friedensethik.ch

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Veröffentlichung: 18.8.2023 8:29
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Frieden, beobachten, erinnern und vergessen

Laut Physik, verhält sich etwas anders wenn man es beobachtet als wenn man es nicht beobachtet. In der Kriegsführung ist es auch so. Wenn ein Kriegsherr jemanden besser kennt (meist aufgrund von Beobachtung), dann hat er einen Vorteil. Wissen verändert. Deshalb ist es ganz normal, dass die Menschen im Finden von Frieden Fehler machten. Und einer der dümmsten Fehlern, der immer wieder passiert, ist das Erinnern an Waffen und damit Krieg. Die Bibel meint, wir verlernen eines Tages Kriege zu führen (Jesaja 2,4).

Etwas verlernen, bedeutet sich nicht mehr daran zu erinnern. Jedes Mal, wenn wir einen Streit mit der Waffenlobby anfangen, erinnern wir die Waffenlobby daran, dass sie bekämpft wird und somit Krieg wichtig ist. Es tönt vielleicht provokant. Aber es ist real. Wir erinnern mit unseren Friedensmethoden die Menschen an den Krieg. Denn solange die Waffenlobby bekämpft wird, braucht es diese. Sie fühlt sich auf jeden Fall genau dadurch bestätigt.

Die Friedensorganisationen müssen umdenken. Sie sollten aufhören zu fordern. Sie sollten die ersten sein, die verlernen Kriege zu führen. Die nicht mehr sich an den Krieg erinnern wollen. Die keinen Streit mehr verursachen. Oder wenn sie einen Streit anfangen, dann einen so sinnlosen, dass man diesen Streit erst gar nicht versteht kann. Es geht darum, dass der Streit so dumm wird, dass man blöde sein muss, wenn man im Streit mitmacht. Dass es besser ist nicht zu streiten. Einfach, weil der Streit gar nicht an einen Streit erinnert. Weil wir den Krieg vergessen haben, den Streit vergessen haben.

Am besten gelingt dies, wenn wir unseren eigenen Job machen und nicht andere ändern wollen. Ja, uns selbst auch nicht ändern. Wenn wir unseren Job machen, kommt bekanntlich alles, was in der Nähe von uns ist, auch an den richtigen Ort. Es geht darum, selbst vorbildlich zu leben. Es geht nicht darum, anderen irgendetwas vorzuschreiben. Es geht darum, es selbst zu leben. Es bringt mir nichts in den Medien zu kommen. Ich muss es selbst vorleben, dann sehen es die Menschen jedes Mal, wenn sie mit mir in Kontakt kommen. Sobald ich aber über andere rede, bin ich nicht mehr selbst und im Kriegsmodus. Ich muss mich sein. Jeder wird dadurch sich selbst. Und am Ende haben wir den Krieg vergessen, weil es uns nicht wichtig ist, wie sich andere verhalten, sondern weil wir unseren Job erfüllen.

Veröffentlichung: 11.8.2023 12:34
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Wann sind Witze erlaubt?

Bei Witzen sollte eines klar sein: Sie sind nicht ernst gemeint!

Wenn jemand etwas Böses tun will und du ihm erklärst, wie man dasselbe bewirken kann, aber ohne etwas Böses zu tun, was wird er tun? Wird er das Böse tun? Oder das Gute? Er will doch nur den Nutzen. Der Weg ist ihm nicht so wichtig. Also was passiert, der vormalig böse Mensch wird plötzlich zu einem guten Menschen und tut gute Dinge. Und weil er es auf den guten Weg tut, schafft er sich damit noch mehr Freunde, als mit dem anderen bösen Weg.

Ein Fussgänger von Punkt A zum Punkt B kann jeden töten, der ihm in den Weg kommt, einfach damit er sicher ankommt. Der gleiche Fussgänger aber könnte sich ein bisschen mehr Zeit nehmen und mit vollkommenem Marketing mit jedem Feind ein Geschäft abschliessen. Schliesslich wollen Verbrecher ja nur überleben. Sie müssen diese Verbrechen machen, um am Leben zu bleiben. Das heisst, es ist immer verhandelbar und es braucht somit nie ein Verbrechen.

