zu tun. Es gilt überall eine neue Sicht der Wahrheit zu finden.

In der Psychiatrie musste ich depressiven Menschen erklären: “Es ist besser nicht geboren worden zu sein”. Denn nun ist man am Leben und kann sich nicht mehr aus der Vergangenheit herauslöschen. Unsere Existenz ist eine Box, die sich nicht mehr schliessen lässt. Wir existieren. Wir müssen mit dem bösen Leben zurechtkommen. Und das hält lustigerweise die Depressiven vom Selbstmord ab. Diese Unmöglichkeit sich aus dem Leben zu verabschieden. Nun müssen wir damit Leben, was wir da vor uns haben. Wir müssen mit all unseren Sünden leben. Ob wir wollen oder nicht. Es bringt nichts, sich das Leben zu nehmen, denn dann verschiebt sich nur die Wahrnehmung in eine andere Welt. Aber unsere Existenz bleibt nachwievor da. Ja unsere Existenz ist nachher noch schlimmer, weil wir uns selbst Schmerzen zugefügt haben, was sich ja niemand wünscht. Und natürlich, Exit, die Organisation, um sich vom Leben zu verabschieden, hätte ausgedient mit dieser Erkenntnis. Die Menschen müssten alles in ihrem Leben lernen zu akzeptieren. Ja, dadurch verlieren sie ihre Schmerzen vielleicht sogar.

Und natürlich, gibt es andere unbequeme Wahrheiten. Wie zum Beispiel, dass wir unser Leben hassen müssen. Wir müssen es hassen. Ich schreibe hier vom Leben. Nicht von der Existenz. Unsere Existenz können und sollten wir lieben. Das Leben ist höchst explosiv und extrem. Weshalb wir es nicht lieben können. Das Leben geht so voll ab, umso mehr wir es lieben, dass wir irgendwann alles verlieren. Einfach weil wir unser Leben liebten. Deshalb ist es einfacher sein Leben zu hassen. Die Existenz ist da einfacher. Sie verhält sich berechenbar, wie ein Computersystem oder eine Software. Sie lässt sich gestalten. Aber das Leben explodiert im Chaos aller Möglichkeiten. Das Leben wünscht sich niemand. Das volle Leben meine ich. Denn die meisten haben nicht einmal das halbe Leben geliebt und sind daran schon kaputt gegangen. Indem sie zum Beispiel depressiv wurden.

Diese Wahrheiten aus der Bibel, sind so klar und deutlich, dass es geradezu unheimlich ist, wie wir Menschen uns lieber Tabletten reinschmeissen, als uns diesen Wahrheiten ein für alle mal zu stellen. Nur wenn wir uns diesen Wahrheiten stellen, können wir Frieden finden. Frieden für uns und unsere Mitmenschen, aber auch für alle anderen, die sich der Wahrheit stellen können, falls wir sie nennen.

Veröffentlichung: 13.9.2023 23:40
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Wie gross muss das Team sein, um zu gewinnen?

Manche Personen fragen sich, wie gross denn ein Team sein muss, um zu gewinnen. Um in jedem Fall zu gewinnen. Oft hängt es leider aber nicht von der Grösse des Teams ab, sondern von der Strategie. Aber nehmen wir an, ein Team fährt die perfekte Strategie, könnte das auch nur eine Person schaffen? Nein! Denn alleine ist man anfällig für die Befangenheit. Man sieht sich selbst schnell falsch und urteilt somit auf unerwünschten Wegen. Würden dann zwei Personen reichen, um gegen alle zu gewinnen? Natürlich wieder mit der Annahme, dass diese zwei Personen perfekt aufeinanderpassen und die perfekte Strategie fahren. Ja es würden zwei Personen reichen. Es müsste ein Mann und eine Frau sein, die sich freiwillig dafür entschieden haben, für immer zusammen zu leben, selbst wenn sie getrennt würden. Es braucht leider zwei verschiedene Rollen. Die Rolle des Chefs (normalerweise der Mann) und die Rolle des Dieners (normalerweise die Frau). Ich schreibe hier normalerweise, weil gewisse Frauen ein Problem mit einer Rolle als Diener haben. Genauso gibt es Männer, die Probleme mit ihrer Rolle haben. Aber diese Rolle kann man nicht willkürlich ändern. Und hier fängt das Problem schon an. Was ist die perfekte Strategie? Es ist eine Strategie, die sich nie ändert!

