Jesus verleugnen ist ein so grosses Problem, dass man solche Menschen nicht ins Haus lassen darf. Wer verleugnet Jesus? Eigentlich ist es ganz einfach. Der Holocaust sollte man nicht vergessen. So viele Juden, welche getötet worden sind. Genauso wie man den Holocaust nicht leugnen darf, darf man Jesus nicht verleugnen. Dabei ist wichtig zu sagen, dass jeder Jesus so sehen darf wie er will, so lange man sich an den Kreuzestod erinnert. Denn einen Unschuldigen vor Gericht zu bestrafen macht kein Sinn, aber leider passiert das noch heute. Jesus ist ein Mahnmal, eine Erinnerung, was wir für den Frieden tun müssen, nämlich abrüsten, was uns in den Tod führen kann. Jesus hatte die Wahl. Er hätte einfach sagen können “ich bin kein König” und er wäre nicht bestraft worden. Das ist also das nächste. Dass man seine eigenen Worte so ernst nimmt, dass man dafür stirbt. Jesus hätte mit seiner Macht auch vom Kreuz steigen können, wie die Zuschauer es ihm sagten, doch er wusste, dass er nur einen Krieg auslösen würde, wenn er das Schicksal nicht machen lässt.
2.Johannes 1,10
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Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, nehmt ihn nicht auf in euer Haus und grüßt ihn auch nicht.
Naja. Ein Ja ist ein Ja und ein Nein ein Nein. Schon mal gut. Würdest du für deine Meinung schwören? Also ich nicht. Würdest du für deine Meinung sterben? Also irgendwie schon. Man muss förmlich sterben, weil man sonst im Krieg mitmacht. Ich hab zwar meine Meinung nicht immer 100ig korrekt, aber man könnte sagen, dass ich labil bin, weil ich dafür sterben würde. Ich versuche der Wahrheit nahe zu kommen und das auch mit Logik. Jenachdem, wie sicher ich mir bin, würde ich mehr oder weniger dafür sterben. Doch eigentlich sollte ein Ja oder Nein reichen. Wenn ein Mensch sein Ja nicht hält, dann sollten bei uns Fragezeichen auftauchen. So würde eine Richtungsänderung einer Rechtfertigung erfordern, würde man denken. Doch auch hier wieder. Ein Ja sollte ein Ja sein und Nein ein Nein. Wenn ich sage, Ja, ich habe mich geirrt, dann sollte das reichen.
Es geht aber leider weiter. Wenn ein Journalist etwas “falsches” tut, was nach seinen eigenen Augen aber richtig ist, könnte er seinen Job verlieren, rein theoretisch. Nur, wenn der Journalist sterben würde für seine Meinung, wäre er fähig sich durchzusetzen und vielleicht sogar selbst seinen Job zu kündigen. Einen Job kündigen ist im Prinzip auch ein Ja oder Nein. Doch leider versucht man den Druck zu erhöhen um gewisse Botschaften zu vermeiden. Jeder ist aber am Ende selbst verantwortlich. Es ist weiter nicht schlimm, wenn jemand eine kuriose Meinung hat, so lange er nicht lügt und somit hinter dieser Meinung stehen kann. Wenn jemand nicht so genau weiss, ob er hinter seiner Meinung stehen kann, für was kommuniziert er sie dann oder wieso schwächt er deren Inhalt nicht ab? Es geht dabei um das sich selbst sein, welches nur durch Ehrlichkeit funktioniert. Das sich selbst sein ist dermassen wichtig, dass man dafür sterben sollte. Wenn man nämlich nicht mehr sich selbst ist, kann man nicht mehr von sich selbst lernen und man verliert einer der wenigen Möglichkeiten selbst eine Meinung zu bilden, ob etwas richtig oder falsch ist. Wer den Pfad von sich selbst verliert uns ich auf andere verlässt, der ist in einem grossen Strudel, welcher ihn irgendwohin zieht, einfach nicht dorthin, wo die Wahrheit ist.
Irgendwie muss man sich also die Luft frei machen und seine eigene Haltung kommunizieren, damit man auch darüber nachdenken kann. Das Nachdenken funktioniert nun mal besser, wenn man auch noch dasselbe kommuniziert. Jemand der ein Buch schreibt sollte das wissen, denn um eines zu schreiben, muss man seine eigene Meinung mit den anderen teilen wollen. Wenn man seine eigene Meinung teilt, dann bekommt man Rückhalt. Wenn man aber der Ehrlichkeit ins Gesicht pinkelt, weil man nicht zu ihr stehen kann, dann verliert man auch die Möglichkeit sich selbst einzuschätzen.