Wenn nun ein Verbrecher mich gerade töten will, ist meine Frage: “Ist das dein ernst? Du brauchst doch nur ein bisschen Geld?” – der Verbrecher lächelt: “Natürlich habe ich nur Witze gemacht, ich nehm liebend gerne dein Geld”. So ungefähr wird es sich abspielen. Und mancher Verbrecher wird kein Geld wollen, sondern ihm ist nur wichtig, wie sozial ein Mensch ist. In diesem Fall läuft der Verbrecher und will mich töten und ich: “Ist das dein ernst? Du willst doch nur, dass es allen gut geht?” – der Verbrecher lächelt und sagt: “Stimmt, war nur ein Witz. Bin ich froh, dass du ein Menschenfreund bist. Darf ich heute bei dir übernachten?”

“Stimmt es war nur ein Witz” – und was machen die muslimischen Terroristen? Sie vernichten Menschen, die Witze machen. Siehe Charlie Hebdo. Sie wissen eben nicht, wie man gutes tut, das weiss nur ihr gnädiger Gott. Schade eigentlich für so einen Gott, der sein Wissen nicht an seine Fans und Followers weitergibt. Es geht nicht darum, Menschen zu bestrafen, die Witze machen – die meinen es nämlich gar nicht so!

Veröffentlichung: 10.8.2023 16:46
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Sobald es heisst “Weltpolizei” oder “Weltreich” oder globale Gemeinschaft, sollten die Alarmglocken läuten

Im Krieg geht es darum, den anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Und am einfachsten ist es, wenn der “andere” angefangen hat. Also, wenn man selbst unschuldig ist und nichts dafür kann, weil der andere ja…

Diese Erkenntnis fand auch kein Ende mit: Der Frieden in den Schützengräben. Wie zwei verfeindete Parteien Frieden schlossen. Doch er Führer wollten den Krieg trotz dieser Möglichkeit – https://www.youtube.com/watch?v=8WgPi_me1p4

Im friedlichen Widerstand in den Coronazeiten ging es deshalb immer darum, die Mehrheit zu finden. Denn ist einmal die Mehrheit gefunden, bleibt dem Führer oben irgendwann die Luft weg. Doch es reicht nicht, die Mehrheit gefunden zu haben, es braucht dann eben keine “Weltpolizei” oder “Weltreich” und auch keine globale Gemeinschaft. Was es braucht, ist, wie jedem einzelnen Menschen die Luft zum Atmen erhalten bleibt.

Frieden ist nichts Wert, wenn es um so überhebliche und grosse Ziele wie die globale Gemeinschaft geht. Frieden ist nur dann etwas Wert, wenn dem friedlichsten Menschen am meisten Respekt gezollt wird. Das bedeutet, es geht darum, den Frieden wie Jesus, vorbildlich vorzuleben und ein Beispiel für alle zu sein.

Bibel 1. Korinther 11,1 – Folgt meinem Beispiel wie ich dem Beispiel Christi!

Es kommt auch nicht darauf an, was wir selbst über uns denken, sondern, was andere wirklich über uns denken.

Bibel Apostelgeschichte 11,26 – In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.

Sein Leben für seine Freunde zu verlieren, ist das Grösste, was man erreichen kann. Aber das kann man selbst dann nicht mehr geniessen. Und umso grösser ein Ziel, desto mehr Alarmglocken sollten läuten. Denn am Ende geht es nicht darum, wie wir zum Grössten werden, sondern, wie gut wir selbst den Frieden schaffen zu leben. Und Frieden ohne Freude und Gerechtigkeit ist nichts Wert.

