friedensethik.ch

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Veröffentlichung: 29.1.2024 12:14
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Freude, Friede und Gerechtigkeit

Erfolgreiche Menschen sagen immer wieder, dass sie an allem, das sie tun, Freude haben. Es geht hier darum, mit der kleinstmöglichen Freude zufrieden zu sein. Es geht darum, richtig zu haushalten. Wenn etwas im Schnitt am Ende Freude gebracht hat, ist es gesund. Wenn etwas Frieden und Gerechtigkeit bringt, dann ist die Freude gar nicht so wichtig. Doch ohne Freude können wir wohl längere Zeit gar nicht sein. Doch ohne Frieden und Gerechtigkeit wird es noch viel viel schwieriger.

Es geht darum, sich durch Kleinigkeiten trösten zu lassen. Es braucht gar nicht viel, wenn es am Ende Freude bereitet. Es darf auch nur die kleinstmögliche Freude sein. Wenn wir hören, dass erfolgreiche Menschen Freude an allem haben, das sie tun, denken wir an eine grosse Freude. Doch grosse Freude ist meist nicht nachhaltig.

Es geht um den langsamen Weg. Und da muss es schon eine kleine Freude sein. Ein bisschen Frieden und Gerechtigkeit. Es geht darum, die Schritte zu gehen. Frieden alleine bringt nicht viel. Gerechtigkeit ist genauso wichtig. Freude alleine auch nicht. Was bringt es, wenn wir nichts ertragen? Dann lassen wir uns schnell sprengen. Alles ist dann zu viel. Aber früher oder später sprengt es auch noch so den Stärksten. Frieden zu erhalten ist nicht immer möglich, doch wir können uns dann um Freude und Gerechtigkeit kümmern. Doch natürlich immer mit den Werkzeugen der Liebe.

Wie werden wir nur unsere Bosheit nicht los? Wie werden wir sie los? Es reicht nicht einfach nur zu fragen, wie. Wir müssen auch wie nicht fragen. Das ist bei allen Fragen so. Ein vollständiges Bild verbessert die Sicht. Einseitigkeit macht das Leben schwer. Wie finden wir Frieden, Freude und Gerechtigkeit. Wie finden wir es nicht?

Sicher nicht, indem wir uns beeilen. Wenn das Leben langsam sein darf, kommt es auf eine neue Ebene.

Veröffentlichung: 13.1.2024 5:18
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Frieden stiften oder sich versöhnen?

Stiften ist ein Begriff aus den Finanzen und deshalb ist es höchstens unter reichen Menschen möglich, Frieden zu stiften. Aber ich denke, dass diese sich nicht gross bestechen lassen und es deshalb unmöglich ist, Frieden zu stiften. Sich versöhnen geht auch nicht wirklich, ausser man ist unter Freunden. Unter Freunden kann man über gewisse Dinge reden und sie so klären, damit man sich versöhnt.

Aber wie gibt es dann Frieden? Indem wir Streit schlichten. Kriege kann man nicht beenden, ohne vorher Streit zu schlichten. Natürlich könnten sich die Politiker versöhnen, wenn sie einmal Freunde waren. Der Streit zwischen Politikern könnte auch geschlichtet werden. Und ja Diplomatie, ist auch so eine Sache. In der Diplomatie geht es auch darum, die Interessen zu vertreten, doch dies kann Kriege mit sich bringen. Diplomatie ist deshalb äusserst vorsichtig und überlegt sich genau, welcher Punkt Frieden bringt, wenn man ihn kommuniziert. Natürlich ist unter Freunden mehr erlaubt, aber auch nur, wenn man fähig ist sich zu versöhnen.