Ehrlichkeit ist wesentlich, wenn man so sicher wie möglich etwas erreichen will. Es ist ja nichts sicher, doch wenn man genug lange ehrlich war, dann wird man sich selbst richtig einschätzen, dann wird man sich selbst kennen und fähig sein sich selbst treu zu sein. Alles notwendige also für den Erfolg, kommt aus der Ehrlichkeit. So wie ich denke, kann man sogar ehrlich lügen. Wir können irgendwelchen Informationen vertrauen, welche nicht wahr sind. Dann ist es auch notwendig ehrlich zu sein und sich klar zu sein, dass man auf jemand anderes vertraut hat. Ehrlichkeit ist die einzige einigermassen sichere Möglichkeit zu Wahrheit zu kommen. Aufrichtig kann man auch nicht sein, ohne ehrlich zu sein. Aufrichtig zu sein ist vielleicht noch wichtiger und kommuniziert entsprechend klar, wenn man auf jemand anderes vertraut hat. Das Problem ist eben immer, dass wir an etwas falsches glauben könnten, an eine Lüge. Zu einer Lüge kann man irgendwann nicht mehr stehen. Ich sage nicht, dass, wenn du einen Fehler getan hast, ihn überall korrigieren musst, bei all deinen Freunden und Freundesfreunden. Wenn man aber jemand nicht mehr ernst nehmen kann, dann einer, der nicht zu sich stehen kann und somit nicht für sich selbst sterben würde.
Die Wahrheit ist etwas, dass eines Tages nicht mehr anders gehen wird. Es ist wie der Abstand von der Erde zur Sonne. Wäre er grösser, wäre es kälter. Wäre er kleiner, wäre es wärmer. Die Erde muss also in einem bestimmten Abstand sein, damit es nicht zu kalt oder zu heiss wird. Dieser Abstand von der Erde zur Sonne, beschreibt die Wahrheit. Es ist ein Lüge und wird das Leben erschweren, wenn der Abstand zur Sonne sich zu fest ändert. Jede Lüge erschwert das Leben. Deshalb heisst es auch, dass die Wahrheit frei macht. Das heisst, lüge ich selbst noch, dann mache ich mir mein Leben schwer. Bin ich ehrlich, dann versuche ich mir mein Leben einfacher zu machen. Lügen ist der Weg ein schwierigeres Leben zu bekommen, welches irgendwann so schwierig sein wird, dass wir es nicht mehr leben können. Bin ich ehrlich, dann mache ich mir das Leben einfacher und Lebe ein möglichst einfaches Leben, was dazu führt, dass Widerstände verschwinden. So ist es auch besser ein Auto mit Rädern zu bauen und nicht mit Würfeln. Es macht unser Leben einfacher. Das heisst, das Rad muss möglichst viele Ecken haben, am besten unendlich. Desto weniger Ecken ein Rad hat, desto schwieriger wird es damit zu fahren.
Sind wir uns klar, in welchen Punkten wir anderen Menschen vertrauten? Wenn wir diese Frage nicht mit Ja beantworten können, dann ist es höchste Zeit ehrlicher zu werden. Ist es uns nicht klar, wie fest etwas sein muss? Das heisst ist uns nicht klar, wie wahrscheinlich eine Meinung von uns wahr ist? Dann sind wir wohl auch zu wenig ehrlich und sollten zugeben, dass es unwahrscheinlich ist, wenn unsere Meinung wahr ist.
Die Wahrheit ist für alle gleich. Vor Gericht muss die Justitia auch blind sein und nicht auf ihre Augen vertrauen. Das Gericht muss uns alle als gleichwertig annehmen. Genauso ist die Wahrheit zu allen gleich. Die Wahrheit mag andere Auswirkungen auf unterschiedliche Menschen haben, was sie aber nicht anders werden lässt. Klar vielleicht gibt es auch eine subjektive Wahrheit, welche aber nicht so schwierig zu erreichen ist. Die subjektive Wahrheit ist auch nicht so relevant, wie die Gesetze der Wahrheit.
Auf jedenfall ist es ganz einfach. Ehrlich sein und wir machen unser Leben einfacher.
Wie programmieren wir unsere Hirne, dass sie nicht mehr zu Gewalt führen? Wie programmieren wir unsere Hirne, dass wir nicht mehr Nazi oder Moslem sagen müssen? Wie löst man die Aufgabe der Gewaltprävention so, dass sie unabhängig von irgendwelchen Gruppen oder Schriften erledigt ist und trotzdem effektiv?
Gewaltprävention darf keinen Halt vor Flüchtlingen machen, aber auch nicht vor Nazis oder Linken. Kein Medienkonzern darf den kleinsten Fehler machen, wenn es darum geht, unsere Hirne so zu programmieren, dass sie niemals zu Gewalt führen. Wie können wir einen Virus der Gewaltprävention entwickeln, einen Lebens- und Redensstil, der Gewalt effektiv und nur wo vorhanden bekämpft?
