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Veröffentlichung: 3.7.2025 8:36
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Wieso Terrorismus einem Staat schadet

Der Iran ist an der Ausbildung von Terroristen beteiligt. Er bietet auch Unterschlupf für gefährdete Terroristen. Wenn nun ein Staat sich dafür einsetzt, dass Menschen mit einer Bombe sich in die Luft sprengen, dann haben alle anderen Länder kein Interesse daran, dass dieses Land Atombomben oder Kernkraftwerke besitzt (ausser sie sind dafür, dass eine Atombombe von einem Terroristen hochgeht). Der Grund also, wieso der Iran keine Atombomben besitzen darf, laut der westlichen Welt, ist, weil es nicht vertrauenswürdig ist.

Was soll dies für einen Sinn ergeben, sich selbst mit einer Atombombe irgendwo in einer Stadt in die Luft zu sprengen?

Atombomben ergeben sowieso keinen Sinn. Ich habe mir mal überlegt, was ich machen würde, wenn ich eine Atombombe geschenkt bekäme. Man könnte sie zum Beispiel verkaufen. Doch eben, dann würden Terroristen diese Bombe kaufen, oder ein Reicher psychisch Kranker, der sich umbringen will. Man könnte die Bombe im Zimmer aufbewahren. So als eine Art Schmuck. Man könnte auch die Bombe versuchen zu verstecken. Egal, was man mit dieser Bombe tun würde, es wäre nicht recht. Diese Bombe ist einfach für nichts.

Selbst Russland und die USA, müssen gar nicht ehrlich sein, wenn es darum geht, wie viele Atombomben sie haben. Natürlich lässt sich für ein Land, das die Atombomben wirklich besitzt, einfacher so verhalten, als hätte man diese. Das heisst, für ein Land wie Russland geht es nur um den Besitz der Bombe, es geht nie darum, sie einzusetzen. Und wenn plötzlich Frieden ausbräche, wären die Atombomben eher kontraproduktiv, weil wir sie entschärfen müssten, um daraus Material für Kernkraftwerke zu haben.

Genau genommen, ist es sogar kontraproduktiv, eine Atombombe zu besitzen. So könnte ein Terrorist eine Atombombe loslassen. Das angegriffene Land fühlt sich bedroht, und würde eine Atombombe auf den Iran schiessen. Nur weil der Iran Atombomben besitzt und terroristisch aktiv ist. Vielleicht würde das Land auch noch alle anderen terroristisch aktiven Länder angreifen, einfach vorsorglich.

Terrorismus hat viel mit Krieg zu tun. Es ist eine andere Form Tote zu legitimieren. Beim Frieden geht es mehr um so zu sterben wie Jesus. Leider haben damit viele Christen ein Problem. Vermutlich, weil es gar keine Christen sind, aber das darf man nicht sagen. Diese könnten sich angegriffen fühlen. Und selbst Jesus argumentierte nicht wirklich standhaft für seinen Tod, sondern sagte, dass wenn dies das Gebiet seines Gottes wäre, würde dieser Armeen schicken. Aber es ist ja auch falsch, seinen eigenen Tod zu wollen. So gesehen hat Jesus richtig gesagt. Nur die Frage bleibt, wie Gott gekämpft hätte. “Den Weg des Friedens kennen sie nicht”. Dies trifft auf die meisten Christen zu. Zu brutal das Christentum und was es einem zumuten könnte. Nämlich, zuzusehen, wie die eigenen Kinder gefoltert werden, ohne etwas tun zu können. Die Waffe würde bereit liegen, aber die darf der Christ ja nicht einsetzen. So etwas ist wirklich brutal. Deshalb stehen solche Sachen nicht in der Bibel. Doch sie haben einen gewissen pazifistischen Sinn.

Veröffentlichung: 3.7.2025 7:54
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Frieden, weil sich alle Waffen an die Schläfen halten?