Aber wieso reichen eigentlich nur zwei Personen, um gegen alle Anfeindungen zu bestehen? Es geht hier um verschiedene Dinge, wie das Enthüllen von Geheimnissen oder auch knacken von Sicherheitscodes. Es kann wichtig sein, dass gewisse Geheimnisse rechtzeitig gelüftet werden, das nennt man die Weisheit im Unsichtbaren. Wenn sie nicht zu Taten führt, gibts Probleme.

Alleine ist man quasi nur eine Zahl. Zu zweit kann man wählen, welche Zahl man sein will. Und durch die Regeln der Zahlen, man nennt sie zum Beispiel Mathematik oder Physik, können wir uns mehr vorstellen. Kein Leben liebt es, eine Zahl zu sein. Aber es geht hier darum, zu verstehen, wozu Primzahlen nötig sind. Sie sind nötig, um Geheimnisse zu schaffen. Und Primzahlen haben zwei Teiler. Sich selber und eins. Primzahlen sind gewissermassen, selbst eine Art zweier Team. Eins ist eine Art überlegene Primzahl. Sie ist eben keine richtige Primzahl. Zwei ist eine Primzahl, weil sie durch eins und zwei teilbar ist. Drei ist eine Primzahl, weil sie durch drei und eins teilbar ist. Vier ist keine Primzahl, weil sie zweimal durch zwei teilbar ist. Um eine Primzahl zu sein, sollte sie nicht mehrmals durch die gleiche Zahl teilbar sein.

Jetzt gibt es nicht nur Primzahlen. Es gibt auch Zahlen, die durch zwei verschiedene Primzahlen und durch eins teilbar sind. Diese Zahlen, die durch zwei verschiedene Primzahlen teilbar sind, lassen sich aber herleiten, wenn man die entsprechenden Primzahlen kennt. Aber eben, die Primzahlen selbst, liessen sich auch besser herleiten, wenn man sie kennt. Denn sie ändern sich nicht. Und so hat Gott sicher schon längst einen Supercomputer mit gerade viel Rechenleistung generiert, um die nächst höhere Primzahl zu berechnen, um dann wieder einen neuen Supercomputer für die nächste Berechnung zu generieren. Gott hat eben die unendliche Rechenkapazität. Wir nicht. Irgendwo sind die Primzahlen also alle gespeichert. Irgendwo, sind die Informationen gespeichert, um jedes Geheimniss zu entschlüsseln. Und durch die Liebe haben wir den Zugang zu diesen Informationen. Die Liebe verrät uns gerade das Geheimnis, welches wir zum Überleben benötigen. Und dies alles ohne irgendwelche Rechenkünste zu benötigen, ja, Gott selbst sorgt dafür. Und jeder, der Geheimnisse kreiert ist dazu verpflichtet, im rechten Moment diese zu verraten.

Alleine können wir keine Geheimnisse entschlüsseln und somit auch kein Überleben sichern. Aber zu zweit sind wir dazu in der Lage. Aber es braucht dazu eben, die beiden Rollen Mann und Frau. Manche verwechseln diese Rollen mit “gut” und “böse”. Gut und Böse sind aber keine Rollen, die wir einnehmen können, sondern zeichnen sich durch subjektive Machtspiele aus und wie diese Machtspiele empfunden werden. Böse bezeichnet man etwas, wenn ein Machtspiel nicht gern von einem selber gesehen wird. Gut bezeichnet man etwas, worüber alle zustimmen, dass es positiv ist. Wenn Gott also sagt, dass er der Einzige ist, der gut ist, dann stimmen sich darüber alle Lebewesen eins.

Schlussendlich läuft es immer auf dasselbe hinaus: Es gibt zwei verschiedene Rollen. Selbst wenn man mehr als zwei Rollen schafft. Natürlich wären mehr als zwei Rollen möglich. Diese Systeme werden von Tieren gelebt. Mehr als zwei Rollen bedeutet zum Beispiel, dass sie zu dritt sich wie drei Schwule im Kreis ficken. Man könnte hier auch mehr als drei einsetzen, fünf oder noch mehr. Schlussendlich ficken sie sich im Kreis. Und genauso leben sie: Sie werden wiedergeboren. Der Mensch kann sich in diesem Sinne nicht im Kreis ficken. Es geht einfach nicht. Der Mann spendet das Sperma und die Frau empfängt es. Die Frau gebärt das Kind. Der Mann zeugt es. Der Mann ist eine Art Geber und die Frau eine Art Beschenkte. Das ist die Wahrheit. Frauen leben besser, wenn sie lernen, wie sie beschenkt werden. Männer leben besser, wenn sie lernen, wie sie verschenken können. Rein von der Biologie her ist das so. Es gibt diese zwei Rollen. Und diese zwei Rollen reichen, um zu überleben, sofern man diese Rollen richtig auslebt.