Was ja wirklich nun speziell ist, ist, dass das Rätsel der Sprache immer das gleiche Resultat bringen wird. Naja. Vielleicht sind es auch mehrere Resultate. Doch es werden immer die gleichen sein. Das heisst, würde man alle Kombinationen von Wörtern und Sätzen durchgehen, dann wären immer dieselben Aussagen logisch korrekt und somit wahr. Theoretisch, wenn man das Rätsel der Sprache ernsthaft lösen will, gibt es also nur eine Wahrheit. Philosophische Überlegungen führen also alle auf das gleiche Ziel. So wäre es auch möglich, dass vor mehr als 10000 Jahren, jemand das Rätsel der Sprache bereits gelöst hat und wusste, welche Sätze wie in unserer Welt als wahr gelten würden. Eine vollständige Erkenntnis, eine Erleuchtung, ist möglich.
Nach meinen Überlegungen führen Sätze, welche das Negative bevorzugen dazu, dass man alleine sein wird. Die positiveren Sätze führen dazu, dass man Gemeinschaft erleben wird. Wenn nun jemand in unserer Welt wirklich alleine überleben könnte, dann wären also die negativen Sätze wahr. Doch leider ist es einfach besser, wenn man nicht ganz alleine ist. Im Team ist man stärker, überlebensfähiger. Und klar, wir tragen das Negative genauso in uns, wie das Positive. Trotzdem werden negative Dinge, sogenannte Fehler wohl dazu führen, dass das System abstürzt und auf eine Art stirbt. Man muss sich einen Computer vorstellen, in dem eine fehlerhafte Software vorhanden ist. Diese Software wird abstürzen und Dinge tun, welche sie nicht sollte. Alles führt dazu, dass man die Software aus dem Computer rauslöscht. Somit stirbt die Software ihren Tod. Genauso ist es im Menschen. Wenn sie negative und somit fehlerhafte Einstellungen haben, müsste ihr System abstürzen. Es wäre schwieriger Gemeinschaft zu leben, nur weil die Fehler es uns schwierig machen.
So ist es nun einfacher sich die Welt mit der Sonne im Zentrum sich vorzustellen. Doch dazumals konnte man auch mit mathematischen Modellen beweisen, dass die Erde im Zentrum ist. Doch es war einfach viel viel komplizierter. Wieso sollte man einen schwierigen Weg wählen? Wieso sollten wir unser Leben unnötig schwierig machen? Mit gewissen Fehlern mögen wir umgehen lernen. So müssen Schizophrene, wegen ihrer Krankheit, wohl mit mehr Phantasie und somit mehr Lügen auskommen lernen. Phantasie ist nicht immer wahr. Lügen wiederum erschweren die Funktion unseres Lebens. Es ist wie mit dem Chies im Getriebe. Es macht einfach keinen Sinn Chies im Getriebe zu haben. Wenn unser Leben reibungslos verläuft, müssen wir uns fügen und solche Gesetze wie “du sollst nicht töten” ernst nehmen. Klar ginge es auch anders, doch wieso sollten wir unser Leben schwer machen? So ist Ehrlichkeit wohl auch einfacher, aber es braucht viel mehr Mut. Gefühlsmässig ist es also einfacher zu lügen. Wenn wir die Gesetze kennen, dann ist es manchmal einfacher gegen sie zu verstossen. Man könnte dazu geführt werden, dass man sich fragt: “Wieso die Gesetze ernst nehmen, wenn ich sie sowieso ab und zu verletze?” Ja. Wir verletzen ab und zu die Gesetze und tun Dinge, welche wir nicht sollten. Sich gehen zu lassen ist verlockend, doch keine Lösung. Unser System wird zusammenstürzen, wenn wir uns auf das Negative verlassen wollen.
Das Rätsel der Sprache führt zu den Gesetzen. Die Gesetze führen dazu, dass wir erkennen, dass wir etwas falsch machen. Dabei ist die Erkenntnis, dass wir fehlerhaft sind verführerisch, um noch mehr falsch zu machen. Denn einmal gegen das Gesetz verstossen, werden wir uns fragen, wieso wir das taten. Und so wie das Leben ist, wird man für alles Gründe finden. Ich hoffe, dass gewisse Dinge in meinem Leben abstürzen, weil ich Schwierigkeiten habe, sie richtig zu tun. Andere Dinge funktionieren ziemlich gut. Die Gesetze führen also bei nicht einhalten zu einem Absturz, gewissermassen den Tod. Während die positiven Dinge uns stärker werden lassen. Wir haben beide Bestandteile in uns. So kann es sein, dass wir stärker werden und gleichzeitig schwächer. Wenn wir schwach sind, dann brauchen wir einen Ausgleich, das ist nur fair. Gut wäre, wenn unsere starke Seite, die Schwache korrigiert. Es kann nicht der Sinn sein, völlig alleine mit negativen Gedanken durch die Welt zu wandern. Doch die Schizophrenie würde genau dazu führen. Die Phantasie hingegen, lässt uns Dinge erkennen, welche uns aus dem Problem erlösen könnten, wenn sie denn logisch und somit wahr sind. Die logischen Dinge sind wichtiger, als irgendwelche unklaren Behauptungen. Dabei geht es um das Rätsel der Sprache und nicht um uns selbst.