Im Youtube Video von ArteDe (https://www.youtube.com/watch?v=gYfhh2Qd6TQ) wird die im Titel beschriebe Haltung erwähnt. Heute wird diese kurios anmutende Friedensmethode aber als die Methode verkauft. Es geht zum Beispiel darum: “Ich besitze Atombomben und könnte alles zerstören, also schiess keine Atombomben ab, sonst zerstörst du dich selbst”. Und natürlich ist es am Ende kein Frieden, wenn wir unterbewusst so handeln, als hätten wir Angst vor Waffen. Und jeder im Krieg hat Angst vor Waffen und somit vor dem eigenen Tod. Auch wenn die radikaleren Militärbefürworter dies verleugnen. Im Krieg geht es ja gerade darum, Gewalt und Kriege durch gegen Gewalt zu verhindern. Und wenn wir also Kriege verhindern wollen, haben wir Angst vor dem Krieg. Wirkliche Friedensmenschen oder Friedensländer sind da anders darauf. Sie haben keine Angst vor den Konsequenzen von Kriegen und Gewalt, weil sie wissen, dass es um mehr als das irdische Leben hier geht.

Solange wir also Waffen haben, um uns zu schützen, haben wir Angst vor Gewalt. Denn die Waffen sind kein Schutzschild, sondern es geht bei ihnen nur darum, wer den anderen zuerst tötet. Wären Waffen ein Schutzschild, würde niemand getötet.

Und selbst wenn wir eine Weltregierung einrichten würden und so keine Länder mehr gegeneinander Kriege führen würden, es bleibt das gleiche Problem wie bei dem Krieg gegen den Krieg. Es ist ein äusserer Zwang, der den Frieden ermöglicht, weil alle sich Waffen an die Schläfen halten. Und im Arte-Video wird auch erklärt, dass diese Weltregierung keine Bürgerkriege verhindern kann. Kriege bedeuten nicht immer, dass Länder gegeneinander kämpfen. Manchmal bedeutet es einfach, dass Menschen keine andere Lösung mehr sehen, als zu morden. Manchmal kommen Menschen auch auf einen dummen Gedanken und töten deshalb. Dies kann Konflikte aufrechterhalten oder begünstigen. Dass wir also Schmerzen haben, oder dass wir sterben können, sollte nicht als Ausrede genutzt werden, anderen Schaden zuzufügen.

Frieden bedeutet auch, keine Angst zu haben, egal was geschieht. Selbst vor Folter keine Angst zu haben, ist also friedlich. Viele Menschen, die im Militär kämpfen, haben diesen Frieden. Sie sind einfach ungerecht, weil der getötete kein Gerichtsverfahren bekommt, in dem geprüft wird, was für eine Strafe angemessen ist. Kriege sind ein Verbrechen. Eine Weltregierung ist auch ein Verbrechen. Weil diese Dinge auf Gewalt basieren und nicht auf dem Weitergeben von Wissen und Bildung. Jeder sollte alles erlernen dürfen. Frieden ist angstfrei. Krieg ist ein Zeichen von Angst. Vergessen wir dies nicht!

Die Wahrheit, dass Krieg ein Zeichen von Angst ist, liegt auch darin, dass Kriege politisch sind, und nicht militärisch. Das Militär ist nur ausführendes Organ (ausser bei einer Militärdiktatur). Die Angst aber sitzt so tief in uns, dass Politiker sie vielleicht vergessen haben. Und natürlich lässt sich ein umso tödlicher und abschreckenderen Krieg führen, wenn wir selbst Frieden haben. Frieden wird also auch für den Krieg benötigt. Frieden benötigt den Krieg nicht. Welche Kriegslogiken also eigentlich Friedenslogiken sind, ist die Frage.

Veröffentlichung: 30.6.2025 14:26
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Zu aufwendig? Drei mal täglich über Frieden berichten?

Rein von der Logik her, müssten wir drei Mal pro Tag über Frieden, Freude und Gerechtigkeit hören. Doch wieso tun wir das nicht? Was tun wir stattdessen? Wir berichten mehr als drei mal täglich über Kriege und Konflikte! Von dem, von dem du ausgehst, bekommst du immer mehr. Auch in Kriegszeiten ist es möglich, über Frieden nachzudenken. Und Krieg ist nicht gleich Frieden. Krieg ist das Gegenteil von Frieden. Wenn du Gewalt anwendest, wirst du niemals Frieden bekommen. Die einzige Methode, wie wir Rettung für unsere Seelen bekommen, ist, wenn wir uns Gedanken über Frieden, Freude und Gerechtigkeit machen. Es sollte kein Problem sein, die Kriegsnachrichten zu vergessen oder umzuschreiben, mit dem Gedanken, dass eigentlich alle Frieden wollen.