Es wird nie mehr als zwei dieser Rollen geben, wenn es darum geht, ob etwas bestehen kann. Besteht es aus diesen zwei Rollen, hat es bestand. Besteht es aus mehr oder weniger als diesen zwei Rollen, ist es zum Scheitern verurteilt. Nimmt eine oder beide die bei Geburt vorgegebene Rolle nicht ein, hat es keinen Bestand. Es geht eben darum, dass wir gewisse Dinge nicht ändern können. Kosmetisch können wir alles ändern, das ist klar. Aber Kosmetik hat es an sich, dass sie etwas beschädigt und somit sieht man im Alter dann Schlechter aus. Denn sich ständig Mittel ins Gesicht zu schmieren, macht auf Dauer logischerweise hässlich. Natürlich bedeutet eben auch, dass man es so lässt, wie es geschaffen wurde. Wenn man als Mensch geboren wurde, bleibt man Mensch. Man hat zudem das entsprechende männliche oder weibliche Geschlecht. Und jede Änderung am Körper führt zu Problemen. So muss man am Ende Hormone einnehmen, sein Leben lang. Oder man muss sich etwas spritzen, alle Jahre oder so.

Aber eben, schlussendlich geht es mir um die zwei Rollen, die nötig sind, um gegen alles zu bestehen. Und diese Rollen müssen entsprechend richtig gespielt beziehungsweise gelebt werden. Der Mann führt seine Rolle. Die Frau empfängt ihre Rolle. Leider weiss ich nicht mehr genau, wie die Logik dahinter war, ob es auch Lebewesen mit mehr als zwei Rollen gibt, die Welten vor dem Untergang schützen können. Trotzdem bin ich mir sicher, es braucht nur zwei Rollen, von zwei verschiedenen Lebewesen gelebt, die zum gleichen “Typ” gehören und genau aufeinanderpassen müssen. Es müssen zwei Lebewesen sein, die füreinander geschaffen wurden. So hat Gott Mann und Frau füreinander geschaffen. Jede Frau hat einen passenden Mann. Und jeder Mann hat eine passende Frau. Und zusammen sind sie gegen jede Veränderung geschützt, wenn sie sich dafür entscheiden, nichts mehr zu ändern. Sondern zu finden, was sich nicht ändert. Und zu bewahren, was sich nicht ändert. Und die “nicht ändernde” Erkenntnisse zu teilen mit anderen Lebewesen ausserhalb von den Zweien.

Wenn zwei Lebewesen, als Mann und Frau, diesen Zustand und diese Fähigkeit zu kämpfen erreichen, entsteht der Weltfrieden. Die Welt kann nicht mehr hinsehen und keine Kriege können mehr geführt werden. Alles weil die Welt nicht mehr die Geheimnisse verraten kann, welche notwendig sind, um Kriege zu führen. Wenn eine Welt richtig geschaffen wird, müssten eigentlich Mann und Frau schon zu begin fähig sein, ganze Welten zu verteidigen. Doch die Erfahrung ist, dass es darum geht, wie wir Geheimnisse verraten und lüften. Es geht um das Zusammenspiel von Mann und Frau. In jeder Dimension. In jeder Welt. In jedem Leben. Und ein Problem ist auch, dass Mann und Frau sich langsam annähern sollten, wenn sie denn die Welt gegen jeden Krieg verteidigen wollen. Es geht darum, zu verstehen, wie wir in der Harmonie der Liebe miteinander beginnen eine Art zu tanzen. Ja man könnte es einen Tanz nennen. Wenn auch es ein sehr unterschiedlicher Tanz ist. Der Eine tanzt besser mit Worten, der andere mit dem Körper, der Nächste mit den Augen und Armen….

Dieser schöne Tanz will nicht gestört werden. Dieser Tanz führt in den Frieden. Es geht hier nicht um Verführung. Aber natürlich, verführt alles, was schön ist. Sei es nur zu dummen Gedanken.

Veröffentlichung: 12.9.2023 19:11
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Krieg totale Eskalation

Verzweifelte Situationen erforden verzweifelte Lösungen. Im Krieg gibt es für die Meisten zwei Optionen: Entweder mitmachen, oder nicht mitmachen. Es wird immer bevorzugt, nicht mitzumachen. Unsere Politiker versuchen sich so zu verkaufen, als würden sie nicht im Krieg mitmachen. Doch um im Krieg nicht mitzumachen, muss man neutral bleiben.