Würden wir mit logischen Argumenten unser Leben rechtfertigen, könnten wir unser Ziel verfehlen. Nein, wir müssen mit logischen Argumenten abstrakte Dinge beweisen. Dinge, Gesetze, welche auch ohne uns da wären. Verallgemeinerte Dinge, welche nicht anders sein können. Und am Ende wird uns diese Technik zum Positiven führen, weil wir alle Gemeinschaft wollen, auch wenn es nur ein einziger Freund ist. Wenn wir ohne Gemeinschaft leben könnten, dann dürfte es noch den bösen Weg geben, welcher uns in die Einsamkeit führt. Rein logisch führt die Sprache in diese zwei Richtungen. Wenn eine der beiden Richtungen eines Tages überwiegt, dann sind sie nicht mehr widersprüchlich und somit haben wir unser gleiches Resultat.
Oft wird nicht gesagt, was Hass eigentlich ist. Ist es eine Kritik? Ist es ein Bot? Sind wir unfähig gegen Hass zu widerstehen?
Dann folgt eine klare Ansage: Wir wollen keinen Hass. Alle denken, wow, ja, genau.
Doch welchen Hass wollen wir nicht? Genau da drin liegt das grösste Problem, bei so allgemeinen Aussagen. Mit dem Prügelstock gegen den Hass vorgehen? Ist das nicht selbst wieder Hass?
Man muss in so einem verallgemeinerten Sinne immer vom schlimmsten ausgehen, und das ist, dass man am Ende selbst nicht mehr gehört wird. Dass der Hass also wir selbst sind. Dass Kritik nicht mehr gehört wird und somit Autos irgendwie gebaut werden, anstelle mit Rädern nimmt man dann Würfel. Die Keule des einen, kann das Problem eines anderen werden. Derjenige der den Hass verbieten will, kann am Ende der sein, der nichts mehr zu sagen hat.
Die freie Meinungsäusserung sollte wichtig sein. Auch das Bilden von einer eigenen Meinung. Verbote verhindern das selbstständige Lernen. Man darf ein Kind nicht zu fest vor etwas schützen, weil es dann nie selbst damit umgehen lernt. Wenn wir Menschen nicht mit Hass umgehen lernen, dann wird uns auch kein Verbot helfen.
Verschiedene Dinge gehen nicht auf:
Man sucht förmlich nach jemandem, den man verdammen kann. Sei es Hillary oder Trump. Seien es Nazis oder Muslime. Oder Russland oder die USA.
Krieg geht niemals auf und ist immer eine von Interessen bestimmte Propaganda. Man sucht sich Gründe, wieso man diese Kriege führen darf. So ist Putin verteufelt. So war es auch Trump. Wir werden alle an der Nase herumgeführt. Man will uns den Krieg schmackhaft machen. Man will die Bürger und das Volk ins Boot holen, dass wir uns gegenseitig die Köpfe einschiessen.
Es geht nicht auf. Wieso sollten wir, das Volk und die Bürger uns gegenseitig das Leben schwer machen wollen? Wieso sollten wir es akzeptieren, dass irgendwer einen Krieg führt? Wieso muss man die böse und schwarze Aura von Assad und Putin sehen? Gibt es nicht in unserer unmittelbarer Nähe genauso Menschen, welche wie Assad oder Putin sind? Jedes Volk bekommt den Herrscher, den es verdient hat. Wieso müssen wir uns in anderen Ländern einmischen?
Als die beiden Türme am 9.11 einstürzten, da hatte man schon einen Grund einen Krieg anzufangen. Dabei waren die Terroristen nur ein paar Menschen. Es war nicht ein ganzes Land, das sich gegen die USA verschwört hat. Es waren nur diese wenigen Menschen. Wenn unser Land angegriffen wird, weil zufälligerweise jemand Relikte aus vergangener Zeit schmuggeln wollte, dann fragen wir uns auch: “Was hat das mit uns zu tun?”
Leider fragen sich wohl viele Menschen: “Was hat das mit uns zu tun?” – Was hat Putin mit uns zu tun? Sind wir wirklich nicht fähig uns selbst zu sein, ohne einen Krieg gegen Russland zu führen? Das ist beschämend. Sich selbst zu sein ist nicht abhängig von Russland oder der USA. Sich selbst treu zu sein, ist der einzige Weg um von sich selbst zu lernen. Sich selbst kennen.
Es geht nicht auf. Wir sollten in der heutigen Zeit unseren Krieg mit Worten und nicht mit Taten führen. In den Taten sollten wir friedlich sein. Es gibt ja so viele Möglichkeiten Widerstand zu leisten. Das haben früher wichtige Menschen begriffen und sie schrieben Geschichten. Selbst wenn wir den kürzeren ziehen, selbst dann gibt es für uns noch Möglichkeiten uns durchzusetzen. Die Frage ist einfach: Wollen wir unsere Überzeugung mit Worten verteidigen oder mit Taten? Wollen wir einen Krieg suchen oder eine Möglichkeit Frieden zu finden?