Es wollen alle Frieden. Doch das Gesetz der Vergeltung (Auge um Bein, Zahn um Zahn) ist tief in uns drin. Es besteht deshalb bedarf, dass wir uns bewusst mit Frieden beschäftigen. Wenn ich denke, wie viele Nachrichten mit Krieg, Betrug, Lügen und so weiter zu tun haben, dann wäre es kein Problem, täglich über Frieden, Freude und Gerechtigkeit zu debattieren. Sei du ein Anfang! Wenn du es nicht alleine schaffst, besorg dir jemanden, der darüber reden darf mit dir.

Es geht darum, vom Guten aus zu gehen. Gehe vom Frieden aus, um Frieden zu erhalten. Gehe von Gerechtigkeit aus, um Gerechtigkeit zu erhalten. Gehe von Freude aus!

Veröffentlichung: 20.6.2025 10:25
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Frieden durch Einigkeit?

Diese Idee gibt es in verschiedenen Ansätzen. Zum Beispiel, was wenn auf der Welt alles Muslime wären? Oder alles Atheisten? Doch was viel wichtiger ist, als in was wir uns einig werden, ist wie wir diese Einigkeit erreichen. Es gibt zwei Ansätze. Durch äusseren Zwang Einigkeit erreichen, durch innere Logik oder durch eine Mischung von beidem. Doch sobald wir durch äusseren Zwang versuchen Frieden herzustellen, müssen wir für den Frieden Gewalt anwenden. Das heisst: Menschen sind eingeschüchtert. Der Frieden ist somit nicht real, sondern besteht nur so lange, wie die äussere Gewalt aufrechterhalten bleibt.

Die Frage wie Frieden dauerhaft und ohne äussere Gewalt aufrechterhalten werden kann, liegt im Inneren des Menschen verborgen. Jeder Mensch will Frieden. Der grösste Irrtum der Menschheit liegt also darin, dass wir uns einig werden müssen und es dann irgendwann Frieden geben wird. Denn eigentlich sind wir uns bereits einig. Wir wollen alle Frieden. Wir unterscheiden uns nur in der Methode, wie dieser Frieden erlangt werden soll. So werden die Muslime auch sagen, dass wenn alles Muslime sind, herrscht Frieden.

Doch gehen wir einmal davon aus, dass jeder Mensch bereits heute Frieden will. Dass wir im Grunde bereits Frieden haben. Dann wäre im inneren des Menschen bereits dieser gute Same gepflanzt. Wir müssten diesen Samen nur noch giessen und fördern. Diese Logik geht davon aus, dass es keinerlei äussere Gewalt für Frieden benötigt. Es braucht also für den Frieden keinen Krieg. Vielmehr ist es so, dass wenn es zu Gewalt von Ausserhalb kommt, dieser Same angegriffen und verletzt wird, wodurch der Frieden erschwert oder verunmöglicht wird. Wir brauchen für diesen Frieden einen gewaltlosen Weg. Wir brauchen eine Art Totalverzicht auf Gewalt. Wenn ein Mensch es schafft, total auf Gewalt zu verzichten, wird er durch seinen friedlichen Wandel zu einem Vorbild für andere Menschen.

Sobald die Menschen sehen, wie du auf Gewalt verzichtest und dies bis in den Tod, wird es Menschen geben, die diesem Beispiel folgen. Sie werden sich fragen: Wieso Gewalt anwenden? Wieso sich an dieses irdische Leben mit aller Gewalt klammern? Das verbissene Festhalten am Leben ermöglicht bereits den Krieg. Wir wollen dann, dass um jeden Preis unser Leben und Tod dazu dient, dass zum Beispiel der Islam verbreitet wird. Und werden so blind. Wenden Gewalt an. Die friedlichere Denkweise geht von der Sinnlosigkeit von Schmerzen aus. Sie geht davon aus, dass niemand wirklich Schmerzen haben will und wir deshalb die andere Backe auch noch hinhalten sollten. Sie handelt davon, wie wir um jeden Preis vermeiden können, anderen Schmerzen zuzufügen und so Frieden ermöglichen. Sobald wir zurückschlagen, setzen wir den Schmerz fort. Sobald wir Kriege führen, setzen wir den Schmerz fort. Sobald wir in uns selbst sagen, dass wir äusseren Zwang benötigen, können wir die inneren Gründe nicht mehr finden, die vom Samen des Friedens ausgehen. Es geht darum, wie wir von innen heraus Frieden finden.