Ohne dass glaubhaft vermittelt wird, ist auch kein Frieden möglich. Es geht darum, die gute Botschaft zu verkünden. Dies schlichtet viel Streit. Denn nun weiss man woran man ist. Dabei ist noch kein Geld ausgegeben worden. Als Zeichen der Dankbarkeit werden dann unter Politikern wohl schon gewisse Dinge ausgetauscht. Zum Beispiel Geschenke oder Geldgeschenke gemacht. Doch eigentlich geht es nicht um Geschenke, sondern um die Schlichtung der Streitereien. Die Geschenke sind nur ein Zeichen der Dankbarkeit. Und so sieht es aus, dass Frieden gestiftet wurde. Doch vorher wurde getröstet und geschlichtet.

Veröffentlichung: 27.12.2023 3:50
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Mit Jesus Christus ist etwas faul

Wenn Jesus keine Fehler gemacht hat, waren immer die Anderen schuldig.

Wenn Jesus alle Sünden auf sich genommen hat, müsste man ihm vergeben, weil Sünden nicht einfach so verschwinden. Es geht doch darum, wie Sünden gelöst werden, würden sie verschwinden. Doch heute noch haben wir Sünden.

Jesus war nicht wie Gott allmächtig, er konnte nicht als König regieren, weil seine Jünger nicht fähig waren zu ertragen.

Johannes 16,12 – Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.

Irgendwie müssen wir ertragen lernen und dies auch ohne Jesus mit seiner Hilfe. Alle Menschen.

1.Korinther 15,25 – Denn er muss herrschen, bis Gott »alle Feinde unter seine Füße gelegt hat«

Irgendwie hat Gott noch nicht alle Feinde unter die Füsse Jesus gelegt.

Offenbarung 12,4-5 und sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor die Frau, die gebären sollte, damit er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind fräße. Und sie gebar einen Sohn, einen Knaben, der alle Völker weiden sollte mit eisernem Stabe. Und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron.

Der Weltherrscher ist noch nicht geboren. Dazumal. Ich denke manchmal, dass ich über die Welt herrschen werde. Der Weltherrscher ist geboren, wenn seine Herrschaft anfängt, nicht wenn sein Körper geboren wird. Das heisst, der Weltherrscher ist dann geboren, wenn er gelernt hat, gerecht zu herrschen und niemand kann ihm dabei helfen, weil einem König nicht geholfen wird, sondern dieser regiert.

Veröffentlichung: 20.12.2023 7:36
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Überwachung und ihre Perversesten Formen

Wie entsteht Überwachung. Ich litt unter einer Überwachungspsychose. Was ist also Überwachung. Es gibt eine gute Überwachung, Namens Agape. Aber auch die scheint nicht immer anwesend zu sein oder sogar wie von mir gehasst zu werden. Also was ist das Problem jeder Überwachung? Es ist die Angst. Wir müssen beobachten, weil wir Angst haben, die Politik könnte etwas falsches tun. Oder der Nachbar könnte einen Fehler machen. Oder in einem Computerspiel könnte einen Fehler sich eingeschlichen haben und es passiert ein Fehler und der Spielstand ist gelöscht. Oder der Weltuntergang. Die Welt crasht. Also was passiert. Wir beginnen zu überwachen. Das ist der Anfang, die Angst. Die Angst ist keine Liebe!

Wenn die Angst die Überwachung einmal geboren hat, dann fängt es so richtig fies an. Die Unterdrückung hält Einzug. Wir werden missbraucht. Man macht uns Erwachsenen Vorschriften die wir einhalten müssen. Es fangen Streitigkeiten wegen kleinen Meinungsunterscheidungen an. Wir verstehen uns falsch. Wir verstehen uns genau im falschen Moment beide gleichzeitig richtig und deshalb geht es schief. Wir bekommen noch mehr Angst. Noch mehr Überwachung wird nötig. Das einfache Leben verschwindet. Wir beobachten, anstatt zu leben. Wir haben Spionageambitionen, anstelle uns gegenseitig etwas zuzutrauen. Wir stellen uns gegenseitig Sachen unter, anstelle uns einfach einmal zu umarmen.