Wenn wir uns für den Weg des Friedens entscheiden, dann sollte uns klar sein, dass wir uns gegen niemanden aufhetzen lassen sollten. Weder gegen Nazis noch Muslime. Weder gegen Assad oder Gaddhafi. Auch nicht gegen Russland oder die USA. Wir wollen Frieden stiften. Haben wir uns aber für den Krieg entschieden, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn der Krieg zu uns kommt. Wir waren ja bereit Syrien zu bombardieren und somit Flüchtlingsströme zu erzeugen. Wenn dein Land bombardiert wird, dann gehst du vielleicht auch in das Land deines Feindes und dies nicht immer aus friedlicher Absicht. Es ist also normal, dass in den Flüchtlingsströmen Krieger drin sind. Doch wieso nähren wir den Boden unserer Politiker? Wieso unterstützen wir sie? Denn es sind die Politiker und Medien, welche den Krieg wollen. Beziehungsweise wollen sie den Krieg wohl nicht, aber sie führen uns in ihn. Wenn wir aufhören sollten zu hetzen, dann sollten wir keinen Feind mehr haben. Denn sobald irgendwer dein Feind ist, hetzt du gegen ihn.
Wieso sollten wir uns diktieren lassen, wer unser Feind ist? Wieso müssen die Juden unser Feind sein? Wieso die Israelis? Wieso die Nazis? Wieso die Muslime? – Wenn ein Reich nicht bestehen kann, dann wird es sowieso in sich selbst zerfallen. Das heisst, wenn die Muslime sich selbst austreiben, dann sind sie uneinig und zerstören über länger oder selber sich selbst. Wenn die Juden sich nicht einigen können, dann werden sie zerfallen. Wenn sich die Christen nicht einig werden können, dann können sie nicht bestehen. Können wir uns auf keine Feinde einigen? Denn jeder ist ein Mensch?
Die Konsequenzen sollte aber trotzdem jeder tragen. Es macht keinen Sinn zu vergeben, wenn die Konsequenzen nicht freiwillig getragen werden. Fast keinen Sinn. Persönlich für sich selbst macht es Sinn zu vergeben, damit man selbst keine Feinde mehr hat. Aber für denjenigen, welcher das Gesetz verletzt hat, für ihn ist es nur logisch, dass er seine Konsequenzen ertragen muss. Wir können froh sein, wenn wir keine negativen Auswirkungen mehr haben. Wir können froh sein, wenn wir an Kopfschmerzen leiden, anstelle ein Bein zu brechen. Noch besser ist es, wegen Arbeit zu leiden, als im Rollstuhl gefangen zu werden. Arbeiten tut man ja für andere, das ist Liebe. An guten Dingen zu leiden ist das Beste, denn wir werden sowieso leiden. Wir müssen nicht an einem Krieg leiden. Besser wir leiden, weil wir Frieden wollten. Frieden ist schliesslich das Richtige, ausser du ziehst Unbeständigkeit vor. Alles hat seine Konsequenzen. Krieg zu führen wird dich nicht beliebter machen, sondern unbeliebter. Wenn du wirklich gut sein willst, dann wirst du alles ertragen müssen, denn ob du gut bist, muss geprüft sein, was nur durch Leid geschehen kann. Sonst wärst du eben nicht gut.
Am Ende müssen wir es akzeptieren, dass gegen Menschen gehetzt wird. Wir müssen das leuchtende Vorbild sein. Es geht nicht darum, dass die Nazis sich bekehren. Auch nicht um die Muslime. Es geht darum, dass jeder für sich selbst anfängt den Frieden zu leben. Denn lebst du den Krieg, dann wirst du Krieger anziehen. Lebst du aber den Frieden, dann wirst du friedliche Menschen anziehen. Sogar im Internet ist das so. Personalisierte Werbung nennt man das. Du bekommst also Werbung für den Krieg, wenn du noch Menschen hasst. Liebst du aber alle Menschen, ausnahmslos, ob Israeli oder Muslim, ob Christ oder Atheist…. dann wirst du entsprechend andere Menschen anziehen.
Kritik ist nötig. Doch mit Kritik muss man umgehen können. Kann man mit Kritik nicht umgehen, dann denkt man, dass irgendjemand gegen uns ist. Ja. Wenn du eine Kritik hörst und denkst, dass der Kritiker sich gegen dich verschwört hat, dann lebst du den Krieg. Willst du aber deine Probleme, deine Konsequenzen lösen, dann wirst du dem Kritiker zuhören müssen. Vielleicht ist er für irgendwas nütze.
Bevor irgendjemand wieder ein böser Diktator ist, sollten wir uns fragen, ob wir wirklich den Krieg wollen. Wenn wir keinen Krieg wollen, dann sollten wir andere Argumente finden, als dass jemand einfach nur böse ist. Ja, wir sollten aufhören zu hetzen. Wir sollten als oberstes Ziel den Frieden wählen und nicht die Kritik. Wir sollten als oberstes Ziel den Frieden wählen und nicht die Gewalt. Wir sollten aufhören Menschen zu etwas zu bringen. Wir sollten dulden und ertragen. Nur ein Freund von Putin, kann Putin auf den richtigen Weg bringen. Wenn du also der Feind von Putin bist, dann musst du dich nicht wundern, wenn Putin sich nicht verbessert. Du würdest wohl auch nicht auf deinen Feind hören, selbst wenn du das solltest? Wenn du ein Feind von den Moslems bist, dann werden sie sich nicht für dich verändern.