Irgendjemand wird immer ohne äusseren Zwang leben. Wenn wir also von der Notwendigkeit des äusseren Zwangs sprechen, vergessen wir, dass der Herrscher keinen äusseren Zwang hat und dieser für den Frieden, eine innere Logik benötigt. Ein Herrscher, der nicht von innen einen Frieden hat, wird immer Gewalt anwenden und so werden Menschen dauerhaft leiden.

Das Christentum plädiert auf diesen inneren Frieden. In der Bibel steht auch geschrieben: “Römer 7,19 – Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.” – der Mensch ist in einem schrecklichen Gefängnis eingesperrt. Er wünscht sich so sehr den Frieden, doch am Ende führt er Kriege, die brutaler als alles andere sind. Hätten alle Menschen den biblischen Jesus als Vorbild, würde der Gewaltverzicht einen Namen haben und der innere Frieden könnte aufblühen. Die Einigkeit, die im Menschen angelegt ist, würde Kraft bekommen und mit der Zeit würden Kriege verschwinden. Doch dazu müssten wir mehr über Frieden, Freude und Gerechtigkeit hören und reden, als über den Krieg. Vergessen wir nicht, jeder Mensch will Frieden – der Frieden ist schon da. Und vergessen wir auch nicht: Krieg ist nur möglich, indem unsere Politiker die Heiligen sind und die feindlichen Politiker die abgrundtief Bösen. Diese bewusste Spaltung in besser als Gott und böser als der Satan ist auf Dauer das Einzige was den Frieden verhindert.

Veröffentlichung: 18.6.2025 15:34
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Wie lerne ich Frieden?

Gehen wir davon aus, wie wir Krieg lernen, können wir daraus ableiten, wie wir Frieden lernen. Krieg lernen wir, indem wir gegen andere im Krieg kämpfen (gegen den Krieg kämpfen). Frieden lernen wir, wenn wir gegen den Frieden kämpfen. Wieso ist dies so? So lange wir uns um den Frieden drehen, sei es im aktiven Kampf gegen ihn, oder einfach weil wir es geniessen, voller Ruhe zu sein, so lange haben und bekommen wir Frieden. Wir setzen damit die Geschichte des Friedens fort. Jeder Schlag gegen den Frieden, lässt uns den Frieden besser verstehen. Jeder Schlag gegen den Krieg, lässt uns den Krieg besser verstehen. Wir haben die Wahl, welche der beiden Geschichten wir fortsetzen, welchen Hund wir füttern. Jede Reaktion ist ein Füttern. Dabei ist sich wehren und sich rächen genauso ein Reagieren.

Friedlicher Kampf ist völlig gewaltfrei. Wenn wir mit Gewalt den Frieden in Gefangenschaft nehmen, stirbt der Frieden uns weg. Das ist, als würde der Frieden sich wegteleportieren. Er entwischt uns. Doch da es etwas Gutes ist, müssen wir nicht mit negativen Konsequenzen rechnen. Im Guten ist nichts Böses. Ying-Yang sollten wir vergessen. Mit Ying-Yang verschlimmern wir nur alles. Wir sollten lernen, ohne Gewalt, sondern mit kleinen Schritten den Frieden zu fördern.

Veröffentlichung: 13.6.2025 10:57
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Christen und Polizei

Als ich darüber nachdachte, wie die Polizei keine Gewalt mehr anwenden muss, kam mir der Gedanke: “Was wenn alle Christen sind? Dann müsste die Polizei doch keine Gewalt mehr anwenden?” Das ist genau der Punkt. Wenn es keine Namens-Christen sind, sondern wirkliche Christen. Heute geht es vielen Menschen nicht um das Christentum, sondern sie sagen einfach dass sie Christen sind. Früher war das anders. Früher nannte man sich nicht selbst Christ, sondern wartete so lange, bis man Christ genannt wurde von den Heiden.

Jesus liess sich ohne Gegenwehr verhaften. Das ist der springende Punkt, wo jeder Christ freiwillig ins Gefängnis oder in die Psychiatrie müsste. Polizisten hätten also rein Marketingtechnisch dort einen Punkt, Menschen dazu zu überreden ins Gefängnis oder vor Gericht zu erscheinen. Und das Zweite: Jesus hielt alle Regeln ein! Damit ist das alte Testament gemeint. Jesus war sündlos und trotzdem kämpften seine Jünger nicht, als er verhaftet wurde. Petrus musste von Jesus zwar gebremst werden und das wurde er auch.