Doch Gerechtigkeit wird niemals auf Lügen basieren. Und ob gelogen wurde, weiss man, wenn man ehrlich ist, erst nachher. Deshalb heisst es in der Erfolgsliteratur, man könne sich selbst schon anlügen. Doch wird etwas wahr, war es hoffentlich nie eine Lüge, weil man sonst alles erreichte wieder verlieren wird.

Freude sollte man echte haben, sonst vergeht einem dann der Spass.

Frieden kann man nur bei sich selbst erkennen. Denn nur jeder selbst weiss, wie ruhig er innerlich ist und bleibt, wenn der grösste Konkurrent oder der grösste Feind nicht nur vor der Türe steht.

Es ist keine Kunst ins Gefängnis zu kommen. Es kann eine Kunst sein, alle Gefangenen zum Frieden zu führen. Und welche grössere Möglichkeit, den Frieden zu beweisen hätte man, als unschuldig im Gefängnis?

Veröffentlichung: 9.8.2023 13:31
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Will man Frieden, braucht man Ordnung

Alles ist Ordnung. Man sieht es an der Prioritätenliste, ohne die nichts funktioniert. Sogar die Bibel sagt: Die Liebe ist das Wichtigste. Es geht also nicht ohne. Ok?

Wir haben zwei Ohren und einen Mund. Mit dem Körper lässt sich von Hand schreiben, was mühselig ist. Und ich bin alleine, aber da sind Milliarden oder noch mehr anderer Menschen und Lebewesen.
Das heisst, käme jeder Mensch einmal zu Wort und müssten alle anderen dann zuhören, dann versteht man, wie wenig man selbst zu Wort kommen könnte, im schlimmsten Fall. Deshalb sicher doppelt so viel hören, wie reden. Doppelt so viel Input (wahrnehmen) wie Output (handeln). Rein von der Logik her muss das so sein. Eher dreimal so viel Input wie Output. Wenn man unser Hirn anschaut und wie viele Verbindungen es hat, die Input liefern(Sehnerv höhere Auflösung als 1000×1000 Pixel, Ohren dasselbe nochmals, Gefühle…). Dann ist klar: Es ist absolut kein Problem ein bisschen zu konsumieren.

Aber es macht durchaus Sinn, nicht in den Fernseher zu glotzen. Weil konsumiert man diese Massenmedien, dann werden weniger Menschen gehört. Vor allem, wenn man den Fernseher oder Computer dem einzelnen Menschen vorzieht. Es macht keinen Sinn, den Technologien vorrang zu geben, wenn man die Möglichkeit hat, einem normalen Menschen zuzuhören.

Das heisst: Es sollten Situationen vermieden werden, in denen 1000 Personen sehen, was 5 andere Personen machen. Das sollte die Minderheit der Erlebnisse sein. Es geht darum, selbst aktiv zu werden und etwas zu bewirken. Es geht hier um dein Erfolgserlebniss. Um deine Freude. Ohne diese Freude, gibt es keinen Frieden. Und zudem ist es ungerecht, wenn der Einzelne zu kurz kommt. Für den Frieden braucht es auch diese Fairness. Frieden alleine ist nichts Wert.

Ordnung bedeutet also, dass wir durchaus ziemlich viel konsumieren dürfen, solange wir dem einzelnen immer Menschen vorrang geben. Das heisst, müssen wir konsumieren, sollten wir etwas konsumieren, was weniger Menschen konsumieren. Aber können wir eine Botschaft, einen Output beziehungsweise Handlung ausführen, dann niemals mehr als halb so viel output (handeln), wie input (zuhören). Für 1 Output, kommen also 2 Einheiten Input.

Veröffentlichung: 9.8.2023 11:22
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Das Problem “Befangenheit” und “Vertrauen”

Jeder Mensch ist befangen. Deshalb darf kein Polizist im eigenen Fall ermitteln. Wenn also die Mutter eines Polizisten umgebracht wird, darf dieser Polizist nicht ermitteln. Der Mensch neigt zu falschen Urteilen. Deshalb ist es so wichtig, ein offenes Ohr zu haben. Aber das geht nicht, wenn einer Person nicht zu vertrauen ist. Das heisst, wegen der Befangenheit ist der Mensch gezwungen zu vertrauen, doch wem?