Totale Eskalation und Einschüchterung durch samuraiische Logik? Alle die Krieg wollen, liefern sich ihrem Feind aus und sind bereit zu sterben. So wäre jeder Krieg schnell vorbei. Und ehrlich? Wieso liefern sich unsere Politiker nicht Putin aus? Wieso liefert sich Selensky nicht Putin aus? Schliesslich sind heutzutage alle ersetzbar. Erst recht, die Obersten. Und wisst ihr was? Würden sich die oberen Politiker Putin ausliefern und in Russland in Gefangenschaft gelangen, wäre Russland wirklich eingeschüchtert. Es wäre eine Tat der Verzweiflung, doch genau diese braucht es in einem Krieg. Aber wies scheint, haben wir gar keinen Krieg. Das ist die Wahrheit. Niemand muss getötet werden. Schliesslich liefern sich unsere Politiker nicht unserem Feind aus. Also wieso sollen wir kämpfen, wenn die Politiker mit schlechtem Beispiel vorangehen und sich Putin nicht ausliefern?

Krieg ist scheisse. Deshalb ist man besser bereits tot, als noch zu leben. Und wenn man tot ist, ist man immun gegen den Schmerz, so heisst es.

Welche Politiker sind schon so krank im Kopf, sich ihrem Feind auszuliefern? Keine! Und genau deshalb sollten sie es tun. Es wäre eine Tat, mit der Putin in verzweiflung geriete. So wie der Tod von Jesus. Und natürlich werden die Politiker davor Angst haben. Aber wieso sollen wir an einem Krieg mitmachen? Wie schon gesagt, es gibt zwei Typen von Kriegern. Die einen, die in den Krieg ziehen und für die anderen, für die es kein Krieg ist. Doch heutzutage ist man nicht fähig, sich für eine der beiden Seiten zu entscheiden, weshalb die Lage immer mehr eskaliert. Doch am meisten eskaliert wäre sie, wenn unsere Politiker sich freiwillig in feindliche Hände begeben. Und wisst ihr was? Diese Politiker sind doch die Friedensapostel Nummer Eins! Sie werden in Russland von Gott beschützt oder kommen sonst wie durch. Schliesslich wissen sie ja genau, was Frieden ist. Also an die Front! Ausliefern! Keine Angst! Der Frieden verlässt euch Politiker nicht!

Veröffentlichung: 18.8.2023 14:37
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Verheimlichung oder Offenheit? Und Quantencomputer?

In der Informatik wird diskutiert, ob man Verschlüsselungen hacken kann. Wie sicher kann also etwas verheimlicht oder versteckt werden und wie lange? Und die wichtigste Frage: Braucht es Geheimnisse, um Frieden zu gewährleisten?

Nein es braucht keine Geheimnisse für den Frieden. Es ist viel mehr umgekehrt, Umso offener eine Gesellschaft ist, desto friedlicher und umso weniger Sicherheitsmassnahmen sind nötig. Das reduziert wieder die Polizei und Militärkosten. Das heisst, wäre es möglich, jedes Passwort weltweit zu hacken, würde dies zum Frieden beitragen? Ja! Definitiv. Die Menschen müssten abschied nehmen, von komplizierten Systemen und wie man alles immer noch schwieriger macht. Sie müssten dazu kommen, wie man vereinfacht und durch die Vereinfachung gar keine Lust mehr hat, etwas geheim zu behalten. Schliesslich ist es einfacher der Polizei, die Telefonnummer zu verraten, als dass die Polizei nach der Telefonnummer suchen muss. Am Ende wird die Polizei so oder so an die Telefonnummer kommen. Und eben – ich bin auch zum Schluss gekommen – will ich ehrlich sein, muss ich jeden in meine Wohnung lassen. Natürlich muss ich nicht jeden bei mir übernachten lassen. Aber zumindest in die Wohnung müsste ich jeden lassen. Aliens könnten uns auch jederzeit besuchen und wir kennen sie nicht. Trotzdem müssten wir fähig sein, mit den Aliens aber auch mit dem fremden Besucher uns friedlich zu verhalten. Wir müssten fähig sein, zu deeskalieren. Natürlich fällt dies gewissen Menschen von Natur aus schwieriger als anderen. Aber wenn einem der Frieden wichtig ist, sollte man ihn vorbildlich vorleben lernen. Und somit muss man jeden in seine Wohnung lassen. Und man sollte offen sein für alles. Nichts verheimlichen. Nur so ist man sich eines Frieden am Ende sicher.