Die Polizeiarbeit sieht also völlig anders aus, wenn in einem Land nur Christen leben. Eigentlich müsste nur schon deswegen die Polizei christlich werden. Denn die Polizei will doch auch keine Gewalt anwenden müssen? Und ist die Rechtstaatlichkeit in einem Land gewährleistet, ist auch das Militär eher friedlich. Zumindest würde es im Militär viel mehr Menschen geben, die wie Jesus keine Gewalt anwenden wollen. Und wenn ein Land sich total dem Christentum verpflichtet, beziehungsweise die Regeln von Jesus umsetzt, dann werden wohl andere Länder mitziehen. Es ist ein grosser Vorteil.

Veröffentlichung: 12.6.2025 12:23
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Terroristen vs. Militär vs. Polizei vs. Gericht vs. Jesus

Terroristen sind definitiv die Schlimmsten. Es findet kein Gerichtsverfahren statt, es werden auch oder nur Unschuldige getötet. Und am Ende richten diese Typen meist sich selbst, indem sie sich in die Luft sprengen. Es gibt aber auch Terroristen, die sich nicht töten.

Das Militär ist definitiv meist besser als die Terroristen. Allerdings töten Soldaten auch oft Unschuldige. Das Militär wird oft durch Politiker eingesetzt und ist auch deshalb ungerecht. Das Militär richtet allerdings oft den grösseren Schaden als Terroristen an, oder ist zumindest dazu in der Lage, siehe Atombomben. Die Russen setzen das Militär zum Beispiel gegen Nazis ein und wir zweifeln das an. Das Ungerechte am Krieg sind immer die Lügen. Terroristen bringen einfach irgendwelche andere Menschen um. Damit die Politiker das Militär einsetzen können, müssen aber Lügen im ganzen Land verbreitet werden. Zum Beispiel dass Zelensky ein Heiliger ist und Putin der Böse.

Die Polizei ist um einiges besser als die Polizei. Zumindest in der Schweiz. Sie versucht durch logische Argumente und Fakten herauszufinden, wer sich in die Luft gesprengt hat. Das Militär kennt diese Art der Beweisführung meist nicht, weshalb sie böser als die Polizei ist. Im Militär sind Lügen notwendig, während die Polizei durch Lügen selbst ins Visier gerät. Die Polizei kann allerdings auch falsch eingesetzt werden. Ein Polizist muss allerdings seinen Dienst verweigern, wenn er denkt, falsch eingesetzt zu werden. Bei der Polizei geht es oft um Verhältnismässigkeit. Wenn zum Beispiel ein Terrorist verhaftet werden muss, kommen entsprechend bewaffnete Polizisten zum Einsatz. Muss ein psychisch Auffälliger in die Psychiatrie, braucht der Polizist keine Waffen. Die Polizei darf also Gewalt anwenden.

Vor Gericht geht es darum, was wirklich vorgefallen ist. Da vor Gericht eigentlich keine Gewalt angewendet werden muss, geht es dort oft fairer zu und her. Das Gericht will zudem auch fair, das heisst gerecht, sein. Ein Polizist ist kein Richter, und ein Polizist hat auch nicht so viel Zeit für seinen Kandidaten. Das bedeutet, dass ein Richter meist viel besser da steht, als ein Polizist. Ein Richter setzt gewisse Strafen um. Ein Polizist handelt nur im Jetzt. Was ein Richter entscheidet, kann eine Person über Jahre hinweg einschränken. Trotzdem ist ein Richter eigentlich immer fairer als ein Polizist (ausser der Richter hat wenig Fakten, wie zum Beispiel bei einer Ehe-Scheidung).