Jede Person, die sich nicht im Griff hat, lässt sich nicht vertrauen. Am Ende endet man nur beim höchsten Gott, dem man vertrauen muss. Es gibt leider keine andere Lösung. Der höchste Gott bleibt der Vater im Himmel, nicht Jesus, nicht irgendwelche hinduistischen Götter, aber auch keine sonstwie anderen Götter. Leider, müssen wir vertrauen lernen. Wollen wir nicht vertrauen, ist die bittere Konsequenz, dass wir vereinsamen. Vertrauen wir einer vertrauensunwürdigen Person, werden wir selbst befangen und unwürdig.

Leider musste Gott selbst deshalb Beziehungen beenden. Beziehungen zu seinem jüdischen Volk, Beziehungen zu den in der grossen Flut vernichteten Menschen. Ja, Gott musst deshalb die Hölle schaffen. Natürlich kann es in der Hölle schön und gut sein. Nicht vertrauen zu müssen, hat seinen Reiz. Doch die Hölle wirkt nicht umsonst immer ein bisschen negativer als der Himmel. Das heisst, Menschen, die nicht vertrauen, finden sich mit ihrer eigenen Negativität ab, anstatt anfangen zu vertrauen auf den höchsten Gott. Selbst Satanisten nennen sich “Gott”. Einfach, weil halt Gott positiver besetzt ist, als “Satan”. Jeder will etwas vom Ruf Gottes abhaben, doch die wenigsten verstehen um was es da geht.

Liebe ist alleine nicht nötig. Wenn man alleine leben will, braucht man weder Gott, noch Freunde, noch Tiere, noch diese Welt. Wer alleine leben will, bringt sich am Einfachsten auf der Stelle um. Das ist die harte Realität. Und natürlich, Gott kann auch nicht wirklich helfen. Denn jeder muss alles selbst prüfen und nur das Gute behalten. Aber es fällt einfacher zu prüfen, wenn man weiss, dass einer Person, die nur sich selbst vertraut, nicht zu vertrauen ist. Eine Person, die nur seiner eigenen Familie vertraut, ist nicht zu vertrauen. Befangenheit aufzuheben, ist das Entscheidende für jeden Menschen. Es geht darum, zu lernen richtig zu urteilen. Gott hat uns dazu geschaffen, wie er zu sein. Er hat uns nach seinem Ebenbild geschaffen. Wir müssen leider alle lernen zu vertrauen.

Man könnte sagen, jeder Polizist, der im eigenen Fall ermittelt, ist schizophren. Er lebt der Realität entgegen. Ihm ist nicht zu vertrauen.

Veröffentlichung: 9.8.2023 8:19
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Probleme von Künstlicher Intelligenz (KI)

Das Problem ist uralt, es geht darum, keine Fähigkeiten zu verlernen

Zitat aus dem Handelsblatt: “ChatGPT gibt weniger kluge Antworten als noch im Frühjahr.”

Die Bibel sagt dazu: Sprüche 3,5 – Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand

Bei allen Arten von Systemen entstehen früher oder später Probleme. So scheinen die Tische nicht mehr sauber beim Mc Donald zu sein. Wie ist sowas möglich? Indem man sich auf Systeme verlässt und nicht auf den Steuermann. Was meine ich mit Steuermann? Den Homunkulus, das Bewusstsein, ja es gibt tausende von Namen für dieses Ding. Denn schlussendlich kann man es nicht beschreiben. Es ist ein Wunder. Weil wir wach sind und offensichtlich uns selbst steuern können. Irgendwie sind wir fähig unseren Körper zu steuern. Dieses Ding, das steuert, ist eine Person, ein Wesen ein Mensch, ja das Leben. Und nur diesem Ding ist zu vertrauen.