Und am Ende endet es in einem Sexkrieg. Wir haben Sex um andere reinzulegen, wie James Bond einfach eine böse Version davon. Wir töten.

Dabei wäre es so einfach. Die Angst vergessen und uns etwas zuzumuten. Etwas einzustecken, anstelle zurückzuschiessen. Sich Zeit zu lassen. Wenn jemand davonrennt, aus Angst, ihn zurückzuhalten. Und ihn auf ein anderes Thema bringen. Wieso immer über die gleichen Themen reden. Wieso nicht Themen vertagen?

Veröffentlichung: 9.11.2023 9:43
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Wissen wollen – das Ende des Friedens

Wissen wollen ist keine Liebe. Wer es wissen will, stirbt früher oder später an Neugier. Einmal wollte es ein Arzt wissen: Wie fühlt sich der Tod an? Also fing er an Drogen konsumieren. Das ist nicht das erste Mal, dass die Wissenschaft das Leben eines Menschen fordert. Heute muss man glauben, dass Drogen gefährlich sind. Man kann es nicht ausprobieren. Heute muss man glauben, dass Wissenschaft lebensgefährlich ist. Die Wissenschaft muss immer wieder Menschen finden, die wie Jesus ihr Leben für ein besseres Leben geben. Doch nachdem ein Mensch gestorben ist, muss die Wissenschaft es irgendwann “wissen”. Aber eben sie wüsste es nur, wenn sie das Experiment selbst immer wieder machen würde und dann gäbe es immer wieder tote.

Die dies wissen wollen, müssen wissen, sie haben keine Wahl und sterben vielleicht einen grässlichen Tod. Nur weil jemand es nicht wissen will, muss er trotzdem kein NPC (nicht Spieler Charakter) sein. Viele sind gar nicht in der Lage etwas zu wissen. Kinder glauben nur, sie wissen es nicht. Glauben schafft Wissen. Ohne etwas zu glauben, wird man es nicht einmal ausprobieren. Schliesslich müsste man Millionen Dinge ausprobieren. Man kann auf Dauer gar nicht alles wissen wollen. Oder was hast du alles ausprobiert, um es zu wissen? Zu wenig! Deshalb: glauben, nicht wissen. Glauben probiert die Möglichkeiten im unsichtbaren Denken aus. Glauben erfordert keine Todesopfer, so die Idee. Ach könnten wir nur genügend gut glauben! Wissen wollen erfordert Todesopfer! Der Arzt wollte es wissen, er wollte sich sicher sein, wie der Tod sich anfühlt. Zu glauben bedeutet nicht, dass man sich sicher ist. Trotzdem können wir mit dem Glauben alles erforschen und voraus wissen, ohne ein zu hohes Risiko eingegangen zu sein!

Veröffentlichung: 29.10.2023 8:50
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Ist Trennung ein Anti-Frieden? Anti-Liebe?

Trennung ist ein Resultat von Uneinigkeit. Manchmal ist es besser sich zu trennen und eigene Sache zu machen. Das Problem ist der Unwille sich nicht zu wehren oder noch schlimmer: Die Notwendigkeit sich zu wehren. Das führt zum “Nicht Ertragen” und obendrein zum Zurückschlagen und der Fortsetzung jedes Krieges. Krieges bedeutet Kontrollverlust und somit auch Unselbstständigkeit.