Aber wenn man nun den Frieden versucht zu erzwingen, indem man die Menschen zwingt, ihre Daten offen zu legen, hat man die menschliche Natur nicht verstanden. Es widerstrebt der menschlichen Natur, alles offen zu legen. Es braucht also Zeit, und viel verheimlichen, bis ein Mensch fähig ist, alles offen zu legen. Das heisst, versucht man jemanden zu zwingen, sich zu öffnen, wird es Krieg geben. Frieden ist also nur möglich, wenn man den Menschen verheimlichen und täuschen lässt. Ihn dort abholt wo er ist. Ihn so sein lässt, wie er ist. Nur so wird man offene Menschen züchten!

Und wegen der Schizophrenie braucht es zumindest rudimentäre Sicherheitsmassnahmen. Das heisst, es sollte nicht einfach jeder alles entschlüsseln können. Und das geht auch nicht, es gibt so viele Menschen. Und die meisten Menschen interessieren sich auch nicht für ihre Daten. Man sieht es mit den sozialen Medien. Und das ist ja auch nicht schlecht. Denn so werden diese Menschen immer besser im offenen Umgang mit ihren eigenen Informationen und sie müssen immer weniger verheimlichen. Sie finden Lösungen, wie sie nichts verheimlichen müssen. Aber es bringt nichts Konten zu hacken. Das fällt dann irgendwann schon auf. Vor allem, weil man immer mehr hackt und immer an noch geheimere Informationen kommt. So hat man sich diese Informationen nicht ehrlich verdient und man hat sich somit sein eigenes Leben gestohlen. Denn wenn es richtig ist zu stehlen, dann darf auch dem Dieb alles gestohlen werden. Das ist das eiserne Gesetz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Haben wir einen Dieb, dann ist sein Leben wirklich nichts Wert. Haben wir einen gierigen Menschen, so ist sein Leben nichts Wert. Denn irgendwann sollte man genug bekommen und auf den guten Weg umkehren.

Veröffentlichung: 18.8.2023 10:6
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Frieden – immer brav?

Laut Bibel hasst Gott es lau (Offenbarung 3,15). Das heisst, lieber heiss oder kalt. Entweder voll dafür oder voll dagegen. Und irgendwie geht es auch darum, sich an alles zu halten, egal wie widersprüchlich es aussieht. Nehmen wir uns Menschen, die sich aufregen. Grundsätzlich voll ok. Entweder heiss oder kalt. Schlimm wäre es gewesen, wenn Frieden geherrsht hätte, weil es dieser Person einfach scheiss egal gewesen ist.

Bei friedlichen Menschen sollte es also nicht darum gehen, einfach nur ruhig zu bleiben. Es sollte darum gehen, zu kommunizieren, ob man dafür oder dagegen ist. Es geht hier nicht darum, irgendetwas zu ändern. Aber es ist nun mal so, dass uns gewisse Dinge kalt lassen und andere begeistern uns. Gewisse Dinge machen uns aggressiv, andere depressiv. Schlimm wäre keine Gefühle zu haben. Schlimm wäre, leer zu sein.

Frieden muss voll von Energie sein oder zum Einschlafen. Aber sicher nicht, um nichts zu tun. Wenn wir schlafen, dann richtig. Wenn wir handeln, dann richtig. Es geht darum, mit ganzem Herz etwas zu verfolgen, ja, zu brennen, oder eben eiskalt zu sein. Und natürlich, niemand ist immer voller Feuer oder voller Kälte.

Schlimm wäre ein Frieden, bei dem es nicht auf die Taten darauf ankommt und das passiert, wenn es uns egal ist. Es kommt eben darauf an. Es kommt auf alles darauf an. Es kommt darauf an, wie wir friedlich sind.

Veröffentlichung: 18.8.2023 8:29
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Frieden, beobachten, erinnern und vergessen

Laut Physik, verhält sich etwas anders wenn man es beobachtet als wenn man es nicht beobachtet. In der Kriegsführung ist es auch so. Wenn ein Kriegsherr jemanden besser kennt (meist aufgrund von Beobachtung), dann hat er einen Vorteil. Wissen verändert. Deshalb ist es ganz normal, dass die Menschen im Finden von Frieden Fehler machten. Und einer der dümmsten Fehlern, der immer wieder passiert, ist das Erinnern an Waffen und damit Krieg. Die Bibel meint, wir verlernen eines Tages Kriege zu führen (Jesaja 2,4).