Jesus ist ein Mensch, der sich für Gewaltlosigkeit entschieden hat. Theoretisch könnten sich auch Polizisten für dies entscheiden. Jesus wurde unschuldig am Kreuz ermordet, zumindest der Jesus, an den ich glaube. Dieses Prinzip sich in äussersten Situationen nicht zu verteidigen, auch wenn man völlig unschuldig ist, hebt den Standard deutlich an. Die Bibel schreibt von Hoffnungslosigkeit, wenn es um diese Art zu sterben geht. Das liegt am Menschen und dass er sich wehren will. Theoretisch aber könnten Polizisten diese Gewaltlosigkeit leben und konsequent keine Waffen tragen. Im Militär wird es schon viel schwieriger, so wie Jesus zu leben und damit im schlimmsten Fall zu sterben. Und Terroristen könnten keine Angst verbreiten, wenn die Menschen wie Jesus Christus sind. Dieser Punkt ist entscheidend um vorbildlich zu leben. Das Militär basiert darauf, andere in Angst und Schrecken zu setzen, damit diese nicht angreifen. So schiesst heute normalerweise niemand eine Atombombe ab. Jesus verbreitete keine Angst und hatte keine Angst. Terrorist haben keine Angst und verbreiten Angst. Da das Militär heute noch darauf aus ist, Angst zu verbreiten, liebt es nicht. Einfach weil nicht alle im Militär wie Jesus leben (und damit wie er sterben), produziert das Militär viele Fehler. Polizisten geht es weniger darum, Angst zu verbreiten. Sie müssen nicht immer abschrecken. Deshalb sind alle Polizisten in gewissen Situationen wie Jesus. Ein Richter hat selbst keine Waffen, allerdings die Gerichtsvollzieher.

Die Bibel meint dazu: Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient dem Guten. Alles ist erlaubt, aber ich will mich nicht gefangen nehmen lassen (1. Korinther 6,12). Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf (1. Korinther 10,23). Sagen wir es einmal so: Wenn du einen Christ ermordest, hast du keinen Feind getötet. Ein Christ hätte wie Jesus an deiner Seite stehen können, weshalb es immer schade ist, diesen zu ermorden. Einen Christ zu töten schadet aber nicht, weil dieser keine Angst vor dem Tod hat und dir im Nachhinein nichts antut. Der Christ weiss, dass er nicht immer darüber bestimmen kann, wo er lebt. So lebt ein toter Christ weiter. Andere Menschen klammern sich am Leben fest, so fest, dass sie das Militär eines ganzen Landes auf dich hetzen. Weshalb solltest du Gewalt anwenden, wenn du dich scheust ein böses Land anzugreifen? Weshalb solltest du Gewalt anwenden, wenn du am Ende selbst darunter leidest? Und wenn du am Ende selbst darunter leidest, wieso solltest du dann einen Christ angreifen? Dieser will dir, wie Jesus, nichts antun. Christen waren früher nicht Menschen, die sich selbst Christen nannten. Nein, andere sahen, dass diese Menschen wie Jesus sich nicht wehren wollen, deshalb nannte man sie Christen. Es war vielleicht Spott da. Doch heute weiss jeder, dass er im schlimmsten Fall von hinten erschossen wird, ohne dass er irgendetwas dagegen tun kann (wie Jesus).

Gerade weil wir so schnell tot sind, macht es keinen Sinn zu töten. Wenn du nicht einmal einen bösen Menschen angreifst, weil du die möglichen Konsequenzen fürchtest, wieso solltest du einen Guten angreifen? Wenn du die Konsequenzen nicht fürchtest, wieso willst du dann anderen Menschen Angst zufügen? Willst du etwa einmal richtig Angst und Panik erleben? Wenn du aber keine Angst erleben willst, dann macht es keinen Sinn, andere anzugreifen. Den greifst du einen bösen an, werden seine Freunde dafür sorgen, dass du eines Tages Angst und Panik erlebst.

Und ja, wir sollten Gott nicht versuchen (Matthäus 4,7). So kann es passieren, dass ein Mensch dich angreift, weil er sich provoziert fühlte und überreagierte. Eigentlich wollte er dir nichts tun, doch es ging mit ihm durch. Wieso testen wir also unsere Mitmenschen? Das ergibt keinen Sinn. Wir müssen uns verstellen, um jemanden zu testen. Wir müssen unfair sein, um zu sehen, wie er dann reagieren wird. Dadurch, dass wir andere testen, werden wir also selbst kriminell. Wollen wir nun nur noch Gutes tun, wie Jesus? Wenn nicht, müssen wir mit Terror und Militär und Polizei rechnen. Die Gewaltlosigkeit von Jesus ist so gesehen der einzige Weg aus dem Schlamassel.

Veröffentlichung: 8.6.2025 11:3
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Wie mächtig ist die Zunge?