Es gibt sie tatsächlich: Die Notwendigkeit sich zu wehren. Wenn man eingesperrt wird, und ruhig sein muss, um jeden Preis, dann sollte man sich irgendwie wehren. Einfach, weil solche Regeln nicht durchhaltbar sind. Diese Notwendigkeit der Isolation zu entkommen, legitimiert Widerstand. Und ja, dann muss auch eine Trennung riskiert werden. Das ist dann nichts Schlechtes. Sondern ein Aufzeigen, von negativen Tatsachen. Trennung und Spaltung ist ein Aufzeigen von Problemen. So fliegen die Probleme auf, bevor es schlimmer wird. So sehen hoffentlich die wichtigen Personen, dass etwas schiefgegangen ist. Und natürlich, kein Reich kann bestehen, wenn Spaltung vorhanden ist. Trotzdem können Politiker dafür verantwortlich gemacht werden, Menschen einzusperren oder in Kriege hereinzuziehen. Das ist keine Ehre. Und am Ende hat man so etwas, wie es bereits in Israel oder Palästina besteht. Ein Land, das von zwei Mächten regiert wird. Wir drohen alle in solche Kriege verwickelt zu werden.

Die Trennung oder Spaltung ist nicht das Problem. Der Teufel steckt im Detail. Die wahre Ursache von Konflikten sind andere. Schliesslich geht es irgendwann nicht mehr um die Ursachen der Konflikte, sondern die Menschen sehnen sich nur noch nach Frieden. Derjenige, der länger durchhält, ist normalerweise der Wahrheit verpflichtet. Die Wahrheit hat in diesem Sinne nichts mit Gericht oder Gerechtigkeit zu tun. Niemand weiss im Voraus, was die Wahrheit sein wird. Weshalb eben auch alle unschuldig sind. Wüssten wir die Wahrheit im Voraus, könnten wir nicht im Nachhinein gescheiter sein.

Veröffentlichung: 2.10.2023 2:54
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Müssen Friedensethiker Krieg führen können?

Zuerst muss ich euch zeigen, dass ich weiss was Krieg ist. Ich habe gerade The Creator geschaut. Es gibt ein paar Fehler in diesem amerikanischen Kriegsfilm. Welches Land kann am besten Krieg führen? Die USA! Und was wenn es Russland ist? Ja wisst ihr was? Wie weiss man, wer am besten Krieg führt? Wenn man weiss, wer den Krieg gewinnen wird. Natürlich muss man zuerst ein paar Annahmen treffen. Die können immer falsch sein. Ok, ich habe die Annahmen getroffen. Später fand ich heraus, als ich The Creator schaute, was der Fehler in diesem Film ist. Das ist übrigens der erste Kriegsfilm der USA, der einen Fehler drin hat. Obwohl Die USA die besten sind im Krieg führen, kann es einen Fehler in der Kriegführung der USA geben? Ja, so ist es? Wie kann man das im Voraus wissen? In The Creator geht es darum, dass die künstliche Intelligenz am besten Kriege führen wird können. Das ist korrekt. Die USA kann am besten Programmieren und Kriege führen. Sie wird oder hat schon die beste Kriegsoftware geschrieben. Zumindest denken erfolgreiche Amerikaner so und die bestimmen, was getan wird.

Um was geht es dann in The Creator und was ist falsch an The Creator? Derjenige der am besten Krieg führt, macht ja keine Fehler. Und wenn man keine Fehler macht, kann man nichts mehr lernen. Das ist eine Erfolgsweisheit, mache möglichst viele Fehler. Aber um besser Krieg führen zu können, gegen die künstliche Intelligenz, muss der Mensch die grössten Fehler im Krieg führen machen. Denn nur wenn man diese tut, kann man scheitern. Und nur wenn man trotz des Versagens dann wieder aufstehen kann, ist man der Sieger. Aber dann müsste ja ein anderes Land als die USA gegen die künstliche Intelligenz gewinnen, um sie zu überzeugen.