Etwas verlernen, bedeutet sich nicht mehr daran zu erinnern. Jedes Mal, wenn wir einen Streit mit der Waffenlobby anfangen, erinnern wir die Waffenlobby daran, dass sie bekämpft wird und somit Krieg wichtig ist. Es tönt vielleicht provokant. Aber es ist real. Wir erinnern mit unseren Friedensmethoden die Menschen an den Krieg. Denn solange die Waffenlobby bekämpft wird, braucht es diese. Sie fühlt sich auf jeden Fall genau dadurch bestätigt.

Die Friedensorganisationen müssen umdenken. Sie sollten aufhören zu fordern. Sie sollten die ersten sein, die verlernen Kriege zu führen. Die nicht mehr sich an den Krieg erinnern wollen. Die keinen Streit mehr verursachen. Oder wenn sie einen Streit anfangen, dann einen so sinnlosen, dass man diesen Streit erst gar nicht versteht kann. Es geht darum, dass der Streit so dumm wird, dass man blöde sein muss, wenn man im Streit mitmacht. Dass es besser ist nicht zu streiten. Einfach, weil der Streit gar nicht an einen Streit erinnert. Weil wir den Krieg vergessen haben, den Streit vergessen haben.

Am besten gelingt dies, wenn wir unseren eigenen Job machen und nicht andere ändern wollen. Ja, uns selbst auch nicht ändern. Wenn wir unseren Job machen, kommt bekanntlich alles, was in der Nähe von uns ist, auch an den richtigen Ort. Es geht darum, selbst vorbildlich zu leben. Es geht nicht darum, anderen irgendetwas vorzuschreiben. Es geht darum, es selbst zu leben. Es bringt mir nichts in den Medien zu kommen. Ich muss es selbst vorleben, dann sehen es die Menschen jedes Mal, wenn sie mit mir in Kontakt kommen. Sobald ich aber über andere rede, bin ich nicht mehr selbst und im Kriegsmodus. Ich muss mich sein. Jeder wird dadurch sich selbst. Und am Ende haben wir den Krieg vergessen, weil es uns nicht wichtig ist, wie sich andere verhalten, sondern weil wir unseren Job erfüllen.

Veröffentlichung: 11.8.2023 12:34
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Wann sind Witze erlaubt?

Bei Witzen sollte eines klar sein: Sie sind nicht ernst gemeint!

Wenn jemand etwas Böses tun will und du ihm erklärst, wie man dasselbe bewirken kann, aber ohne etwas Böses zu tun, was wird er tun? Wird er das Böse tun? Oder das Gute? Er will doch nur den Nutzen. Der Weg ist ihm nicht so wichtig. Also was passiert, der vormalig böse Mensch wird plötzlich zu einem guten Menschen und tut gute Dinge. Und weil er es auf den guten Weg tut, schafft er sich damit noch mehr Freunde, als mit dem anderen bösen Weg.

Ein Fussgänger von Punkt A zum Punkt B kann jeden töten, der ihm in den Weg kommt, einfach damit er sicher ankommt. Der gleiche Fussgänger aber könnte sich ein bisschen mehr Zeit nehmen und mit vollkommenem Marketing mit jedem Feind ein Geschäft abschliessen. Schliesslich wollen Verbrecher ja nur überleben. Sie müssen diese Verbrechen machen, um am Leben zu bleiben. Das heisst, es ist immer verhandelbar und es braucht somit nie ein Verbrechen.

Wenn nun ein Verbrecher mich gerade töten will, ist meine Frage: “Ist das dein ernst? Du brauchst doch nur ein bisschen Geld?” – der Verbrecher lächelt: “Natürlich habe ich nur Witze gemacht, ich nehm liebend gerne dein Geld”. So ungefähr wird es sich abspielen. Und mancher Verbrecher wird kein Geld wollen, sondern ihm ist nur wichtig, wie sozial ein Mensch ist. In diesem Fall läuft der Verbrecher und will mich töten und ich: “Ist das dein ernst? Du willst doch nur, dass es allen gut geht?” – der Verbrecher lächelt und sagt: “Stimmt, war nur ein Witz. Bin ich froh, dass du ein Menschenfreund bist. Darf ich heute bei dir übernachten?”

“Stimmt es war nur ein Witz” – und was machen die muslimischen Terroristen? Sie vernichten Menschen, die Witze machen. Siehe Charlie Hebdo. Sie wissen eben nicht, wie man gutes tut, das weiss nur ihr gnädiger Gott. Schade eigentlich für so einen Gott, der sein Wissen nicht an seine Fans und Followers weitergibt. Es geht nicht darum, Menschen zu bestrafen, die Witze machen – die meinen es nämlich gar nicht so!