Diese Frage und ihre Antwort entscheidet darüber, wie Frieden möglich ist. Ist die Zunge mächtig, können wir über sie Frieden ermöglichen. Es geht dann darum, dass sie den Frieden bringt. Wenn die Zunge den Frieden nicht bringen kann, dann ist Gott nicht besser als der Teufel. Selbst Gott muss dann den Frieden erzwingen, indem er eine Art Schalter umlegt, und alle Menschen dann friedlich sind. Es geht dann nicht mehr darum, dass wir miteinander reden. Es geht dann um den Friedensschalter.

Ich glaube, dass der Frieden möglich ist durch die Zunge und ein Schalter überflüssig ist. Doch die Zunge muss intensiv eingesetzt werden. Da alle Menschen Frieden wollen, ist es aber kein Problem. Wie wir reden ist entscheidend. Und wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen genauso. Die Zunge ist entweder der Hass und unser eigener Tod, oder sie ist Liebe und schenkt leben.

Jeder Verbrecher muss mit der Sprache seine Verbrechen planen. Wenn ein Verbrecher sein Ziel auch anders erreichen kann, muss er nicht kriminell werden. Oft ist das Problem also, dass wir denken, wir hätten keine anderen Möglichkeiten. So ist es auch mit Militär und Polizei. Sie “muss” Gewalt anwenden. Sie will keine Gewalt, doch ihr gehen die Ideen aus. Deshalb ist es so wichtig, nicht nur über Frieden zu debattieren, sondern auch über Gerechtigkeit und Freude. Und stets darauf zu beharren, dass es noch unbedachte Möglichkeiten gibt. Stell dir dazu einfach eines der Knobelspiele vor. Wir denken manchmal, dass es dafür keine Lösung gibt. Dann schauen wir im Internet nach und plötzlich ist die Lösung klar.

Wir sollten ein Problem nicht mit den gleichen Mitteln lösen, wie es entstanden ist. Krieg mit Krieg bekämpfen bringt noch mehr Krieg. Einen Schalter umlegen, der dann den Krieg führt, bringt noch mehr Krieg. Der Frieden kommt von innen. Von dort, wo jeder Mensch entdeckt, dass Alle Freunde haben.

Veröffentlichung: 6.6.2025 11:41
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Das Land, das es mit Frieden ernst meint

Ein Land ist bekannt dafür, in den Medien ständig darüber zu debattieren, was im Kriegsfall getan werden muss. Nämlich bereit sein, zu sterben, gekidnappt zu werden. Doch auch über Gerechtigkeit wird dort verhandelt. Es sei ungerecht, ermordet zu werden. Es sei aber besser, ermordet zu werden, als gekidnappt. Doch im Falle eines Krieges, weiss man nicht, was man anderes tun soll, als auf Gott zu hoffen. Natürlich hat dieses Land auch ein Militär. Doch dieses wird nur zu diplomatischen Zwecken eingesetzt, um Frieden zu sichern und potentielle gefährliche Länder doch vom Guten zu überzeugen.

Dieses Land ist das Land der Kinder Gottes. Es sind wahrhaft Kinder Gottes. Es sind wahnsinnige, würde ein Kriegsland sagen. Einfach sich im kriegerischen Ernstfall töten und kidnappen zu lassen, ist eine Zumutung. Doch was bleibt diesem Land anderes übrig? Es hat furchtbare Kriege erlebt und selbst wenn man für Kriege ist, wird man im schlimmsten Fall gekidnappt oder ermordet. Wieso sollte man also nicht wie Jesus sein und sich sagen, was solls, werde ich halt gefoltert. Es ist so sinnlos.

Dieses Land entschied sich nicht für einen billigen Frieden. Es schaltete seine Flug- und Raketenabwehr ab. Darauf wurde viele Häuser beschädigt und es gab auch Tote. Doch dieses Land meint es ernst. Es verzichtet auch auf Schuldzuweisungen. Ganz bewusst. Die Medien in diesem Land verbreiten die interessantesten Friedensbotschaften. Man könnte wirklich sagen, dass sie Kinder Gottes sind. Wer ist schon so wahnsinnig, völlig auf militärische Verteidigung zu verzichten? Vergessen wir auch nicht die Brutalität der Friedensbotschaften. Selbst die Polizei wehrt sich im Ernstfall nicht und lässt sich lieber niederstechen, als Schutzwesten oder Kampfsport anzuwenden. Doch vergessen wir niemals, dass die Polizei äusserst krass trainiert ist. Diese sind wahre Marketingexperten. Sie können einem gewalttätigen Touristen verkaufen, dass es besser für ihn ist, in eine “Friedensschule” zu gehen. Diese Schule ist in Wirklichkeit eine Psychiatrie. Natürlich verheimlicht die Polizei das nicht.