Ich gehe ja davon aus, dass man aus Fehlern lernt (im Detail ist es falsch formuliert). Aber Wenn die künstliche Intelligenz also keine Fehler macht, bleibt sie die beste im Krieg führen. So denken manche Amerikaner. Welches Land macht nun die grössten Fehler, was die künstliche Intelligenz betrifft? Es sind zwei Länder. Das habe ich falsch formuliert, als ich mit meinem Kollegen gestern The Creator schaute. Egal, es sind Japan und China! Ok und wissen machen zwei Länder Fehler mit der künstlichen Intelligenz? Weil es unterschiedliche Fehler sind, die sie machen. Ok der Fehler der Japan macht zuerst. Japaner haben Sex mit künstlicher Intelligenzen. Bei den Chinesen weiss ich nicht genau. Aber die Chinesen machen einen genauso schlimmen Fehler. Die Chinesen sperren sich ein durch künstliche Intelligenzen. Und umso härter und schlimmer der Fehler der Chinesen und Japaner ist, desto eher müssen sie etwas daraus lernen. Richtig, sie müssen daraus lernen.

Wieso ist es zum Lernen wichtig, dass es ein Zwang ist? Was ist am Lernen Zwang? Die Wahrheit. Wie? Die Wahrheit soll doch frei machen? Richtig. Die Wahrheit ist ein Zwang, der frei macht. Wahnsinn oder? Wieso ist die Wahrheit ein Zwang. Am einfachsten lässt sich dies durch die Vergangenheit erklären. Die Vergangenheit ändert sich nie. Hier ist das Wort nie ausnahmsweise richtig. Ok und was hat die Wahrheit mit der Vergangenheit zu tun? Um euch zu zwingen dies zu glauben, muss ich es auf amerikanisch erklären. Fakten sind wie die Wahrheit. So denken die Erfolgreichen in der USA. Denn Fakten ändern sich auch nie. Sie zeugen von einem Verbrechen. Nur das blöde ist, ein Verbrechen kann durch keinerlei Fakten erklärt werden. Die USA macht dort ihren grössten Fehler und hat schon oder wird dort am meisten lernen. In der USA gelten Geräte um Gedanken nachzuweisen als zuverlässig. Oder sie galten als zuverlässig. Das heisst, die USA und ihr Justizsystem glaubt, sie könnten nachweisen, was die Amerikaner denken. Und das machen sie auch, indem sie ihre Gedanken messen. Und dort ist ein unterschied von der Wahrheit und den Fakten. Die Wahrheit ist etwas Unsichtbares. und Fakten sind etwas Sichtbares. Unsichtbares lässt sich nie nachweisen. Es gibt einen Song aus der Schweiz, ich glaube er ist aus der Schweiz. Es geht in diesem darum, dass die Gedanken frei sind.

Ok zurück zum Krieg. Muss jeder Kriege führen können? Ja, leider. Und wieso muss man Kriege führen können? Sicher nicht um Frieden zu bringen. Jedes Land, das Kriege führt, wird versagen. Und welches Land wird weiterhin Kriege führen? China! Und Japan? Japan stirbt aus. Wieso? Weil sie Götzenanbetung macht, indem sie künstliche Intelligenzen anbetet.

Ok und welches Land ist das Erste, das uns zeigt, wie Frieden funktioniert? Es ist kein Land. Ist es eine Person? Nein es ist auch kein Mensch. Ja, aber wie können wir an einem Beispiel, lernen, wie Frieden funktioniert? Wer könnte uns das zeigen? Jesus? Nein. Gott? Nein! Menschen die Tiere verehren? Fast, aber auch falsch. Menschen, die Tiere verehren, haben verloren, denn das ist verboten. Tiere hassen Verehrung und wollen vom Menschen versklavt sein. Ja, ok, dann leben vielleicht Tiere gar nicht? Wie kann jemand nachweisen, dass Tiere, keine künstliche Intelligenzen sind? Die USA wird fähig sein, durch Tiere zu verstehen, dass sie nicht wissen können, was Tiere tun werden. Und wenn man durch sichtbare Dinge nicht nachweisen oder verstehen kann, was es als nächstes tun wird, dann lebt es. Denn seine Information kommt von etwas, das nichts weltliches nachweisen kann. Seine Handlungslogiken kommen aus einer völligen anderen Welt. Der unsichtbaren Welt, die unter hellstem Licht verborgen ist. Ihr könnt das Verstehen, wenn ihr das neue Testament, genügend oft lest. Aber ich habe auch keine Geduld mehr gehabt und angefangen Kriege zu führen.