Veröffentlichung: 10.8.2023 16:46
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Sobald es heisst “Weltpolizei” oder “Weltreich” oder globale Gemeinschaft, sollten die Alarmglocken läuten

Im Krieg geht es darum, den anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Und am einfachsten ist es, wenn der “andere” angefangen hat. Also, wenn man selbst unschuldig ist und nichts dafür kann, weil der andere ja…

Diese Erkenntnis fand auch kein Ende mit: Der Frieden in den Schützengräben. Wie zwei verfeindete Parteien Frieden schlossen. Doch er Führer wollten den Krieg trotz dieser Möglichkeit – https://www.youtube.com/watch?v=8WgPi_me1p4

Im friedlichen Widerstand in den Coronazeiten ging es deshalb immer darum, die Mehrheit zu finden. Denn ist einmal die Mehrheit gefunden, bleibt dem Führer oben irgendwann die Luft weg. Doch es reicht nicht, die Mehrheit gefunden zu haben, es braucht dann eben keine “Weltpolizei” oder “Weltreich” und auch keine globale Gemeinschaft. Was es braucht, ist, wie jedem einzelnen Menschen die Luft zum Atmen erhalten bleibt.

Frieden ist nichts Wert, wenn es um so überhebliche und grosse Ziele wie die globale Gemeinschaft geht. Frieden ist nur dann etwas Wert, wenn dem friedlichsten Menschen am meisten Respekt gezollt wird. Das bedeutet, es geht darum, den Frieden wie Jesus, vorbildlich vorzuleben und ein Beispiel für alle zu sein.

Bibel 1. Korinther 11,1 – Folgt meinem Beispiel wie ich dem Beispiel Christi!

Es kommt auch nicht darauf an, was wir selbst über uns denken, sondern, was andere wirklich über uns denken.

Bibel Apostelgeschichte 11,26 – In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.

Sein Leben für seine Freunde zu verlieren, ist das Grösste, was man erreichen kann. Aber das kann man selbst dann nicht mehr geniessen. Und umso grösser ein Ziel, desto mehr Alarmglocken sollten läuten. Denn am Ende geht es nicht darum, wie wir zum Grössten werden, sondern, wie gut wir selbst den Frieden schaffen zu leben. Und Frieden ohne Freude und Gerechtigkeit ist nichts Wert.

Doch Gerechtigkeit wird niemals auf Lügen basieren. Und ob gelogen wurde, weiss man, wenn man ehrlich ist, erst nachher. Deshalb heisst es in der Erfolgsliteratur, man könne sich selbst schon anlügen. Doch wird etwas wahr, war es hoffentlich nie eine Lüge, weil man sonst alles erreichte wieder verlieren wird.

Freude sollte man echte haben, sonst vergeht einem dann der Spass.

Frieden kann man nur bei sich selbst erkennen. Denn nur jeder selbst weiss, wie ruhig er innerlich ist und bleibt, wenn der grösste Konkurrent oder der grösste Feind nicht nur vor der Türe steht.

Es ist keine Kunst ins Gefängnis zu kommen. Es kann eine Kunst sein, alle Gefangenen zum Frieden zu führen. Und welche grössere Möglichkeit, den Frieden zu beweisen hätte man, als unschuldig im Gefängnis?

Veröffentlichung: 9.8.2023 13:31
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Will man Frieden, braucht man Ordnung

Alles ist Ordnung. Man sieht es an der Prioritätenliste, ohne die nichts funktioniert. Sogar die Bibel sagt: Die Liebe ist das Wichtigste. Es geht also nicht ohne. Ok?

Wir haben zwei Ohren und einen Mund. Mit dem Körper lässt sich von Hand schreiben, was mühselig ist. Und ich bin alleine, aber da sind Milliarden oder noch mehr anderer Menschen und Lebewesen.
Das heisst, käme jeder Mensch einmal zu Wort und müssten alle anderen dann zuhören, dann versteht man, wie wenig man selbst zu Wort kommen könnte, im schlimmsten Fall. Deshalb sicher doppelt so viel hören, wie reden. Doppelt so viel Input (wahrnehmen) wie Output (handeln). Rein von der Logik her muss das so sein. Eher dreimal so viel Input wie Output. Wenn man unser Hirn anschaut und wie viele Verbindungen es hat, die Input liefern(Sehnerv höhere Auflösung als 1000×1000 Pixel, Ohren dasselbe nochmals, Gefühle…). Dann ist klar: Es ist absolut kein Problem ein bisschen zu konsumieren.