Computersysteme führen nur Befehle aus und werden deshalb früher oder später dumm. Menschen werden auch irgendwann dumm, wenn sie sich auf den Verstand verlassen. Gott selbst ist auch so ein Steuermann und nur das, was ihm durchs Bewusstsein geht ist für ihn wirklich prüfbar. Nur das, was er selbst absegnet. Etwas zu verstehen bringt nicht viel. Es geht nämlich darum, wie wir alles so sein lassen können wie es ist und das schafft der Computer nicht. Der Computer kann keine Nanosekunde ruhig sein. Er führt ständig Befehle aus. Und es ist ihm egal, was es für Befehle sind. Der Steuermann ist aber fähig Schmerzen wahrzunehmen. Der Steuermann kann verletzt sein. Der Computer nicht, er muss alles simulieren und so tun als ob. Aber schlussendlich, geht dem Steuermann nichts gleichgültig vorüber, während es allen Systeme scheissegal ist.

Menschen die sich auf den Verstand verlassen verlernen am Ende alles. Es muss so sein. Es ist nur verlass, auf den Steuermann. Es ist nur verlass, auf das, was sich nicht beschreiben lässt mit keinem Wort der Welt. Es ist verlass auf das, was man mit der Frage “Wer?” abzielt. Wenn man fragt, wer verantwortlich ist, dann ist es immer der Steuermann. Wenn man fragt, was verantwortlich ist, dann sind es immer Systeme. Der Computer ist keine Person. Den Computer kann man nicht verantwortlich machen. Genauso kann man den Verstand eines Menschen nicht verantwortlich machen. Man kann keinerlei Wörter eines Menschen verantwortlich machen. Weder auf die Vernunft, die Intelligenz noch auf die Weisheit ist verlass. Es bringt nichts, uns auf irgendein Wort, Name, Bedeutung oder was es sonst noch gibt zu verlassen.

Wir müssen auf Personen verlassen, auf diese Steuermänner. Diese Wesen, die das Leben spannender und schöner machen. Diese Lebewesen, die fähig sind zu lieben. Sobald aber ein Steuermann sich auf ein System wie den Verstand oder Wörter verlässt, wird er zu einem Sklaven dieser Systeme. Der Mensch ist eben unbeschreiblich, aber auch dieser Begriff “unbeschreiblich” trifft die Sache nicht. Er ist ja auch Steuermann. Kein Mensch will dumm sein. Und dumm macht es, wenn wir uns auf diese Wörter und all die Dinge verlassen. Diese Dinge sind schön, um Zeit zu vertreiben. Aber es ist kein verlass auf sie. Man kann nichts auf sie aufbauen. Man kann nur auf Steuermänner aufbauen, die auch wirklich das Ruder in der Hand haben und nicht gerade trinken.

Bei der Künstlichen Intelligenz sitz eben niemand mehr am Ruder. Genau das ist das Problem. Umso mehr ein Computersystem lösen soll, desto mehr Steuermänner braucht es und all diese Steuermänner müssen das Ruder stark in der Hand haben. Computersysteme produzieren also neue Arbeit immer wieder!

Veröffentlichung: 2.8.2023 10:50
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Für Laien: Dank Crypto-, Bitcoin und Blockchain nicht vertrauen müssen

Der Titel nennt Verschlüsslungstechnologien, dank denen es nicht mehr nötig ist zu vertrauen. Verschlüsslung muss man sich als Schlüssel vorstellen, mit denen man nur machen kann, was erlaubt ist. Tönt super? Nicht mehr vertrauen?

Umso weniger wir vertrauen, desto weniger Freunde haben wir, bis wir ganz allein sterben. Dadurch, dass wir weniger vertrauen müssen, verlernen wir zu vertrauen. Wir schliessen uns langsam immer mehr selbst ein. Irgendwann wird es schwierig oder unmöglich da wieder rauszukommen und wir sind für immer allein. Allein sein ist die grösste Hölle. Gott konnte auch nicht allein bleiben und musste die Erde schaffen. Ganz allein, versteht sich. Ohne Hund. Einem Hund muss man im schlimmsten Fall auch vertrauen.