Von wegen die Wahrheit gibt es nicht:
Da wir begrenzt viele Möglichkeiten haben (begrenzt viele Pixel, begrenzt viele Bilder, begrenzt viele Buchstaben….), ja, da wir begrenzt viele haben, gibt es eine beste Möglichkeit und diese ist die Wahrheit.
Es ist normalerweise so, dass die Menschen Richtung beste Möglichkeiten vorzugehen versuchen. Manchmal stellt sich aber eine andere Frage: Soll ich einer vermeintlichen Wahrheit aufsitzen und deshalb einen Krieg anfangen? Oder soll ich versuchen mit den Parteien zu reden und einen Frieden zu bringen? Die Wahrheit ist wohl, dass Gespräche und Meinungsfreiheit erst den Frieden bringen können. Das heisst, kämpft man mit Schwertern und Waffen, dann ist eine sprachliche Einigung unmöglich. Wir sind also gezwungen miteinander zu reden. Genauso wie es die beste Möglichkeit ist nicht zu töten. Einfach mal grundsätzlich so. Es ist besser jemanden einzusperren, als ihn zu töten. Es ist besser jemanden zu überwachen, als ihn einzusperren….. die Frage ist also manchmal auch, will ich in einen Rüstungswettkampft oder will ich die beste Option mit meinen Kritikern herausarbeiten.
Die Wahrheit ist die beste Option. Sie ist gut für alle. Genau deshalb ist die Wahrheit das erste Opfer eines Krieges. So fängt man an nicht mehr miteinander zu reden. Sei es man hört auf mit den USA zu reden, oder Russland, oder Assad. Es ist immer dasselbe Spiel.
Es erst gar nicht zu versuchen zu reden, ist also ein Zeichen von Lug und Trug.
Interessanter Weise verschafft sich Israel ein Problem, gerade weil sie die Palästinenser nicht vollständig ausrotten. Wäre Israel als brutal bekannt und würde Israel seine Feinde auslöschen, gäbe es keine Kritiker von Israel. Nun haben wir aber die Palästinenser, als Kritiker. Ohne Kritik zu leben führt sicherlich nicht zur Wahrheit. Wieder, es sind die Gespräche, welche wichtig sind. Will eine Partei die Gespräche unterlassen, ist das ein Zeichen von Hass und Lügen. Ein Zeichen von einer Suche einer schnellen Lösung zu finden. Die Wahrheit gilt ewig, das heisst, schnelle Lösungen sind nie die Wahrheit.
Wir hatten also die Kritik, welche zur Wahrheit gehört, und das schauen auf eine ewige Lösung, die Gespräche auch noch und es muss für alle gut sein, damit es wahr ist.
Wir wollen doch keinen Krieg, weil wir nicht mit Assad um die besten Argumente kämpfen? Lassen wir uns auf den Krieg der Sprachen ein, der Krieg der Worte, dann werden wir immer nach dem besten Argument suchen, damit wir uns einigen können.
Ich schrieb ein Buch über Frieden: http://http://friedensethik.ch/ darin ist auch die Rede von Kritik und bester Option.
Es ist einfach zu lügen und manchmal kommt es nicht darauf an, ob jemand wusste ob er gelogen hat. Denn man kann ehrlich lügen, genauso wie man durch falsche Weise die Wahrheit sagen kann. Man kann also die Wahrheit für persönliche Zwecke missbrauchen. Doch die beste Option ist für alle das beste Argument. Die Wahrheit richtet sich nicht nach subjektiven Kriterien, sondern nach absoluten. Wie schon gesagt, miteinander zu reden ist eine Art der Wahrheit, man könnte sagen, ein Gesetz, das Wahrheit ist. Ein Gesetz, das man nicht mehr ändern muss, weil es für immer so sein wird. So wird die Grundregel “du sollst nicht töten” noch in 100000000 Jahren aktuell sein. Doch eben, manchmal kann es sein, dass eine Regel ohne Ausnahme nicht bestehen kann. Um gerecht zu sein, verlangt es, dass man selbst den Kopf einschaltet und genau weiss, was die Regeln sind und für was. Denn in ganz verzwickten Situationen kann töten die einzige Option noch sein. Aber grundsätzlich gilt, dass man nicht töten sollte. So sieht die Wahrheit aus, sie ist für alle gut, sie ist unparteiisch und wird sich für niemanden ändern, sie ist deshalb absolut und sie gilt deshalb auch ewig/unendlich lang. Wenn alle nicht töten würden, hätten wir Frieden. Es ist also die beste Option, ein friedliches Leben.