Anfangs war es ein teurer Frieden. Gerade, weil die Nachbarländer den Krieg weiterführten. Doch längerfristig war es eine Bereicherung die Kinder Gottes auf seiner Seite zu haben. Sie konnten die wildesten Kriegsstrategien sich ausdenken. Für die Nachbarländer äusserst brutal. Es ging dabei zu zeigen, wie negativ Krieg ist und wie sinnlos. Und ja, wenn wir Frieden haben, sind diese Kriegsphantasien kein Problem. Frieden hält alles aus.

Veröffentlichung: 6.4.2025 22:11
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Was ist Frieden?

Im Frieden geht es darum, wie ein Land die Sympathie seiner Nachbarn und Verbündeten gewinnt und stärkt. Dies geschieht optimaler Weise mit Ehrlichkeit und indem komplett auf Gewalt verzichtet wird. Wenn es nicht möglich ist, komplett auf Gewalt zu verzichten, sollte möglichst wenig Gewalt zugefügt werden und diese Gewalt sollte keine Absicht sein. Durch die Sympathie ist das Land in Sicherheit. Dabei ist wichtig, ehrlich zu sein, es ist von Vorteil nicht unbedingt dazugehören zu wollen und bemitleidenswert (Schwächen zugeben) zu sein, kann nicht schaden.

Für den Frieden ist es wichtig, sich zu verbreiten, damit die Nachbarländer profitieren und Freude bekommen. Wer fähig ist, andere zu befähigen, macht sich beliebt. Wenn man weiss, dass man ehrlich und Wahrheitsgetreu ist und zusätzlich intelligent ist, kann man vermutlich ins Nachbarland reisen, damit dieses profitiert. Militär funktioniert dann ohne Waffen, sondern mit Hilfe zur Selbsthilfe.

Selbsthilfe ist dann oft nur möglich, wenn wir die drei Themen “Frieden, Freude und Gerechtigkeit” diskutiert und verwirklicht werden. Durch Gerechtigkeit können Feinde, die über das Leben und den Tod eines Menschen entscheiden wollen, und so den Frieden gefährden, verhaftet werden. Gefängnisse widersprechen nicht direkt dem Frieden. Das Militär sollte jedoch optimaler Weise auf Waffen verzichten. Die Zunge ist ein mächtiges Werkzeug, das schlimmere Auswirkungen haben kann, als jede Waffe. Die Zunge auf positive Weise zu verwenden, macht ein Land sympathisch und am Ende zum mächtigstem möglichen Land. Das Militär besteht also im Endeffekt aus einer Art Diplomaten- und Selbsthilfearmee. Es ist wichtig zu verstehen, wie die Zunge eingesetzt werden kann. Weisheit ist dafür von grösster Bedeutung. Um an Weisheit zu kommen, kann man Gott fragen und dann glauben, dass man es bekommen hat. Gott gibt gerne. Zweifeln wir aber, zweifeln wir an Gott und haben das Geschenk der Weisheit nicht verdient.

Frieden besteht also aus der Methode Sympathisch und Konstruktiv zu sein. Der Ruf ist entscheidend, doch grundsätzlich nebensächlich. Wir sollten uns nicht um den Ruf kümmern. Wir sollten uns darum kümmern, wie wir ohne falsch wie Gott und intelligent wie der Teufel sein können. Wenn wir beobachten, wie wir lügen, sollten wir dies möglichst bald korrigieren. Geht dies nicht, dann haben wir hoffentlich in einem nebensächlichen Thema gelogen.

Es sollte uns auch klar sein, dass wir nicht alles über uns selbst erzählen können. Sind wir 45 Jahre alt, ginge es 45 Jahre bis wir jeden Gedanken und alles erlebte erzählt haben. Totale Transparenz ist also nie möglich. Ein Teil der Person bleibt so oder so für immer verborgen. Ist etwas total negativ, sollten wir darüber reden. Ist etwas positiv, sollten wir daran arbeiten und es weitergeben. Ist etwas positiv, müssen wir es prüfen. Denn Lügen sind süss. Frieden hat man nur, wenn man relaxt bleiben kann, obwohl andere ihren Anstand verlieren. Frieden hat man, wenn man über alles reden kann.

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