Nicht zu vertrauen, bedeutet einen Freund nicht zu schätzen. Deshalb steht wohl in der Bibel:

Markus 4,22 – Denn es ist nichts Verborgenes, das nicht offenbar gemacht werden soll, auch ist nichts Geheimes, das nicht ans Licht kommen soll.

Alle Computertechnologien tun so, als würde es Menschen nicht mehr brauchen. Und was passiert? Menschen sind allein.

Lösung

Baut die Computer so, dass keine Software und kein einziger all ihrer Nutzen ohne Menschen funktioniert! Dass alles, was man am Computer tut, auf Vertrauen basiert. Dass die Verschlüsselung dazu da ist, den Menschen dazu zu zwingen, zu vertrauen! Und was ist Vertrauen? Vertrauen ist, dass wenn zwei oder mehr Menschen zusammenkommen, einer zuerst etwas gibt und darauf vertrauen muss, dass etwas zurückkommt. Handel basiert immer auf Vertrauen. Umso länger nichts sinnvolles zurückkommt, obwohl man etwas sinnvolles austeilt, desto wichtiger, dass etwas sinnvolles zurückkommt. Nicht alle Menschen wünschen sich Geld.

Veröffentlichung: 31.7.2023 10:44
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CO2 – Verlogenheit

Ich behaupte mal: Die Menschen interessieren gar nicht die Details. Es interessiert sie nur, wieviel CO2 in der Luft ist. Aber wie das gemessen wird und wie sich der CO2 Gehalt in der Luft verteilt, interessiert keine Sau. Das sieht man an den Artikeln, die man auf Google heute (31.07.2023) findet. Man findet nämlich überhaupt nichts zur Verteilung von CO2 in der Luft. Nicht einmal etwas zu der Verteilung von CO2 in einem Becher.

Dabei ist ja klar, dass CO2 schwerer ist als die Luft und sich somit am Boden ansammelt. Aber wieviel CO2 sich am Boden ansammelt und wieviel Prozent davon sich ein bisschen höher als der Boden befindet, davon steht nichts. Normalerweise verteilen sich Gase ja ziemlich regelmässig. Das heisst direkt am Boden hat es wohl am meisten CO2, weil es schwerer ist als die Luft. Deshalb fliegt ein Heissluftballon nur, weil er heisse Luft (CO2) in den Ballon pumpt. Heisses CO2 ist nämlich leichter als die Luft. Sonst würde der Ballon nicht funktionieren. Aber eben. Im Internet wird nicht einmal die Verteilung von CO2 in einem Becher besprochen.

Den Menschen ist also CO2 egal und damit auch das Klima. So wies aussieht, gibt es kein Problem mit der Klimaerwärmung. Denn niemand interessiert sich wirklich dafür, alles was wir in den Medien haben ist nur Angst und Panikmache, keine sachlichen Informationen. Sachliche Informationen wären ja die Verteilung von CO2 in der Luft. Sachliche Informationen würden zu mehr Wissen und Verständnis führen. Und vorallem: Sie würden einem alternative Möglichkeiten bieten, mit dem Klima umzugehen. Stattdessen ist es egal, wie CO2 sich verhält, hauptsach Steuern.

Wieso ist es so mühsam Informationen zu finden, weil es die Menschen nicht interessiert. Sie sind voll mit Müll. Und natürlich, einen Tag nachdem dieser Beitrag im Internet ist, sieht alles wieder anders aus. Wie verteilt sich CO2 in einem Becher?

Was der Unterschied von sachlichen Informationen bewirkt

Es geht darum etwas zu lernen – wie vertreibt man Insekten? Wie lernt man? Indem man nie vergisst, dass man nicht weiss. Indem man die Pflanzen liebt und sich gesunde Pflanzen wünscht. Ein harter Prozess.