Ja. Sich einigen. Theoretisch ist dies wichtig um am Ende Frieden zu haben. Doch Frieden kann man auch haben, ohne sich geeinigt zu haben. Vielleicht müsste man das Wort verschieden wahrnehmen. Einerseits gibt es ein “Einssein”. Quasi, ganz zu sein. Mit sich selbst einig sein. Das wäre sehr wichtig, wenn man mit sich selbst in Frieden sein will und somit diesen Frieden weitergeben kann.
Ein Land muss sich aber genauso einigen, wie eine Firma oder eine Religion. Wenn man sich in einer Gruppe nicht einig ist, dann sind es genau genommen mehr als eine Gruppe. Doch ein Land das sich nicht einig ist? Eine Religion, welche gegen sich selbst ist? Eine Firma, welche gegen seine Mitarbeiter ist? Das geht auf Dauer nicht. Wir müssten uns einigen und das wiederum geht nur mit der Sprache. Gewalt einigt nicht, Worte können uns aber zusammenführen. Die Frage ist einfach, ob wir uns mit den wesentlichen Dingen ausseinandersetzen und ob wir entsprechend logische Argumente ernst nehmen. Die Frage ist, ob wir zuhören. Wollen wir überhaupt Frieden? Wollen wir, dass wir stark werden, als Menschheit? Oder kämpfen wir immernoch gegen uns selbst?
Mir passiert das auch. Ich bin mit dem bedingungslosem Grundeinkommen nicht ganz einverstanden. Was ist nun richtig beziehungsweise wichtiger? Dass man arbeiten wollen sollte, oder dass es gut ist ohne Bedingungen zu leben? Am Ende ist es eine Frage, welche ein sprachliches Rätsel ist und gar nichts mit uns Menschen zu tun hat. Es geht dabei, die Wörter ernst zu nehmen, ihren logischen Zusammenhang anzuerkennen. Es geht darum Gesetze ernst zu nehmen. Die Wörter und Sätze im richtigen Zusammenhang zu sehen. Naja, ganz nichts hat die Sprache schon nicht mit uns Menschen zu tun, mit ihr formulieren wir was wir für erleben. Die Sprache unterscheidet uns von anderen Lebewesen. Sie lässt uns komplexe Zusammenhänge erkennen. Doch am Ende liegt es nicht an uns, sondern an der Sprache und den Bedeutungen ihrer Wörtern, was richtig und falsch ist. Die Einigung ist somit etwas, was bei allen zum gleichen Resultat führen muss, weil bei allen die Sprache mit ihren Wörtern die gleichen Bedeutungen hat. Selbst, wenn man etwas übersetzt, man versucht die Bedeutung möglichst zu erhalten. Was wahr ist, bestimmen die Bedeutungen der Wörter und nicht wir Menschen oder Gott. Wie man ein Atomkraftwerk baut, bestimmt sich durch die entsprechenden Naturgesetze, für welche wir wiederum Wörter und Zahlen verwenden. Sich einigen hat also gar nichts mit uns selbst, unserer eigenen Persönlichkeit zu tun. Wir können uns einigen, egal wie unterschiedlich wir sind. Die Einigung ist das Richtige. Das Richtige, weil jeder das Rätsel gleich lösen wird. Wie 1+1 bei allen 2 geben sollte, so ergibt sich aus einem sprachlichen Satz ob er selbst wahr ist. Der ganze Satz ist wahr, wenn jeder bestandteil des Satzes in allen Zusammenhängen wahr ist. Wenn ein Satz wahr ist, dann ist er richtig. Die Wahrheit ist das Richtige. Man ist also gewissermassen dumm, wenn man die Wahrheit ablehnt, weil man damit das Richtige ignoriert. Wir können aber einen Satz nur richtig verstehen, wenn wir die vollständige Bedeutung akzeptieren.
Die Einigung ist das Richtige. Die Einigung ist zum Beispiel die beste Möglichkeit ein Atomkraftwerk zu bauen. Die Wahrheit besagt, dass es keine andere, keine bessere Möglichkeit gibt, ein Atomkraftwerk zu bauen. Die beste Möglichkeit ist wiederum für alle gut und für alle Zeit, denn jeder kann vom reichen Menschen zum Armen werden. Jeder kann seine Gesundheit verlieren. Wir haben es nicht verdient reich zu sein, wir sind es nicht nur selbst, weshalb wir reich sind. Das heisst, wir müssen den Armen helfen, weil wir genauso gut in ihrer Haut stecken könnten. Die beste Möglichkeit ist für alle, weil wir nicht ausgewählt haben, wer wir sind.
Es ist hilfreich, die jeweilige herrschende Gegenposition einzunehmen. Wieso?
Nur so lernen wir die Argumente wirklich kennen. Nur so versuchen wir Frieden zu schliessen und unsere Feinde und Freunde zu verstehen. Wir müssen nicht überzeugt sein von einer Meinung, nein, wir können einfach die Gegenposition einnehmen und sehen, ob sich unser künstliche Feind fair verhaltet. Was bringt er für Argumente auf den Tisch? Lassen sich diese nachprüfen?