Aber es macht durchaus Sinn, nicht in den Fernseher zu glotzen. Weil konsumiert man diese Massenmedien, dann werden weniger Menschen gehört. Vor allem, wenn man den Fernseher oder Computer dem einzelnen Menschen vorzieht. Es macht keinen Sinn, den Technologien vorrang zu geben, wenn man die Möglichkeit hat, einem normalen Menschen zuzuhören.

Das heisst: Es sollten Situationen vermieden werden, in denen 1000 Personen sehen, was 5 andere Personen machen. Das sollte die Minderheit der Erlebnisse sein. Es geht darum, selbst aktiv zu werden und etwas zu bewirken. Es geht hier um dein Erfolgserlebniss. Um deine Freude. Ohne diese Freude, gibt es keinen Frieden. Und zudem ist es ungerecht, wenn der Einzelne zu kurz kommt. Für den Frieden braucht es auch diese Fairness. Frieden alleine ist nichts Wert.

Ordnung bedeutet also, dass wir durchaus ziemlich viel konsumieren dürfen, solange wir dem einzelnen immer Menschen vorrang geben. Das heisst, müssen wir konsumieren, sollten wir etwas konsumieren, was weniger Menschen konsumieren. Aber können wir eine Botschaft, einen Output beziehungsweise Handlung ausführen, dann niemals mehr als halb so viel output (handeln), wie input (zuhören). Für 1 Output, kommen also 2 Einheiten Input.

Veröffentlichung: 9.8.2023 11:22
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Das Problem “Befangenheit” und “Vertrauen”

Jeder Mensch ist befangen. Deshalb darf kein Polizist im eigenen Fall ermitteln. Wenn also die Mutter eines Polizisten umgebracht wird, darf dieser Polizist nicht ermitteln. Der Mensch neigt zu falschen Urteilen. Deshalb ist es so wichtig, ein offenes Ohr zu haben. Aber das geht nicht, wenn einer Person nicht zu vertrauen ist. Das heisst, wegen der Befangenheit ist der Mensch gezwungen zu vertrauen, doch wem?

Jede Person, die sich nicht im Griff hat, lässt sich nicht vertrauen. Am Ende endet man nur beim höchsten Gott, dem man vertrauen muss. Es gibt leider keine andere Lösung. Der höchste Gott bleibt der Vater im Himmel, nicht Jesus, nicht irgendwelche hinduistischen Götter, aber auch keine sonstwie anderen Götter. Leider, müssen wir vertrauen lernen. Wollen wir nicht vertrauen, ist die bittere Konsequenz, dass wir vereinsamen. Vertrauen wir einer vertrauensunwürdigen Person, werden wir selbst befangen und unwürdig.

Leider musste Gott selbst deshalb Beziehungen beenden. Beziehungen zu seinem jüdischen Volk, Beziehungen zu den in der grossen Flut vernichteten Menschen. Ja, Gott musst deshalb die Hölle schaffen. Natürlich kann es in der Hölle schön und gut sein. Nicht vertrauen zu müssen, hat seinen Reiz. Doch die Hölle wirkt nicht umsonst immer ein bisschen negativer als der Himmel. Das heisst, Menschen, die nicht vertrauen, finden sich mit ihrer eigenen Negativität ab, anstatt anfangen zu vertrauen auf den höchsten Gott. Selbst Satanisten nennen sich “Gott”. Einfach, weil halt Gott positiver besetzt ist, als “Satan”. Jeder will etwas vom Ruf Gottes abhaben, doch die wenigsten verstehen um was es da geht.

Liebe ist alleine nicht nötig. Wenn man alleine leben will, braucht man weder Gott, noch Freunde, noch Tiere, noch diese Welt. Wer alleine leben will, bringt sich am Einfachsten auf der Stelle um. Das ist die harte Realität. Und natürlich, Gott kann auch nicht wirklich helfen. Denn jeder muss alles selbst prüfen und nur das Gute behalten. Aber es fällt einfacher zu prüfen, wenn man weiss, dass einer Person, die nur sich selbst vertraut, nicht zu vertrauen ist. Eine Person, die nur seiner eigenen Familie vertraut, ist nicht zu vertrauen. Befangenheit aufzuheben, ist das Entscheidende für jeden Menschen. Es geht darum, zu lernen richtig zu urteilen. Gott hat uns dazu geschaffen, wie er zu sein. Er hat uns nach seinem Ebenbild geschaffen. Wir müssen leider alle lernen zu vertrauen.

Man könnte sagen, jeder Polizist, der im eigenen Fall ermittelt, ist schizophren. Er lebt der Realität entgegen. Ihm ist nicht zu vertrauen.

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