In Afrika ging dieser Prozess an gewissen Orten schief. Bäume wuchsen nicht, weil man dachte, sie seien Sträucher. Als man aufhörte die Sträucher abzuernten, wurden daraus Bäume.

Die Menschen in Afrika waren zufrieden – mit dem Falschen – den “Sträuchern”. Sie dachten an eine böse Welt der Trockenheit…

Fremder weltlicher Artikel wie Wüsten verschwinden:
https://www.worldvision.de/aktuell/2015/05/Tony-Rinaudo-FMNR

Was ist christliche und richtige Zufriedenheit? Mein eigener Artikel:
https://gnade-und-werk.ch/index.php/2023/07/31/zufriedenheit/



Veröffentlichung: 30.7.2023 20:30
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Die Nato (USA) und ihre Ausrede

In der Coronakrise kämpfte ich gegen ein paar Ungerechtigkeiten. Und es ist bemerkenswert, was die Menschen aus dieser Krise gelernt haben. Vor allem jene, die nicht an eine von Gott extra böse geschaffenen Welt glaubten. Diese Menschen versuchten an eine von Gott gut geschaffene Welt zu glauben, eine Welt, in der es keine bösen Viren gibt.

Weil die Mainstream-Medien nicht eine so schöne Welt glauben konnte, wirft man dem Feminismus vor, er wolle die Geschichte neu schreiben, damit es endlich den Frauen besser ginge. Mit Corona ginge es den Medien darum, die Vergangenheit auszulöschen. Ja, es gibt verschiedene Menschen, die daran glauben, dass der Mensch früher schon weiter war als wir, doch dann wurde die Vergangenheit ausgelöscht. Gott konnte quasi eine zweite Sintflut gerade knapp verhindern, aber er schuf dann etwas ähnliches wie eine Sintflut. Nämlich etwas, das unser Verständnis über die Vergangenheit vollständig gelöscht hat.

Und die Nato kann nun auch damit kommen, dass sie mit dem Ukraine-Krieg eigentlich nur die Welt auslöschen wollte und so die Geschichte neu schreiben hätte können zugunsten des Feminismus. Denn der Putin muss doch die Atombombe abschiessen. Der böse Putin muss doch wenigstens zu seinem eigenen Untergang und dem Auslöschen seiner Vergangenheit dienlich sein. Die USA kann das ja nicht, weil sie nicht bereit ist die Atombomben abzuschiessen und so der Ukraine zu helfen. Putin soll es zuerst tun. Nur wenn es Putin tut, kann der Feminismus gewinnen…

So oder so tönen die ganzen Streitschriften gewisser Corona-Empfindlichen Menschen. Und wie soll man beweisen, dass die Geschichte nicht ausgelöscht wurde? Man müsste dem Menschen im Allgemeinen etwas Gutes zugestehen können. Man müsste einen Samen des Guten in jedem Menschen finden. Nur so bräuchte es keine 10te Sintflut. Nur so hätte Gott nur eine Sintflut bringen können. Nur, wenn in jedem Menschen etwas Gutes ist.

Seit dem letzten Psychiatrieaufenthalt glaube ich das. Ich glaube, es gibt nur noch gute Menschen. Ich glaube kein Mensch will böse sein. Zumindest dann nicht, wenn das böse Leben erkennt, wie einfach das Gute es hat. Das Gute muss sich nicht darum kümmern, dass gewisse Dinge im Dunkeln bleiben. Nein, es kann wirklich alles ans Licht kommen, ja, es ist sogar besser, wenn’s ans Licht kommt. Und die Führer eines Landes haben keine Chance gegen das Volk, wenn es gute Lösungen anbietet und Probleme löst. Doch leider fällt es dem Menschen schwer, seine Vorstellungen loszulassen und eine grundgute Menschheit glauben. Schliesslich musste Jesus auch vom Bösen reden. Die Menschen scheinen eine gewisse Dosis an Krieg und Kampf zu mögen.