Wieso führe ich Kriege? In der Psychiatrie sagte man mir, ich solle nicht mehr helfen. Diesen Ratschlag finde ich sehr gut und ich befolge in sehr konsequent. Weil Leben nicht verstanden werden kann. Durch das Verstehen von Leben, wird das Leben abhängig von dem, der hilft. Ich will keine Droge sein. Deshalb ist jede Anbetung von mir, Götzendienst. Natürlich muss jede Regel eine Ausnahme haben. Meine Frau darf mich anbeten. Und wisst ihr was? Ich kann nicht ändern, wer meine Frau ist. Das Einzige was passieren wird. Das ich Kriege gegen Frauen beginne zu führen, oder Männer, wenn sie mir ausreden wollen, dass meine Frau die Richtige ist.

Habe ich eine neue? Neu ist immer besser alt. Soviel dazu.

Und wisst ihr was? Wird jede Prophezeiung aus der Bibel in Erfüllung gehen? Prophezeiungen sind keine Gesetze, sondern Prognosen und Wahrscheinlichkeiten. Gesetze werden in Erfüllung gehen. Wird es Wunder geben? Nein. Ich bin gegen Wunder. Sie sind äusserst manipulativ und niemand weiss genau, was sie bewirken. Zumindest deshalb wird Gott andere Möglichkeiten haben, Wunder eben nicht zu wirken.

Muss ich alle Geheimnisse verraten? Manchmal ist vielleicht besser zu wissen, welche Geheimnisse zuerst verraten werden müssen und welche später. Und wer versteht Geheimnisse? Wer kann Geheimnisse entschlüsseln? Was meint die Bibel dazu? Laut Bibel kann jeder König Geheimnisse entschlüsseln. Und wisst ihr was? Gott liebt auch den König Putin!

Veröffentlichung: 27.9.2023 8:41
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Alexander der Grosse und seine Eltern: Krieg lernen

Eine der entscheidensten Erlebnisse von Alexander des Grossen war, als er seinen Eltern beim Sex zusah und die Mutter dem Vater ein Auge ausstach. Dies erklärt am besten was Krieg ist: Man opfert gewisse Dinge, wie zum Beispiel ein Auge. Anstell des Auges kann man auch einen Menschen opfern. Will man stark auf dem Schlachtfeld sein, muss man auch bereit sein etwas von sich selbst zu opfern, zum Beispiel ein Auge. Wer nur gewinnen will, wird vergessen, dass er auch verlieren kann. Um zu gewinnen, geht es auch darum, wie man richtig verliert. Es schadet nicht gross, ein Auge zu verlieren, der Vater hatte ja zwei. Besser mit einem Auge den Krieg überstehen, als mit beiden Augen in die Hölle geworfen zu werden. So lernt man Krieg. Im Frieden geht es um etwas anderes.

Im Frieden geht es darum, wie man alles gewinnt und nichts verliert. Alles gewinnen kann man nur, wenn man bereit ist alles zu verlieren. Dadurch lernt man den Worstcase kennen: Der totale Verlust. Schafft man es diesen Worstcase zu überwinden, hat man wirklich nichts mehr zu fürchten und hat alles gewonnen. Doch um diesen Worstcase durchzudenken, muss man nicht nur bereit sein alles zu verlieren, sondern man muss auch alles verlieren. Deshalb gibt es den Tod. So gibt Gott jedem Menschen die Chance, alles zu verlieren und somit alles zu gewinnen. Denn bekanntlich behalten wir keinerlei Dinge, wenn wir sterben. Doch Frieden können wir nur finden, wenn wir freiwillig sterben, freiwillig verlieren und das tun die Wenigsten. Die Meisten wollen nicht alles gewinnen, sondern nur ihre persönliches Glück. Und das persönliche Glück lässt sich heute oft noch einfacher durch Kriege erreichen. Zumindest, wenn man wie Alexander der Grosse ein König ist. Allerdings stellt sich die Frage, ob Alexander wirklich ein so gutes Beispiel ist. Denn als er eine Frau heiratete, am Ende seines Feldzuges, war es vorbei mit ihm.