Wenn wir einfach immer ja zu allem sagen, dann werden wir nicht viel lernen. Manchmal lohnt es sich nein zu sagen, damit eine Diskussion entsteht. So versuche ich auch verschiedene Glaubensrichtungen kennenzulernen. Wenn jemand eher pro Glauben spricht, versuche ich die gegenteilige Tendenz zu verstehen. Wenn jemand eher anti Glauben spricht, versuche ich genauso die Wortwahl zu erkennen. Es ist erstaunlich, wie schnell man unter Umständen unter die Räder kommt und einfach ein Arschloch ist, nur weil man irgendetwas vertreten hat und eigentlich nur die Argumente erkennen wollte.
Wir sind nicht abhängig von dem, was wir vertreten. Der Mensch ist an sich nicht gross veränderbar. Doch ohne richtige Erkenntnis, können wir die Probleme nicht lösen. Ohne ein Verständnis, was sich gehört und was nicht, bringt es nichts eine Meinung zu vertreten. Was ist nun richtig und falsch? Das ist die schwierigste Frage. Richtig ist, dass man schon etwas falsch gemacht hat, wenn man jemanden tötet. Für alle Ewigkeit bleibt das Gebot nicht zu töten von äussester Relevanz.
Eine andere Meinung zu vertreten, kann uns verstehen lernen, wie sich der Feind fühlen muss. Wird sachlich argumentiert? Wird man einfach fertig gemacht? Fühlt man sich nachher wie der letzte Volltrottel? Oder versteht man plötzlich, wieso nicht alle gleicher Meinung sind?
Blöd ist natürlich, wenn das Gegenüber auch die Gegenposition zu vertreten versucht. Dann haben beide keine guten Argumente. Man muss nicht einmal eine komplette Gegenposition vertreten. Man kann einfach ein bisschen abweichen. Schon sieht man, wie aggressiv diskutiert wird. Die Idee vom besten Argument ist natürlich, dass wir auch die besten Argumente auf den Tisch legen. Da muss uns eine Meinung nicht passen, aber sie kann durchaus ein grosses Gewicht haben. Ein Argument reicht noch lange nicht aus, um ein Thema komplett zu verstehen. Meist sind es die unscheinbareren Argumente, welche wichtig sind und viel verändern würden.
Diskutieren lernt man auf jedenfall nicht, in dem man gleicher Meinung ist.
Sind wir so dumm und denken wir wirklich, dass die beste Lösung der Krieg ist?
Ja. Wir sind so dumm.
Ein gemeinsamer Feind, verbindet. Ein gemeinsamer Feind stärkt den inneren Zusammenhalt. Doch ist Russland unser gemeinsamer Feind? Ist Assad unser gemeinsamer Feind?
Du könntest eines Tages genauso ein gemeinsamer Feind sein. Denn wer ist schon unendlich gut? Wer lässt sich nicht provozieren? Es ist sogar gefährlich, wenn man sich nicht provozieren lässt, ausser man will selbst sterben? So muss Russland aufrüsten und die Nato erhält damit neue Gründe aufzurüsten.
Wollen wir wirklich noch mit der Nazi-Keule um uns werfen, um einen gemeinsamen Feind zu haben? Teile und Herrsche ist das eine, gefährlich. Das andere ist ein gemeinsamer Feind. Man macht sich eben einen Feind, damit man inneren Zusammenhalt erntet. In solch turublenten Zeiten wie heute die beste Wahl für viele Politiker.
Wollen wir gemeinsame Feinde haben und im Krieg sterben?
Oder wollen wir in Frieden sterben, weil wir ignorierten, dass wir einen Feind haben könnten? Was ist besser? Im Krieg zu sterben oder in der Bemühung zu deeskalieren? Ist es wirklich der bessere Tod, wenn man davor noch ein paar Andere mitgerissen hat? Kurz, ist der Tod der Terroristen ein guter Tod, da sie sich gewehrt haben? Geht es wirklich darum, um sich herumzuschlagen?
Denkt daran. Man versucht euch zu verbünden, gegen den gemeinsamen Feind(USA, Russland, Deutschland, Syrien, Türkei, …, jedes Land, Links, Rechts, … alle politischen Orientierungen, alle Religionen). Doch das ist ein Trugschluss. Wenn wir nur durch gemeinsame Feinde zusammenhalt haben, werden wir nie wirklichen Frieden finden, weil wir dazu immer noch einen Feind benötigen. Die beste Option ist kein Feind zu besitzen, zumindest subjektiv aus eigener Sicht. Denn kennen wir die Wahrheit? Nein. Es sind alles Verschwörungstheoretiker, weil niemand die Wahrheit kennt.
Die Frage ist: Wie lebt man ohne einen Feind? Wie kann man sich selbst beherrschen, wenn man niemandem etwas zu leide tun will?