Als mir klar wurde, dass ich alleine sterbe, wurde mir klar, dass ich nur alleine für mich kämpfen kann. Es gibt niemanden, der mir helfen kann. Ich kann mir das grösste Vorbild der Menschen ansehen – Jesus Christus. Aber mehr kann ich nicht. Ein paar Sachen von Jesus umsetzen und immer mehr von ihm umsetzen. Und die Angst verschwindet schliesslich, wenn ich dem Verlust nicht nachlaufe, sondern von ihm ausgehe. Es ist nur weiter logisch, dass wenn wir die schlimmere Option wählen, wir keine Angst mehr zu haben brauchen. Wenn die schlimmere Option geplant und organisiert ist, dann können wir uns um die besseren Optionen kümmern. Es geht also zuerst immer darum, uns um die schlimmsten Optionen zu kümmern, diejenigen, die die Angst immer wieder neu in uns entfachen. Haben wir für diese schlimmen Optionen die Antwort, nämlich ihnen nicht davonzulaufen, brauchen wir keine Angst zu haben, weil wir das Paradies vor Augen haben.

Der Mensch kann nur den menschlichen Körper verderben, aber das Unsichtbare, die Seele, der Geist, die Ewigkeit nicht. Gott könnte die Ewigkeit vernichten. Doch besser er tut es nicht. Es geht ja gerade darum, weniger zu leiden. Es geht darum, die schlechte Optionen zu planen, nur um dann zu merken, wie die besseren Optionen aussehen. Es geht darum, vom Nichts können, ins Etwas können zu wechseln. Nichts können bedeutet, dass die schlechtesten Optionen eintreffen. Wissen wir, wie wir mit den schlechtesten Optionen umgehen, gibt es nur noch gute Optionen!

Veröffentlichung: 25.5.2023 0:46
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Friedlicher Widerstand muss die Mehrheit erobern

Friedlicher Widerstand führt man, weil die Regierung oder der Chef nicht macht, was er müsste. Das heisst, man versucht die Mehrheit friedlich zu gewinnen, damit die Regierung gezwungen ist einzulenken. Dabei kommt es niemals auf die Regierung darauf an, sondern immer darauf, dass alle im Widerstand friedlich sind. Die Regierung darf niemals in den Todeskampf oder Freiheitskampf kommen. Mit diesen Kämpfen meine ich, den Fluchtweg abzuschneiden. Laut “Kunst des Krieges” sind diese Kämpfe die Effektivsten:

“Bringe deine Soldaten in Positionen, aus denen es keinen Fluchtweg gibt” – “Wenn du schon daran denkst, dass es nicht klappen könnte, wird es höchstwahrscheinlich auch so kommen. Wenn du allerdings weißt, dass es klappen MUSS weil es keine Alternative gibt, wirst du (und besonders dein Unterbewusstsein) ganz anders arbeiten.”

Da der Widerstand friedlich ist, gibt es keine Notwendigkeit für den Feind zu kämpfen und der Feind verliert dadurch. Der Nachteil (der keiner ist) vom friedlichen Widerstand ist, dass man damit nicht alles erreichen kann, sondern nur Gutes, Vollkommenes und Wohlgefälliges, nämlich Gottes Wille (Römer 12,2). Ein weiterer Nachteil ist, dass diejenigen, die bereit sind friedlich für die Freiheit zu sterben, möglicherweise sterben, aber sehr wahrscheinlich überleben. Das liegt daran, dass sie dann alles geben. Niemand sollte aber sagen, dass er es gut findet, geschlagen oder getötet zu werden. Die Menschen sind nämlich dann so blöd, und schlagen und töten.

Friedlicher Widerstand kommt komplett ohne Gewalt, Zwänge, Druck, Verbote oder Initiativen aus. Es geht wirklich darum, die Mehrheit zu gewinnen. Wenn alle überzeugt sind, ausser einer, dann muss der Chef gehen. Der Chef ist der Einzige, der nicht überzeugt werden muss. Wenn er Chef bleiben will, hätte er besser nicht alle gegen sich aufgebracht.

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