Veröffentlichung: 27.9.2023 6:23
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Was muss Russland für den Frieden tun (nachher auch für Ukraine)

Es steht mir nicht zu, in einem Land, das gegen Russland ist, Russland vorzuschreiben, was es zu tun hat. Aber ich mache es jetzt trotzdem. Putin müsste sich ausliefern lassen und gleichzeitig auch alle anderen, die bereit sind für Putin zu sterben. Die Frage ist nur, wem liefert sich Putin und seine echten Freunde aus? Es stehen zur Verfügung: Ukraine, Nato und USA. Die Ukraine tut aus russischer Seite nichts ohne die NATO. Schliesslich wird die Ukraine von der Nato unterstützt. Ohne diese Hilfe hätte die Ukraine null Chance. Deshalb muss sich Putin nicht der Ukraine ausliefern, sondern der USA oder der Nato. Der Nato kann sich Putin nicht ausliefern, weil die Nato nur tut, was die USA will. Die Nato selbst ist kein Bündnis im herkömmlichen Sinne, weil die USA ein Vetorecht und mehr hat. Das heisst, Putin liefert sich also der USA aus. Die USA tut grosszügig und liefert Putin der Nato aus, aber schlussendlich wird dann die Ukraine über Putin entscheiden.

Was muss beachtet werden, wenn Putin sich ausliefert? Putin kann sich rein nach Kriegslogik nur ausliefern, wenn Russland zur Hydra wird. Das heisst, bei einer Hydra wachsen die Köpfe nach und es wachsen immer mehr und schneller Köpfe nach. Um Putin also nachwachsen zu lassen und alle seinen treuen Diener, muss Russland die japanischen Samurai verstehen. Bei den Samurai ist es egal, wer herrscht, Hauptsache, nur einer herrscht. Bei den Samurai ist es auch eine Ehre Selbstmord zu begehen. Das heisst, bringt sich ein Samurai-Herrscher um, töten sich auch allen treuen Nachfolger selbst. Nur schon die Vorstellung von einem Putin, ohne Putin, wird Russland zum Top Kriegsland machen. Russland wird besser Kriege führen, als Japan oder die USA zusammen. Denn jeder Nachteil muss durch einen Vorteil kompensiert werden. Wollen wir wirklich, dass Russland derart mächtig wird? Zu einer Hydra?

Aber da ich nicht weiss, ob die Russen hinter Putin stehen, oder ob Putin wirklich so ein grässlicher Herrscher ist, darf ich für Russland nicht entscheiden. Aber ich darf auch nicht für Putin entscheiden, weil die Schweiz offiziel pro Ukraine ist. Aber ich darf für eine Kriegspartei entscheiden, weil die Schweiz nicht mehr Neutral ist. Und um besser Krieg zu führen, rein nach der Logik des Krieges und den Samurais, muss Selensky sich ausliefern. Und alle die ihm treu bis zum Tode sind auch. Denn diese Kriegslogik ist die Richtige. Will die Nato besser Krieg führen lernen, muss die Ukraine zur Hydra werden und somit unbesiegbar.

Aber eben, ich bin ja nicht dafür, noch besser Kriege zu führen, auch wenn dies jeden Krieg beendet. Und wenn Russland zur Hydra wird, wird sicher jeder Krieg beendet. Einfach rein von der Stärke und dem Schockeffekt für die anderen Länder. Denn wir wissen dann, dass Putin nur ein Kopf ist, der nachwachsen wird.

Veröffentlichung: 26.9.2023 20:42
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Wertvolles Leiden und Sterben fördert Kriege

Kriege werden geführt, weil es sich lohnt zu sterben. Kriege werden geführt, weil es sich lohnt verletzt zu werden. Solange wir noch zurückschlagen, solange werden Kriege geführt. Zurückschlagen bedeutet immer einen Wert im Leiden und Sterben zu sehen. Erst wenn jegliches Leiden und Sterben sinnlos wird, hören wir auf, Kriege zu führen. Wir können noch so oft sagen, dass viele Russen gestorben sind im Krieg. Solange Russland und die Ukraine einen Sinn und Nutzen in den gestorbenen Kämpfern sieht, geht der Krieg weiter. Das hat überhaupt nichts mit logischen Argumenten zu tun. Das hat damit zu tun, nur einen gewaltvollen Weg aus dem Krieg zu sehen. Wir hoffen ständig, noch öfter, härter, … zurückgeschlagen zu haben. Das macht der Feind genauso. Wer denkt, im Krieg hätte ein Menschenleben viel Wert, der irrt sich. Im Krieg hat ein Leben am wenigsten Wert. Im Krieg hat nur ein strategisches Opfern des eigenen Lebens einen Sinn. Das Kriegsspiel “Schach” könnten wir nicht spielen, wenn die Spielfiguren viel Wert hätten. Da die Spielfiguren geopfert werden müssen, um zu gewinnen, spielen wir Schach. Wollten wir nicht über andere bestimmen, gäbe es kein Schach und keinen Krieg.

Erst wenn Schmerzen und Tod so sinnlos werden, dass Menschen bereit sind jeglichen Schmerz auf sich zu nehmen, hört der Krieg auf. Erst, wenn wir wie Jesus sterben, hört der Krieg auf. Weil dann der Tod wirklich sinn- und nutzlos ist. Man stirbt dann für die ganze Menschheit zum Zeichen, dass Kriege und Schmerzen sinn- und nutzlos sind. Dadurch hören die Kriege auf und Frieden wird möglich. Jesus hat mit seinem sinnlosen Tod Frieden möglich gemacht und somit die Rettung. Wir wären nicht gerettet, wenn Gott mit Jesus Krieg geführt hätte. Denn dann wäre das Leben von Jesus wichtiger gewesen, als das Leben seiner Jünger. Kriege werden immer von anderen geführt. Jeder macht im Krieg mit, weil man sich ja wehren muss, weil man zurückschlagen soll. Macht zurückschlagen keinen Sinn mehr, nehmen wir die ganze Last auf uns.

Der Weg aus der Unterdrückung muss nicht gegangen werden, wenn Leiden und Sterben sinnlos geworden ist. Aber solange Unterdrückung sinn macht, solange wird es noch Unterdrückung und der Ruf nach Krieg geben. Egal wie fest man unterdrückt ist, man hat immer noch seine Freizeit, zumindest im Kopf. Und wird man wirklich hart unterdrückt, passiert etwas wunderschönes, man stirbt, man kommt in den Himmel. Aber die meisten Menschen wollen nicht andere bewusst so stark unterdrücken, dass diese dem Tod ausgeliefert sind. Deshalb kommen viele neu bekehrte Christen frei: “Sie sagen sich, werde ich halt gefoltert und vernichtet. Hauptsache ich gehe meinen Weg, selbst dann wenn ich sterbe.” – Wir müssen in der Unterdrückung nicht mitmachen, wir können es auch riskieren, ermordet zu werden, ohne uns zu wehren. Frieden verbreitet sich genau durch diese Jesus-Haltung. Dadurch, dass man jedes Leiden auf sich nimmt (und dadurch muss niemand mehr zurückschlagen). Aber eben, die Menschen wollen Krieg (zurückschlagen) führen, also sollen sie auch den Lohn dafür kassieren.

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